<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sixt_Eberhard_von_Kapff</id>
	<title>Sixt Eberhard von Kapff - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sixt_Eberhard_von_Kapff"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sixt_Eberhard_von_Kapff&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T00:34:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sixt_Eberhard_von_Kapff&amp;diff=1945019&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wintzingerode: Friedrichs gleichnamiger Vater wurde II. genannt (~1336 - 7. Nov 1414)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sixt_Eberhard_von_Kapff&amp;diff=1945019&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-04T16:54:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedrichs gleichnamiger Vater wurde II. genannt (~1336 - 7. Nov 1414)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sixt(us) Eberhard Kapff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1818 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Kapff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[4. Oktober]] [[1774]] in [[Göppingen]]; † [[31. August]] [[1851]] in [[Stuttgart]]) war ein Jurist, Staatsbeamter und Innenminister des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Das württembergische Geschlecht  [[Kapff (Familie)|Kapff]] zählte seit dem 15. Jahrhundert zur württembergischen [[Ehrbarkeit]]. Als Stammvater der Kapffs gilt der Bürger Claus Schenk († circa 1463) aus [[Schorndorf]], der ein illegitimer Sohn von Friedrich IV. [[Schenken von Limpurg|Schenk von Limpurg]] (1362–1414) war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sixt Eberhard Kapff kam als Sohn des Göppinger Diakons Ulrich Kapff (* 1739; † 1780) und der Elisabethe geborene Käuffelin (* 1746; † 1828) zur Welt und wuchs mit vier Geschwistern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Nach dem frühen Tod seines Vaters kam der Halbwaise Sixt Eberhard Kapff zu seinem Onkel, dem Klosteroberamtmann Hehl, nach [[Adelberg]]. Kapff besuchte die Lateinschule in [[Göppingen]] und absolvierte danach eine Schreiberlehre. Nach der Ausbildung arbeitete er bei seinem Onkel Hehl in der Schreibstube in [[Calw]]. Sodann nahm Kapff ein Studium der Rechtswissenschaften an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] auf, welches er mit der Promotion zum Dr. jur. abschloss. In [[Yverdon-les-Bains|Yverdon]] versah er die Stelle eines [[Hofmeister]]s, ehe er sich als [[Advokat|Rechtsanwalt]] in Calw niederließ und zum [[Prokurator#Rechtspflege|Oberjustizprokurator]] aufstieg. Im Jahre 1806 wurde Kapff [[Auditeur (Militär)|Oberauditor]] bei der Infanterie der [[Württembergische Armee|Württembergischen Armee]] in Stuttgart. Als solcher nahm er an den Einsätzen der württembergischen Felddivision in den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] gegen das [[Königreich Preußen]] (1806/1807), gegen das [[Kaisertum Österreich]] (1809) und am [[Russlandfeldzug 1812|Russlandfeldzug]] (1812) teil. Als Oberamtmann kam er 1815 nur kurzzeitig  an die Spitze der Verwaltung des [[Oberamt Rottweil|Oberamts in Rottweil]]. Danach war Kapff wieder in Stuttgart Direktor des Oberkriegsgerichts und Oberrekrutierungsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Als Ersatzkandidat für den aus der Zweiten Kammer der [[Württembergische Landstände|Württembergischen Landstände]] ausgeschiedenen [[Karl Adam Taglieber]] wurde Kapff bei der Nachwahl im [[Oberamt Mergentheim]] Mitglied des zweiten ordentlichen Landtags von 1823 bis 1824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Karriere im württembergischen Staatsdienst führte Kapff  über den Rang eines Staatsrats zum Mitglied im [[Mitglieder des Geheimen Rats (Württemberg)|Geheimen Rat]] und Leiter des Departements des Innern und des Kirchen- und Schulwesens. Diese Funktion, die nach heutigen Maßstäben dem eines Innen- und Kultusministers entsprach, übte Kapff vom 3. Januar 1831 bis zum 3. April 1832 aus. Nachdem er der Verwaltung des Departments im April 1832 enthoben worden war, blieb er weiterhin im [[Geheimer Rat (Württemberg)|Geheimen Rat]] tätig, bis er am 4. Mai 1833 in den Ruhestand trat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
Sixt Eberhard Kapff war evangelisch und heiratete 1822 Margarethe Gaupp geborene Heigelin (* 1783;  † 1848), die Witwe des Landtagsabgeordneten [[Gottlob Gaupp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1818 Ritterkreuz des [[Orden der Württembergischen Krone|Ordens der Württembergischen Krone]]&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Württembergisches Hof- und Staatshandbuch 1828, Seite 32&amp;lt;/ref&amp;gt;, welches mit dem persönlichen Adelstitel ([[Deutscher Adel#Ordensadel|Nobilitierung]]) verbunden war&lt;br /&gt;
* 1830 Kommenturkreuz des Ordens der Württembergischen Krone&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Württembergisches Hof- und Staatshandbuch 1839, Seite 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen über den Entwurf eines Straf-Gesetzbuchs für das Königreich Würtemberg, nebst einem Versuch über den Zweck und Maßstab der Strafe und über die Strafarten.&amp;#039;&amp;#039; J. G. Cotta’sche Buchhandlung, Stuttgart 1836  &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(Das Werk ist anonym erschienen)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zu der landständischen Berathung des Entwurfs eines Straf-Gesetzbuchs für das Königreich Würtemberg. &amp;#039;&amp;#039; J. G. Cotta’sche Buchhandlung, Stuttgart 1838 &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(Das Werk ist anonym erschienen)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{bibISBN|3170166042|Seite=417 f.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Innenminister des Königreichs Württemberg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kultusminister des Königreichs Württemberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136035183|VIAF=80447636}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kapff, Sixt Eberhard Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Koalitionskriegen (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultminister (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Rat (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1774]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1851]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kapff, Sixt Eberhard von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kapff, Sixt Eberhard&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=württembergischer Jurist und Innenminister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Oktober 1774&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Göppingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. August 1851&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wintzingerode</name></author>
	</entry>
</feed>