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	<title>Simri (Simeoniter) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;EinBeitrag am 10. September 2025 um 09:26 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-10T09:26:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zimri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|זִמְרִי}}, auch &amp;#039;&amp;#039;Simri&amp;#039;&amp;#039;), Sohn von Salu, war ein führender Mann aus dem [[Simeon (biblischer Stamm)|Stamm Simeon]] zur Zeit der im [[Tanach]] beschriebenen Wanderung des jüdischen Volkes durch die Wüste. In einer Zeit der Plage widersetzte er sich offen den Anweisungen von [[Mose]]s, insbesondere den Umgang mit [[Midian|midianitischen]] Frauen betreffend {{Bibel|Numeri|25|6-15}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein religiöser Eiferer, [[Pinchas (Sohn Eleasars)|Pinchas]], durchbohrte Zimri und seine Geliebte [[Kosbi]], Tochter eines führenden Midianiters, mit einem Spieß. Die Plage, in der die Israeliten eine Strafe für Hurerei und Götzendienst vermuteten, endete nach der Bluttat. In der Folge wurde Zimris Beziehung zu Kosbi gewöhnlich als verwerflich angesehen und der Tod als eine gerechte Strafe für Zimris sexuelle Provokation. Allerdings wurde bezweifelt, ob die Ermordung überhaupt auf ein sexuelles Vergehen bezogen werden kann, wenn Zimri und Kosbi als Seelenverwandte, den anerkannten Gesetzen zum Trotz, einen göttlichen Willen verwirklichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mordechai Josef Leiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Living Waters: The Mei HaShiloach&amp;#039;&amp;#039;, Part 1, Pinchas, 54a&amp;lt;/ref&amp;gt; Pinchas Tat wird in {{B|1 Makk|2|26}} aufgegriffen als Beispiel für «gerechten Zorn» und «leidenschaftlichen Eifer».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ermordung von Zimri und Kosbi folgte ein Vernichtungsfeldzug gegen die Midianiter. Gefangene Frauen mit sexueller Erfahrung wurden von Moses zu todeswürdigen Verführerinnen erklärt, sexuell unerfahrene Frauen zu heiratsfähiger Kriegsbeute.&amp;lt;ref&amp;gt; Susanne Gorges-Braunwarth: &amp;#039;&amp;#039;Frauenbilder - Weisheitsbilder - Gottesbilder&amp;#039;&amp;#039;, Münster 2002, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Buch Numeri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;EinBeitrag</name></author>
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