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	<title>Simonow AWS-36 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T20:29:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Simonow_AWS-36&amp;diff=1075995&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-31T13:37:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Handfeuerwaffe&lt;br /&gt;
|Bild = [[Datei:AVS-36 - Ryssland - AM.123596 noBG.png|300px|zentriert]]&lt;br /&gt;
|Zivile Bezeichnung = &lt;br /&gt;
|Militärische Bezeichnung = AWS-36&lt;br /&gt;
|Einsatzland = Sowjetunion&lt;br /&gt;
|Entwickler / Hersteller = [[Sergej Gawrilowitsch Simonow]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ischmasch]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsjahr = 1931&lt;br /&gt;
|Herstellerland = [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
|Produktionsstart = 1936&lt;br /&gt;
|Produktionsende = 1940&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschumak 11&amp;quot;&amp;gt;Tschumak, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Modellversionen = &lt;br /&gt;
|Waffenkategorie = [[Gewehr]]&lt;br /&gt;
|Gesamtlänge = 1260&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschumak 11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gesamthöhe = &lt;br /&gt;
|Gesamtbreite = &lt;br /&gt;
|Gewicht mit leerem Magazin = 4,05&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschumak 11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gewicht mit maximaler Ausrüstung = 5,95&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschumak 11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Lauflänge = 615&lt;br /&gt;
|Visierlänge = 591&lt;br /&gt;
|Kaliber = [[7,62 × 54 mm R]]&lt;br /&gt;
|Mögliche Magazinfüllungen = 15&lt;br /&gt;
|Munitionszufuhr = wechselbares [[Kurvenmagazin]]&lt;br /&gt;
|Kadenz = 800&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschumak 11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Züge = 4&lt;br /&gt;
|Drall = rechts&lt;br /&gt;
|Feuerarten = [[Einzelfeuer|Einzel-]], [[Dauerfeuer]]&lt;br /&gt;
|Visier = [[offene Visierung]]&lt;br /&gt;
|Verschluss = [[Verschluss (Waffentechnik)|Riegelverschluss]]&lt;br /&gt;
|Ladeprinzip = [[Gasdrucklader]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simonow AWS-36&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;wtomatitscheskaja &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;W&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;intowka &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;imonowa obrasza 1936 goda&amp;#039;&amp;#039;, {{ruS|Автоматическая винтовка Симонова образца 1936 года}}, auf Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Automatisches Gewehr Simonows Modell 1936&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Sowjetunion|sowjetisches]] Schnellfeuergewehr. Das AWS-36 zählt zu den frühen praxistauglichen Schnellfeuergewehren, konnte sich aber aufgrund der komplexen Verschlusskonstruktion nicht dauerhaft durchsetzen. Bedeutend ist die Konstruktion des Gassystems, die sich in wenig veränderter Form in vielen späteren bis jetzigen automatischen Gewehren wiederfindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ian McCollum |url=https://www.forgottenweapons.com/avs-36-the-first-soviet-infantry-battle-rifle/ |titel=AVS-36: The First Soviet Infantry Battle Rifle |werk=Forgotten Weapons |hrsg=www.forgottenweapons.com |datum=2019-04-05 |abruf=2020-10-08 |sprache=en |kommentar=mit Video, 25,43 min}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[GRAU-Index|GAU-Index]] lautet 56-A-225.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschumak 9&amp;quot;&amp;gt;Tschumak, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Simonow hatte bereits 1926 ein erstes [[Selbstladegewehr]] vorgestellt, dem allerdings kein Erfolg beschieden war. Obwohl die sowjetische Militärführung schon früh großes Interesse an modernen Gewehren bekundet hatte, erschienen brauchbare Exemplare aus eigener Entwicklung erst in den 1930er-Jahren. 1931 reichte Simonow ein Schnellfeuergewehr ein, das nach Schießtests von der GAU (Hauptverwaltung der Artillerie, die auch für Schützenwaffen zuständig war; siehe [[GRAU-Index]]) zur Truppenerprobung empfohlen wurde. Die Serienfertigung war für 1934 geplant, kam jedoch nicht zustande. Es fanden mehrere Vergleichsschießen statt, um den Nachfolger des in die Jahre gekommenen Mehrladers [[Mosin-Nagant]] zu küren. In diesem prestigeträchtigen Wettbewerb konnte sich schließlich Sergej Simonows verbessertes Modell von 1936 gegen die Entwürfe [[Fjodor Wassiljewitsch Tokarew|Tokarews]] und [[Wassili Alexejewitsch Degtjarjow|Degtjarjows]] durchsetzen und wurde im gleichen Jahr als Teil der Ausrüstung der [[Rote Armee|Roten Armee]] akzeptiert sowie dessen Fertigung in größeren Stückzahlen in Auftrag gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das verbesserte [[Tokarew SWT-38]] verfügbar war, wurde die Produktion des AWS-36 eingestellt. Die Produktionseinstellung wird mit 1940 angegeben, obwohl für 1939 und 1940 keine Stückzahlen bekannt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschumak 10&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Das AWS-36 ist ein [[Gasdrucklader]] mit [[Verschluss (Waffentechnik)|Riegelverschluss]] im Kaliber [[7,62 × 54 mm R]]. Die Verriegelung erfolgt durch einen kulissenförmigen vertikalen Verriegelungsblock im Verschlussgehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gassystem des AWS-36 besteht aus dem Gasblock mit Gasregler, der einen Teil der Pulvergase durch eine Bohrung oberhalb des Laufes in Mündungsnähe abzapft, einem Gaskolben mit kurzem Hub, Stößelstange und einem Zwischenstück mit eigener Rückholfeder. Die Gasmenge, die auf den Gaskolben wirkt, kann mit dem dazugehörigen Schlüssel an einer Dreikantschraube, die nach vorn aus dem Gasblock herausragt, eingestellt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschumak 8&amp;quot;&amp;gt;Tschumak, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Impuls des Kolbens wird über die Stößelstange auf das Zwischenstück und von diesem auf den Verschlussträger übertragen, der dadurch zurückläuft. Die Rückholfeder des Zwischenstücks bringt dieses samt Stößelstange und Gaskolben wieder in die Ausgangsposition. Das gesamte Gassystem ist vom u-förmigen oberen [[Handschutz (Schusswaffe)|Handschutz]] umgeben, der aus einem gelochten Blech besteht, das im hinteren Teil mit Holz verkleidet ist. Der vordere, freie Teil dient dem Abführen der überschüssigen Pulvergase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vertikale Verriegelungsblock hat eine rechteckige Aussparung, durch die Verschlussträger und Verschluss an das Patronenlager reichen. Vorn oben am Verschlussträger befindet sich eine Keilfläche, die mit dem oberen Quersteg des Verschlusses interagiert. Nach kurzem Rücklauf des Verschlussträgers gibt dieser den Verriegelungsblock frei, der durch eine Feder nach unten aus der Aussparung des Verschlusses gedrückt wird. Dadurch ist der Verschluss entriegelt, läuft zusammen mit dem Verschlussträger zurück, die Patronenhülse wird ausgeworfen und das Schlagstück gespannt. Die [[Schließfeder]] sitzt im Gehäusedeckel und wird von einer Stange geführt. Beide ragen in eine Bohrung im Verschlussträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Vorwärtsbewegung das Verschlussträgers führt der Verschluss eine neue Patrone aus dem Magazin zu. Bei Einzelfeuer wird die Schlagfeder gespannt, wenn die Nase des Schlagstücks am Abzugsstollen gefangen und zurückgehalten wird. Bei Dauerfeuer verbleibt der Abzugsstollen versenkt im Verschlussgehäuse und der [[Schlagbolzen]] in vorderer Stellung. Der Schuss bricht, wenn der Verschluss seine vorderste Stellung erreicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feuerwahlhebel befindet sich rechts hinten und erlaubt die Einstellungen Einzel- und Dauerfeuer; zusätzlich dient er als Demontagehebel für den massiven Gehäusedeckel. Der Sicherungshebel befindet sich auf der rechten Seite am Abzugsbügel, der Putzstock in einer Aufnahme außerhalb des Schaftes ebenfalls auf der rechten Waffenseite. Der [[Spannschieber]] auf der rechten Seite ist fest mit dem Verschlussträger verbunden und bewegt sich mit diesem vor und zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Mündungsbremse|Mündungskompensator]] war wenig effizient, wodurch die Waffe bei Dauerfeuer kaum zu kontrollieren war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das AWS-36 verfügt über Wechselmagazine, kann aber auch mit Ladestreifen des Mosin-Nagant geladen werden, wofür sich im Verschlussdeckel eine entsprechende Führung befindet. Am Zubringer des Magazins befindet sich eine Nase, die den [[Verschlussfang]] aktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bajonett der Vorserienwaffen konnte 90° zum Lauf nach unten arretiert werden, um als Auflagehilfe zu dienen. Diese Möglichkeit wurde für die endgültige Version nicht übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschumak 9&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschoss der 7,62-mm-Infanteriepatrone erreichte aus dem 615 mm langen Lauf mit einer Dralllänge von 557 mm eine [[Mündungsgeschwindigkeit]] von 835 m/s, die praktische Feuergeschwindigkeit betrug bei [[Einzelfeuer]] 20–25 Schuss/min, bei kurzen Feuerstößen 40 Schuss/min.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschumak 11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der laufenden Produktion stellte sich heraus, dass die Einzelteile sehr aufwendig zu fertigen waren, was einer effektiven Massenproduktion im Wege stand und hohe Herstellungskosten zur Folge hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Produktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| 1935&lt;br /&gt;
| 1937&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stück&lt;br /&gt;
| 106&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschumak 10&amp;quot;&amp;gt;Tschumak, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 286&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschumak 10&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 10.280&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschumak 10&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 23.401&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschumak 10&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; (24.401)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Wollert, Reiner Lidschun |Titel=Infanteriewaffen gestern |TitelErg=(1918–1945) |Sammelwerk=Illustrierte Enzyklopädie der Infanteriewaffen aus aller Welt |Band=2 |Auflage=3 |Verlag=Brandenburgisches Verlagshaus |Ort=Berlin |Datum=1998 |ISBN=3-89488-036-8 |Kapitel=Waffen |Seiten=437}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 65.800&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschumak 10&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Nachteile der Waffe waren der starke Rückstoß und laute Mündungsknall, was sie mit anderen zeitgenössischen Infanteriegewehren gemeinsam hatte, die gleichfalls Gewehrmunition aus relativ kurzen Läufen verschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Das AWS-36 kam in den Konflikten vor dem Zweiten Weltkrieg zum Einsatz, zum Beispiel bei der Schlacht am [[Japanisch-Sowjetischer Grenzkonflikt#Schlacht am Chalchin Gol/Nomonhan-Zwischenfall|Chalchin Gol]] und im [[Winterkrieg]] gegen Finnland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschumak 10&amp;quot;&amp;gt;Tschumak, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere in Finnland zeigte sich, dass der Lademechanismus zu filigran und schlecht gegen Verschmutzung geschützt war, Ladehemmungen und Totalausfälle häuften sich. Im Zweiten Weltkrieg wurde das AWS-36 kaum noch verwendet. Einige wenige Exemplare wurden von der deutschen [[Wehrmacht]] erbeutet und dort als &amp;#039;&amp;#039;Selbstladegewehr 257 (r)&amp;#039;&amp;#039; deklariert. Näheres dazu findet man in der [[Liste von Selbstladegewehren gemäß den Kennblättern fremden Geräts D 50/1]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Günter Wollert, Reiner Lidschun&lt;br /&gt;
   |Titel=Infanteriewaffen gestern&lt;br /&gt;
   |TitelErg=(1918–1945)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Illustrierte Enzyklopädie der Infanteriewaffen aus aller Welt&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Auflage=3&lt;br /&gt;
   |Verlag=Brandenburgisches Verlagshaus&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89488-036-8&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Waffen&lt;br /&gt;
   |Seiten=436–438}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Руслан Чумак&lt;br /&gt;
   |Titel=Винтовка, опередившая время&lt;br /&gt;
   |Reihe=КАЛАШНИКОВ. ОРУЖИЕ, БОЕПРИПАСЫ, СНАРЯЖЕНИЕ&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Огнестрельное оружие&lt;br /&gt;
   |NummerReihe=4&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |Seiten=6–11&lt;br /&gt;
   |Sprache=ru&lt;br /&gt;
   |Kommentar=übers.: Ruslan Tschumak: &amp;#039;&amp;#039;Ein Gewehr, seiner Zeit voraus.&amp;#039;&amp;#039; in: Kalaschnikow. Waffen, Munition, Ausrüstung&lt;br /&gt;
   |Online=http://www.kalashnikov.ru/upload/medialibrary/dea/06_11.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=670&lt;br /&gt;
   |Abruf=2020-10-08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|AVS-36|Simonow AWS-36}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Ian McCollum |url=https://www.forgottenweapons.com/early-semiauto-rifles/simonov-avs-36/ |titel=Simonov AVS-36 |werk=Forgotten Weapons |hrsg=forgottenweapons.com |abruf=2020-10-04 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Maxim Popenker |url=http://modernfirearms.net/rifle/autoloading-rifles/rus/simonov-avs-36-e.html |titel=AVS-36 Simonov |werk=Modern Firearms |abruf=2020-10-04 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Infanteriewaffen der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Selbstladegewehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärtechnik der Roten Armee (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordonnanzgewehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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