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	<title>Simonswälder Tal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T08:50:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Simonsw%C3%A4lder_Tal&amp;diff=899285&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roland1950: HC: Entferne Kategorie:Gütenbach; Ergänze Kategorie:Geographie (Gütenbach)</title>
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		<updated>2026-03-11T07:03:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:G%C3%BCtenbach&quot; title=&quot;Kategorie:Gütenbach&quot;&gt;Kategorie:Gütenbach&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(G%C3%BCtenbach)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Gütenbach) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Gütenbach)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Tal&lt;br /&gt;
|NAME               = Simonswälder Tal&lt;br /&gt;
|BILD               = Simonswälder Tal 150707.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Obersimonswald (um 450&amp;amp;nbsp;m), mit [[Obereck (Berg)|Obereck]] (1178&amp;amp;nbsp;m, rechts) und [[Zweribachwerk]] (vorn rechts)&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Baden-Württemberg]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 48/06/01/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 08/03/21/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = DE-BW&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE         =&lt;br /&gt;
|KARTE              = &lt;br /&gt;
|POSKARTE           = &lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = &lt;br /&gt;
|ALTER              = &lt;br /&gt;
|HÖHE               = &lt;br /&gt;
|HÖHE_VON           = &lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = &lt;br /&gt;
|LÄNGE              = 25&lt;br /&gt;
|GEWÄSSER           = &lt;br /&gt;
|KLIMA              = &lt;br /&gt;
|FLORA              = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simonswälder Tal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lokal zumeist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simonswäldertal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geschrieben) ist ein etwa 25&amp;amp;nbsp;km langes Seitental der [[Elz (Rhein)|Elz]] im [[Mittlerer Schwarzwald|mittleren Schwarzwald]]. Der enge obere Talabschnitt wird als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wildgutachtal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Zusammen mit dem [[Elztal (Schwarzwald)|Elztal]] wird das Tal vom örtlichen Tourismusverband als [[ZweiTälerLand]] beworben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Elztal &amp;amp; Simonswäldertal Tourismus GmbH &amp;amp; Co. KG |url=https://www.zweitaelerland.de/ |titel=zweitaelerland.de |sprache=de |abruf=2024-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kandel-Waldkirch-Furtwangen.jpg|mini|300px|Luftbildaufnahme vom Simonswälder Tal im März; Blickrichtung Nordwest]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Simonswaeldertal.JPG|mini|300px|Novembernebel im Simonswälder Tal; Blick nach Nordwesten, links Hornkopf (1121&amp;amp;nbsp;m)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Simonswälder Tal wird von der [[Wilde Gutach|Wilden Gutach]] durchflossen. Sie mündet bei Bleibach (Ortsteil von [[Gutach im Breisgau]]) nahe [[Waldkirch]] aus südöstlicher Richtung kommend in die Elz. &lt;br /&gt;
Verwaltungsmäßig gehört dieses typische Schwarzwaldtal größtenteils zu den Gemeinden [[Simonswald]] und [[Gütenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besiedelt sind neben dem Haupttal auch einige der acht Seitentäler (Etters-, Gries- und Nonnenbachtal oder das Haslachsimonswälder Tal), sowie die Hochflächen ([[Platte (Schwarzwald)|Platte]], Gütenbach). Zahlreich erhalten sind jahrhundertealte Bauernhöfe, [[Mühle]]n ([[Hexenlochmühle]]) und [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapellen]] (Hofrainkapelle, Schmidtbauernkapelle, Kapelle am Eckle), sowie [[Wegkreuz]]e ([[Balzer Herrgott]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Talraum ist linksseitig flankiert von den Bergen [[Kandel (Berg)|Kandel]] ({{Höhe|1241|DE-NHN|link=true}}) und [[Hornkopf (Simonswälder Tal)|Hornkopf]] ({{Höhe|1121|DE-NHN|link=false}}), sowie rechts von [[Hörnleberg]] ({{Höhe|906|DE-NHN|link=false}}), [[Obereck (Berg)|Obereck]] ({{Höhe|1178|DE-NHN|link=false}}) und [[Brend (Berg)|Brend]] ({{Höhe|1149|DE-NHN|link=false}}). Die Talflanken weisen bis 700&amp;amp;nbsp;Meter hohe Steilhänge auf und sind gegliedert durch kantige Bergrücken, [[Kar (Talform)|Kare]] der letzten [[Eiszeitalter|Eiszeiten]], Schluchten ([[Kostgfällschlucht]], [[Teichschlucht]]) und [[Wasserfall|Wasserfälle]] ([[Zweribachwasserfälle]], [[Hirschbachwasserfälle]]). Große Teile des Tales sind geschützt (Naturschutz- und [[Naturwaldreservat|Bannwaldgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;[[Zweribach (Naturschutzgebiet)|Zweribach]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;[[Kostgefäll (Naturschutzgebiet)|Kostgefäll]]&amp;#039;&amp;#039;, [[FFH-Gebiet]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zu weiteren geographischen Angaben siehe [[Wilde Gutach]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundliche Erwähnung findet das Simonswälder Tal am 5. August 1178, wobei die Besiedlung sicher schon wesentlich früher begonnen hatte. Die Geschichte und Besiedlung des Simonswälder Tals geht bis in die hochmittelalterliche Zeit der klösterlichen Landnahmen und Waldrodungen zurück, als um 900 auf dem [[Mauracher Berg]]le [[Severinskapelle (Denzlingen)|St. Severin]] als erste christliche Kirche der Region stand. Das Simonswälder Tal gehörte zu den Besitzungen des [[Kloster St. Margarethen|Frauenklosters St. Margarethen]] in Waldkirch und bildete mit seinen Siedlungen ein eigenes großes [[Meier]]tum, das als Vorläufer der heutigen Gemeinde Simonswald betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
Es gibt Hinweise darauf, dass der Gebirgsübergang über den Schwarzwald durch das Kilpachtal bis [[Rottweil]] bereits zu römischer Zeit existierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensherkunft ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Sigmannswald&amp;#039;&amp;#039; erscheint erstmals 1178 in einer Urkunde des Klosters St. Margarethen (Waldkirch). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sage nach soll ein Simon vom Walde mit seinem Gefolge hoch zu Ross regelmäßig zur Kapelle St. Severin auf dem Mauracher Bergle zum Gottesdienst gekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Gewerbe ==&lt;br /&gt;
Der Ort Simonswald zählt heute nach der am 1. Januar 1974 erfolgten freiwilligen Zusammenlegung der einst eigenständigen Orte Unter-, Alt-, Ober- und Haslachsimonswald sowie [[Wildgutach]] rund 3100 Einwohner (Stand Januar 2008). Neben dem dominierenden Fremdenverkehrsgewerbe, das in den 1950er Jahren einen rasanten Aufschwung erfuhr, gibt es Kleinindustrie (Präzisions- und Uhrenbau) sowie Handwerk und Handel. Die landwirtschaftlichen Betriebe leben im Haupt- und Nebenerwerb von der Viehzucht und der Forstwirtschaft. Ackerbau ist nur in den unteren Tallagen in geringem Umfang möglich. Der Name „Rebbergweg“ lässt darauf schließen, dass hier früher auch Wein angebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus und Freizeit ===&lt;br /&gt;
Die Straße durch das Tal ist ein Teil der [[Deutsche Uhrenstraße|Deutschen Uhrenstraße]], die durch den Schwarzwald von Waldkirch bis Rottweil verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die touristische Vermarktung des Simonswälder Tales und des Elztals wurde der Begriff „ZweiTälerLand“ geschaffen, mit dem die Elztal &amp;amp; Simonswäldertal Tourismus GmbH &amp;amp; Co. KG wirbt. Dazu gehört auch das Verkehrskonzept [[Konus (Verkehrskonzept)|Konus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Landschaftsschutzgebiet ==&lt;br /&gt;
Am 17. August 1942 wurde das Simonswälder Tal mit zwei Teilgebieten durch Verordnung des damaligen Badischen Ministeriums für Kultus und Unterricht als höhere Naturschutzbehörde zum [[Landschaftsschutzgebiet]] erklärt. Das Gebiet hat eine Größe von insgesamt 6.767 Hektar, davon liegen 500 Hektar im [[Schwarzwald-Baar-Kreis]] (Schutzgebietsnummer 3.26.010) und 6.267 Hektar im [[Landkreis Emmendingen]] (Schutzgebietsnummer 3.16.004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Landschaftsschutzgebiete im Schwarzwald-Baar-Kreis|Liste der Landschaftsschutzgebiete im Landkreis Emmendingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Schiffer: &amp;#039;&amp;#039;Simonswald. „Das kleine Allgäu im Schwarzwald“.&amp;#039;&amp;#039; In: REGIO Magazin, Freiburg im Breisgau. JG 10, Nr. 6, Juni 1993, S. 20–23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{NaturBW|3269003000010}} (Schwarzwald-Baar-Kreis)&lt;br /&gt;
* {{NaturBW|3169003000004}} (Landkreis Emmendingen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Simonswalder Tal}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schwarzwald-Baar-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsschutzgebiet im Schwarzwald-Baar-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gütenbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Simonswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsschutzgebiet im Landkreis Emmendingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet im Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1942]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roland1950</name></author>
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