<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Simonow_SKS-45</id>
	<title>Simonow SKS-45 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Simonow_SKS-45"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Simonow_SKS-45&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T13:19:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Simonow_SKS-45&amp;diff=619909&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HobbyAstronaut: /* Einzelnachweise */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Simonow_SKS-45&amp;diff=619909&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-30T17:33:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Handfeuerwaffe&lt;br /&gt;
|Bild = [[Datei:Simonow SKS 45 noBG.jpg|300px|SKS]]&amp;lt;br /&amp;gt;Sowjetischer SKS mit Messerbajonett&lt;br /&gt;
|Zivile Bezeichnung = Simonow-&amp;lt;br /&amp;gt;Selbstladekarabiner&lt;br /&gt;
|Militärische Bezeichnung = 56-A-231 ([[GRAU-Index]])&lt;br /&gt;
|Einsatzland = Sowjetunion, China, Polen, Nordkorea, Nordvietnam&lt;br /&gt;
|Entwickler / Hersteller = [[Sergei Gawrilowitsch Simonow]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Tulski Oruscheiny Sawod]] (TOS)&lt;br /&gt;
|Entwicklungsjahr =1944&lt;br /&gt;
|Herstellerland = [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
|Produktionsstart = 1945&lt;br /&gt;
|Produktionsende = 1968&lt;br /&gt;
|Modellversionen = &lt;br /&gt;
|Waffenkategorie = [[Selbstladegewehr]]&lt;br /&gt;
|Gesamtlänge = 1020&lt;br /&gt;
|Gesamthöhe = &lt;br /&gt;
|Gesamtbreite = &lt;br /&gt;
|Gewicht mit leerem Magazin = 3,75&lt;br /&gt;
|Gewicht mit maximaler Ausrüstung = 3,92&lt;br /&gt;
|Lauflänge = 474&lt;br /&gt;
|Visierlänge = &lt;br /&gt;
|Kaliber = 7,62 × 41 mm&amp;lt;br&amp;gt;[[7,62 × 39 mm]]&lt;br /&gt;
|Mögliche Magazinfüllungen = 10&lt;br /&gt;
|Munitionszufuhr = [[Magazinkasten]], [[Ladestreifen]]&lt;br /&gt;
|Effektive Kampfentfernung = 400&lt;br /&gt;
|Maximale Schussweite = 1000&lt;br /&gt;
|Kadenz = 40&lt;br /&gt;
|Züge = 4&lt;br /&gt;
|Drall = Rechts&lt;br /&gt;
|Feuerarten = [[Einzelfeuer]]&lt;br /&gt;
|Visier = [[Offene Visierung|Kimme und Korn]]&lt;br /&gt;
|Verschluss = [[Kippblockverschluss]]&lt;br /&gt;
|Ladeprinzip = [[Gasdrucklader]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simonow SKS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|СКС-45, Самозарядный Карабин Симонова}}, &amp;#039;&amp;#039;Samosarjadnij Karabin Simonowa&amp;#039;&amp;#039;, auf Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Selbstlade-Karabiner Simonow&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Sowjetunion|sowjetischer]] [[Selbstladegewehr|Selbstladekarabiner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Sergei Gawrilowitsch Simonow]] war ein sowjetischer Waffenentwickler, der bereits vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] an Selbstladegewehren arbeitete. Seine Entwürfe waren vorerst wenig erfolgreich, stattdessen zog man die Gewehre seines Kollegen [[Fjodor Wassiljewitsch Tokarew]] vor. Man übernahm dessen Modelle SWT-38 sowie [[Tokarew SWT-40|SWT-40]] in die Ausrüstung der Streitkräfte. Als Ziel galt weiterhin, das in die Jahre gekommene [[Mosin-Nagant]]-Infanteriegewehr für die Patrone 7,62 × 54&amp;amp;nbsp;mm R als Standardwaffe der [[Rote Armee|Roten Armee]] zu ersetzen. Als Grundlage diente eine 1943 fertiggestellte Kurzpatrone, welche als M43 bezeichnet wurde, diese besaß zunächst die Abmessungen 7,62 × 41&amp;amp;nbsp;mm&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gary Paul Johnston, Thomas B. Nelson |Titel=Sturmgewehre der Welt |Band=Band III: &amp;#039;&amp;#039;T–V&amp;#039;&amp;#039; |Auflage= |Verlag=dwj Verlags |Ort=Blaufelden |Datum=2013 |Sprache=de |ISBN=978-3-936632-78-1 |Seiten=95}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Edward Clinton Ezell]]|Titel=Kalaschnikow, Das Genie und sein Lebenswerk|Auflage=1. Auflage|Verlag=dwj Verlags|Ort=Blaufelden|Datum=2011|Sprache=de|ISBN=978-3-936632-70-5|Seiten=138}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dieter Handrich |Titel=Sturmgewehr 44 Vorgänger, Entwicklung und Fertigung der revolutionärsten Infanteriewaffe |Auflage=2 |Verlag=dwj Verlags |Ort=Blaufelden |Datum=2016 |Sprache=de |ISBN=978-3-946429-04-3 |Seiten=91}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Für die M43 sollte eine ganze Waffenfamilie in diesem [[Kaliber]] entwickelt werden – ein Mehrladekarabiner, ein Selbstladekarabiner, ein [[Sturmgewehr]] und ein leichtes [[Maschinengewehr]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;mfa&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://modernfirearms.net/en/military-rifles/self-loading-rifles/russia-self-loading-rifles/simonov-sks-eng/ |autor=Maxim Popenker |titel=SKS Simonov |werk=Modern Firearms |sprache=en |abruf=2019-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Mehrladekarabiner kam über das Reißbrett nicht hinaus. Da das Geschoss der M43 Patrone unter arktischen Bedingungen ballistische Probleme hatte, wurde die M43 zum Jahreswechsel 1947/48 überarbeitet und enthielt dadurch die Abmessungen 7,62 × 39&amp;amp;nbsp;mm&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sascha Numßen, David Th. Schiller |Titel=Visier Special Nr.25 Kalaschnikow Der Konstrukteur und seine Waffe Vom AK 47 zum PK |Auflage= |Verlag=Vogt-Schild Deutschland |Ort=Bad Ems |Datum=2002 |Sprache=de |ISBN= |Seiten=28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Den finalen Wettbewerb für das neue Sturmgewehr gewann [[Michail Timofejewitsch Kalaschnikow]] mit der [[Kalaschnikow|AK-47]], als leichtes MG wurde [[Wassili Alexejewitsch Degtjarjow|Degtjarjows]] [[RPD (Maschinengewehr)|RPD]] eingeführt&amp;lt;ref name=&amp;quot;mfa&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Wettbewerb um den Selbstladekarabiner konnte Simonow für sich entscheiden. Sein seit 1944 entwickelter Entwurf überzeugte: die Waffe war solide und robust. Wie bei allen Waffen der Roten Armee wurde besonderer Wert auf leichte Bedienbarkeit und Zuverlässigkeit gelegt; auch hier konnte der Karabiner überzeugen. Im Juni 1944 wurde eine Vorserie bei Truppenversuchen noch im 2. Weltkrieg eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Wollert, Reiner Lidschun, Wilfried Kopenhagen |Titel=Schützenwaffen (1945–1985) |Sammelwerk=Illustrierte Enzyklopädie der Schützenwaffen aus aller Welt |Band=1+2 |Auflage=5 |Verlag=Brandenburgisches Verlagshaus |Ort=Berlin |Datum=1988 |ISBN=3-89488-057-0 |Kapitel=Waffen |Seiten=408}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ausmerzen von [[Kinderkrankheit (Technik)|Kinderkrankheiten]] wurde er 1949 parallel mit der AK-47 bei den sowjetischen Streitkräften eingeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mfa&amp;quot; /&amp;gt; Als zunehmend Kalaschnikows zur Verfügung standen, verdrängte diese den SKS langsam aus dem Frontdienst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mfa&amp;quot; /&amp;gt; Bei nicht in der ersten Reihe stehenden Truppen blieb er jedoch noch relativ lange – zum Teil bis in die 1990er-Jahre – im Dienst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mfa&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Der SKS ist ein Gasdrucklader mit Impulsgaskolben mit kurzem Hub. Der Gaskolben verfügt über eine eigene [[Schließfeder]] und ist ähnlich wie der des [[Simonow AWS-36|AWS-36]] konstruiert. Das Verschlussgehäuse ist aus dem Vollen gefräst und beherbergt den Verschluss, die Schließfeder, die Abzugseinheit mit Hammer und den Magazinschacht. Das Magazin ist ein festverbautes, zweireihiges, zehnschüssiges Kastenmagazin, das mit Einzelpatronen oder Ladestreifen geladen werden kann, da das Gasgestänge und der Verschlussträger nicht fest miteinander verbunden sind. Zum Nachladen hat die Waffe einen [[Verschlussfang]], der den Verschluss bei leerem Magazin in der hinteren Stellung hält. Führungslippen für die Ladestreifen sind in die Verschlussfront eingearbeitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mfa&amp;quot; /&amp;gt; Der Magazinboden konnte zum Reinigen oder Entleeren des Magazins nach unten aufgeklappt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mfa&amp;quot; /&amp;gt; Der Kippblockverschluss verriegelte unten im Verschlussgehäuse. Der SKS hat eine [[Schusswaffensicherung|Flügelsicherung]], die sich rechts am [[Abzugsbügel]] befindet. In der vorderen Position ist die Waffe gesichert, zum Entsichern muss der Hebel nach hinten gedreht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SKS verfügt über einen einteiligen [[Schaft (Waffentechnik)|Holzschaft]] mit einem ebenfalls hölzernen [[Handschutz (Schusswaffe)|Hitzeschutz]] über dem Gasrohr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mfa&amp;quot; /&amp;gt; als Visier dient ein über der Laufaufnahme befindliches Schiebevisier mit U-Kimme, das Korn sitzt in einem erhöhten Kornträger an der Laufmündung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mfa&amp;quot; /&amp;gt; Zwischen Kornträger und Gasentnahmeblock sitzt die Bajonetthalterung. Das [[Bajonett|Klappbajonett]] ist mit der Waffe permanent verbunden und kann nicht ohne Werkzeug demontiert werden. Wird es nicht benutzt, so wird es nach hinten geklappt und die Spitze im Vorderschaft versenkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mfa&amp;quot; /&amp;gt; Sowjetische SKS hatten ein Messerbajonett, bei den Lizenzwaffen kamen zum Teil auch Vierkantbajonette zum Einsatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mfa&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich mit der AK-47 haben die Projektile durch den längeren Lauf (474 vs. 415&amp;amp;nbsp;mm) eine höhere [[Mündungsgeschwindigkeit]] (735 vs. 715&amp;amp;nbsp;m/s), was zu einer etwas flacheren Flugbahn und größeren Reichweite führt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mfa&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nva-ehrenwache.jpg|mini|229x229px|[[Ehrenwache]] der NVA (1990)]]&lt;br /&gt;
Der Karabiner wurde wie viele andere sowjetische Rüstungsgüter an verbündete Nationen weitergegeben. Im Arsenal der [[Nationale Volksarmee|NVA]] wurde die Waffe als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karabiner S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geführt. Andere Länder, zum Beispiel China und das frühere Jugoslawien, stellten erst baugleiche Exemplare in Lizenz her, später jedoch eigenständige Modelle auf der Grundlage des SKS. Die Anzahl aller weltweit hergestellten SKS wird auf etwa 15 Millionen geschätzt. Heute wird er nur noch als Repräsentationswaffe bei Ehrenwachen der [[Russische Streitkräfte|russischen Armee]] sowie Paradewaffe der [[Volksbefreiungsarmee|chinesischen Volksbefreiungsarmee]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbauten ==&lt;br /&gt;
* Albanien: &amp;#039;&amp;#039;Gewehr „10. Juli“&amp;#039;&amp;#039;, äußerlich am bis zur Gasabnahme vorgezogenen Vorderschaft und Handschutz zu erkennen&lt;br /&gt;
* China: &amp;#039;&amp;#039;Karabiner Typ 56&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* DDR: &amp;#039;&amp;#039;Karabiner S&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Jugoslawien: &amp;#039;&amp;#039;Zastava M59/66&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Nordkorea: &amp;#039;&amp;#039;Karabiner Typ 63&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;100&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SKS Ladestreifen.jpg|Laden des SKS mit Ladestreifen&lt;br /&gt;
Datei:SKS bayonet noBG.jpg|Bajonett des SKS&lt;br /&gt;
Datei:Yugoslavian SKS M59 66 noBg.jpg|Jugoslawischer M59/66 mit [[Schießbecher]]&lt;br /&gt;
Datei:Simonov-SKS-45.JPG|Chinesischer Karabiner Typ 56 mit Nadelbajonett&lt;br /&gt;
Datei:SKS field strip.jpg|Teilzerlegter SKS&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzerstaaten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SKS Users.png|mini|400x400px|Ehemalige und aktuelle Nutzerstaaten]]&lt;br /&gt;
Nutzerstaaten (Auswahl):&lt;br /&gt;
* {{SUN}}&lt;br /&gt;
* {{EGY}}&lt;br /&gt;
* {{ALB}}&lt;br /&gt;
* {{BGR}}&lt;br /&gt;
* {{CHN}}&lt;br /&gt;
* {{GDR}}&lt;br /&gt;
* {{IND}}&lt;br /&gt;
* {{INA}}&lt;br /&gt;
* {{YUG}}&lt;br /&gt;
* {{PRK}}&lt;br /&gt;
* {{PAK}}&lt;br /&gt;
* {{POL}}&lt;br /&gt;
* {{ROM}}&lt;br /&gt;
* {{HUN}}&lt;br /&gt;
* {{VIE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Günter Wollert, Reiner Lidschun, [[Wilfried Kopenhagen]] |Titel=Schützenwaffen (1945–1985) |Sammelwerk=Illustrierte Enzyklopädie der Schützenwaffen aus aller Welt |Band=1+2 |Auflage=5 |Verlag=Brandenburgisches Verlagshaus |Ort=Berlin |Datum=1988 |Kapitel=Waffen |Seiten=408, 409 |ISBN=3-89488-057-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|SKS}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://modernfirearms.net/en/military-rifles/self-loading-rifles/russia-self-loading-rifles/simonov-sks-eng/ |autor=Maxim Popenker |titel=SKS Simonov |werk=Modern Firearms |datum= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2019-01-31 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=cPyvg5-drLM |uploader=Ian McCollum |titel=Karabiner-S: The East German Unicorn SKS |sprache=en |abruf=&amp;lt;!--2019-01-31--&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Infanteriewaffen der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Selbstladegewehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordonnanzgewehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HobbyAstronaut</name></author>
	</entry>
</feed>