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	<title>Sitzenhart - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T16:27:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sitzenhart&amp;diff=230853&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tärkein kampa: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-02-08T14:30:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Sitzenhart&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Dorf]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Niederösterreich&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Hollabrunn&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Sitzendorf an der Schmida]]&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Sitzenhart&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Sitzenhart&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = Sitzenhart&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 48.611374&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 15.978025&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 297&amp;lt;!--ÖK50--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Fläche                  = 3.7238&lt;br /&gt;
|Dim                     = &lt;br /&gt;
|Einwohner               = 93&lt;br /&gt;
|Stand                   = 1. Jänner 2015&lt;br /&gt;
|PLZ                     = 3714&lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = Sitzendorf an der Schmida&lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Kfz                     = HL&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 31043&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 03864&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 09053&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 003&lt;br /&gt;
|Bild1                   = Luftaufnahme Sitzenhart.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = Luftaufnahme von Sitzenhart&lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitzenhart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft#Österreich|Ortschaft]] und eine [[Katastralgemeinde]] der [[Marktgemeinde]] [[Sitzendorf an der Schmida]] im [[Bezirk Hollabrunn]] im westlichen [[Weinviertel]] in [[Niederösterreich]]. Die Ortschaft hat {{EWZ|AT Ortschaft|03864}} Einwohner (Stand {{EWD|AT Ortschaft}}{{EWR|AT Ortschaft}}). Bis Ende 1966 war Sitzenhart eine eigenständige Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fusion&amp;quot;&amp;gt;{{StatistikAustria Gemeindeänderungen|seite=17|abruf=2025-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Katastralgemeinde Sitzenhart umfasst ein Gebiet von 3,72&amp;amp;nbsp;km², der Ort mit gassengruppenartiger Erweiterung im Nordwesten liegt etwa 3,5&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von Sitzendorf und erstreckt sich entlang der durch den Ort führenden [[Liste der Landesstraßen in Niederösterreich|Landesstraße]] L 35. Die Ortschaft hat {{EWZ|AT Ortschaft|03864}} Einwohner ({{EWD|AT Ortschaft|STAND}}).{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen Ortsausgang reihen sich an der L 35 Weinkeller mit ihren trauf- und giebelständigen Presshäusern oder gemauerten Kellervorbauten, sogenannten „Vorkappln“ aneinander. Diese Kellerbauten sind zunächst noch mit Wohnhäusern durchmischt. Sie prägen mit ihren [[Satteldach|Sattel-]], [[Walmdach|Walm-]] und [[Walmdach#Schopfwalm (Schopfdach), Krüppelwalm, Halbwalm|Schopfwalmdächern]] die Ortseinfahrt. Die Mehrzahl stammt aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, mehrere gehen auch auf das 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch&amp;quot;&amp;gt;Heimatbuch S.&amp;amp;nbsp;705&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname ist [[Etymologie|etymologisch]] als Wald ([[Althochdeutsch|alt-]] und [[mittelhochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;„hart“&amp;#039;&amp;#039; = Bergwald/Wald) zu deuten, der – wie auch Sitzendorf – seinen Namen nach Graf Sieghard V. vom Chiemgau aus dem Geschlecht der [[Sieghardinger]] trägt, der auch &amp;#039;&amp;#039;Sicco&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Sizzo&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde. Nicht nur die Namensherkunft, sondern auch die geschichtliche Entwicklung gleicht weitgehend jener des Hauptortes der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort, dessen Siedlungsspuren aufgrund von Keramikfunden bis ins [[Jungsteinzeit|Neolithikum]] nachweisbar sind, wurde erstmals im Jahre 1285 urkundlich erwähnt und befand sich in dieser Zeit unter der Herrschaft der [[Kuenringer]]. 1285 stiftete [[Leutold I. von Kuenring-Dürnstein]] einen Hof in Sitzenhart dem [[Dominikaner]]innenkloster [[Senftenberg (Niederösterreich)|Imbach]] (aufgelöst 1782). Als Zeuge für diese Stiftung fungierte [[Albrecht I. (HRR)|Herzog Albrecht I.]], der auch das Stiftungsdokument [[siegel]]te.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich hatten die Kuenringer Sitzenhart bis weit nach 1300 inne. Nach ihnen sind weitere Geschlechter verbrieft, wie etwa die [[Schloss Dachsberg|Herren von Dachsberg]] und die [[Rogendorf (Adelsgeschlecht)|Herren von Rogendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut &amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft|Adressbuch von Österreich]]&amp;#039;&amp;#039; waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Sitzenhart ein Binder, ein Gastwirt, ein Gemischtwarenhändler, eine Milchgenossenschaft, ein Schmied und einige Landwirte ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 [https://www.findbuch.at/tl_files/data/adressbuecher/1938_bsoe_oe_ab/47__Niederoesterreich_Gemeinden_Se-Sy.pdf#page=7 PDF], Seite 455&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 1. Jänner 1967 wurden im Zuge der [[Niederösterreichische Kommunalstrukturverbesserung|Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung]] die bis dahin selbständigen Gemeinden [[Pranhartsberg]] und Sitzenhart nach Sitzendorf an der Schmida eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fusion&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgn&amp;amp;datum=1966&amp;amp;page=346&amp;amp;size=45|titel=LGBL. NÖ. Nr. 497/1966|datum=1966-09-20|abruf=2025-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ortskapelle Sitzenhart]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=E |band=6 |seite=179 |text=Sitzenhart}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch]]. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich nördlich der Donau.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Evelyn Benesch, [[Bernd Euler-Rolle]] u.&amp;amp;nbsp;a. Verlag Anton Schroll &amp;amp; Co, Wien 1990, ISBN 3-7031-0652-2, S. 1096&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch der Marktgemeinde Sitzendorf an der Schmida „Daheim in Sitzendorf“&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-200-00577-7 herausgegeben von Mag. Peter Aichinger-Rosenberger 2006 im Auftrag der Marktgemeinde Sitzendorf an der Schmida.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sitzenhart (Gemeinde Sitzendorf)|Sitzenhart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Sitzendorf an der Schmida}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sitzendorf an der Schmida)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Hollabrunn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Hollabrunn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde im Bezirk Hollabrunn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1285]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1966]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tärkein kampa</name></author>
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