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	<title>Sindschar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T06:33:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sindschar&amp;diff=1105305&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AxelHH: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-12-10T09:06:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort im Irak&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 36/19/25/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 41/51/52/E&lt;br /&gt;
|Höhe              = 520&lt;br /&gt;
|Fläche            = &lt;br /&gt;
|Einwohner         = 84338&lt;br /&gt;
|EinwohnerStand    = 2014&lt;br /&gt;
|VorwahlStadt      = &lt;br /&gt;
|VorwahlLand       = &lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Fahad Hamid Omar&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Welle (www.dw.com) |url=https://m.dw.com/de/irak-die-verlorene-heimat-der-jesiden/a-44904528 |titel=Irak: Die verlorene Heimat der Jesiden {{!}} DW {{!}} 02.08.2018 |zugriff=2019-02-15 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Stadtplan         = &lt;br /&gt;
|Bild              = Sinjar 2014.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Shingal.jpeg|mini|[[Hêza Parastina Êzîdxan|Jesidische Streitkräfte in Sindschar]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:YezidiTemple.JPG|mini|[[Liste jesidischer Tempel|Jesidischer Tempel]] &amp;#039;&amp;#039;Chel Mera&amp;#039;&amp;#039; im [[Dschabal Sindschar|Sindschar-Gebirge]], 2004]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sindschar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shingal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (andere Schreibweisen: &amp;#039;&amp;#039;Sinjar,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Singar&amp;#039;&amp;#039;, {{kmrS|شنگال|IPA=Şingal}}, {{arcS|ܫܝܓܳܪ|Shiggor}}, {{arS|سنجار|d=Sinǧār}}) ist eine irakische Stadt in der Provinz [[Ninawa]] mit 39.875 Einwohnern (Stand 2006). Gleichzeitig ist Sindschar auch Hauptstadt eines gleichnamigen [[Distrikt Sindschar|Distriktes]]. Die Stadt liegt südlich des [[Dschabal Sindschar]] und gehört zu den [[Umstrittene Gebiete des Nordiraks|umstrittenen Gebieten des Nordiraks]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner Sindschars sprechen hauptsächlich &amp;#039;&amp;#039;Shengali,&amp;#039;&amp;#039; welches ein Dialekt der [[Iranische Sprachen|nordwestiranischen]] Sprache [[Kurmandschi]] ist, und gehören der [[Ethnisch-religiöse Gruppe|ethno-religiösen]] Minderheit der [[Jesiden]] an. Die Stadt wird von der irakischen Zentralregierung verwaltet. Der Status der Stadt ist nicht geklärt. Laut Artikel 140 der [[Irakische Verfassung von 2005|irakischen Verfassung]] soll eine Volksabstimmung entscheiden, ob sie weiterhin von der Zentralregierung oder der [[Autonome Region Kurdistan|Autonomen Region Kurdistan]] verwaltet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Antike ===&lt;br /&gt;
In der Antike wurde der Ort [[Singara]] genannt. Gelegen am Fuße des Berges Sindschar, hatte es eine große strategische Bedeutung. In [[Römische Kaiserzeit|römischer Zeit]] wurde Singara schwer befestigt und [[Römische Militärlager#Legionslager|Legionsstandort]] (so etwa für die [[Legio I Parthica]]). In der [[Spätantike]] war die Stadt dann wiederholt das Ziel von Angriffen der [[Sassanidenreich|Sassaniden]]. 344 fand hier eine große Schlacht statt, in welcher der römische Kaiser [[Constantius II.]] fast schon gewonnen hatte, als ihn das undisziplinierte Verhalten seiner Truppen doch noch den Sieg kostete. Im [[Frieden von 363]] wurde die Stadt dem Sassanidenkönig [[Schapur II.]] zugesprochen. Aus römischer Zeit sind heute noch einige Überreste vorhanden. Der Ort ist wohl auch mit dem [[Schinar]] der [[Bibel]] gleichzusetzen; wenigstens ist der Name davon abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Singara muss es auch eine größere christliche Gemeinde gegeben haben, aus der unter anderem [[Gabriel von Schiggar]] stammte, der im 7. Jahrhundert Leibarzt von König [[Chosrau II.|Chosraus II.]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Völkermord ab 2014 ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Völkermord an den Jesiden}}&lt;br /&gt;
Im August 2014 flohen Tausende in Sindschar lebende [[Jesiden]] vor den sunnitischen [[Islamischer Staat (Organisation)|IS]]-Kämpfern vor allem in den Höhenzug des Dschabal Sindschar, zum Teil auch in die Türkei oder in die [[Autonome Region Kurdistan]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.washingtonpost.com/world/islamic-state-seize-town-of-sinjar-pushing-out-kurds-and-sending-yazidis-fleeing/2014/08/03/52ab53f1-48de-4ae1-9e1d-e241a15f580e_story.html | titel=Islamic State seizes town of Sinjar, pushing out Kurds and sending Yazidis fleeing | autor=Loveday Morris | hrsg=Washington Post | datum=2014-08-03 | sprache=en | zugriff=2014-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bangen-um-angehoerige-jesiden-in-deutschland-gehen-auf-die-strasse/10310746.html | titel=Bangen um Angehörige: Jesiden in Deutschland gehen auf die Straße | hrsg=Handelsblatt.de | datum=2014-08-08 | zugriff=2014-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor sind die in Sindschar stationierten kurdischen [[Peschmerga]] geflohen und haben die Zivilbevölkerung schutzlos zurückgelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Welle (www.dw.com) |url=https://m.dw.com/de/jesiden-sie-haben-uns-im-stich-gelassen/a-18635538 |titel=Jesiden: „Sie haben uns im Stich gelassen“ {{!}} DW {{!}} 08.08.2015 |zugriff=2019-02-25 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Jesiden wurden von den kurdischen Kämpfern [[Volksverteidigungseinheiten|YPG]] militärisch unterstützt. US-amerikanische Kampfbomber griffen militärisches Gerät (Lastwagen, Artillerie, Panzer) des IS an. US-amerikanische und kurdische Transportflugzeuge versorgten die Flüchtlinge auf dem Sindschar-Gebirge mit Lebensmitteln. YPG-Kämpfern gelang es zusammen mit Kämpfern der [[Hêzên Parastina Gel|HPG]], einen Korridor nach Syrien freizukämpfen und zu halten, wodurch den Eingeschlossenen die Flucht aus dem Gebirge ermöglicht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Günter Seufert |url=https://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/studien/2015_S10_srt.pdf |titel=Der Aufschwung kurdischer Politik |werk= |hrsg=Stiftung Wissenschaft und Politik |datum=Mai 2015 |seiten=41 |zugriff=3. September 2018 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte Oktober 2014 traten die IS-Milizen wieder zu einer Offensive an und konnten den Kessel bis zum Fuß des Gebirges zusammenziehen; es wurden etwa 7.000 Zivilisten im Gebirge eingeschlossen. Nur der Ort Scharaf ad-Din konnte in der [[Schlacht um Scharaf ad-Din]] von den in der Zwischenzeit gebildeten jesidischen Bürgerwehren [[Hêza Parastina Şingal]] (HPS) und [[Yekîneyên Berxwedana Şingal]] (YBS) gehalten werden. Die verbliebenen Ortschaften mussten in Rückzugsgefechten aufgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ShingalZerstoert1215.JPG|mini|Sindschar nach der Rückeroberung vom „Islamischen Staat“, Dezember 2015]]&lt;br /&gt;
Am 1. November 2014 wurde bekannt, dass die Peschmerga eine Offensive zur Befreiung der Stadt gestartet hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.derstandard.at/consent/tcf/2000007591724/kurden-schlugen-erneuten-is-angriff-auf-kobane-zurueck | titel=Kurden schlugen erneuten IS-Angriff auf Kobane zurück | autor=dpa | hrsg=[[Der Standard]] | datum=2014-11-01 | zugriff=2014-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/ausland/is-miliz-soll-mehr-als-100-deserteure-hingerichtet-haben-a-1009766.html#ref=veeseoartikel &amp;#039;&amp;#039;Terrorgruppe: IS-Miliz soll mehr als hundert „Deserteure“ hingerichtet haben.&amp;#039;&amp;#039;] spiegel.de, 20. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2014 waren bereits Teile der Stadt in kurdischer Hand. In [[Hardan (Ninawa)|Hardan]], einem jesidischen Dorf nahe Sindschar, fand man Massengräber.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dalton Bennet |url=https://apnews.com/article/2c9514e5526c4a84bd1aa2ddc2edfc41 |titel=Grisly finds in Iraqi Yazidi village wrested from militants |werk=Associated Press |datum=2014-12-24 |sprache=en |abruf=2023-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 war Sindschar immer noch umkämpft. Auf kurdischer Seite beteiligen sich mehrere unterschiedliche Milizen, die untereinander zerstritten sind. [[Masud Barzani]] kündigte am 3. August 2015 an, die Region Sindschar solle Teil der autonomen kurdischen Region werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.al-monitor.com/pulse/originals/2015/08/kurdistan-yazidis-armed-forces-influence-sinjar.html |wayback=20160724204834 |text=—   }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer neuen Großoffensive ([[Operation Free Shingal]]) im Herbst 2015 teilten Kreise der kurdischen Autonomieregierung am 13.&amp;amp;nbsp;November 2015 mit, es seien Peschmerga von allen Seiten nach Sindschar eingedrungen und dass es gelungen sei, zentrale Gebäude zu besetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/politik/ausland/2015-11/is-kurden-peschmerga-sindschar-offensive &amp;#039;&amp;#039;Kurden erobern Sindschar von IS zurück.&amp;#039;&amp;#039;] Zeit online, 13. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch im Laufe des Tages wurde die Stadt aus der Hand des IS befreit; die IS-Milizen leisteten keinen Widerstand, sondern flohen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Carsten Stormer&amp;quot;&amp;gt;Carsten Stormer: &amp;#039;&amp;#039;Endlich frei! Sindschar, die Stadt der Jesiden, liegt in Trümmern – aber sie ist nicht mehr in der Hand des „Islamischen Staates“.&amp;#039;&amp;#039; In: Die Zeit, 10. Dezember 2015, S. 68–69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben den Peschmerga, die sich ihrerseits zum großen Teil aus jesidischen Kämpfern zusammensetzten, waren an der Aktion auch Mitglieder von YBS, HPS, YPG und [[PKK]] beteiligt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Carsten Stormer&amp;quot; /&amp;gt; Der Verlust Sindschars war für den IS ein empfindlicher Rückschlag, da die beiden wichtigsten Orte der IS, [[ar-Raqqa]] (Syrien) und [[Mossul]] (Irak), über den Highway am Dschabal Sindschar entlang verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Massengräber bei Sindschar ===&lt;br /&gt;
[[Datei:QineiSinjarVOA.JPG|mini|Ein jesidisches Massengrab in der Sindschar-Region (2015). Zu erkennen sind Knochen der Opfer, die aus dem Massengrab herausragen]]&lt;br /&gt;
Im August 2014 fand man in [[Hardan (Ninawa)|Hardan]], einem jesidischen Dorf nahe Sindschar, Massengräber. Weitere Massengräber wurden in der Region im Verlauf des Jahres 2015 entdeckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Carsten Stormer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Sindschar: Weiteres Massengrab mit IS-Opfern entdeckt |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2015-11-28 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/politik/ausland/sindschar-weiteres-massengrab-mit-is-opfern-entdeckt-a-1065068.html |Abruf=2023-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bürgermeister Sindschars äußerte, von etwa 10.000 Bewohnern fehle jede Spur; man nehme an, dass die meisten ermordet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hasnain Kazim: [https://www.spiegel.de/politik/ausland/vom-is-befreit-sindschar-die-geisterstadt-im-irak-a-1068961.html &amp;#039;&amp;#039;Die Geisterstadt.&amp;#039;&amp;#039;] spiegel.de, 29. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Etwa 70 [[Massengrab|Massengräber]] der Jesiden sind in Sindschar bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dw.com/de/die-jesiden-f%C3%BCnf-jahre-nach-dem-genozid/a-49839355 |titel=Die Jesiden fünf Jahre nach dem Genozid – DW – 01.08.2019 |sprache=de |abruf=2023-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. März 2019 begann die [[Exhumierung]] der Massengräber durch UN-Ermittler, beginnend in dem jesidischen Dorf [[Kodscho]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.t-online.de/-/85415238 |titel=Nordirak: Massengrab von IS-Opfern erstmals geöffnet |abruf=2021-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Shingal – Flucht vor dem Genozid&amp;#039;&amp;#039;, Tore Rørbæk, Mikkel Sommer. Graphic Novel mit einem Nachwort von [[Thomas Schmidinger]]. Aus dem Dänischen von Alexander Sitzmann, [[Bahoe books|Bahoe Books]], Wien 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Anschlag von Sindschar]]&lt;br /&gt;
* [https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/magazin/irak-jesiden-baumschule-wiederaufbau-e004064/ Wo Wüste ist, sollen Bäume sprießen. Die Heimat der Jesiden im Nahen Osten ist zerstört, das Land nur noch Ödnis.] Süddeutsche Zeitung Magazin, 4. Dezember 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sinjar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7551695-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Irak]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gouvernement Ninawa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jesiden im Irak]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AxelHH</name></author>
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