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	<title>Simultanhalle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T16:22:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Simultanhalle&amp;diff=1488382&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phrontis: /* Geschichte */ wikifiziert</title>
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		<updated>2024-06-11T08:49:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; wikifiziert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Simultanhalle Köln-Volkhoven 2010-1.jpg|mini|Simultanhalle, Ostseite mit Eingangsbereich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Simultanhalle Köln-Volkhoven 2010-2.jpg|mini|Simultanhalle, Südseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simultanhalle – Raum für zeitgenössische Kunst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ausstellungshalle in [[Volkhoven/Weiler|Köln-Volkhoven]], Volkhovener Weg 209–211. Sie wurde ursprünglich im Jahr 1979 als Testbau für das [[Museum Ludwig]] von den Architekten [[Busmann + Haberer]] auf dem Gelände einer ehemaligen Schule errichtet, um Lichtführung, Außen-, Decken- und Bodenbeläge zu erproben. Charakteristisch ist die [[Sheddach]]konstruktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem die Halle ihren ursprünglichen Zweck erfüllt hatte, wurde ihr geplanter Abriss 1983 von Künstlern verhindert, indem sie Atelierausstellungen organisierten. Seitdem wird die Simultanhalle als Ausstellungsraum genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1984 ging die Halle in die Trägerschaft der Stadt Köln über; seit 1989 wird das künstlerische Programm von wechselnden Kuratoren gestaltet. In den 25 Jahren ihres Bestehens haben etwa 150 Künstler (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Jutta Koether]], [[Kai Althoff]] und [[Walter Dahn]]) in der Halle ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2018 ist die Halle wegen statischer Bedenken bis auf Weiteres geschlossen, Projekte finden auf dem Außengelände und in unmittelbarer Umgebung statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://simultanhalle.de/geschichte/ |titel=Geschichte |werk=simultanhalle.de |zugriff=2024-06-11 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Simultanhalle (Köln)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.simultanhalle.de simultanhalle.de] – Offizielle Website der Simultanhalle&lt;br /&gt;
* [https://www.koelnarchitektur.de/pages/de/news-archive/31421.htm Die endliche Aura des Provisorischen - Der Mythos ist marode – hat die Simultanhalle noch eine Chance?] – Artikel auf koelnarchitektur.de, das Architekturmagazin für Köln, 2021&lt;br /&gt;
* [https://www.koeln-lotse.de/2021/04/24/die-simultanhalle-ein-dauerhaftes-provisorium/ Die Simultanhalle – ein dauerhaftes Provisorium] (Uli, der Köln-Lotse vom 24. April 2021, abgerufen am 26. April 2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.016426|EW=6.8899|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Moderne in Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkhoven/Weiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1970er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausstellungsbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phrontis</name></author>
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