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	<title>Simonos Petras - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T20:35:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2022-11-26T01:28:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Vorlage Internetquelle: Parameter Sprache von &amp;quot;fr-FR&amp;quot; nach &amp;quot;fr&amp;quot; korrigiert, siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:APPERbot/Internetquelle/sprache&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:APPERbot/Internetquelle/sprache (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Simonopetra Aug2006.jpg|mini|250px|Kloster Simonos Petras]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moni Simonos Petras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Ιερά Μονή Σίμωνος Πέτρας|Ierá Moní Símonos Pétras|de=Heiliges Kloster des Felsen Simons}}, auch kurz {{lang|el|Σιμωνόπετρα|Simonópetra}}) ist ein griechisch-orthodoxes Kloster auf der Halbinsel [[Athos]], [[Griechenland]]. In der Klosterhierarchie des Athos belegt es den dreizehnten Rang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde im 13. Jahrhundert der Legende nach durch [[Simon der Athonite|Simon den Athoniten]] gegründet und 1364 durch den [[Serbien|serbischen]] [[Despot (Titel)|Despoten]] [[Jovan Uglješa]] erweitert. Manche Historiker halten den serbischen Fürsten für den eigentlichen Gründer. Nach einem Brand im 16. Jh., welcher das Kloster stark zerstörte, wurde es durch den [[Rumänien|rumänischen]] Fürsten [[Mihai Viteazul|Michael dem Tapferen]] erneuert. In den ersten Jahrhunderten waren die meisten Mönche Serben. Unter der späteren [[Osmanisches Reich|osmanischen]] Herrschaft ging das Kloster beinahe unter, bevor griechische Mönche aus [[Kleinasien]] kamen, von denen das Kloster in den letzten Jahrhunderten traditionell bewohnt wurde. Zuletzt galt es als Zufluchtstätte für Mönche der [[Meteora]]-Klöster, die vor dem dortigen Tourismus und der nationalistischen Vereinnahmung durch die [[Griechische Militärdiktatur|Militärjunta]] geflohen sind. Als solches wurde es von Abt [[Emilianos (Vafidis)|Emilianos]] ab 1973 mit einer neuen koinobitischen Ordnung versehen und belebt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur  | Autor=Arch. Aimilianos von Simonopetra | Titel=Geistliches Leben  | Verlag=Indiktos | Ort=Athen | Jahr=2013 | ISBN=978-960-518-421-6 | Seiten=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster liegt an der Westküste des Athos und erinnert aufgrund seiner Bauweise an [[Tibet|tibetische]] Klöster. Es liegt in mehr als 200 Meter Höhe auf einer recht steilen Felskuppe, die es völlig umschließt. Der Bau verfügt über zehn Stockwerke mit einer Gesamthöhe von etwa 40 Metern. Das Kloster ist der [[Weihnachten|Geburt Christi]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chor des Klosters hat sich durch die Veröffentlichung vieler byzantinischer Gesänge große Reputation erworben. Der Hymnus [[Agni Parthene]] ist der populärste aus dieser Sammlung; er hat dem Kloster weltweite Anerkennung eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert ein Tochterkloster ([[Metochi]]) in Frankreich: Monastère Saint Antoine le Grand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://monastere-saint-antoine.fr/ |titel=Monastère Saint-Antoine-le-Grand |sprache=fr |abruf=2022-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Moni Simonos Petras (Athos)|Simonos Petras}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Athos-Klöster}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=40.189902|EW=24.245898|type=landmark|region=GR-69}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster des Athos|Simonos Petras]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (13. Jahrhundert)|Simonos Petras]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Simon Petrus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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