<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sippersfeld</id>
	<title>Sippersfeld - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sippersfeld"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sippersfeld&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T01:52:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sippersfeld&amp;diff=226152&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spurzem: /* Kulturdenkmäler */Das „insgesamt“ war überflüssig, zumal dem Leser nur ein einziges Objekt genannt wird.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sippersfeld&amp;diff=226152&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-20T19:28:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kulturdenkmäler: &lt;/span&gt;Das „insgesamt“ war überflüssig, zumal dem Leser nur ein einziges Objekt genannt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Sippersfeld COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/33/14.58/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/56/3.59/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Sippersfeld in KIB.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Donnersbergkreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Winnweiler&lt;br /&gt;
|Höhe              = 302&lt;br /&gt;
|PLZ               = 67729&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06357&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07333071&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Jakobstraße 29&amp;lt;br /&amp;gt;67722 Winnweiler&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.sippersfeld.de/ www.sippersfeld.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jürgen Heiler&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = WMG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Krebsweiher unterhalb der Pfrimm-Quelle suedlich Pfrimmerhof.jpg|mini|Krebsweiher auf Gemarkung von Sippersfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sippersfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Pfälzische Dialekte|pfälzisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Sibberschfeld&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Heiler |url=https://www.sippersfeld.de/2024/09/sippersfelder-kerweprogramm-12-bis-17-09-2024/ |titel=Kerweprogramm und Grußwort zur Kerwe 2024 |werk=sippersfeld.de |hrsg=Ortsgemeinde Sippersfeld |datum=2024 |sprache=de |abruf=2025-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Donnersbergkreis]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Winnweiler]] an, innerhalb derer sie gemessen an der Einwohnerzahl die drittgrößte Ortsgemeinde darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt am Übergang des [[Pfälzerwald]]es zum [[Nordpfälzer Bergland]] und bildet den südöstlichen Abschluss der Verbandsgemeinde Winnweiler. Sein Siedlungsgebiet ist vom [[Stumpfwald]] umschlossen, der zum [[Unterer Pfälzerwald|Unteren Pfälzerwald]] gehört. Über 60 Prozent der Gemarkungsfläche sind bewaldet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot; /&amp;gt; Zu Sippersfeld gehört  der [[Wohnplatz]] [[Pfrimmerhof]].{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=1|Stand=2022|Seiten=137}} Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – [[Börrstadt]], [[Breunigweiler]], [[Kerzenheim]], [[Enkenbach-Alsenborn]], [[Neuhemsbach]], [[Gonbach]] und [[Winnweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
Im nordwestlichen Gemeindegebiet erstreckt sich an der Gemarkungsgrenze zu Winnweiler und Börrstadt der 400,6 Meter hohe [[Bocksrück (Pfälzerwald)|Bocksrück]]. Im Osten der Gemarkung an der Grenze zu [[Kerzenheim]] erhebt sich der 377,1 Meter hohe [[Pfrimmerberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Im östlichen Gemeindegebiet entspringt die in diesem Bereich in Süd-Nord-Richtung verlaufende [[Pfrimm]]. Kurz danach nimmt sie von links den [[Bruchbach (Pfrimm)|Bruchbach]] auf und durchfließt anschließend den Krebsweiher. Östlich des Siedlungsgebiets entspringt der [[Sippersfelder Bach]]; sein Mündungsbereich in die Pfrimm befindet sich jenseits der Gemeindegemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Erwähnung von Sippersfeld – als „Sipperadesvelt“, nach einer anderen Quelle „Syperadesfeld“ – stammt von 1019. Sie findet sich in einer Urkunde des Mainzer Erzbischofs [[Erkanbald]]. Sippersfeld wurde der Kirche zu [[Münchweiler an der Alsenz|Münchweiler]] („Minchwillera“) zugewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koellner1854&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adolph Köllner |Titel=Geschichte der Herrschaft Kirchheim-Boland und Stauf |Datum=1854 |Seiten=261 |Online=[https://books.google.de/books?id=L24AAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Sippersfeld&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA261 Google Books] |Abruf=2020-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name bedeutet „Feld des Sintperath“ beziehungsweise Simprecht, Sindbert oder Simper.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hermann Schreibmüller]] |Titel=Burg und Herrschaft Stauf in der Pfalz |Band=2 |Datum=1914 |Seiten=16 |Online=[https://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/400409 dilibri.de] |Abruf=2020-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1190 hatte Werner II. von [[Bolanden (Adelsgeschlecht)|Bolanden]] den ganzen Wald, der zu Sippersfeld gehört, von dem Grafen von [[Grafschaft Saarwerden|Saarwerden]] zu [[Lehen]]. Graf [[Heinrich II. (Zweibrücken)|Heinrich II. von Zweibrücken]], Herr zu [[Herrschaft Stauf|Stauf]], und seine Gemahlin Agnes, schenkten 1248 dem [[Kloster Rosenthal (Pfalz)|Kloster Rosenthal]] ihr Gut zu Sippersfeld.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koellner1854&amp;quot; /&amp;gt; Später gehörte der Ort bis Ende des 18. Jahrhunderts zu [[Nassau Weilburg]] sowie zu dessen [[Herrschaft Kirchheim und Stauf]]; dort unterstand er dem [[Oberamt Kirchheim (Nassau-Weilburg)|Oberamt Kirchheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1296 lag das Patronatsrecht über die Pfarrkirche beim [[Abtei Otterberg|Kloster Otterberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Keddigkeit]], [[Michael Werling]], Rüdiger Schulz und Charlotte Lagemann: &amp;#039;&amp;#039;Otterberg, St. Maria. Zisterzienserabtei Otterburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Keddigkeit, Matthias Untermann, Sabine Klapp, Charlotte Lagemann, Hans Ammerich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Klosterlexikon. Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;M–R&amp;#039;&amp;#039;. Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde. Kaiserslautern 2015, ISBN 978-3-927754-78-2, S. 524–587 (542).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1792 hatten [[französische Revolution]]struppen die Region besetzt und nach dem [[Frieden von Campo Formio]] (1797) [[Annexion|annektiert]]. Von 1798 bis 1814 gehörte das Dorf zum französischen [[Département du Mont-Tonnerre|Departement Donnersberg]] und war dem [[Kanton Winnweiler]] zugeordnet. Aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] (1815) getroffenen Vereinbarungen und eines [[Vertrag von München (1816)|Tauschvertrags]] mit [[Kaisertum Österreich|Österreich]] kam die Region 1816 zum [[Königreich Bayern]]. Ab 1818 war die Gemeinde Sippersfeld dem [[Landkommissariat Kaiserslautern]] im bayerischen [[Rheinkreis]], später dem Bezirksamt Kaiserslautern zugeordnet. Am 1. Dezember 1900 wechselte die Gemeinde in das neu geschaffene Bezirksamt Rockenhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 war die Gemeinde Bestandteil des [[Landkreis Rockenhausen|Landkreises Rockenhausen]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Sippersfeld Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und wurde in das 1946 neu gebildete Land Rheinland-Pfalz eingegliedert. 1961 hatte die Gemeinde 918 Einwohner. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte der Ort in den neu geschaffenen [[Donnersbergkreis]]; drei Jahre später wurde die Gemeinde in die ebenfalls neu entstandene [[Verbandsgemeinde Winnweiler]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Werte von 1871 bis 1987 der Entwicklung der Einwohnerzahl von Sippersfeld beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0733306071&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2021-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 458&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 759&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 803&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 749&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 787&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 873&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 918&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 905&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 938&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 1.077&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1.187&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 1.143&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 1.108&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07333071}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Protestantisches Pfarrhaus Sippersfeld 2.jpg|mini|Ehemaliges Protestantisches Pfarrhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Katholiken gehören zum Dekanat Donnersberg im [[Bistum Speyer]]. Lediglich während der französischen Zeit von 1802 bis 1817 gehörte Sippersfeld zum [[Bistum Mainz]]. Seit 1. Januar 2016 ist Sippersfeld Bestandteil der Pfarrei &amp;#039;&amp;#039;Heilig Kreuz&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Winnweiler]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pfarrei-winnweiler.de/fileadmin/user_upload/1-2-5/Download/Pastorales_Konzept_Heilig_Kreuz_Winnweiler.pdf|titel=Pastorales Konzept  |format=PDF |seiten=8–10|hrsg=Pfarrei Heilig Kreuz, Winnweiler |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Evangelischen sind Bestandteil der [[Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche)|Protestantischen Landeskirche Pfalz]]. Sippersfeld bildet zusammen mit Breunigweiler und Neuhemsbach eine evangelische Kirchengemeinde. Im Bereich des Pfrimmerhofs befindet sich ein kleiner mennonitischer Friedhof, der um 1800 angelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei Bundestagswahlen gehört Sippersfeld seit 2002 zum [[Bundestagswahlkreis Kaiserslautern]]. Von 1965 bis 1998 war sie Bestandteil des [[Bundestagswahlkreis Frankenthal|Wahlkreises Frankenthal]], davor bis 1961 Bestandteil des [[Bundestagswahlkreis Neustadt an der Weinstraße|Wahlkreises Neustadt an der Weinstraße]]. Bei Landtagswahlen ist die Gemeinde seit 1991 wie der restliche Donnersbergkreis in den [[Wahlkreis Donnersberg]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Sippersfeld besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WMG]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|2024]] || – || – || 4 || 12 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wahlen.vg-winnweiler.de/Wahlen2024/OGRat/Sippersfeld/index.html |titel=Ergebnisse Wahl des Ortsgemeinderates Sippersfeld |hrsg=Verbandsgemeinde Winnweiler |abruf=2024-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|2019]] || – || – || 7 || 9 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3330607100.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Sippersfeld |abruf=2019-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2014|2014]] || colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| per [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: [https://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/3330607100.html &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2009|2009]] || 6 || – || 10 || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2004|2004]] || 5 || 2 ||  9 || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWG = Freie Wählergruppe Sippersfeld e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;WMG = Wir.Machen.Gemeinsam. Die Wählergemeinschaft Sippersfeld e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Jürgen Heiler (WMG) wurde am 12.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeister von Sippersfeld.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/773/ausgabe/30/2024/artikel/00000000000043369524-OL-773-2024-30-30-0 |titel=Neuer Gemeinderat von Sippersfeld konstituiert sich |werk=Winnweiler Rundschau, Ausgabe 30/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2025-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 hatte er sich mit einem Stimmenanteil von 74,6 % gegen einen Mitbewerber durchgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3330607100 |titel=Sippersfeld, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilers Vorgängerin Martina Lummel-Deutschle (FWG) hatte das Amt 2019 übernommen und kandidierte bei der Wahl 2024 nicht erneut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2024&amp;quot; /&amp;gt; Zuvor war Uli Kolb (FWG) für 15 Jahre Ortsbürgermeister von Sippersfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Geteilt von Blau und Rot; oben im mit goldenen Schindeln bestreuten Feld ein goldener Löwe, rot bewehrt und rot gezungt, unten ein aufrechter goldener Pfeil belegt von gekreuztem goldenen Schwert und goldenem Krummstab&lt;br /&gt;
 |Quelle = &lt;br /&gt;
 |Zusatz = &lt;br /&gt;
 |Begründung = Der Löwe verweist auf die einstige Zugehörigkeit zu Nassau-Weilburg. Schwert, Pfeil und Hirtenstab verweisen auf die Heiligen St. Fabian, St. Sebastian, St. Wendelin, hervorgegangen aus einem Pest-Versprechen, diese drei Heiligen nie zu vergessen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Evang. Kirche Sippersfeld.jpg|mini|Denkmalgeschützte protestantische Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sippersfeld stehen [[Liste der Kulturdenkmäler in Sippersfeld|19 Objekte]] unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]]. Ortsbildprägend ist die protestantische Pfarrkirche aus dem Jahr 1768 mit ihrem gotischen Chorturm aus dem 14. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Der Osten der Gemeindegemarkung ist Teil des [[Naturpark Pfälzerwald|Naturparks Pfälzerwald]] im [[Biosphärenreservat Pfälzer Wald-Vosges du Nord]]. Südöstlich der Ortslage befindet sich das 1986 unter Schutz gestellte Naturschutzgebiet [[Sippersfelder Weiher]] mit vier [[Weiher (Gewässer)|Weihern]] und der Quelle der Pfrimm. An dieser Quelle steht der [[Liste der Rittersteine|Ritterstein 290]] mit der Aufschrift „Pfrimm-Ursprung 1927“. Westlich des Siedlungsgebiets steht ein [[Menhir von Sippersfeld|Menhir]]. Die Pfrimmquelle, der Retzenberger Weiher und die rund 17 Meter hohe Eiche an der Letzhalde sind als [[Liste der Naturdenkmale in Sippersfeld|Naturdenkmale in Sippersfeld]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Sibberschfeller [[Kirchweih|Kerb]]&amp;#039;&amp;#039; findet alljährlich am Wochenende um den dritten Sonntag im September statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der geographischen Gegebenheiten dominierte in Sippersfeld jahrhundertelang die Forst- und Holzwirtschaft. Im Jahr 1019 besaß der Ort zusammen mit [[Albisheim (Pfrimm)|Albisheim]] eine Waldmark. Im Norden der Gemarkung befindet sich der 2014 in Betrieb genommene Windpark Bocksrück, der teilweise bereits auf der Gemarkung von Börrstadt liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Barockes Wohnhaus.jpg|mini|Barockes Haus an der Landesstraße&amp;amp;nbsp;394 in Sippersfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich von Sippersfeld verläuft die [[Bundesstraße 48|B 48]], die auch zur [[Bundesautobahn 63|A 63]] ([[Kaiserslautern]] – [[Mainz]]) führt. In [[Münchweiler an der Alsenz]] befindet sich ein Haltepunkt der [[Alsenztalbahn]]. Durch den Ort selbst führt die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 201#L 395|Landesstraße&amp;amp;nbsp;394]], die ihn mit [[Dannenfels]] und Enkenbach-Alsenborn verbindet. Die [[Liste der Kreisstraßen im Donnersbergkreis#K 39|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;39]] verbindet Sippersfeld mit Winnweiler und die von ihr abzweigende [[Liste der Kreisstraßen im Donnersbergkreis#K 40|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;40]] mit Gonbach sowie Münchweiler an der Alsenz. Die [[Liste der Kreisstraßen im Donnersbergkreis#K 42|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;42]] dient der Anbindung des Pfrimmerhofs und die [[Liste der Kreisstraßen im Donnersbergkreis#K 43|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;43]] führt nach Börrstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Behörden ===&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde gehört zum [[Amtsgericht Rockenhausen|Gerichtsbezirk Rockenhausen]], davor bis 1968 zum [[Amtsgericht Winnweiler|Gerichtsbezirk Winnweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Sippersfeld befindet sich eine Grundschule, die &amp;#039;&amp;#039;Mosaik-Grundschule Sippersfeld&amp;#039;&amp;#039;, deren Einzugsgebiet sich neben Sippersfeld auf die Orte Börrstadt, Breunigweiler und Steinbach am Donnersberg erstreckt. Weiterführende Schulen sind in [[Winnweiler]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Mitten durch Sippersfeld verläuft der mit einem weißen Kreuz markierte [[Fernwanderweg Nahegau-Wasgau-Vogesen]]. Durch den Osten der Gemarkung führt ein Wanderweg, der [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|mit einem grün-blauen Balken]] gekennzeichnet ist und verläuft von [[Göllheim]] bis nach [[Eppenbrunn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[August Frölich]] (1877–1966), Politiker (SPD, SED)&lt;br /&gt;
* [[Justus Geiß]] (1882–1965), Sparkassendirektor und Träger des Bundesverdienstkreuzes&lt;br /&gt;
* [[Jakob Neber]] (1891–1968), Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Krolow]] (1950–2019), Fotograf&lt;br /&gt;
* Hans Illig (* 1959), Diplom-Ingenieur, Initiator des [[Illig-Wert]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sippersfeld.de/ Homepage der Ortsgemeinde Sippersfeld]&lt;br /&gt;
* [http://www.heimat-pfalz.de/index.php/kleinodien-erkennen/81-pw/764-die-barocke-emporenmalerei-in-sippersfeld.html Die barocke Emporenmalerei in Sippersfeld]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33306071}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Donnersbergkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4636546-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Donnersbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1019]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spurzem</name></author>
	</entry>
</feed>