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	<title>Sinzheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-01-05T22:35:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Unsinniger Link &amp;#039;raus, siehe WP:WEB&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert die Gemeinde Sinzheim im Landkreis Rastatt; zu anderen Bedeutungen siehe [[Sinzheim (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = DEU Sinzheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/45/43/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 08/10/01/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Sinzheim in RA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Karlsruhe&lt;br /&gt;
|Landkreis = Rastatt&lt;br /&gt;
|Höhe = 128&lt;br /&gt;
|PLZ = 76547&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07221, 07223&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08216049&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE SZZ&lt;br /&gt;
|Straße = Marktplatz 1&lt;br /&gt;
|Website = [https://www.sinzheim.de/ www.sinzheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Erik Ernst (CDU)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sinzheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|LL-Q188 (deu)-Frank C. Müller-Sinzheim.wav}}; [[Alemannische Dialekte|alemannisch]] &amp;#039;&amp;#039;Sinze&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Rastatt]] des [[Baden-Württemberg|Landes Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yburg-168-Blick nach Sinzheim-St Martin-2013-gje.jpg|mini|links|hochkant=1.4|Ortskern von Sinzheim von der [[Yburg]] aus gesehen]]&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Sinzheim liegt am Übergang von der [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinischen Tiefebene]] und der [[Vorbergzone (Oberrheingraben)|Vorgebirgszone]] des [[Schwarzwald]]es. Der Ortskern liegt etwa sieben Kilometer von [[Baden-Baden]] entfernt.  Drei der neun Ortsteile Sinzheims liegen als [[Exklave]]n innerhalb der [[Gemarkung]] der Stadt Baden-Baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus neun Ortsteilen (in Klammer Einwohnerzahl am 30. Juni 2025&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sinzheim.de/rathaus-politik/ortsteile |titel=Ortsteile – Gemeinde Sinzheim |abruf=2025-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;): Sinzheim (5.657 Einwohner), [[Kartung]] (1.954), [[Winden (Sinzheim)|Winden]] (1.103), [[Leiberstung]] (936), Halberstung (725), Müllhofen (358), Schiftung (176), [[Ebenung]] und Vormberg (zusammen 894). Der Ortsteil Leiberstung ist räumlich identisch mit der früheren Gemeinde gleichen Namens, die restlichen Ortsteile liegen im Gebiet der früheren Gemeinde Sinzheim. Die offizielle Bezeichnung der Ortsteile erfolgt in der Form „Sinzheim&amp;amp;nbsp;-&amp;amp;nbsp;…“. Die Ortsteile bilden zugleich sieben [[Unechte Teilortswahl|Wohnbezirke]] im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung, wobei die Ortsteile Sinzheim, Vormberg und Ebenung zu einem Wohnbezirk zusammengefasst werden. Im Ortsteil Leiberstung ist eine Ortschaft im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit einem eigenen Ortschaftsrat und einem Ortsvorsteher als dessen Vorsitzendem eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sinzheim.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Hauptsatzunginkl1.und2.SatzungAenderungHauptsatzung.pdf Hauptsatzung der Gemeinde Sinzheim vom 18.&amp;amp;nbsp;Juni 2003] (PDF; 44 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ortsteil Leiberstung gehört das Dorf Leiberstung. Zur Gemeinde Sinzheim in den Grenzen vom 31. Dezember 1972 gehören die Dörfer Sinzheim, Halberstung, Kartung, Schiftung, Vormberg und Winden, die Weiler Ebenung, Litzlung und Müllhofen, die Siedlung Kleinbrüchle, das [[Kloster Fremersberg]], die Höfe Buchtung, Burgerhof, Duttenhurst und Tiefenau und die Häuser Entenhof und Waldeneck.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Leiberstung liegt die [[Wüstung]] Burgstaten. In der Gemeinde Sinzheim in den Grenzen vom 31. Dezember 1972 liegen die aufgegangene Ortschaft Liedelshof und die Wüstungen Burtung und Luchtung, weitere Namensnennungen können nicht als Siedlungsnamen nachgewiesen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; Band V: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Karlsruhe.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 188–189.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals schriftlich erwähnt wurde Sinzheim im Jahre 884 unter Kaiser [[Karl III. (Ostfrankenreich)|Karl III.]] als &amp;#039;&amp;#039;Sunninisheim&amp;#039;&amp;#039;, welches auf den fränkischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Sunnīn&amp;#039;&amp;#039; zurückgeht. Ausgangsform ist [[Althochdeutsche Sprache|ahd.]] &amp;#039;&amp;#039;*Sunnīnesheim&amp;#039;&amp;#039;. Aus diesem Namen entwickelte sich über die Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Suenesheim&amp;#039;&amp;#039; (1154), &amp;#039;&amp;#039;Sunnesheim&amp;#039;&amp;#039; (1261), &amp;#039;&amp;#039;Suminsheim&amp;#039;&amp;#039; (1272), &amp;#039;&amp;#039;Sünsheim&amp;#039;&amp;#039; (1373), &amp;#039;&amp;#039;Sunzheim&amp;#039;&amp;#039; (1401), &amp;#039;&amp;#039;Sunzhaim&amp;#039;&amp;#039; (1523), &amp;#039;&amp;#039;Sintzheim&amp;#039;&amp;#039; (1588) und &amp;#039;&amp;#039;Suntzheim&amp;#039;&amp;#039; (1610) der heutige Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Sinzheim&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.sinzheim.de/index.php?id=54 | titel=Historisches: Geschichte der Gemeinde | werk=Webseite der Gemeinde Sinzheim | zugriff=2014-02-18 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20140221193141/http://www.sinzheim.de/index.php?id=54 | archiv-datum=2014-02-21 | offline=ja | archiv-bot=2023-01-10 09:36:07 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Deutsches Ortsnamenbuch |Hrsg=Manfred Niemeyer |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin |Datum=2012 |ISBN=978-3-11-018908-7 |Seiten=590}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sinzheim war am 4. März 1945 Ziel eines Bombenangriffes im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], wodurch der Sinzheimer Bahnhof zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Förderverein Sinzheimer Brauchtum e.&amp;amp;nbsp;V. | Titel=&amp;quot;Der Fremersberger 1&amp;quot; Heimatbuch – Aus den Jahren 1995 bis 1997 und vieles aus der guten alten Zeit | Jahr= 1997 | Sammelwerk= | Nummer= | Seiten=203}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort gehörte lange zum [[Landkreis Bühl]] und kam 1973 zum [[Landkreis Rastatt]]. Am 1. Januar 1973 erfolgte die Eingemeindung von Leiberstung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=493}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Martinskirche Sinzheim 02.jpg|mini|[[St. Martin (Sinzheim)|Kirche St. Martin]] mit Grundschule (im Vordergrund)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katholische Pfarrgemeinde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Hauptbesitzungen des [[Münster Schwarzach|Klosters Schwarzach]] in Sinzheim gehörte ein [[Fronhof]] mit einer [[Eigenkirche]], einer [[Romanik|romanischen]] [[Chorturm]]kirche. Die urkundliche Bestätigung der Besitzung durch [[Liste der Bischöfe von Straßburg|Bischof]] [[Burchard I. von Straßburg]] im Jahr 1154 gilt heute als Beginn der Pfarrgemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrgemeinde St. Martin ist wie ihre Pfarrkirche dem Heiligen [[Martin von Tours|Martin]] geweiht. Die [[St. Martin (Sinzheim)|heutige Kirche]] wurde von 1898 bis 1900 nach Plänen des Erzbischöflichen Baurats [[Johannes Schroth (Architekt)|Johannes Schroth]] erbaut und im November (Patrozinium) 1900 eingeweiht; sie ist die Nachfolgerin vieler Vorgängerkirchen (u.&amp;amp;nbsp;a. 1154, 1497, 1771). Im Auftrag von [[Franz Joseph Simmler]] wurden im Jahr 1904 zwei Altarflügel von der Firma der Gebrüder [[Moderer]] fertig bemalt und montiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Scheurer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Altäre der Offenburger Altarbauer [[Moroder]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 36/37, 2017/2018 (2021), S. 147–182, hier: 176.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1984–1995 wurde die Kirche zum letzten Mal renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1824 gehörte Sinzheim zum [[Erzbistum Straßburg]], von dort an zum [[Erzbistum Freiburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer gehörten die Filialorte Halberstung, Kartung, Müllhofen, Schiftung, Vormberg, Winden zur Pfarrkirche Sinzheim, während der Filialort Leiberstung 1986 von Rheinmünster-Schwarzach zu St. Martin Sinzheim umgepfarrt wurde.&lt;br /&gt;
Seit dem 23. Oktober 2005 bildet die Pfarrgemeinde St. Martin Sinzheim mit der Pfarrgemeinde St. Laurentius Hügelsheim eine [[Seelsorgeeinheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] hat 22 ehrenamtliche Mitglieder, die für fünf Jahre gewählt werden. Hinzu kommt der Bürgermeister als stimmberechtigter Gemeinderatsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl 2024]] führte zu folgendem Ergebnis (in Klammern: Unterschied zu 2019):&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.statistik-bw.de/Wahlen/Kommunal/02045000.tab?R=GS216049 Gemeinderatswahlen 2024, Sinzheim]&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 18. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://bnn.de/mittelbaden/buehl/sinzheim/kommunalwahl-sinzheim-2024 Ergebnisse der Kommunalwahl 2024 in Sinzheim]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Neueste Nachrichten|bnn.de]]&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 18. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfplatz und Rathaus von Sinzheim.jpg|mini|Die neu gestaltete Ortsmitte mit Rathaus]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| Gemeinderat 2024&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E3E3E3; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Partei / Liste || Stimmenanteil || Sitze&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 28,8 % (+1,0) || 6 (±0)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Gemeinsam für Sinzheim (GfS) || 24,5 % (+4,4) || 6 (+2)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] || 17,6 % (−7,8) || 4 (−2)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler]] || 15,2 % (+3,2) || 3 (±0)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 8,3 % (−0,5) || 2 (±0) &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || 5,6 % (−0,4) || 1 (±0) &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung: 64,2 % (+1,5)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit 2009 Erik Ernst (zuerst parteilos, seit 31. Juli 2025 CDU). Er wurde 2017 und 2025 wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nico Fricke |url=https://bnn.de/mittelbaden/buehl/sinzheim/sinzheims-buergermeister-erik-ernst-fuer-weitere-acht-jahre-im-amt-bestaetigt |titel=Sinzheims Bürgermeister Erik Ernst für weitere acht Jahre im Amt bestätigt |werk=bnn.de |datum=2025-05-11 |abruf=2025-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Bürgermeister:&lt;br /&gt;
* Franz Zoller: (1912–2002) von 1957 bis 1977&lt;br /&gt;
* Hans Metzner: (* 1951) von 1977 bis 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Sinzheim.png|rechts|90px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen Sinzheims zeigt eine rote Burg über einem grünen Dreiberg auf silbernem Grund. Auf dem höchsten Turm der Burg weht ein roter Wimpel. Neben der Burg befinden sich links ein schwarzes [[Tatzenkreuz]] und rechts ein roter [[Sester]] mit ebenfalls rotem Haken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1903 bei der Überprüfung aller Gemeindesiegel im Amtsbezirk Baden-Baden eingeführt und enthält Elemente eines alten Sinzheimer Gerichtssiegels. Auf Wunsch des Gemeinderats wurde ein erster Entwurf durch die Burg ergänzt und zum heute gültigen Wappen abgeändert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.sinzheim.de/index.php?id=42 |wayback=20160305054332 |text=Das Sinzheimer Wappen |archiv-bot=2023-01-10 09:36:07 InternetArchiveBot }} auf sinzheim.de, abgerufen am 12. Juni 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Sinzheim ist mit der [[Südfrankreich|südfranzösischen]] Weinbaugemeinde [[Pignan]] bei [[Montpellier]] seit 1975 partnerschaftlich verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sinzheim-St Martin-12-gje.jpg|mini|Katholische [[St. Martin (Sinzheim)|Pfarrkirche St. Martin]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sinzheim-evangelische Matthaeus-Kirche-04-gje.jpg|mini|Evangelische Matthäus-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Katholische [[St. Martin (Sinzheim)|Pfarrkirche St. Martin]]&lt;br /&gt;
* Evangelische Matthäus-Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Vormberg am Hang des [[Fremersberg]]es befindet sich ein Bergsee an einem felsigen Steilhang. Er entstand durch die Flutung eines ehemaligen staatlichen Porphyr-Steinbruchs.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sinzheimer Bergsee 524 m ü NN - panoramio.jpg|mini|rechts|Bergsee]]&lt;br /&gt;
Zahlreiche Forstwege im Fremersbergwald stehen Joggern, Mountainbikern und Spaziergängern zur Verfügung.&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der Turnerbund Sinzheim e.&amp;amp;nbsp;V. besteht seit 1897. Durch sein breites Sportangebot gehört er zu den wichtigsten Vereinen in Sinzheim. Der Turnerbund Sinzheim e.&amp;amp;nbsp;V. ist in folgende Abteilungen gegliedert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abt. Badminton, Abt. Skischule, Abt. Tischtennis, Abt. Turnen, Abt. Asiatische Kampfkunst, Abt. Volleyball.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://turnerbund-sinzheim.de/|titel=TB Sinzheim :: Home|werk=turnerbund-sinzheim.de|zugriff=2016-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handballverein &amp;#039;&amp;#039;BSV Phönix Sinzheim&amp;#039;&amp;#039; spielt in der Südbadenliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;SV Sinzheim 1929 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; spielt in der Landesliga 1 Südbaden und zählt mit 25 am Spielbetrieb teilnehmenden Senioren- und Jugendmannschaften (ca. 380 Aktive) zu den größeren Fußballvereinen innerhalb des Südbadischen Fußballverbandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Frühjahrsmarkt in Sinzheim&lt;br /&gt;
* Dorffest in Vormberg&lt;br /&gt;
* Kartunger Straßenfest in Kartung&lt;br /&gt;
* Angelsportfest in Leiberstung&lt;br /&gt;
* Sportfest in Leiberstung&lt;br /&gt;
* Seenachtsfest in Schiftung&lt;br /&gt;
* Kirwe in Sinzheim&lt;br /&gt;
* Jazzfestival Sinzheim jazzt der Musikschule Kölmel&lt;br /&gt;
* Weihnachtsmarkt in Sinzheim und Leiberstung&lt;br /&gt;
* Speck-Eier-Fest in Halberstung&lt;br /&gt;
* Ostereier-Schießen (Schützenverein &amp;#039;&amp;#039;Altenburg Sinzheim e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;) in Sinzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Sinzheimer Kirche&lt;br /&gt;
* Sinzheimer Rathaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Die meisten Arbeitsplätze bieten das Handwerk, der Handel und die Industrie. Es gibt jedoch auch noch einige landwirtschaftliche Betriebe. In der Rheinebene wird Getreide und in der Vorgebirgszone des Schwarzwaldes Obst und Wein angebaut. Haupterwerbsbetriebe gibt es nur noch wenige. Auch die bis in die 1990er Jahre stark verbreitete Nebenerwerbslandwirtschaft ist stark zurückgegangen. Weinbau wird aber noch weiterhin von vielen Familien betrieben. Es wird Wein der Sorten [[Riesling]], [[Weißburgunder]] und [[Chardonnay]] angebaut&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.weingut-kopp.com/ |titel=Weingut Kopp |sprache=de |abruf=2021-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.[[Datei:Sinzheim-32-von Ebenung-2023-gje.jpg|mini|Blick über die Weinberge von Ebenung auf die Ortsmitte von Sinzheim]]&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Bahnverkehr ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Sinzheim b Bühl.jpg|220x124px|mini|rechts|alt=zwei Seitenbahnsteige an einer zweigleisigen elektrifizierten Bahnstrecke, rechts eine Schallschutzwand|Sinzheimer Bahnhof an der Bahnstrecke Mannheim-Basel]]&lt;br /&gt;
Sinzheim liegt an der [[Bahnstrecke Mannheim–Basel|Rheintalbahn]] ([[Mannheim]]–[[Basel]]), an den Haltepunkten &amp;#039;&amp;#039;Sinzheim (b Bühl)&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sinzheim (b Bühl) Nord&amp;#039;&amp;#039; halten mindestens stündlich die Linien S7 und S71 (Karlsruhe – Rastatt – Baden-Baden – Achern) der [[Stadtbahn Karlsruhe]], sowie in der Hauptverkehrszeit die Regionalbahnen der Linie RB44 (Karlsruhe – Rastatt – Baden-Baden – Achern) von [[DB Regio Mitte]]. Tariflich befindet sich die Gemeinde im [[Karlsruher Verkehrsverbund]] (KVV). Der nächste [[Intercity-Express|ICE]]-Bahnhof befindet sich in [[Baden-Baden]] rund fünf Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernstraßen ====&lt;br /&gt;
Sinzheim wird von der Bundesstraße [[Bundesstraße 3|B&amp;amp;nbsp;3]] (alt) ([[Buxtehude]]–[[Weil am Rhein]]) in einen West- und einen Ostteil geteilt. Der Neubau der B&amp;amp;nbsp;3 am westlichen Ortsrand zieht sich seit Jahren hin und macht wenig Fortschritte (juristische Gründe). Sinzheim ist zudem ebenfalls an die [[Bundesstraße 500|B&amp;amp;nbsp;500]] ([[Iffezheim]]–[[Waldshut-Tiengen|Waldshut]]) angebunden.&lt;br /&gt;
Die Autobahn [[Bundesautobahn 5|A&amp;amp;nbsp;5]] ist über einen Autobahnzubringer direkt erreichbar und rund vier Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
Außerdem ist der [[Baden-Airpark]] etwa zehn Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radverkehr ====&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Sinzheim und über den Baden-Badener Stadtteil [[Oos (Baden-Baden)|Oos]] mit [[Rastatt]] verbunden und in der anderen Richtung an [[Steinbach (Baden-Baden)]] vorbei mit [[Bühl]]. In Oos besteht ein Abzweig in die Innenstadt Baden-Badens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Sinzheim verlaufen die folgenden Landes-[[Radwanderweg|Radfernwege]]: &lt;br /&gt;
* Der Badische Weinradweg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwald-tourismus.info/erleben/radfahren/tourenrad-und-e-bike/fernradwege/badischer-weinradweg Badischer Weinradweg auf www.schwarzwald-tourismus.info]&amp;lt;/ref&amp;gt; führt von [[Grenzach-Wyhlen]] am Hochrhein nach [[Laudenbach (Bergstraße)|Laudenbach]] im [[Rhein-Neckar-Kreis]], dabei werden sieben der neun badischen Weinanbaugebiete untereinander verbunden. Die Route verläuft von Bühl kommend über die Baden-Badener Stadtteile Neuweier, den Osten Steinbachs und Varnhalt nach Sinzheim. Wieder im Stadtgebiet Baden-Badens führt sie durch die Cité, Oos und [[Haueneberstein]] weiter nach [[Kuppenheim]].&lt;br /&gt;
* Der [[Naturpark_Schwarzwald_Mitte/Nord#Naturpark-Radweg|Naturpark-Radweg Schwarzwald Mitte/Nord]] führt rund um [[Naturpark_Schwarzwald_Mitte/Nord|selbigen Naturpark]] und verläuft dabei von Bühl kommend durch die Mitte Steinbachs nach Sinzheim und weiter wie der Badische Weinradweg nach Kuppenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinzheim ist Mitglied der AGFK (Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußverkehrsfreundlicher Kommunen) in Baden-Württemberg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sinzheim.de/leben-in-sinzheim/mobilitaet/fahrradfreundliches-sinzheim Fahrradfreundliches Sinzheim auf www.sinzheim.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medizin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinzheim verfügt über mehrere niedergelassene Ärzte. Ein eigenes Krankenhaus gibt es in Sinzheim nicht. Für die medizinische Versorgung ist die &amp;#039;&amp;#039;Klinikum Mittelbaden gGmbH&amp;#039;&amp;#039; mit ihren Kliniken in [[Baden-Baden]], [[Bühl]] und [[Rastatt]] zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Grundschulen in Sinzheim, Kartung und Leiberstung&lt;br /&gt;
* Werkrealschule Hügelsheim-Sinzheim&lt;br /&gt;
* Lothar-von-Kübel-Realschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1913, 3. Oktober: Josef Fischer (1861–1928), praktischer Arzt in Sinzheim&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrenbürger&amp;quot;&amp;gt;Patrick Götz: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.sinzheim.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Ehrenbuerger_der_Gemeinde_Sinzheim.pdf Ehrenbürger der Gemeinde Sinzheim] (PDF; 3,0&amp;amp;nbsp;MB)&amp;#039;&amp;#039;, Bühl-Neusatz o. J.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nach dem Wohltäter und Ehrenbürger ist eine Straße benannt.&lt;br /&gt;
* 1929: Engelbert Kleiser (1872–1929), Pfarrer, Definitor und Schulinspektor des Kapitels Bühl&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrenbürger&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1963, 2. Juli: Anton Butscher (1871–1970), Pfarrer und Hausgeistlicher im Schwesternhaus und Kinderheim St. Vinzenz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrenbürger&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1977, 14. September: Alban Josef Kiefer (1906–1987), Pfarrer in Sinzheim (1939–1976)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrenbürger&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1977, 14. September: Franz Zoller (1912–2002), Bürgermeister der Gemeinde Sinzheim (1957–1977)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrenbürger&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009, 29. Juli: Hans Metzner (* 6. August 1951), Bürgermeister der Gemeinde Sinzheim (1977–2009)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrenbürger&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Anton Baumstark senior|Anton Baumstark]] (1800–1876), Philologe&lt;br /&gt;
* [[Eduard Baumstark]] (1807–1889), Volkswirt und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Lothar von Kübel]] (1823–1881), Bischof, Bistumsverweser in Freiburg im Breisgau&lt;br /&gt;
* [[Sabina Schneider]] (1831–1891), Ordensschwester der Benediktinerinnen und Klosterbegründerin des Klosters Ofteringen&lt;br /&gt;
* [[Josef Nikolaus Rheinboldt]] (1860–1931), Volkswirt, Politiker und Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Wolf Pehlke]] (1955–2013), Künstler und Autor&lt;br /&gt;
* [[Heribert Friedmann]] (* 1957), Politiker (AfD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Persönlichkeiten, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
* [[Volker Kottkamp]] (* 1943), Sportjournalist (SWF/SWR)&lt;br /&gt;
* [[Elmar Hörig]] (* 1949), Fernseh- und Radiomoderator&lt;br /&gt;
* [[Matt Frei]] (* 1963), Fernsehmoderator und Journalist (BBC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Coenen: &amp;#039;&amp;#039;Die Baukunst der nördlichen Ortenau. Denkmäler in Bühl, Bühlertal, Ottersweier, Lichtenau, Rheinmünster und Sinzheim.&amp;#039;&amp;#039; Karlsruhe 1993.&lt;br /&gt;
* Ulrich Coenen, Wilfried Lienhard: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Martin. Die Geschichte der Sinzheimer Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Sinzheim 2000.&lt;br /&gt;
* Wilfried Lienhard: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre unter Yburg und Fremersberg: das 20. Jahrhundert im Baden-Badener Rebland und in Sinzheim.&amp;#039;&amp;#039; Baden-Baden, Sinzheim 2001.&lt;br /&gt;
* Franz Zoller: &amp;#039;&amp;#039;Sinzheim – Heimat zwischen Schwarzwald, Rhein und Reben.&amp;#039;&amp;#039; 358 Seiten, Sinzheim 1984&lt;br /&gt;
* Förderverein Sinzheimer Brauchtum e.&amp;amp;nbsp;V.: Bildband &amp;#039;&amp;#039;So war’s früher in Sinze.&amp;#039;&amp;#039; 420 Seiten, Sinzheim 1994&lt;br /&gt;
* Förderverein Sinzheimer Brauchtum e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;„Der Fremersberger 1.“ Heimatbuch – Aus den Jahren 1995 bis 1997 und vieles aus der guten alten Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 288 Seiten, Sinzheim 1997&lt;br /&gt;
* Förderverein Sinzheimer Brauchtum e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;„Der Fremersberger 2.“ Heimatbuch – Aus den Jahren 1997 bis 1999 und vieles aus der guten alten Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 336 Seiten, Sinzheim 1999&lt;br /&gt;
* Förderverein Sinzheimer Brauchtum e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;„Der Fremersberger 3b.“ Heimatbuch – Aus den Jahren 1999 bis 2003 und vieles aus der guten alten Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 392 Seiten, Sinzheim 2003&lt;br /&gt;
* Förderverein Sinzheimer Brauchtum e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;„Der Fremersberger 4.“ Heimatbuch – Aus den Jahren 2003 bis 2006 und vieles aus der guten alten Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 432 Seiten, Sinzheim 2006&lt;br /&gt;
* Förderverein Sinzheimer Brauchtum e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;„Der Fremersberger 5.“ Heimatbuch – Aus den Jahren 2006 bis 2010 und vieles aus der guten alten Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 448 Seiten, vierfarbig, Sinzheim 2010&lt;br /&gt;
* Elisabeth Vollmer: &amp;#039;&amp;#039;Zwische geschder un hitt – Mundartgedichte.&amp;#039;&amp;#039; 160 Seiten, Sinzheim 2000&lt;br /&gt;
* Elisabeth Vollmer: &amp;#039;&amp;#039;Die offene Dier – Mundartgedichte.&amp;#039;&amp;#039; 160 Seiten – vierfarbig, Sinzheim 2009&lt;br /&gt;
* Günther Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Sinzemerisch – Niederalemannisches Wörterbuch auf der Grundlage des Sinzheimer Dialekts.&amp;#039;&amp;#039; Sinzheim 2005&lt;br /&gt;
* Wilfried Lienhard: &amp;#039;&amp;#039;Maria Hilf in Kartung.&amp;#039;&amp;#039; 40 Seiten, Sinzheim 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sinzheim.de/ Website der Gemeinde Sinzheim]&lt;br /&gt;
* [http://www.halberstung.de/ Ortsteil Halberstung]&lt;br /&gt;
* [http://www.kartung.com/ Ortsteil Kartung]&lt;br /&gt;
* [http://www.leiberstung.de Ortsteil Leiberstung]&lt;br /&gt;
* [http://www.schiftung.de Ortsteil Schiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Rastatt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4077462-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Rastatt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sinzheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Baden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 884]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NSX-Racer</name></author>
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