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	<title>Sissy Geiger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T07:48:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sissy_Geiger&amp;diff=2269302&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schelmentraum: Verlinkung</title>
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		<updated>2025-12-19T15:19:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sissy Geiger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Oktober]] [[1938]] in [[Graz]] als &amp;#039;&amp;#039;Sissy Gierke&amp;#039;&amp;#039;; † [[26. Oktober]] [[2025]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vrm-trauer.de/traueranzeige/sissy-geiger Traueranzeige im Darmstädter Echo vom 1. November 2025], abgerufen am 1. November 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine deutsche [[Politiker]]in (CDU). Sie war von 1992 bis 1994 Abgeordnete im Deutschen Bundestag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geiger absolvierte ihr Abitur am [[Sacré Coeur Graz|Gymnasium Sacre Coeur]] in Graz und studierte anschließend Kunstgeschichte und Archäologie an den Universitäten Graz und Innsbruck. Nach ihrer Promotion arbeitete sie zunächst im Kinobetrieb ihrer Eltern mit. Sie beschäftigte sich mit einem Werkverzeichnis von [[Oskar Kokoschka]] und arbeitete von 1985 bis 1987 in einer Galerie mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geiger trat 1970 der CDU bei und wurde 1975 Vorsitzende der CDU-Frauenvereinigung Darmstadt. In Darmstadt war sie Kreisvorsitzende ihrer Partei. Ab 1977 war sie Stadtverordnete der Stadt und ab 1990 stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU. Nach dem Tod des Bundestagsabgeordneten [[Franz-Hermann Kappes]] rückte Geiger in die zwölfte Wahlperiode des Bundestages nach und war dort Mitglied im Ausschuss für Frauen und Jugend und für Petitionen. Für die folgende Wahlperiode wurde sie nicht nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle}}&lt;br /&gt;
2009 legte Sissy Geiger alle Ämter nieder und zog von Darmstadt nach Graz. Aus einer Ehe mit einem Kaiserslauterner, der in Darmstadt tätig war, sind drei Kinder hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006: Verleihung des Bundesverdienstkreuzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3598237820|Seiten=249}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1320011942|LCCN=|NDL=|VIAF=1242170868699222930000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geiger, Sissy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geiger, Sissy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gierke, Sissy (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (CDU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Oktober 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Oktober 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schelmentraum</name></author>
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