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	<title>Sinacher Gupf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T06:10:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sinacher_Gupf&amp;diff=1196161&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Klammern korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sinacher_Gupf&amp;diff=1196161&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-29T14:35:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME               = Sinacher Gupf&lt;br /&gt;
|BILD               = Sinacher Gupf.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Sinacher Gupf von Süden, an der Flanke die obersten Höfe von Strugarjach, im Hintergrund [[Klagenfurt]]&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 1577&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = AT&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Kärnten]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Karawanken]], [[Karawanken und Bachergebirge]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 46/29/39/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 14/11/30/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = AT-2&lt;br /&gt;
|DOMINANZ           = 3.7&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE       = 1577-1122&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG     = [[Kosiak]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE            = Oreinzasattel&lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = [[Wettersteinkalk]]&lt;br /&gt;
|ALTER              = [[Trias (Geologie)|Trias]] ([[Ladinium]], unteres [[Karnium]])&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sinacher Gupf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Slowenische Sprache|slowenisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Psinski vrh&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|1577|AT|link=true}}) ist ein Vorberg der [[Karawanken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berg und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Der Sinacher Gupf gehört zu den &amp;#039;&amp;#039;Karawankenvorbergen&amp;#039;&amp;#039;, einer Reihe meist bewaldeter Berge zwischen dem [[Rosental (Kärnten)|Rosental]] im Norden und der mindestens 500&amp;amp;nbsp;m höheren „Hauptkette“ der Karawanken im Süden. Von dieser trennen den Sinacher Gupf der Bleiberger Graben im Südosten und ein Seitengraben des [[Bärental (Kärnten)|Bärental]]s in Südwesten. Durch einen fast geradlinig West-Ost verlaufende Kamm, der aus beiden Richtungen recht gleichmäßig zum Gipfel ansteigt, hat der Berg ein pyramidenförmiges Profil, seine Süd- und insbesondere die Nordseite sind dementgegen steil und undwegsam. Im Osten bildet der &amp;#039;&amp;#039;Oreinzasattel&amp;#039;&amp;#039; (slow. &amp;#039;&amp;#039;Vranjica&amp;#039;&amp;#039;) die Grenze zum [[Rabenberg (Gemeinde Feistritz)|Rabenberg]], im Westen fällt der Sinacher Gupf direkt ins Bärental ab, jenseits dessen der etwas höhere [[Matschacher Gupf]] liegt. Im Süden ermöglicht der &amp;#039;&amp;#039;Krischnigsattel&amp;#039;&amp;#039; auf 1086&amp;amp;nbsp;m Seehöhe den Übergang zwischen Bleiberger Graben und Bärental. Oberhalb des Krischnigsattels bildet der Sinacher Gupf auf etwa 1250&amp;amp;nbsp;m Seehöhe ein Plateau aus, auf dem sich eine [[Alm (Bergweide)|Alm]] (&amp;#039;&amp;#039;Dreieralm&amp;#039;&amp;#039;) befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich unterhalb des Sinacher Gupfs befindet sich die Gemeinde [[Feistritz im Rosental]] mit der namensgebenden Streusiedlung [[Sinach (Feistritz im Rosental)|Sinach]] (slow. &amp;#039;&amp;#039;Sine&amp;#039;&amp;#039;; auf einem Plateau am Fuß des Berges inca. 600&amp;amp;nbsp;m Seehöhe gelegen). Die Südseite gehört zu [[Windisch Bleiberg]] (Gemeinde [[Ferlach]]). Der Kamm des Sinacher Gupfs bildet die Grenze der beiden Gemeinden. An der Süd- und Südwestflanke des Berges liegen bis auf etwa 1150&amp;amp;nbsp;m Seehöhe einige verstreute Bauernhöfe, die die Ortschaft [[Strugarjach]] (slow. &amp;#039;&amp;#039;Strugarje&amp;#039;&amp;#039;) bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Die Teilung der Karawanken in die Hauptkette und die &amp;#039;&amp;#039;Karawankenvorberge&amp;#039;&amp;#039; ist Folge der [[Periadriatische Naht|periadriatischen Naht]]. Diese bedeutendste [[Verwerfung (Geologie)|tektonische Störungslinie]] der Alpen zieht in Kärnten vom [[Gailtal]] im Westen kommend vorerst nördlich der Karawanken entlang bis in die Gegend von [[Sankt Jakob im Rosental]], schwenkt dann etwas Richtung Süden, schneidet den Matschacher Gupf und zieht sich südlich des Sinacher Gupfs, d. h. über den Krischnigsattel, weiter nach Osten. Eine kleinere Störungslinie läuft von der periadriatischen Naht nordwärts über den Oreinzasattel, eine andere schneidet, aus dem [[Bodental]] kommend und nach Nordwesten laufend, die &amp;#039;&amp;#039;Dreieralm&amp;#039;&amp;#039; und Strugarjach an der Südseite des Sinacher Gupfes und läuft weiter ins Bärental. Sie wird deswegen als &amp;#039;&amp;#039;Strugarjach-Störung&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Diese beiden Störlinien trennen den Sinacher Gupf vom Rabenberg im Osten und dem Matschacher Gupf im Westen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Franz K. Bauer|Titel=Zur Geologie der westlichen Karawanken und zum Verlauf des Periadriatischen Lineamentes|Sammelwerk=Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt|Band=127|Nummer=3|Ort=Wien|Datum=1984|Seiten=291 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwar sind fast alle Gipfel der Karawanken aus Gesteinen der [[Trias (Geologie)|Trias]] aufgebaut, doch gehören aufgrund der periadriatischen Naht die Gipfel der &amp;#039;&amp;#039;Karawankenvorberge&amp;#039;&amp;#039; inklusive Sinacher Gupf noch zum [[Ostalpin]], die Gipfel südlich der Linie zum [[Südalpen#Geologie|Südalpin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Karl Krainer|Titel=Die Trias in Kärnten|Hrsg=Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten|Sammelwerk=Carinthia II|Band=186|Ort=Klagenfurt|Datum=1996|Seiten=39}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Karawankenvorberge bilden somit geologisch gesehen die östliche Fortsetzung der [[Gailtaler Alpen]] und unterscheiden sich wenig von diesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Karl Krainer|Titel=Die Trias in Kärnten|Hrsg=Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten|Sammelwerk=Carinthia II|Band=186|Ort=Klagenfurt|Datum=1996|Seiten=65 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hauptfelsbildner in den Nordkarawanken sind [[Wettersteinkalk]] bzw. -dolomit aus dem [[Ladinium]] und [[Karnium]], die Mächtigkeiten bis 1200&amp;amp;nbsp;m erreichen können und auch den Gipfel des Sinacher Gupfs bilden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Karl Krainer|Titel=Die Trias in Kärnten|Hrsg=Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten|Sammelwerk=Carinthia II|Band=186|Ort=Klagenfurt|Datum=1996|Seiten=68 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Quartär (Geologie)|Quartär]] wurde der Berg durch den [[Draugletscher]] überformt und ist folglich von [[Grundmoräne]]n bedeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://maps.geosphere.at/de?basemap=basemap.at&amp;amp;scale=36111.909643&amp;amp;x=1580311.837849636&amp;amp;y=5860997.486656649&amp;amp;layers=https://gis.geosphere.at/maps/rest/services/grenzen/admin_grenzen_oesterreich/MapServer,https://gis.geosphere.at/images/rest/services/geologie/karte_50/ImageServer&amp;amp;visibilities=true,true&amp;amp;opacities=1,1&amp;amp;heading=0|abruf=2025-11-27|titel=Geologische Karte 1:50.000|werk=maps.geosphere.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wege ==&lt;br /&gt;
Der Sinacher Gupf kann über den in Ost-West-Richtung streichenden Kamm überschritten werden. Der kürzeste Zustieg erfolgt von Strugarjach, das über eine Schotterstraße erreichbar ist, für einen Rundweg bietet sich jedoch ein Startpunkt bei Windisch Bleiberg besser an. Anspruchsvoller ist eine Rundwanderung von Sinach am Fuß des Berges im Norden aus. Beide Varianten führen über markiert Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=Galerie&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feistritz i Rosental, KL - Suetschach v NW, Sinacher Gupf.jpg|Nordseite des Sinacher Gupfs von Feistritz im Rosental aus&lt;br /&gt;
Sinacher Gupf von SO.jpg|Südseite des Sinacher Gupfs von Windisch Bleiberg aus&lt;br /&gt;
Sinacher Gupf Gipfelkreuz.jpg|Gipfelkreuz&lt;br /&gt;
Oreinzasattel.jpg|Weggabelung am Oreinzasattel&lt;br /&gt;
Blick über Kärnten vom Sinacher Gupf.jpg|Blick vom Sinacher Gupf quer über Kärnten – zwischen [[Eisenhut]] mittig links hinten und [[Hirschstein]] rechts hinten verläuft die Grenze zur [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Helmut Lang |Titel=Karawanken und Steiner Alpen – Berge und Täler zwischen Drau und Save |Auflage=4., aktualisierte |Verlag=[[Bergverlag Rother]] |Ort=Oberhaching |Datum=2023 |ISBN=978-3-7633-4661-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Franz K. Bauer |Titel=Zur Geologie der westlichen Karawanken und zum Verlauf des Periadriatischen Lineamentes |Sammelwerk=Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt |Band=127 |Nummer=3 |Ort=Wien |Datum=1984 |Seiten=289–297 |Online=https://opac.geologie.ac.at/ais312/dokumente/JB1273_289_A.pdf |Format=PDF |KBytes=921}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Karl Krainer |Titel=Die Trias in Kärnten |Hrsg=Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten |Sammelwerk=Carinthia II |Band=186 |Ort=Klagenfurt |Datum=1996 |Seiten= |Online={{ZOBODAT |pfad=CAR_186_106_0033-0094.pdf |KBytes=18284}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sinacher Gupf|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://gis.ktn.gv.at/webgisviewer/atlas-mobile/map/Basiskarten/Amtliche%20Karten Amtliche Karte] im [[Kärntner Geografisches Informationssystem|Kärntner Geografischen Informationssystem]] &amp;#039;&amp;#039;KAGIS&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [https://maps.geosphere.at/de?basemap=basemap.at&amp;amp;scale=36111.909643&amp;amp;x=1581926.5700721582&amp;amp;y=5861131.251456148&amp;amp;layers=https%3A%2F%2Fgis.geosphere.at%2Fmaps%2Frest%2Fservices%2Fgrenzen%2Fadmin_grenzen_oesterreich%2FMapServer%2Chttps%3A%2F%2Fgis.geosphere.at%2Fimages%2Frest%2Fservices%2Fgeologie%2Fkarte_50%2FImageServer&amp;amp;visibilities=true%2Ctrue&amp;amp;opacities=1%2C1&amp;amp;heading=0 Geologische Karte 1:50.000] via [[GeoSphere Austria]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karawanken und Bachergebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feistritz im Rosental]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ferlach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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