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	<title>Singschwan - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T06:36:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Singschwan&amp;diff=47488&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-16713-60: Logik: Im Oktober können sie nicht aus den Wintergebieten kommen.</title>
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		<updated>2026-03-17T07:59:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Logik: Im Oktober können sie nicht aus den Wintergebieten kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Singschwan&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Cygnus cygnus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Schwäne&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Cygnus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Schwäne&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Cygnini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Gänse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Anserinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Entenvögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Anatidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Gänsevögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Anseriformes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = A7R05189 (51960541293).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Singschwan im Flug (&amp;#039;&amp;#039;Cygnus cygnus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Singschwan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Cygnus cygnus&amp;#039;&amp;#039;) zählt innerhalb der Familie der [[Entenvögel]] (Anatidae) zur Gattung der [[Schwäne]] (&amp;#039;&amp;#039;Cygnus&amp;#039;&amp;#039;). Vom allbekannten [[Höckerschwan]] unterscheidet er sich auf den ersten Blick durch den gerade gehaltenen Hals und die ganz anders gestaltete Schnabelpartie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Singschwäne sind Brutvögel der osteuropäischen und sibirischen [[Borealer Nadelwald|Taiga]]. Im Herbst und Winter sind diese Schwäne auch in Mitteleuropa zu beobachten. In Küstengebieten und im norddeutschen Tiefland sind sie regelmäßiger Wintergast. Zunehmend kommt es aber auch zu Übersommerungen und vereinzelten Bruten in Mitteleuropa.&amp;lt;ref&amp;gt;Bergmann et al., S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wildlebende Gänse und Schwäne in Sachsen – Vorkommen, Verhalten und Management&amp;#039;&amp;#039;, Dresden 2006, Veröffentlichung im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Sächsischen Landesamtes für Umwelt und Geologie, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Zug in die Wintergebiete setzt im Oktober ein. Sie kehren ab März in ihre Brutgebiete zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
Singschwäne erreichen eine Größe von 145 bis 150&amp;amp;nbsp;cm, eine Flügellänge von 59 bis 61&amp;amp;nbsp;cm, eine Flügelspannweite von nahezu 200&amp;amp;nbsp;cm sowie ein Gewicht von 7 bis 12&amp;amp;nbsp;kg. Weibchen sind deutlich kleiner und leichter als Männchen, ansonsten weisen Singschwäne keinen auffallenden [[Geschlechtsdimorphismus]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefieder dieser Schwäne ist reinweiß. Der 9 bis 12&amp;amp;nbsp;cm lange Schnabel ist schwarz, [[Wachshaut]] und Schnabelbasis gelb. Die Augen liegen gleich oberhalb des Schnabelansatzes und sind recht klein. Anders als beim Höckerschwan ist der Hals gerade und nicht s-förmig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dunenjunges|Dunenjungen]] sind oberseits grauweiß, wobei der Kopf und der Hals etwas dunkler sind. Die Körperunterseite ist weiß. Bei frisch geschlüpften Singschwänen ist der Oberschnabel pinkfarben und am Ende dunkelgrau mit einem grauen Nagel. Der Unterschnabel ist gleichfalls pink mit einem grauen Rand. Beine, Füße und Schwimmhäute sind kräftig fleischfarben. Bei heranwachsenden Singschwänen wird der Oberschnabel zunehmend pink mit einer schwarzen Schnabelspitze. Der Unterschnabel wird schwarz. Beine, Füße und Schwimmhäute verändern ihre Farbe zu einem eher dunklen Graurosa. Die Iris ist dunkelbraun. Junge Singschwäne weisen ein schiefergraues Gefieder auf, während Jungvögel des [[Höckerschwan]]s eher braun befiedert sind. Der Schnabel der jungen Singschwäne ist zu diesem Zeitpunkt noch überwiegend graugrün. Im 1. und 2. Jahreskleid wird das graue Jugendgefieder allmählich durch weiße Federn ersetzt. Der Schnabel färbt sich fleckartig in Gelb um.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ko96&amp;quot;&amp;gt;Kolbe, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Jahreszeit sind Singschwäne sowohl tag- als auch nachtaktiv. Außerhalb der Brutzeit sind sie durchaus gesellig und vertragen sich mit Artgenossen. Ab Oktober ziehen sie in ihre Winterquartiere, die sich entlang der Küsten und großen Seen Nord[[eurasien]]s erstrecken. Trotz ihrer Größe sind sie ausgesprochen gute und ausdauernde Flieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimme ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Singschwäne im Flug EO5P2515-2.jpg|mini|Singschwäne in Mecklenburg]]&lt;br /&gt;
Singschwäne sind sehr ruffreudige Vögel mit einem umfangreichen Stimmrepertoire. Charakteristisch für ihren Ruf ist ein tiefer, nasaler Posaunenklang. Beim Rufen ist der Hals gewöhnlich lang gestreckt und der Kopf angehoben. Die Begrüßungs- und [[Triumphgeschrei|Triumphschreie]] erinnern mit ihrem &amp;#039;&amp;#039;gigigi&amp;#039;&amp;#039; und dem Flügelschlagen an die Laute von Gänsen. Wenn Singschwäne in größeren Gruppen gemeinsam ruhen, ist ständig ein leises &amp;#039;&amp;#039;ang&amp;#039;&amp;#039; oder ein kehliges &amp;#039;&amp;#039;ga&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;go&amp;#039;&amp;#039; zu hören. Die Laute der einzelnen Individuen sind dabei unterschiedlich. Werden sie gestört, ist von ihnen ein kurzes und raues &amp;#039;&amp;#039;uk&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;ak&amp;#039;&amp;#039; zu hören. Während des Fluges rufen sie &amp;#039;&amp;#039;gra gekt&amp;#039;&amp;#039; oder ein weiches &amp;#039;&amp;#039;kü kü kü&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Bergmann et al., S. 34. Die lautmalerischen Umschreibungen der Laute sind von Bergmann übernommen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei Höckerschwänen sind bei ihnen im Flug keine metallischen oder sausenden Fluggeräusche zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cygnus-cygnus.png|miniatur|400px|Verbreitung des Singschwans. Gelb – Brutgebiete; Blau – Überwinterungsgebiete; Grün: ganzjähriges Vorkommen]]&lt;br /&gt;
Singschwäne sind in weiten Teilen der [[Kaltgemäßigte Klimazone|kaltgemäßigten Zone]] Eurasiens verbreitet. Ihr Verbreitungsgebiet reicht von [[Island]] über [[Skandinavien]] bis nach [[Sibirien]]. Mit anwachsenden Winteransammlungen in Mitteleuropa, die nicht zuletzt durch eine verstärkte Nutzung von Rapskulturen bedingt sind, kam es nach mehreren sporadischen Brutversuchen schließlich zu einer dauerhaften Ansiedlung einer Brutpopulation weit südlich der angestammten subarktischen Brutplätze.&amp;lt;ref&amp;gt;Bauer et al., S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1982 brüteten Singschwäne auch wiederholt an polnischen Fischteichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ko96&amp;quot;/&amp;gt; Der Freistaat Sachsen weist mittlerweile acht bis zehn Brutpaare auf,&amp;lt;ref&amp;gt;Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie (Hg): &amp;#039;&amp;#039;Wildlebende Gänse und Schwäne in Sachsen – Vorkommen, Verhalten und Management&amp;#039;&amp;#039;, Dresden 2006, Veröffentlichung im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Sächsischen Landesamtes für Umwelt und Geologie, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; in Sachsen-Anhalt kommt es seit Jahren zu sehr erfolgreichen Bruten im [[Schlosspark Dieskau]].&amp;lt;ref&amp;gt; NABU Regionalverband Halle-Saalekreis e. V. Newsletter 01/2020, Seite 3&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bestand für Deutschland wurde für 2005 mit 21 Brutpaaren angegeben, der Bestandstrend wird als zunehmend eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;Sudfeldt, C., R. Dröschmeister, M. Flade, C. Grüneberg, A. Mitschke, J. Schwarz, J. Wahl: &amp;#039;&amp;#039;Vögel in Deutschland – 2009&amp;#039;&amp;#039;. DDA, BfN, LAG VSW, Münster 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der natürliche Lebensraum des Singschwans ist in der Regel die karge [[Tundra]] oder großflächige [[Moor]]gebiete, die mit niedriger Vegetation bewachsen ist. Er lebt an Flachwasserseen oder langsam fließenden Gewässern mit reicher Ufervegetation und ist an Süß-, Salz- und [[Brackwasser|Brackgewässern]] zu finden. Im Winter ist er auch in [[Norddeutschland]] anzutreffen. Im Herbst 2015 blieben über 300 Singschwäne in der Gegend nordwestlich von [[Röbel/Müritz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Liebig, Tierarzt i. R., Röbel&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Singschwäne 006-2.jpg|Singschwäne in abgeerntetem Maisfeld bei [[Leizen]]|mini]]&lt;br /&gt;
Die Ernährungsweise der Singschwäne weist viele Gemeinsamkeiten mit der des [[Höckerschwan]]s auf. Sie ernähren sich hauptsächlich von Wasserpflanzen. In geringem Umfang nehmen sie dabei auch Kleintiere auf. An Land bewegen sie sich erstaunlich gut voran und fressen hier insbesondere Gräser und Wurzeln. Anders als beim Höckerschwan suchen Singschwäne nur in geringem Umfang landwirtschaftliche Nutzflächen auf. Wintergetreide wird von ihnen eher selten gefressen. Sie suchen eher Rapsanbauflächen auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wildlebende Gänse und Schwäne in Sachsen – Vorkommen, Verhalten und Management&amp;#039;&amp;#039;, Dresden 2006, Veröffentlichung im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Sächsischen Landesamtes für Umwelt und Geologie, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Couple Whooper Swan.jpg|mini|Weibchen (links) und Männchen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cygnus cygnus MHNT.ZOO.2010.11.12.1.jpg|mini|Singschwanenei (Sammlung von Jacques Perrin de Brichbaut)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:A7R08416 (52110281479).jpg|mini|Küken]]&lt;br /&gt;
Die Geschlechtsreife wird mit vier Jahren erreicht. Die [[Brut]]gebiete des Singschwans liegen meist auf Höhe der sibirischen [[Borealer Nadelwald|Taiga]]. Als Neststandorte werden Seen unterschiedlicher Größe, Schwemmland und flache Flüsse genutzt. Die Brutsaison beginnt für gewöhnlich im April oder Mai. Während dieser Zeit verhalten sich die Schwäne sehr territorial und verteidigen ihr Revier gegenüber Artgenossen und Feinden erbittert. Das Nest errichtet das Weibchen in dichter Ufervegetation am Boden. Das Männchen schafft Baumaterial heran, das vom Weibchen verbaut wird. Ausgepolstert wird das Nest mit Daunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nest befindet sich gewöhnlich am Gewässerrand, meist auf einer Insel oder einer ins Wasser ragenden Landzunge. Im Schwemmland findet es sich auf erhöhten Landbänken. Es sind Einzelbrüter und der Nistplatz wird gelegentlich vom selben Brutpaar über mehrere Jahre genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ch62&amp;quot;&amp;gt;Collin Harrison, Peter Castell: &amp;#039;&amp;#039;Field Guide Bird Nests, Eggs and Nestlings&amp;#039;&amp;#039;, HarperCollins Publisher, überarbeitete Auflage von 2002, S. 62. ISBN 0-00-713039-2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weibchen legt fünf bis sechs&amp;lt;ref name=&amp;quot;ch62&amp;quot;/&amp;gt; gelblich-weiße bis bläuliche Eier, die etwa eine Größe von 113&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;74&amp;amp;nbsp;mm aufweisen. Der Legeabstand zwischen den einzelnen Eiern beträgt etwa 48&amp;amp;nbsp;Stunden. Das Weibchen beginnt mit der Brut nach der Ablage des letzten Eis. Bei Gelegeverlust kommt es zu keinem Zweitgelege. Das Weibchen brütet die Eier über einen Zeitraum von etwa 35 Tagen alleine aus. Das Männchen wacht über das Gelege. Als [[Nestflüchter]] folgen die Küken der Mutter gleich nach dem Schlüpfen und werden noch eine Zeitlang von ihr [[Hudern|gehudert]]. Ansonsten werden die Jungschwäne von beiden Elternteilen geführt. Sie tragen ein graubraunes Federkleid, das teilweise einen bläulichen Einschlag aufweist. Der Schnabel ist fleischfarben und wie bei den [[Adult|adulten]] Vögeln mit einer schwarzen Spitze versehen. Flugfähig sind die Jungschwäne nach etwa 90&amp;amp;nbsp;Tagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ch62&amp;quot;/&amp;gt; Sie bleiben aber den Winter über in ihrer Familie. Singschwäne können ein Alter von acht Jahren erreichen, in Gefangenschaft auch deutlich mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterscheidung verschiedener Schwäne ==&lt;br /&gt;
=== Kopf ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Whooper1.jpg|Singschwan&lt;br /&gt;
Swan portrait.jpg|[[Höckerschwan]]&lt;br /&gt;
Bewicks.head.arp.jpg|[[Zwergschwan]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hals ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cygnus cygnus EM1B7363 (49709583382).jpg|Singschwan mit gestrecktem Hals&lt;br /&gt;
Schwan.jpg| Höckerschwan mit gebogenem Hals&lt;br /&gt;
Datei:Cygnus bewickii 01.jpg|Zwergschwan&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kulturelle Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Singschwan kann, im Vergleich zu anderen Schwänen, ausdrucksvoll singen. Der sprichwörtliche [[Schwanengesang]] kommt aus einem alten griechischen Mythos, wonach Schwäne vor ihrem Tod noch einmal mit trauriger, jedoch wunderschöner Stimme ein letztes Lied anstimmen. Daher wird seit der Antike der Schwan metaphorisch mit dem Dichter gleichgesetzt. So nennt z.&amp;amp;nbsp;B. [[Horaz]] [[Pindar]] den „dirkäischen Schwan“ (&amp;#039;&amp;#039;Carmina&amp;#039;&amp;#039; IV), eine Metapher, die noch zu [[Goethe]]s Zeiten gebräuchlich war und sich auch im &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Wörterbuch|Deutschen Wörterbuch]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Brüder Grimm]] findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Finnland]] gilt der Singschwan als Nationalvogel und ist auf der [[Finnische Euromünzen|1-Euro-Münze]] abgebildet. Des Weiteren ist er Symbol (&amp;#039;&amp;#039;landskapsfågel&amp;#039;&amp;#039; ‚Landschaftsvogel‘) der nordschwedischen Landschaft [[Norrbotten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Günther Bauer, [[Einhard Bezzel]] und [[Wolfgang Fiedler (Biologe)|Wolfgang Fiedler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas: Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Nonpasseriformes – Nichtsperlingsvögel.&amp;#039;&amp;#039; Aula-Verlag, Wiebelsheim 2005, ISBN 3-89104-647-2.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Heiner Bergmann]], [[Hans-Wolfgang Helb]], Sabine Baumann: &amp;#039;&amp;#039;Die Stimmen der Vögel Europas. 474 Vogelportraits mit 914 Rufen und Gesängen auf 2.200 Sonogrammen.&amp;#039;&amp;#039; Aula-Verlag, Wiebelsheim 2008, ISBN 978-3-89104-710-1.&lt;br /&gt;
* Tom Bartlett: &amp;#039;&amp;#039;Ducks and Geese. A Guide to Management.&amp;#039;&amp;#039; The Crowood Press 2002, Ramsbury. ISBN 1-85223-650-7.&lt;br /&gt;
* Hartmut Kolbe: &amp;#039;&amp;#039;Die Entenvögel der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-8001-7442-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Cygnus cygnus|Singschwan}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Singschwan}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2024.1|ID=22679856|ScientificName=Cygnus cygnus|YearAssessed=2016|Assessor=BirdLife International|Download=2024-07-12}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=BDDB5670D2D20A55|ScientificName=Cygnus cygnus|CommonName=Singschwan}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= whoswa |Name= Singschwan (&amp;#039;&amp;#039;Cygnus cygnus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID=Cygnus-cygnus|ScientificName=Cygnus cygnus|Name=Singschwan}}&lt;br /&gt;
* {{Encyclopedia of Life|ID=45510546|Name=Whooper Swan|Wissenschaftlich=Cygnus cygnus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4181514-2}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gänse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-16713-60</name></author>
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