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	<title>Skórowo - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T16:29:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;J budissin am 21. November 2025 um 18:13 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-21T18:13:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Skórowo&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Pommern&lt;br /&gt;
| Powiat          = Słupsk&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Słupski&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Potęgowo&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Potęgowo&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 30&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 14&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 31&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 44&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 253&lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 76-230 Potęgowo&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 59&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = GSL&lt;br /&gt;
| Straße1         = [[Potęgowo (Powiat Słupski)|Potęgowo]] – Skórowo – [[Pogorzelice]]&lt;br /&gt;
| Schienen1       = [[Bahnstrecke Gdańsk–Stargard|Bahnstrecke Danzig–Stargard]] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Bahnstation: [[Potęgowo (Powiat Słupski)|Potęgowo]] &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Skórowo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Schurow&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Pommern]]. Es gehört zur [[Gmina Potęgowo|Landgemeinde Potęgowo]] im [[Powiat Słupski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Kirchdorf liegt in [[Hinterpommern]], etwa 35 Kilometer östlich von [[Słupsk]] und 15 Kilometer westsüdwestlich von [[Lębork]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals 1315 in einer Urkunde genannt, in der [[Waldemar (Brandenburg)|Waldemar von Brandenburg]] dem [[Swenzonen|Kasimir Svenzo]] und seinen Erben den Besitz des Dorfes als Lehen bestätigte. Zwischen 1274 und 1309 hatten die [[Swenzonen]] im Stolper Land insgesamt zehn Dörfer, darunter Schurow, als Lehen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1530 war Schurow ein Lehen der Familie &amp;#039;&amp;#039;[[Stojentin (Adelsgeschlecht)|Stojentin]]&amp;#039;&amp;#039;. 1628 wurden die &amp;#039;&amp;#039;von [[Wobeser (Adelsgeschlecht)|Wobeser]]&amp;#039;&amp;#039; Mitinhaber des Lehens und ab 1655 alleinige Lehensbesitzer des Dorfes Schurow. Im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert haben verschiedene Familien einzelne Teile des Gutes Schurow besessen, bis es 1780 Hauptmann &amp;#039;&amp;#039;Karl Friedrich Wilhelm von [[Puttkamer]]&amp;#039;&amp;#039; als Ganzes käuflich erwarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1782 hatte Schurow ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]], einen Prediger, einen Küster, fünf Bauern, zwei Halbbauern, eine Schmiede und eine Holzwärterwohnung bei insgesamt 21 Haushaltungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2, Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1002 S. 1002–1003, Nr. 128.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Erlass des preußischen Königs wurde im Jahre 1800 der Kammerherr &amp;#039;&amp;#039;Karl Friedrich Nalencz&amp;#039;&amp;#039;, aus einer Familie von Edelleuten und Herren auf Steckling in [[Neuostpreußen]] stammend, Besitzer von Schurow. Später erwarb &amp;#039;&amp;#039;Karl Heinrich Ludwig Heyn&amp;#039;&amp;#039; das Gut, das er dann seinen Erben vermachte. Als weitere Besitzer werden Leutnant &amp;#039;&amp;#039;[[Below (Adelsgeschlecht)|von Below]]&amp;#039;&amp;#039; (1884) und &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Normann&amp;#039;&amp;#039; (1910) genannt. Letzterer veräußert es an die &amp;#039;&amp;#039;Pommersche Landgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, die nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] hier 58 Siedlerstellen schuf. Am 13. September 1926 war die Eingliederung des Gutsbezirks Schurow in die Landgemeinde Schurow erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.territorial.de/pommern/stolp/schurow.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Schurow&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Siedlungen wurden nördlich des Ortes in Richtung [[Nieckowo|Neitzkow]] angelegt und später [[Nowe Skórowo|Neu Schurow]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre hatte die Landgemeinde Schurow eine Flächengröße von 10,3 km². Innerhalb der Gemeindegrenzen standen insgesamt 66 bewohnte Wohnhäuser an zwei verschiedenen Wohnstätten:&amp;lt;ref name=stuebs &amp;gt;[https://web.archive.org/web/20190802040048/http://gemeinde.schurow.kreis-stolp.de/ &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde Schurow im ehemaligen Kreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Schurow&lt;br /&gt;
# Wobeserhof&lt;br /&gt;
Um 1935 hatte Schurow unter anderem einen Gasthof, eine Niederlassung der Spar- und Darlehnskasse, ein Gemischtwarengeschäft, einen Kurzwarenladen, ein Baugeschäft sowie mehrere Handwerksbetriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;Klockhausʼ &amp;#039;&amp;#039;Kaufmännisches Handels- und Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 A, Berlin 1935, S. 1112 ([https://books.google.de/books?id=HRoCFyeSekIC&amp;amp;pg=RA1-PA1112 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1910 wurden in Schurow 332 Einwohner registriert. Ihre Zahl stieg bis 1933 auf 512 und betrug 1939 noch 474.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 gehörte Schurow zum [[Landkreis Stolp]] im [[Regierungsbezirk Köslin]] der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]]. Die Gemeinde Schurow war Sitz des nach ihr benannten Amts- und auch [[Standesamt]]sbezirkes, in den die Orte [[Czerwieniec (Potęgowo)|Czierwienz]], [[Darżewo (Nowa Wieś Lęborska)|Darsow]] und [[Węgierskie (Potęgowo)|Vangerske]] eingegliedert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Schurow am 9. März 1945 von [[Rote Armee|sowjetischen Truppen]] besetzt. Nach Beendigung der Kampfhandlungen wurde die Region zusammen mit ganz Hinterpommern seitens der [[sowjetisch]]en Besatzungsmacht der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen.  Im Mai und Juni 1945 nahmen Polen das Dorf in Besitz. Schurow wurde von den Polen unter der polonisierten Ortsbezeichnung ‚Skórowo‘ verwaltet. In der Folgezeit wurden die einheimischen Dorfbewohner von der polnischen Administration aus Schurow [[Vertreibung|vertrieben]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHP&amp;quot;&amp;gt;[[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S. 894 ([https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Schurow_Pagel.pdf Online; PDF)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurden in der [[Bundesrepublik Deutschland]] 253 und in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] 95 aus Schurow vertriebene Dorfbewohner ermittelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf ist heute Teil der [[Gmina Potęgowo]] im [[Powiat Słupski]] in der [[Woiwodschaft Pommern]] (1975 bis 1998 [[Woiwodschaft Słupsk]]). Skórowo zählt heute 253 Einwohner und ist als [[Sołectwo|Schulzenamt]] zuständig auch für [[Węgierskie (Potęgowo)|Węgierskie]] (&amp;#039;&amp;#039;Vangerske&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Skorowo82.JPG|mini|Dorfkirche, bis 1945 Gotteshaus der evangelischen Gemeinde Schurow]]&lt;br /&gt;
Eine Kirche wird in Schurow 1590 bei einer [[Kirchenvisitation]] genannt. Sie wurde 1859 durch einen Neubau ersetzt. Die [[Orgel]] stammte aus der alten St.-Petri-Kirche in [[Słupsk]]; sie war Ende des 18. Jahrhunderts gebaut worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Böttger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungs-Bezirks Köslin&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Heft 1: &amp;#039;&amp;#039;Kreis Stolp&amp;#039;&amp;#039;, Saunier, Stettin 1894, S. 30 ([https://www.google.com/books?id=bppOTbPjeiwC&amp;amp;pg=PA30 Google Books]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1945 war die Kirche ein evangelisches Gotteshaus der [[Kirche der Altpreußischen Union]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurde das Gebäude von der polnischen Administration zugunsten der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Römisch-katholischen Kirche in Polen]] zwangsenteignet und vom polnischen katholischen Klerus ‚neu geweiht‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspiel/Pfarrei bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Im Kirchdorf Schurow war die Bevölkerung vor 1945 nahezu ausnahmslos [[evangelisch]]er Konfession. Das Dorf war Pfarrsitz für das nach ihm benannte [[Kirchspiel]], zu dem 1940 insgesamt 3816 Gemeindeglieder gehörten, die in verschiedenen umliegenden Orten wohnten:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;40%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Bonkow (nicht mehr existent)&lt;br /&gt;
* [[Darżewo (Nowa Wieś Lęborski)|Darsow]]&lt;br /&gt;
* [[Runowo (Potęgowo)|Groß Runow]]&lt;br /&gt;
* [[Głuszynko|Klein Gluschen]] &lt;br /&gt;
* [[Laska (Nowa Wieś Lęborska)|Laaske]] &lt;br /&gt;
* [[Pogorzelice|Langeböse]] &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;40%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* [[Nowe Skórowo|Neu Schurow]]&lt;br /&gt;
* [[Potęgowo (Powiat Słupski)|Pottangow]]&lt;br /&gt;
* [[Węgierskie (Potęgowo)|Vangerske]] (1938–45 &amp;#039;&amp;#039;Wiesenberg&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Żychlin (Potęgowo)|Zechlin]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Groß Runow erhielt 1688 eine eigene Kapelle und war seither Kapellengemeinde innerhalb des Kirchspiels Schurow. In Langeböse wurde 1859 eine Kirche gebaut und der Ort 1912 zu einer eigenen Kirchengemeinde innerhalb des Kirchspiels erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kirchspiel Schurow gehörte zum [[Kirchenkreis]] [[Słupsk|Stolp-Altstadt]] im Ostsprengel der [[Kirchenprovinz]] [[Provinz Pommern|Pommern]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]]. Der Bestand an Kirchenbüchern reichte bis 1654 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Wehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchenbücher in Pommern&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 42, Stettin 1892, S. 201–280, insbesondere S. 260 ([https://www.google.de/books?id=cXVJxsYCJukC&amp;amp;pg=PA260 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polnisches Kirchspiel seit 1945 ===&lt;br /&gt;
Die seit 1945 und Vertreibung der einheimischen Dorfbewohner anwesende polnische Einwohnerschaft ist überwiegend [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]]. Der Ort ist Sitz der [[Pfarrei]] Skórowo, die zum [[Dekanat]] [[Główczyce]] (&amp;#039;&amp;#039;Glowitz&amp;#039;&amp;#039;) im [[Bistum Pelplin]] der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Katholischen Kirche in Polen]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Pfarrei Skórowo gehören die Orte:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;40%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* [[Chelwnica]] (&amp;#039;&amp;#039;Karlshöhe&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Czerwieniec (Potęgowo)|Czerwieniec]] (&amp;#039;&amp;#039;Schierwenz&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Darżewo (Nowa Wieś Lęborska)|Darżewo]] (&amp;#039;&amp;#039;Darsow&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Głuszynko]] (&amp;#039;&amp;#039;Klein Gluschen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Głuszyno]] (&amp;#039;&amp;#039;Groß Gluschen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Laska (Nowa Wieś Lęborska)|Laska]] (&amp;#039;&amp;#039;Laaske&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Nieckowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Neitzkow&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Nowe Skórowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Neu Schurow&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;40%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* [[Nowina (Polen)|Nowina]]&lt;br /&gt;
* [[Piaseczno (Potęgowo)|Piaseczno]] (&amp;#039;&amp;#039;Fuchsberg&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Potęgowo (Powiat Słupski)|Potęgowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Pottangow&amp;#039;&amp;#039;, heute Filialkirche)&lt;br /&gt;
* [[Runowo (Potęgowo)|Runowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Groß Runow&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Warcimino]] (&amp;#039;&amp;#039;Varzmin&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Węgierskie (Potęgowo)|Węgierskie]] (bis 1937&amp;#039;&amp;#039;Vangerske&amp;#039;&amp;#039;, 1938–45 &amp;#039;&amp;#039;Wiesenberg&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Żychlin (Potęgowo)|Żychlin]] (&amp;#039;&amp;#039;Zechlin&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Im Ort lebende evangelische Kirchenglieder gehören zur [[Kreuzkirche (Słupsk)|Kreuzkirchengemeinde in Stolp]] in der [[Diözese Pommern-Großpolen]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
Eine Schule bestand in Schurow bereits zu Ende des 18. Jahrhunderts. Im Jahre 1929 erhielt der Ort ein neues Schulgebäude, das außerhalb des Dorfes an der Straße nach [[Potęgowo (Powiat Słupski)|Pottangow]] (heute polnisch: Potęgowo) und in Nähe zu [[Nowe Skórowo|Neu Schurow]] (Nowe Skórowo) errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1932 hatte Schurow eine dreistufige Schule, in der zwei Lehrer in drei Klassen 89 Schulkinder unterrichteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft ist über eine parallel zur  [[Droga krajowa 6|Landesstraße 6]] (ehemalige deutsche [[Reichsstraße 2]], heute auch [[Europastraße 28]]) zwischen [[Potęgowo (Powiat Słupski)|Potęgowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Pottangow&amp;#039;&amp;#039;) und [[Pogorzelice]] (&amp;#039;&amp;#039;Langeböse&amp;#039;&amp;#039;) verlaufende Nebenstraße zu erreichen. Anschluss an die [[Bahnstrecke Stargard Szczeciński–Gdańsk|Bahnstrecke Stargard in Pommern–Danzig]] besteht über die Bahnstationen [[Potęgowo (Powiat Słupski)|Potęgowo]]  bzw. Pogorzelice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Justus Beyer]] (1910–1989), Jurist und SS-Führer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schurow, Dorf und Rittergut, Kreis Stolp, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Schurow ([https://www.meyersgaz.org/place/20764034 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pommersches Güter-Adressbuch&amp;#039;&amp;#039;, Friedrich Nagel (Paul Niekammer), Stettin 1892, S. 162–163 ([https://www.google.de/books?id=_MXGwYhfYdEC&amp;amp;pg=PA162 Google Books]).&lt;br /&gt;
* P. Ellerholz: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage,  Nicolai (Stricker), Berlin 1884, S. 94–95 ([https://www.google.de/books?id=YiqtX9-DJUUC&amp;amp;pg=PA94 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2, Stettin 1784, S. 1002–1003, Ziffer 128 ([http://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1002 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S. 890–894  ([https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Schurow_Pagel.pdf Download &amp;#039;&amp;#039;Ortsbeschreibung Schurow&amp;#039;&amp;#039;.] PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Hans Glaeser-Swantow: &amp;#039;&amp;#039;Das Evangelische Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil 2, Stettin 1940.&lt;br /&gt;
* Fritz Granzin: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Dorfes Schurow, gelegen im Kreise Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1988.&lt;br /&gt;
* Ernst Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Evangelischen Geistlichen in Pommern von der Reformation bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Teil 2, Stettin 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Skórowo}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/stolp/schurow.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Schurow&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
* Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: {{Webarchiv | url=http://schurow.kreis-stolp.de/ | wayback=20190731054741 | text=Der Wohnort Schurow in der ehemaligen Gemeinde Schurow im Kreis Stolp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Potęgowo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4235153-4|VIAF=241528800}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Skorowo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Potęgowo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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