<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sissach</id>
	<title>Sissach - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sissach"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sissach&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T10:42:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sissach&amp;diff=95426&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tschubby am 25. Februar 2026 um 14:45 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sissach&amp;diff=95426&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-25T14:45:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Sissach&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Sissach 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Sissach.png&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BL&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Sissach&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Sissach&lt;br /&gt;
| BFS = 2861&lt;br /&gt;
| PLZ = 4450&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH SSH&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.46436&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.81062&lt;br /&gt;
| HÖHE = 372&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 8.90&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.sissach.ch&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Peter Buser (Stechpalme) &lt;br /&gt;
| BILD = 2022-05-14 14-44-12 Schweiz Hauenstein Unter Muren 4718.0.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sissach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] und zugleich Hauptort des [[Bezirk Sissach|gleichnamigen Bezirks]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Basel-Landschaft|Basel-Landschaft]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Sissach aus 400 m-Inlandflüge-LBS MH01-002870.tif|mini|Historisches Luftbild aus 400&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] von 1919]]&lt;br /&gt;
Sissach liegt eingebettet von stark bewaldeten Hügeln im [[Ergolz]]tal. Von der Gemeindefläche von 890&amp;amp;nbsp;ha sind 25,5 % besiedelt, 27,3 % dienen der Landwirtschaft, 46,6 % sind bewaldet, und 0,6 % sind unproduktiv (Stand: 2014/15).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baselland.ch/politik-und-behorden/direktionen/finanz-und-kirchendirektion/daten-statistik/abteilung-statistik/publikationen-und-statistiken/gemeindeportraets &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Sissach.&amp;#039;&amp;#039;] [[Kanton Basel-Landschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1226 wurde Sissach als &amp;#039;&amp;#039;Sissaho&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Spuren von Wohnstätten auf dem Burgenrain konnten in die [[Jungsteinzeit]] datiert werden. Für die [[Bronzezeit]] sind nördlich der Sissacher Flue Siedlungsreste zutage getreten. 600–100 v.&amp;amp;nbsp;Chr. siedelten die Kelten im Burgenrain. Bei der &amp;#039;&amp;#039;Bützenen&amp;#039;&amp;#039; konnte ein römischer Gutshof festgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Sisgau]] wurde 835 erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahre 1041 übertrug der nachmalige Kaiser [[Heinrich&amp;amp;nbsp;III. (HRR)]] den Sisgau dem [[Bistum Basel|Bischof von Basel]]. Die Herren von Eptingen – als Lehensnehmer des [[Liste der Bischöfe von Basel|Bischofs von Basel]] – bauten die [[Burg Bischofstein (Schweiz)|Burg Bischofstein]] (unmittelbar neben der Burg [[Ruine Itkon|Itkon]]), welche durch das [[Basler Erdbeben 1356]] zerstört wurde. Die Stadt Basel kaufte in den Jahren 1461 und 1465 die Rechte und das Dorf Sissach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1601 ist in Sissach eine Dorfschule dokumentiert, der Peter Zweibrucker als erster Lehrer vorstand. Durch den Bau der Eisenbahnlinie 1855 erlebte Sissach einen wirtschaftlichen Aufschwung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Senkrecht in eine rote und eine silberne Hälfte geteilt, darin je ein erhobener Arm in der umgekehrten Farbe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1944 vom Familienwappen derer &amp;#039;&amp;#039;[[Sissach (Adelsgeschlecht)|von Sissach]]&amp;#039;&amp;#039; übernommen. Die Flaggenfarben der Gemeinde sind Rot und Weiss. Erhobene Arme und offene Handflächen können als religiöse Zeichen und friedliche Symbole verstanden werden. Die konkrete Bedeutung liegt jedoch im Dunkeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Suter: Die Gemeindewappen des Kantons Baselland. Liestal 1984, S. 152–155.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die ständige Wohnbevölkerung hat durch Zuwanderung und Geburtenüberschuss seit 1992 um 7,1 % zugenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]] ([[Exekutive]]) besteht aus sieben Stimmberechtigten. Seit den Wahlen vom 3. März 2024 setzt er sich aus folgenden Parteien zusammen: 3 [[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]], 2 Stechpalme ([[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]]), 1 [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]], 1 Pro Sissach. [[Gemeindepräsident]] (2024–2028) ist Peter Buser (Stechpalme, Stand 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Landratswahlen vom Februar 2023 betrugen die Wähleranteile in Sissach: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 22,5 %, FDP 21,2 %, SP 20,6 %, Grüne 17,7 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 8,8 %, [[Die Mitte|Mitte]] 4,9 %, [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 4,3 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Schweizer Parlamentswahlen]] vom Oktober 2023 betrugen die Wähleranteile: SVP 26,4 % (2019 21,7 %), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 24,2 % (18,5 %), FDP 17,3 % (18,8 %), Grüne 14,3 % (29,5 %), glp 7,2 % (3,9 %), Mitte 6,5 % (3,9 %), EVP 2,3 % (3,7 %), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 0,5 % (–).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.admin.ch/de/bl/commune/2861/ |titel=Nationalratswahlen 2023: Stärkste Partei, Kanton Basel-Landschaft. Gemeinde Sissach|hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2023-10-22 |abruf=2025-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Das Wirtschaftsleben von Sissach ist geprägt durch einzelne grössere Firmen sowie durch die zahlreichen kleinen und mittleren Gewerbetreibenden und Unternehmen, die entweder die lokale Nachfrage bedienen oder aber als spezialisierte Zulieferer für grosse Unternehmen produzieren. Bei der mit Abstand grössten Unternehmung handelt es sich um die Georg Fischer JRG AG, ein Tochterunternehmen der [[Georg Fischer AG]].&lt;br /&gt;
Sie ist ein Produzent von weltweit vertriebenen Trinkwasser-Installationssystemen und beschäftigt circa 400 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Bedeutung für die Landwirtschaft ist das [[Landwirtschaftliches Zentrum Ebenrain|Landwirtschaftliche Zentrum Ebenrain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Historic - F 122 01009 007 - Station Sissach.tiff|mini|Der Bahnhof Sissach (2005)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sissach railway station.jpg|mini|Bahnhof im Jahr 2018]]&lt;br /&gt;
Sissach liegt an der [[Hauensteinstrecke]] [[Basel]]–[[Olten]] der [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]] ([[Liste der Fahrplanfelder|Fahrplanfeld]] 500). Der [[Bahnhof Sissach]] wird seit Fahrplan 2015/16 zweimal stündlich von der Linie S3 der [[S-Bahn Basel]] bedient. Stündlich verbindet ein [[InterRegio (Schweiz)|InterRegio]] Sissach mit Basel und Luzern über Olten, ein weiterer stündlich mit Basel und St. Gallen über Zürich. Nicht vergessen werden darf die S9 mit stündlicher Verbindung via [[Läufelfingen]] über die alte Hauensteinstrecke nach Olten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hauensteinstrecke#Bau der offenen Strecke|alte Hauensteinstrecke]] der [[Schweizerische Centralbahn|Centralbahn]] über Läufelfingen nach Olten zweigt im Bahnhof Sissach von der Stammlinie ab. Südlich des Bahnhofs kann man noch das alte Lokdepot mit [[Drehscheibe]] und [[Wasserturm]] entdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1891 bis 1916, vor der Inbetriebnahme des [[Hauensteinstrecke#Der Hauenstein-Basistunnel|Hauensteinbasistunnels]], verband die Trambahn [[Sissach-Gelterkinden-Bahn]] Sissach mit der Gemeinde [[Gelterkinden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sissach ist ein wichtiger Ausgangspunkt verschiedener Oberbaselbieter Buslinien, welche die umliegenden Dörfer an den [[Öffentlicher Verkehr|öffentlichen Verkehr]] anschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sissach liegt an der [[Hauptstrasse 2]], die vom Kantonshauptort [[Liestal]] über den [[Unterer Hauenstein|Unteren Hauenstein]] nach Olten führt. Im Westen hat die Gemeinde einen eigenen Anschluss an die Autobahn [[Autobahn 2 (Schweiz)|A2]] und ist daher mit dem Auto gut zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Datum für Sissach ist der [[Banntag]], der am Samstag vor Auffahrt stattfindet. An diesem nehmen traditionell nur Männer teil. Der lautstarke Brauch (mit Banntagsschiessen) wird in Sissach durch die Bürgergemeinde organisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sissach.ch/brauchtum &amp;#039;&amp;#039;Gemeindebräuche im Jahreslauf.&amp;#039;&amp;#039;] Gemeinde Sissach.&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Besucher aus den umliegenden Gemeinden ziehen auch die drei Warenmärkte (jeweils im Frühling, Sommer und Herbst&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sissach.ch/fotoalbum/detail/10719 &amp;#039;&amp;#039;Märkte in Sissach.&amp;#039;&amp;#039;] Gemeinde Sissach.&amp;lt;/ref&amp;gt;) an, vor allem der &amp;#039;&amp;#039;Herbschtmäärt&amp;#039;&amp;#039; (Herbstmarkt) im November gilt als heimlicher Sissacher Feiertag, an dem auch die Schulen geschlossen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sissach waren Anfang 2015 rund 112 Vereine registriert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sissach.ch/vereinsliste &amp;#039;&amp;#039;Vereinsliste.&amp;#039;&amp;#039;] Gemeinde Sissach.&amp;lt;/ref&amp;gt;, nebst Turnverein, Eishockeyclub (Zunzgen-Sissach) und Fussballclub (Sportverein Sissach) sind auch exotische Vereinsnamen mit Namen wie &amp;#039;&amp;#039;Bierstürzer Sissach&amp;#039;&amp;#039; oder die &amp;#039;&amp;#039;Nuggi-Clique&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Nuggi&amp;#039;&amp;#039; ist das schweizerdeutsche Wort für «Schnuller») zu finden. Letztere beide gehören zu den vielen Fasnachtsgruppierungen in und um Sissach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine örtliche [[Ländlerkapelle]] ist die [[Sissecher Holzmusig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf beheimatet eines der wenigen Kinos der Region ausserhalb von [[Basel]] &amp;#039;&amp;#039;(Cinema Palace)&amp;#039;&amp;#039;. Es wurde von der Bürgergemeinde Sissach gekauft und wird durch diese betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== «Fasnecht» ===&lt;br /&gt;
Zur Sissacher Kultur zählt vor allem die Sissecher Fasnecht. Diese nahm ihren Ursprung im Jahre 1928, als die noch heute aktive &amp;#039;&amp;#039;Nuggi-Clique Sissech&amp;#039;&amp;#039; das Dorf erstmals mit traditionellen Basler Märschen unterhielt. Seitdem ist die Fasnachtsgemeinschaft stetig gewachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fgs-sissach.ch/fasnacht/umzug/ |wayback=20160121155336 |text=&amp;#039;&amp;#039;FGS-Sissach: Umzug&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sissecher &amp;#039;&amp;#039;Fasnecht&amp;#039;&amp;#039; hat dabei einige Verbindungen zur [[Basler Fasnacht]]:&lt;br /&gt;
In Sissach wird am Montag um 4:00&amp;amp;nbsp;Uhr ebenfalls der [[Morgestraich]] vollzogen, anders als in Basel gestaltet sich dieser aber mehr als ein «Gässlä» denn als ein Umzug. Zudem hat in Sissach die &amp;#039;&amp;#039;Fasnecht&amp;#039;&amp;#039; da bereits begonnen (Start am Sonntag 14:00&amp;amp;nbsp;Uhr). Ebenfalls wie in Basel werden am Montagabend die Restaurants und Beizen mit [[Schnitzelbank (Bänkelsang)|Schnitzelbänken]] unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Verbindung wurde zu Liestal vermutet, da in Sissach am Montagabend ebenfalls [[Chienbäse]]n verbrannt werden. Jedoch wird ein Unterschied bei den Lampionwagen sichtbar. Während in Liestal das Feuer im Mittelpunkt steht, wird in Sissach die Farbenpracht fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Abschluss der Sissecher &amp;#039;&amp;#039;Fasnecht&amp;#039;&amp;#039; bildet die «Chluri»-Verbrennung. Dies ist eine reine Sissacher Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Sissach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Sissach 01.jpg|1200|Sissach}}&lt;br /&gt;
* Das [[Schloss Ebenrain]] wurde in den Jahren 1774/75 für den Basler Fabrikanten Martin Bachofen-Heitz erbaut. Es ist heutzutage im Besitz des Kantons Basel-Landschaft und wird für Kunstausstellungen, Konzerte und Vorträge benutzt.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Warenhaus Cheesmeyer&amp;#039;&amp;#039; ist ein gut erhaltenes Beispiel für die Kaufhausarchitektur des frühen 20. Jahrhunderts. Der Bau aus dem Jahr 1901 wurde in das kantonale Inventar der geschützten Kulturdenkmäler aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rachel Huber: [https://blog.nationalmuseum.ch/2025/03/im-schatten-von-jelmoli/ &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten von Jelmoli&amp;#039;&amp;#039;] im Blog des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Nationalmuseums]] vom 25. März 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitte Frei-Heitz: &amp;#039;&amp;#039;Das Warenhaus «Cheesmeier» in Sissach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerische Kunstführer]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 743, Serie 75. Hrsg. [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 2004, ISBN 3-85782-743-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Henkermuseum&amp;#039;&amp;#039; ist eine reichhaltige Sammlung von Originalgeräten aus der dunklen Seite der Justiz.&lt;br /&gt;
* Die [[Ruine Sissacherfluh]] ist eine weitere Sehenswürdigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=20em|anzahl=2|liste=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- CHRONOLOGISCHE Sortierung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Huber]] (1766–1832), Künstler und Kunsthändler&lt;br /&gt;
* [[Achilles Huber]] (1776–1860), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Schaub (Politiker, 1802)|Heinrich Schaub]] (1802–1890), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Eduard Fries (Botaniker)|Eduard Fries]] (1811–1879), Botaniker und Landarzt in Sissach&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Burckhardt]] (1830–1913), Mathematiker und Schulleiter&lt;br /&gt;
* [[Emil Pümpin]] (1840–1898), Eisenbahningenieur&lt;br /&gt;
* [[Jakob Buser]] (1847–1914), Bankdirektor, Oberst, Land-, National- und Ständerat&lt;br /&gt;
* [[Serena Bangerter-Buser]] (1871–1957), Ärztin&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Eduard Brodtbeck]]-Buess (1873–1957), Architekt und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Adolf Müller-Senglet]] (1896–1942), Bauzeichner, Architekt, Kunstförderer und Heraldiker&lt;br /&gt;
* [[Eugen Häfelfinger]] (1898–1979), Maler, Bühnenbildner, Plastiker und Mosaizist&lt;br /&gt;
* [[Maria Kunz]] (1899–1985), Lehrerin, Ärztin und Entwicklungshelferin&lt;br /&gt;
* [[Eduard Müller (Organist)|Eduard Müller]] (1912–1983), Organist und Cembalist&lt;br /&gt;
* [[Fritz Heid]] (1916–2010), Grafiker, Bildhauer und Innenarchitekt&lt;br /&gt;
* [[Urs Wüthrich]] (1954–2022), Regierungsrat, Regierungspräsident 2013, lebte in Sissach&lt;br /&gt;
* [[Isaac Reber]] (* 1961), Regierungsrat&lt;br /&gt;
* [[Maya Graf]] (* 1962), Politikerin (Grüne), Ständerätin, Nationalratspräsidentin 2012/13&lt;br /&gt;
* [[Violanda Lanter-Koller]] (* 1964), Politikerin, Abgeordnete im liechtensteinischen Landtag&lt;br /&gt;
* [[Frank Matter]] (* 1964), Filmproduzent und &amp;amp;#8209;regisseur&lt;br /&gt;
* [[Kevin Schläpfer]] ([[1969]]), Eishockeyspieler und &amp;amp;#8209;trainer&lt;br /&gt;
* [[DJ Antoine]] (* 1975), DJ, Produzent&lt;br /&gt;
* [[Ben Zahler]] (* 1979), Jazzmusiker&lt;br /&gt;
* [[Laura Grazioli]] (* 1985), Landrätin (Grüne)&lt;br /&gt;
* [[Elvis Schläpfer]] (* 2001), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressionen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Sissach-Sissacher-Fluh.jpg|Sissacher Fluh&lt;br /&gt;
 Sissach-Schloss-Ebenrain.jpg|Schloss Ebenrain&lt;br /&gt;
 Sissach-Kirche.jpg|Reformierte Kirche&lt;br /&gt;
 Sissach-Heimatmuseum.jpg|Heimatmuseum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Rudolf Heyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band III: &amp;#039;&amp;#039;Der Bezirk Sissach.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1986 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 77). ISBN 3-7643-1796-5, S. 280–349.&lt;br /&gt;
* Hans-Rudolf Heyer: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Ebenrain in Sissach.&amp;#039;&amp;#039; Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Bern 1992, ISBN 3-85782-513-8 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerische Kunstführer]].&amp;#039;&amp;#039; Band 513, Serie 52).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sissach.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Sissach]&lt;br /&gt;
* {{HLS|7557|Autor=Paul Gutzwiller, Ruedi Epple}}&lt;br /&gt;
* [https://s.geo.admin.ch/6fddaa924d Die Entwicklung von Sissach seit 1849] in der [https://www.swisstopo.admin.ch/de/karten-daten-online/karten-geodaten-online/zeitreise.html «Zeitreise»] von swisstopo&lt;br /&gt;
* [https://s.geo.admin.ch/6fddd19dac Sissach] im [https://www.swisstopo.admin.ch/de/karten-daten-online/karten-geodaten-online/lubis.html Luftbildinformationssystem/LUBIS-Viewer] von swisstopo&lt;br /&gt;
* Prototyp der {{Webarchiv |url=https://dav0.bgdi.admin.ch/swisstopo/about/publi/ZeitlandkarteSissach.html |wayback=20160417072708 |text=Interaktiven Zeitlandkarte Sissach}} von 2010&lt;br /&gt;
* {{ISOS|1424|Sissach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Sissach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4118679-5|LCCN=nr91038162|VIAF=154044295}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Basel-Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Basel-Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1226]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tschubby</name></author>
	</entry>
</feed>