<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Simonswald</id>
	<title>Simonswald - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Simonswald"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Simonswald&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-22T03:05:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Simonswald&amp;diff=107086&amp;oldid=prev</id>
		<title>2003:F7:3725:761C:B0F2:174A:3B45:23A7 am 14. Juni 2025 um 17:34 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Simonswald&amp;diff=107086&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-14T17:34:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Simonswald COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/06/01/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/03/21/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Simonswald in EM.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Freiburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Emmendingen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 360&lt;br /&gt;
|PLZ               = 79263, 79271&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07683&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08316042&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE SSW&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 5 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse           = Talstraße 12&amp;lt;br /&amp;gt;79263 Simonswald&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.simonswald.de/ www.simonswald.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Britta Dohmen&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei          = [[parteilos]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simonswald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Simonswälder Tal]], einem Teil des [[Naturpark Südschwarzwald|Naturparks Südschwarzwald]] im Südwesten [[Baden-Württemberg]]s im [[Landkreis Emmendingen]], etwa 25&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Freiburg im Breisgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SichtAufSimonswäldertal.JPG|mini|links|Blick über Untersimonswald talaufwärts nach Südosten]]&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der lang gestreckte, mehrkernige Ort Simonswald umfasst nahezu die gesamte gut besiedelbare Talfläche entlang der [[Wilde Gutach|Wilden Gutach]]. Abgesehen vom Oberlauf wird deren Tal als [[Simonswälder Tal]] bezeichnet. Es mündet bei [[Gutach im Breisgau]] in das Tal der [[Elz (Rhein)|Elz]]. Von hier verläuft die Hauptstraße des Ortes über 17&amp;amp;nbsp;km aufwärts in Richtung [[Gütenbach]] und [[Furtwangen im Schwarzwald|Furtwangen]]. Die Ortsteile Altsimonswald und Untersimonswald liegen größtenteils im Talgrund auf etwa {{Höhe|300|DE-NN}}; in einem Seitental liegt Haslachsimonswald. Talaufwärts entlang der Wilden Gutach liegen die Ortsteile Obersimonswald und Wildgutach. Nach Nordosten und Südwesten zweigen vom Haupttal zahlreiche, teils besiedelte Nebentäler ab. In Obersimonswald wird das Tal enger und beginnt Richtung Südosten auf die Schwarzwaldhöhen zu steigen. Die Gemarkung des Ortsteils Obersimonswald am Oberlauf der Wilden Gutach erstreckt sich bis zum Gipfel des [[Brend (Berg)|Brend]] ({{Höhe|1149.3|DE-NHN}}). Die höchste Erhebung ist der [[Kandel (Berg)|Kandel]] ({{Höhe|1241.3|DE-NHN}}), auf dessen Gipfel sich die vier Gemarkungen [[Waldkirch]], [[Glottertal]], [[St. Peter (Hochschwarzwald)|St. Peter]] und Untersimonswald treffen.&lt;br /&gt;
(&amp;#039;&amp;#039;Zur Geographie siehe auch [[Wilde Gutach]].&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete, Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet von Simonswald liegen sowohl die [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]]&lt;br /&gt;
* Nr. 3077 – &amp;#039;&amp;#039;[[Zweribach (Naturschutzgebiet)|Zweribach]]&amp;#039;&amp;#039; (teilweise),&lt;br /&gt;
* Nr. 3142 – &amp;#039;&amp;#039;[[Häuslematt]]&amp;#039;&amp;#039; und&lt;br /&gt;
* Nr. 3243 – &amp;#039;&amp;#039;[[Kostgefäll (Naturschutzgebiet)|Kostgefäll]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als auch das [[Landschaftsschutzgebiet]]&lt;br /&gt;
* 3.16.004 &amp;#039;&amp;#039;[[Simonswälder Tal]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teile dieser Schutzgebiete gehören zum 3986 Hektar großen [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Gebiet]] Nr. 7914-341 &amp;#039;&amp;#039;[[Rohrhardsberg, Obere Elz und Wilde Gutach]]&amp;#039;&amp;#039;, ein kleiner Teil des Stadtgebiets auch zum 21666 Hektar großen [[SPA-Gebiet|Vogelschutzgebiet]] 7915-441 &amp;#039;&amp;#039;[[Mittlerer Schwarzwald (Vogelschutzgebiet)|Mittlerer Schwarzwald]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet von Simonswald liegen außerdem [[Liste der Naturdenkmale in Simonswald|sieben Naturdenkmale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Simonswald besteht aus den ehemaligen Gemeinden Altsimonswald, Haslachsimonswald, Obersimonswald, Untersimonswald und [[Wildgutach]] mit insgesamt 67 Dörfern, Weilern, Zinken, Höfen und Häusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Orte im Landkreis Emmendingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindeteil Altsimonswald liegt die [[Wüstung|abgegangene Ortschaft]] Schlössle und im Gemeindeteil Wildgutach liegt die abgegangene Ortschaft Burgstall.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Freiburg&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-007174-2. S. 254–256&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Simonswald wurde erstmals 1178 als &amp;#039;&amp;#039;Sigmanswalt&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt und gehörte zu den Besitzungen des [[Kloster St. Margarethen|Frauenklosters St. Margarethen]] in Waldkirch. 1316 kam Simonswald in den Besitz der [[Schwarzenberg (Adelsgeschlecht, Schwarzwald)|Schwarzenberger]] auf der [[Kastelburg]] und 1805 von der [[vorderösterreich]]ischen [[Landgrafschaft Breisgau]] zum [[Großherzogtum Baden]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/9961/Altsimonswald+-+Altgemeinde%7ETeilort|titel=Altsimonswald – Altgemeinde~Teilort|hrsg=[[LEO-BW|leo-bw.de]]|abruf=2019-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wurde am 1. April 1970 durch Vereinigung der Gemeinden Altsimonswald, Haslachsimonswald und Untersimonswald gebildet. Am 1. Januar 1974 wurden die beiden bis dahin selbstständigen Gemeinden Obersimonswald und Wildgutach eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=511}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Der Gemeinderat in Simonswald hat 12 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem vorläufigen Endergebnis (mit Vergleichszahlen der vorigen Wahl):&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08316042/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=4044&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-17737_id_27765 Gemeinderatswahl 2024, Gemeinde Simonswald, Vorläufiges Ergebnis]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=wikitable style=text-align:center&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#fd5&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Partei / Liste || Stimmenanteil  || Sitze || rowspan=4 bgcolor=#fff | || class=hintergrundfarbe5 | 2019&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]] (CDU) || 40,4 % || 5 || 5 Sitze, 36,0 %&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler]] (FWV) / (SPD)* || 39,1 % || 5 || 5 Sitze, 44,0 %&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Ökologische Liste Simonswald (ÖLS) || 20,5 % || 2 || 2 Sitze, 19,9 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;2024 ohne SPD&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister nach Gründung der Einheitsgemeinde im Jahre 1970:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Amtszeit&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 – 1992|| Karl Dufner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1992 – 2017|| Reinhold Scheer, CDU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 – 2025|| Stephan Schonefeld, parteilos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| seit 2025|| Britta Dohmen, parteilos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterwahl am 30. März 2025 setzte sich Britta Dohmen mit 82,7 Prozent der Stimmen gegen Amtsinhaber Stephan Schonefeld durch; sie trat das Amt am 1. Juni 2025 an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katharina Meyer |url=https://www.badische-zeitung.de/britta-dohmen-wird-neue-buergermeisterin-von-simonswald |titel=Britta Dohmen wird neue Bürgermeisterin von Simonswald |werk=badische-zeitung.de |datum=2025-03-30 |abruf=2025-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Wappenbeschreibung: „In von Gold (gelb) und Silber (weiß) gespaltenem Schild auf rotem Dreiberg drei grüne Tannen, von denen die mittlere, den Schild spaltend, bis zum oberen Schildrand reicht.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.simonswald.de/de/gemeinde-simonswald/simonswald-stellt-sich-vor/wappen/ Das Wappen von Simonswald], simonswald.de, abgerufen am 1. März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot; widths=&amp;quot;95&amp;quot; heights=&amp;quot;105&amp;quot; caption=&amp;quot;Wappen von Simonswald und seinen Ortsteile&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DEU Simonswald COA.svg|Simonswald&lt;br /&gt;
Datei:DEU Altsimonswald COA.png|Altsimonswald&lt;br /&gt;
Datei:DEU Obersimonswald COA.png|Obersimonswald&lt;br /&gt;
Datei:DEU Untersimonswald COA.png|Untersimonswald&lt;br /&gt;
Datei:DEU Haslachsimonswald COA.png|Haslachsimonswald&lt;br /&gt;
Datei:DEU Wildgutach COA.png|Wildgutach&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgemeinschaft ===&lt;br /&gt;
Mit der Stadt Waldkirch und der Gemeinde Gutach besteht eine [[Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Seit 1997 besteht eine [[Gemeindepartnerschaft|Partnerschaft]] zwischen Simonswald sowie den Nachbargemeinden Elzach, Gutach im Breisgau und Waldkirch zu [[Worthing]] an der englischen Südküste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Simonswald ist ein staatlich anerkannter [[Erholungsort]], der sich insbesondere durch sein mildes Klima auszeichnet. Die [[Deutsche Uhrenstraße]] verläuft durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwald-Bike-Crossing&amp;#039;&amp;#039; von [[Pforzheim]] nach [[Bad Säckingen]] verbindet [[Schonach im Schwarzwald|Schonach]] über die [[Breg]]quelle und das Grießbachtal mit Simonswald und führt weiter über den [[Kandel (Berg)|Kandel]] nach [[St. Peter (Hochschwarzwald)|St. Peter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haupteinnahmequellen sind neben dem Fremdenverkehr, der in den 1950er Jahren einen starken Aufschwung erfuhr, vor allem [[Kleinindustrie]] (Präzisions- und [[Uhrenproduktion im Schwarzwald|Uhrenbau]]), [[Handwerk]] und Handel. Die landwirtschaftlichen Betriebe leben im Haupt- und Nebenerwerb von der [[Viehzucht]] und der [[Forstwirtschaft]]. [[Ackerbau]] ist nur in den unteren Tallagen in geringem Umfang möglich. Die Flurbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Rebberg&amp;#039;&amp;#039; im unteren Talbereich lässt darauf schließen, dass hier früher auch [[Weinanbau|Wein angebaut]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Das Dorf[[museum]] [[Jockenhof]] befindet sich in einem alten Bauernhof in der Ortsmitte Obersimonswalds. Das historische Gebäude wurde um 1640 erbaut. Die Sammlung zeigt vorwiegend bäuerliche Gerätschaften, die im Simonswäldertal zum Einsatz kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Ölmühle]] ist ein Kulturdenkmal aus dem frühen 18. Jahrhundert. Das Haus im Stil eines Heidenhauses steht zwischen der Wilden Gutach und dem Mühlenkanal, etwa 20 Minuten Fußweg vom Zentrum Simonswald entfernt. Die Ölmühle, die mit einem [[unterschlächtig|unterschlächtigen Wasserrad]] angetrieben wird, besteht aus der eigentlichen Ölmühle mit [[Reibestein]], Ölofen und Pressvorrichtung sowie einer [[Kelter|Trotte]], zu der ein mächtiger, zehn Meter langer eichener Torkelbaum gehört, der die Jahreszahl 1712 trägt. Öl wurde vor allem aus örtlich erzeugtem [[Raps]], [[Mohn]], [[Echte Walnuss|Walnüssen]] oder [[Buchecker]]n erzeugt. Die Trotte zur Kelterung von Wein, später von [[Kernobst]], hatte nahezu dieselbe Bedeutung wie die Ölherstellung. Seit 2002 wird nach über vierzigjähriger Unterbrechung wieder Walnussöl hergestellt. Neben der Ölmühle wurde auch wieder eine funktionsfähige Getreidemühle in einem Seitengebäude eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur- und Kulturdenkmale ===&lt;br /&gt;
Ein bekanntes Naturschauspiel stellen die [[Zweribachwasserfälle]] dar. Sie liegen inmitten eines vom Ortsteil Wildgutach nur zu Fuß erreichbaren [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebietes]]. In Obersimonswald liegt das Maschinenhaus des [[Zweribachwerk]]es, eines Pumpspeicherkraftwerkes. Unter Kletterern bekannt ist die [[Kostgfällschlucht]] oberhalb von Haslachsimonswald. Zwischen Wildgutach und [[Neukirch (Furtwangen im Schwarzwald)|Neukirch]] ist der in einen Baum eingewachsene, sogenannte [[Balzer Herrgott]], ein Ziel von [[Wallfahrt]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Simonswälder Mühlenwanderweg]] führt vom Ortskern über ca. 12 km und 150 Höhenmeter an Haslachsimonswald vorbei zu sechs historischen Schwarzwaldmühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Die Postleitzahl 79271 gehört zu Sankt Peter und gilt in Simonswald für einzelne Gehöfte, u.&amp;amp;nbsp;a. Kandelhof, Plattenhof, Althäuslehof, Hogenhof, Langeckhof.&lt;br /&gt;
Der Gemeindename wird auf der Endsilbe betont: Simonswáld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Weiß (Skilangläufer)|Siegfried Weiß]] (1933–2013), Skilangläufer, neunmaliger deutscher Meister, viermaliger Olympiateilnehmer, wohnte in Simonswald.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.badische-zeitung.de/siegfried-weiss-einer-der-erfolgreichsten-schwarzwaelder-skilanglaeufer-ist-tot |text=Vom Bauernbub zum Olympiateilnehmer: Siegfried Weiß: Einer der erfolgreichsten Schwarzwälder Skilangläufer ist tot |wayback=20160116195712}}, Badische Zeitung, 14. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.skizunft-brend.de/index.php/unserverein/ehrenmitglied-siegfried-weiss |text=Ehrenmitglied Siegfried Weiß verstorben |wayback=20170204154649}}, Skizunft Brend e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Heinz Droßel]], auch Heinz Drossel (1916–2008), im Zweiten Weltkrieg Oberleutnant der deutschen Wehrmacht, nach dem Krieg Richter am Sozialgericht Freiburg, wurde 1999 als Gerechter unter den Völkern ausgezeichnet, wohnte bis zu seinem Tod in Simonswald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &amp;lt;!-- Bitte beachten: Höchstens 5 Weblinks pro Artikel! Keine Weblinks im Artikeltext. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.simonswald.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [https://www.alemannische-seiten.de/deutschland/simonswald.php Simonswald im Schwarzwald bei alemannische-seiten.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Emmendingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4269220-9|LCCN=n/80/90716|VIAF=158275531}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Simonswald| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1178]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:F7:3725:761C:B0F2:174A:3B45:23A7</name></author>
	</entry>
</feed>