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	<title>Simonyspitzen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Simonyspitzen&amp;diff=2202642&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FunkyLizard: Linkfix</title>
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		<updated>2024-09-29T12:47:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Simonyspitzen Simonykees Maurerkees.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Links der Mitte: Westliche Simonyspitze mit Simonykees. Rechts der Mitte: Östliche Simonyspitze mit Maurerkees&lt;br /&gt;
|HÖHE=3473&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Land Salzburg|Salzburg]] und [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Venedigergruppe]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/04/21/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=12/15/36/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-7/AT-5&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Alpen&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 1.6&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 3473-3371&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Dreiherrnspitze]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE= Umbalscharte&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=28. Juli 1871 durch [[Theodor Harpprecht]] mit Führer Josef Schnell&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG=&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simonyspitzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind zwei Berggipfel in der [[Venedigergruppe]] in den österreichischen Zentralalpen. Sie liegen im [[Nationalpark Hohe Tauern]] auf der Grenze zwischen den österreichischen Bundesländern [[Osttirol]] und [[Land Salzburg|Salzburg]]. Ihren Namen erhielten sie in der Sitzung des [[Österreichischer Alpenverein|Oesterreichischen Alpenvereins]] vom 15. März 1865 auf Antrag des Kartografen [[Franz Keil (Kartograf)|Franz Keil]]. Er wollte damit den Geografen und Alpenforscher [[Friedrich Simony]] ehren. Zuerst bestiegen wurden die Spitzen am 28. Juli 1871 durch den Stuttgarter Alpinisten [[Theodor Harpprecht]] und dem [[Bergführer]] Josef Schnell.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eduard Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erschliessung der Ostalpen&amp;#039;&amp;#039;, III. Band. Berlin 1894, S. 149 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Höhe ==&lt;br /&gt;
Nach der amtlichen Vermessung des [[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen|Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen]] ist die &amp;#039;&amp;#039;Westliche Simonyspitze&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|text=/|NS=47/04/21/N|EW=12/15/36/E|type=mountain|elevation=3473|region=AT-7/AT-5|name=Westliche Simonyspitze}}) mit {{Höhe|3473|AT|link=true}} der höhere der beiden Gipfel, die nordöstlich gelegene &amp;#039;&amp;#039;Östliche Simonyspitze&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|text=/|NS=47/04/30/N|EW=12/16/02/E|type=mountain|elevation=3442|region=AT-7/AT-5|name=Östliche Simonyspitze}}) erreicht  {{Höhe|3442}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BEV&amp;quot; /&amp;gt; Nach anderen Angaben sind beide Gipfel {{Höhe|3488}} hoch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AV&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AVF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden fallen die Berge auf Salzburger Seite zum &amp;#039;&amp;#039;Krimmler Kees&amp;#039;&amp;#039; oberhalb des [[Krimmler Achental]]s hin ab, nach Süden (Osttirol) fließt das [[Simonykees]] oberhalb des [[Maurertal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Westen hin setzt sich der Gratverlauf zum {{Höhe|3426}} hohen [[Umbalköpfl]] und der {{Höhe|3499}} hohen [[Dreiherrenspitze]] fort. Der Westlichen Simonyspitze unmittelbar südwestlich vorgelagert ist die {{Höhe|3440}} hohe &amp;#039;&amp;#039;Simonyschneide&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|text=/|NS=47/04/17.6/N|EW=12/15/30.7/E|type=mountain|elevation=3440|region=AT-7/AT-5|name=Simonyschneide}}). Sie wird auch oft fälschlich Westliche Simonyspitze genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AVF384&amp;quot; /&amp;gt;  Auch der {{Höhe|3415}} hohe Grat zwischen den beiden Simonyspitzen wird jedoch in manchen Quellen als „Simonyschneid“ oder „Simonyschneide“ bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Nordosten verläuft der Kamm weiter zum {{Höhe|3225}} hohen [[Vorderer Maurerkeeskopf|Vorderen Maurerkeeskopf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpinismus ==&lt;br /&gt;
Die [[Firn|firnbedeckte]] Östliche Simonyspitze gilt als [[Alpinismus|alpinistisch]] bedeutsam, wird jedoch nicht sehr häufig bestiegen. Der [[Normalweg]] über den &amp;#039;&amp;#039;Südostgrat&amp;#039;&amp;#039; weist die [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeit II (UIAA)]] auf. Ausgangspunkt des etwa 4 Stunden dauernden Anstiegs ist die [[Essener-Rostocker-Hütte]] ({{Höhe|2208}}) im Maurertal. Weitere Routen führen über die &amp;#039;&amp;#039;Südflanke&amp;#039;&amp;#039; (II), die &amp;#039;&amp;#039;Ostflanke&amp;#039;&amp;#039; (III-), den &amp;#039;&amp;#039;Nordostgrat&amp;#039;&amp;#039; (III) und den &amp;#039;&amp;#039;Westlichen Hängegletscher&amp;#039;&amp;#039; (III+). Die &amp;#039;&amp;#039;Nordwand&amp;#039;&amp;#039; (IV) gilt als schwierigster Anstieg, sie ist ebenso wie der Westliche Hängegletscher von der [[Warnsdorfer Hütte]] ({{Höhe|2336}}) im Krimmler Achental aus zu erreichen. Über das Simonykees wird der Gipfel im Winter als [[Skitour]] bestiegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AVF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Westliche Simonyspitze wird selten besucht, viele Alpinisten steigen nur bis zur vorgelagerten Simonyschneide. Der Normalweg führt von Südwesten im Schwierigkeitsgrad II zum Gipfel. Alpinistisch bedeutsam sind der Nordwestgrat, eine [[Eistour]] vom Krimmler Kees, die Nordwand (kombiniertes Gelände V-, 50°) und der Eisanstieg durch die Nordwand, mit 65° eine der steilsten Eistouren der Venedigergruppe. Weitere reine Gletscheranstiege wie die &amp;#039;&amp;#039;Südflanke&amp;#039;&amp;#039; oder der &amp;#039;&amp;#039;Nordwestliche Hängegletscher&amp;#039;&amp;#039; gelten als gefährlich und häufig gänzlich unbegehbar. Im Winter ist die südwestlich vorgelagerte Simonyschneide ein beliebtes Skitourenziel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AVF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang zwischen Westlicher und Östlicher Simonyspitze über einen häufig [[Wechte|überwechteten]] Grat und den &amp;#039;&amp;#039;Harpprechtturm&amp;#039;&amp;#039; weist den Schwierigkeitsgrad III auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AVF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name und Besteigungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name der Berge wurde 1865 durch den Kartografen und Geoplastiker [[Franz Keil (Kartograf)|Franz Keil]] geprägt, der sie nach dem Geographen und Alpenforscher [[Friedrich Simony]] benannte. Zuvor war die Östliche Simonyspitze häufig falsch als [[Großer Geiger]] bezeichnet worden. Heute ist neben der allgemein üblichen weiblichen auch die männliche Form &amp;#039;&amp;#039;Westlicher&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Östlicher Simonyspitz&amp;#039;&amp;#039; zu finden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Erstbesteigung]] beider Gipfel gelang am 28. Juli 1871 Theodor Harpprecht mit Josef Schnell. Sie stiegen über den heutigen Normalweg zur östlichen Simonyspitze auf, überquerten den Verbindungsgrat und stiegen von der Westlichen Simonyspitze über die Südflanke hin ab. Am 2. August desselben Jahres gelang ihnen auch die Erstbesteigung der Simonyschneide. Mit [[Ludwig Purtscheller]] und [[Johann Grill]], die die Südflanke (1881) und den Nordostgrat (1882) der östlichen Simonyspitze erstbegingen, trugen zwei weitere bekannte Alpinisten zur Erschließungsgeschichte der Simonyspitzen bei.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mittheilungen des Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039;, München 1882, S. 188&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Willi End]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Deutscher Alpenverein]], [[Österreichischer Alpenverein]], [[Alpenverein Südtirol]]&lt;br /&gt;
   |Titel=[[Alpenvereinsführer]] Venedigergruppe&lt;br /&gt;
   |Auflage=5&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bergverlag Rother&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7633-1242-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.summitpost.org/simonyspitze/331206 Simonyspitze] auf Summitpost.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AV&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Alpenvereinskarte]] Nr. 36, Venedigergruppe, 2007&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BEV&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://maps.bev.gv.at/#/center/13.35,47.7702/zoom/8.1 |titel=Österreichische Karte | hrsg=Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen|abruf=2024-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AVF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Willi End&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Deutscher Alpenverein]], [[Österreichischer Alpenverein]], [[Alpenverein Südtirol]]&lt;br /&gt;
 |Titel=[[Alpenvereinsführer]] Venedigergruppe&lt;br /&gt;
 |Auflage=5&lt;br /&gt;
 |Verlag=Bergverlag Rother&lt;br /&gt;
 |Ort=München&lt;br /&gt;
 |Datum=2006&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-7633-1242-0&lt;br /&gt;
 |Seiten=371-377}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AVF384&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Willi End, Hubert Peterka&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Deutscher Alpenverein]], [[Österreichischer Alpenverein]], [[Alpenverein Südtirol]]&lt;br /&gt;
 |Titel=[[Alpenvereinsführer]] Venedigergruppe&lt;br /&gt;
 |Auflage=4&lt;br /&gt;
 |Verlag=Bergverlag Rother&lt;br /&gt;
 |Ort=München&lt;br /&gt;
 |Datum=1994&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-7633-1242-0&lt;br /&gt;
 |Seiten=384, 389}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Venedigergruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Krimml)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Prägraten am Großvenediger)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FunkyLizard</name></author>
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