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	<title>Sixt Karl Kapff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T16:39:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sixt_Karl_Kapff&amp;diff=920225&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Krakatausz: Link zu Kapff (Familie) gesetzt</title>
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		<updated>2025-10-12T12:05:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link zu Kapff (Familie) gesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sixt Karl Kapff - Pastor.jpg|mini|180px|rechts|Sixt Karl Kapff]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sixt Carl von Kapff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Oktober]] [[1805]] in [[Güglingen]]; † [[1. September]] [[1879]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher [[Evangelische Theologie|evangelischer Theologe]] und [[Pietismus|Pietist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte zur weitverzweigten [[Kapff (Familie)|Familie Kapff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Aus einer Familie mit starkem theologischen Hintergrund stammend, nahm er seinen Weg über das [[Evangelische Seminare Maulbronn und Blaubeuren|Seminar in Maulbronn]] und das [[Stift (Kirche)|Stift]] in [[Tübingen]]. Während des [[Vikariat (evangelisch)|Vikariats]] bei seinem Vater Karl Friedrich Kapff (1772–1838) machte er im Jahr 1829 den Dr. phil. Nach einem Jahr als Religionslehrer in der Schweiz kehrte er 1830 als [[Repetent]] an das [[Evangelisches Stift Tübingen|Tübinger Stift]] zurück, wo er mit seinem gleichgesinnten Freund Wilhelm Hofacker, Bruder des evangelischen Pfarrers [[Ludwig Hofacker]], zusammenarbeiten konnte. Dort traf er u. a. auf [[David Friedrich Strauß]], gegen dessen Bibelkritik [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel|hegelscher]] Prägung er später stark polemisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1833 kam er als Pfarrer in die mit Sonderrechten ausgestattete [[Evangelische Brüdergemeinde Korntal|Brüdergemeinde in Korntal]], die sich außerhalb der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Landeskirche]] stehend sah. Hier erwarb er sich seinen Ruf als Integrator, dem es gelang, die besondere pietistische Frömmigkeit der Brüdergemeinde für die Landeskirche nutzbar zu machen und die Abwanderung pietistischer Gruppen ins Ausland zu verhindern.&lt;br /&gt;
Trotz oder gerade wegen dieser Erfahrungen in der Brüdergemeinde machte er innerhalb der Landeskirche Karriere: 1843 wurde er [[Dekan (Kirche)|Dekan]] in [[Münsingen (Württemberg)|Münsingen]], 1847 Dekan in [[Herrenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 wurde er [[Prälat]] und [[Prälatur Reutlingen|Generalsuperintendent von Reutlingen]], gleichzeitig Mitglied des [[Konsistorium]]s, also der Kirchenleitung. Über seinen Sitz in der Kirchenleitung nahm er im pietistischen Sinne Einfluss auf Personalentscheidungen. Kritiker sprachen daher von der folgenden Zeit auch von einer „Herrschaft des Pietismus in der württembergischen Kirche“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1852 wurde er auf eigenen Wunsch mit dem Pfarramt der [[Stiftskirche (Stuttgart)|Stiftskirche in Stuttgart]] betraut. Dort zog er mit seinen Predigten Tausende von Menschen in seinen Bann. Die Predigtarbeit und die seelsorgerische Tätigkeit waren von Kapffs Stärken. Persönliche Frömmigkeit konnte er hier mit sozialem Engagement verbinden. So soll von Kapff der Kaufmannsfrau und Diakonisse [[Charlotte Reihlen]] die Anregung zur Darstellung der im [[Pietismus]] beliebten Worte Jesu von den zwei Wegen am Ende der [[Bergpredigt]] (Matthäus 7, 13–14) gegeben haben. Auf dem „breiten Weg zur Verdammnis“ findet man z. B. das Glücksspiel, das von Kapff bekämpfte. Der „schmale Weg ins Himmelreich“ führt über Sonntagsschule, Kinderrettungsanstalt und [[Diakonissenhaus|Diakonissenanstalt]]. Solche Institutionen hat Kapff tatkräftig unterstützt. Er gilt zusammen mit Charlotte Reihlen als Gründer des Stuttgarter Paulinenhospitals, das heute Teil des [[Diakonie-Klinikum Stuttgart|Diakonie-Klinikums]] Stuttgart ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Evangelische Diakonissenanstalt Stuttgart {{Webarchiv|url=http://www.diak-stuttgart.de/index.php?id=55 |wayback=20140226135448 |text=Unsere Geschichte |archiv-bot=2019-05-14 06:32:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem gehörte er dem Aufsichtsrat des von Reihlen und [[Friedrich Weidle]] gegründeten Töchterinstituts, eines Vorläufers des heutigen [[Evangelisches Mörike-Gymnasium Stuttgart|Evangelischen Mörike-Gymnasiums Stuttgart]], an.&amp;lt;ref&amp;gt;Fr. Braun: &amp;#039;&amp;#039;Charlotte Reihlen (1805–1868). Ein Frauenbild aus den Stuttgarter Gemeinschaftskreisen&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1922, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Gebet- und Predigtbücher, insbesondere aber seine Communionbücher erreichten hohe Auflagen und machten ihn weit über Württemberg hinaus bekannt. Wegen seiner Verdienste um die Evangelische Kirche wurde ihm 1855 anlässlich der Gedächtnisfeier des 300 Jahre zuvor geschlossenen [[Augsburger Reichs- und Religionsfrieden|Augsburger Religionsfriedens]] der [[Ehrendoktor]]titel der Theologischen Fakultät der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Zu den [[Europäische Revolutionen 1848/1849|revolutionären Ereignissen des Jahres 1848]] bezog er eindeutig Stellung: „Die ärgsten dieser Demokraten sind die gräßlichsten Blutmenschen, die an Mord und Brand eine teuflische Lust haben, deren Höllenpläne auf das Niederreißen des ganzen Gebäudes der gesellschaftlichen Ordnung gehen.“ Er wurde als Vertreter der reaktionär-konservativen Kräfte zum Kandidaten für die [[Frankfurter Nationalversammlung|Frankfurter Paulskirchenversammlung]] vorgeschlagen, unterlag jedoch dem demokratischen Kandidaten. 1849 und 1850 wurde er zweimal als Abgeordneter in die verfassungsrevidierende württembergische Landesversammlung entsandt, dort setzte er sich dann für einen schnellen Anschluss [[Württemberg]]s an einen [[Deutscher Bund|deutschen Bundesstaat]] unter preußischer Führung ein, fand aber keine Unterstützung für seinen Antrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Generalsuperintendenten der evangelischen Landeskirche waren Kraft Amtes privilegierte Mitglieder der [[Württembergische Landstände|Zweiten Kammer des württembergischen Landtags]]. Sixt Carl Kapff trat nach seiner Ernennung in Reutlingen deshalb auch 1850 in den Landtag ein. Er übte das Amt bis 1852 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen, Nobilitierung, Gedenken ==&lt;br /&gt;
1860 wurde Sixt Carl Kapff mit dem Ritterkreuz des [[Orden der Württembergischen Krone|Ordens der württembergischen Krone]] ausgezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Württembergisches Hof- und Staatshandbuch 1862, Seite 48&amp;lt;/ref&amp;gt;, welches mit dem persönlichen Adelstitel verbunden war. 1873 erhielt er das Kommenturkreuz II. Klasse des [[Friedrichs-Orden]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche in Deutschland]] ehrt ihn mit einem Gedenktag im [[Evangelischer Namenkalender|Evangelischen Namenkalender]] am [[1. September]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frieder Schulz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Gedächtnis der Zeugen – Vorgeschichte, Gestaltung und Bedeutung des Evangelischen Namenkalenders&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie]], Band 19. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1975, S.&amp;amp;nbsp;69–104, Namenliste S.&amp;amp;nbsp;93–104 ([https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00051793_00008.html?prox=true&amp;amp;phone=true&amp;amp;ngram=true&amp;amp;context=%22Jahrbuch+f%C3%BCr+Liturgik+und+Hymnologie%22&amp;amp;pubYear=%7B1975%7D&amp;amp;hl=scan&amp;amp;fulltext=%22Jahrbuch+f%C3%BCr+Liturgik+und+Hymnologie%22&amp;amp;mode=simple Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich seines 200. Geburtstages&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.elk-wue.de/glauben/gedenktage/gedenktage-2005/sixt-karl-kapff|wayback=20150425180337 |text=B. Dreinhöfer: &amp;#039;&amp;#039;22. Oktober 2005, 200. Geburtstag. Sixt Karl Kapff (1805–1879).&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.diak-stuttgart.de/index.php?id=57|wayback=20140228001112 |text= Beate Dreinhöfer: &amp;#039;&amp;#039;Prälat Sixt Karl Kapff.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; fand im Jahr 2005 eine Feier an seinem [[Ehrengrab]] auf dem [[Stuttgart-Süd|Stuttgarter Fangelsbachfriedhof]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Saint-Simonismus in Frankreich.&amp;#039;&amp;#039; Tübinger Zeitschrift für Theologie 2 (1832)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gebetbuch.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart. 1835. [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10315323_00001.html?contextType=scan Digitalisat Theil 2]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft des Herrn.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart. 1836. {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-497305}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die württembergischen Gemeinden Kornthal und Wilhelmsdorf.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart. 1839&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Communionbuch.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart. 1839&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warnung eines Jugendfreundes vor dem gefährlichsten Jugendfeind.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart. 1841. [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV020264709 Digitalisat 1864]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Passions-, Oster- und Bußtags-Predigten.&amp;#039;&amp;#039; Tuttlingen. 1842&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Schweizerreise.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart. 1843&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gebet-Buch von Pfarrer M. S. C. Kapff in Kornthal (jetzt Dekan in Münsingen).&amp;#039;&amp;#039; Erster und Zweiter Theil. Mit einem Stahlstich. Sechste Auflage. Stuttgart. Druck und Verlag der Chr. Belser’schen Buchhandlung. 1843&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Achtzig Predigten über die alten Episteln aller Sonn-Fest- und Feiertage.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart. 1878&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gebetbuch für zwölf Wochen.&amp;#039;&amp;#039; Tuttlingen. 1847&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Revolution, ihre Ursachen, Folgen und Heilmittel. Eine gekrönte Preisschrift.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg. 1851&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Hazardspiel und die Nothwendigkeit seiner Aufhebung.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart. 1854&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vier Predigten über Erziehung und Ehe.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart. 1855&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der glückliche Fabrikarbeiter, seine Würde und Bürde, Sonntag und Werktag, Glaube, Hoffnung und Gebet.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart. 1856&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der religiöse Zustand des evangelischen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart. 1856&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei und achtzig Predigten über die alten Evangelien der Sonn-, Fest- und Feiertage des Kirchenjahres.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart. 1857&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sendschreiben des deutschen evangelischen Kirchentags an die evangelischen Gemeinden Oestreichs.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart. 1857&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gewünschtes und Geschmähtes in fünfzehn Predigten.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart. 1859&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weg zum Himmel in 81 Predigten über die Evangelien des II. Jahrgangs.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart. 1864&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Synodal-Predigt und Vortrag.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart. 1869&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vier Kriegs- und Siegespredigten.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart. 1870&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die erste Frage mit ihrer Antwort.&amp;#039;&amp;#039; 1871&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begrüßungs- und Gedenkblatt für die heimkehrenden deutschen Krieger.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart. 1871&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kürzere Gebete für zwölf Wochen. Morgen- und Abend-Andachten, Feste, Abendmahl, Geburts-, Krankheits-, Todes-, Trübsals- und Wetter-Fälle, auch für Reisende, Auswanderer, Dienstboten und für andere Bedürfnisse, verfaßt oder aus den besten Gebet- und Liederbüchern gewählt von Prälat Dr. Kapff, Stiftsprediger und Oberconsistorialrath in Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; Sechste Auflage. Stuttgart. Chr. Belser’sche Verlagshandlung. 1873&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blätter der Erinnerung an Prälat Dr. v. Kapff, Stiftsprediger und Oberkonsistorialrath in Stuttgart. Geboren den 22. Oktober 1805, gestorben den 1. September 1879, beerdigt den 3. September 1879&amp;#039;&amp;#039;. Steinkopf, Stuttgart 1879 ([http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/bsz492900094 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Evangelische Diakonissenanstalt Stuttgart: &amp;#039;&amp;#039;Charlotte Reihlen und Prälat Sixt Carl Kapff zum 200. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 2005&lt;br /&gt;
* {{NDB|11|131|132|Kapff, Sixt Carl von|Martin Honecker|119548771}}&lt;br /&gt;
* Carl Kapff: &amp;#039;&amp;#039;Lebensbild von Sixt Carl von Kapff&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände, Belser’sche Verlagshandlung, Stuttgart 1881&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629032341/http://www.bautz.de/bbkl/k/Kapff.shtml |autor=Karl Knauß|artikel=Kapff, Sixt Karl von|band=3|spalte=1095–1097}}&lt;br /&gt;
* Karl Moersch: &amp;#039;&amp;#039;Sixt Carl von Kapff oder die Sehnsucht nach dem christlichen Staat&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Es gehet seltsam zu ... in Württemberg – Von außergewöhnlichen Ideen und Lebensläufen&amp;#039;&amp;#039;. DRW-Verlag, Leinfelden-Echterdingen 1998, ISBN 3-87181-409-1, S.&amp;amp;nbsp;47–63&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- Raberg--&amp;gt;{{BibISBN|3170166042|Seite=418}}&lt;br /&gt;
* [[Rolf Scheffbuch]]: &amp;#039;&amp;#039;Sixt Carl Kapff&amp;#039;&amp;#039;. In: Blätter für württembergische Kirchengeschichte, Band 94 (1994), S. 122–148.&lt;br /&gt;
* {{ADB|15|99|102|Kapff, Sixt Carl von|Theodor Schott|ADB:Kapff, Sixt Carl von}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Google Buch|BuchID=UxM3AAAAMAAJ|Linktext=&amp;#039;&amp;#039;Gebet-Buch&amp;#039;&amp;#039;, Erster Theil, 10. Aufl., Belser, Stuttgart 1848}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119548771}}&lt;br /&gt;
* [http://suche.archiv.elk-wue.de/actaproweb/document/Best_9a5fab74-1511-46a7-bb6b-7f8076205821 Archivinventar zum Nachlass von Sixt Karl von Kapff, Landeskirchliches Archiv Stuttgart].&lt;br /&gt;
* [https://www.wkgo.de/personen/suchedetail?sw=gnd:119548771 &amp;#039;&amp;#039;Kapff, Sixt Carl von&amp;#039;&amp;#039;] bei [https://www.wkgo.de &amp;#039;&amp;#039;Württembergische Kirchengeschichte Online&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119548771|LCCN=nr/99/15191|VIAF=54960585}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kapff, Sixt Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pietist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalsuperintendent (Reutlingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Württemberg, Zweite Kammer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommentur II. Klasse des Friedrichs-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Georg-August-Universität Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Güglingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1805]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kapff, Sixt Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kapff, Sixt Carl von; Kapff, Sixtus Carl von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Theologe, Pietist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Oktober 1805&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Güglingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. September 1879&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Krakatausz</name></author>
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