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	<title>Simonetta Sommaruga - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;KurtR: /* Weblinks */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Simonetta Sommaruga (2022).jpg|mini|hochkant|Simonetta Sommaruga, 2022]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesratsfoto 2020.jpg|thumb|Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga vorne im Zentrum auf dem [[Bundesratsfoto]] 2020]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simonetta Myriam Sommaruga&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Mai]] [[1960]] in [[Zug (Stadt)|Zug]]; [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in [[Lugano]] und [[Eggiwil]]) ist eine [[Schweiz]]er [[Politiker]]in ([[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]]). Sie war von November 2010 bis Ende Dezember 2022 [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrätin]] der Schweiz, bis 2018 als Vorsteherin des [[Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement|Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements]] (EJPD) und ab 2019 als Vorsteherin des [[Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation|Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation]] (UVEK). In den Jahren 2015 und 2020 war sie [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsidentin]] der Schweizerischen Eidgenossenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Simonetta Sommaruga wurde als Tochter des Tessiners Marco Sommaruga und der [[Kanton Schwyz|Schwyz]]erin Marie-Thérèse Keel geboren und wuchs in [[Sins]], [[Kanton Aargau]], in einem katholischen Umfeld auf. Ihr Vater arbeitete als Werkleiter bei der [[Lonza Group|Lonza]], die Mutter sorgte als Hausfrau für die vier Kinder der Familie; beide Eltern waren ehrenamtlich engagiert. Sommarugas Ururgrossvater war der katholisch-konservative Regierungs- und Nationalrat, [[Johann Joseph Keel]], aus dem Kanton St. Gallen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.portraitarchiv.ch/portrait/show/168065#relation |titel=Portrait Archiv ZGF Johann Josef Keel-von Schnüringer St. Gallen |abruf=2023-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Matura#Maturität in der Schweiz|Matura]] am [[Gymnasium Immensee]] 1980 absolvierte Sommaruga eine Ausbildung als [[Pianist]]in, die sie 1983 mit dem Lehrdiplom am [[Konservatorium Luzern]] abschloss und mit Weiterbildungen im kalifornischen [[Stanford (Kalifornien)|Stanford]] und in [[Rom]] vertiefte. Zwischen 1985 und 1994 gab sie Konzerte und unterrichtete am Konservatorium und am Kantonalen Lehrerseminar in Freiburg. Im Alter von 26 Jahren trat sie der [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|Sozialdemokratischen Partei]] (SP) bei. Von 1988 bis 1991 studierte sie [[Anglistik|englische]] und [[Romanistik|spanische Literatur]] an der [[Universität Freiburg (Schweiz)|Universität Freiburg]], jedoch ohne Abschluss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000028398|Simonetta Sommaruga|19. Juni 2011}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben arbeitete sie im dortigen Frauenhaus – eine Tätigkeit, die sie politisch prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
Sommaruga wurde als Geschäftsführerin (von 1993 bis 1999) und Präsidentin (von 2000 bis 2010) der [[Stiftung für Konsumentenschutz]] in der [[Deutschschweiz]] öffentlich bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=EJPD |url=https://www.uvek.admin.ch/uvek/de/home/uvek/bundesraetin-simonetta-sommaruga/lebenslauf.html |titel=Bundesrätin Simonetta Sommaruga |abruf=2023-01-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221030115032/https://www.uvek.admin.ch/uvek/de/home/uvek/bundesraetin-simonetta-sommaruga/lebenslauf.html |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Funktion setzte sie neue Themen wie die biologische und ökologische Lebensmittelproduktion auf die politische Agenda. 1997 wurde sie zur [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderätin]] von [[Köniz]] gewählt, ein Amt, das sie bis 2005 innehatte. Von den [[Schweizer Parlamentswahlen 1999|Wahlen 1999]] bis 2003 war Sommaruga [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrätin]], ab den [[Schweizer Parlamentswahlen 2003|Wahlen 2003]] bis 2010 gehörte sie dem [[Ständerat]] an. In beiden Räten gehörte sie der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie an. In der kleinen Kammer war sie zudem Mitglied der Kommission für Wirtschaft und Abgaben (von 2007 bis 2009 Präsidentin), der Aussenpolitischen Kommission, der Kommission für Rechtsfragen und jener für soziale Sicherheit und Gesundheit sowie 2010 Vizepräsidentin der Delegation beim Parlamentarierkomitee der [[Europäische Freihandelsassoziation|Efta]] und für die Beziehungen zum [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlament]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 veröffentlichte die damalige Nationalrätin zusammen mit dem Politikwissenschaftler [[Wolf Linder]], dem Historiker [[Tobias Kästli]] und dem Könizer Gemeindepräsidenten Henri Huber das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Gurten-Manifest&amp;#039;&amp;#039;, das eine Neuausrichtung der SP forderte. Darin plädierten die Autorin und die Autoren für mehr Markt, einen Abbau der Staatsschulden und der Staatsquote, mehr Eigenverantwortung von staatlichen Leistungsbezügern und ein auf bessere Integration abzielendes [[Ausländerrecht]], das eine Begrenzung der [[Einwanderung]] vorsah. Damit geriet Sommaruga in Konflikt mit Vertretern des linken Parteiflügels vor allem der [[Romandie|französischen Schweiz]] und mit den Gewerkschaften, die eine solche Neuorientierung der Partei ablehnten. Die vielen Motionen und Postulate, die sie als National- und Ständerätin im Parlament durchbrachte, zeugen von ihrem Geschick, über Parteigrenzen hinweg mehrheitsfähige Koalitionen aufzubauen. Bis zu ihrer Wahl in den [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] war sie ab 1996 Stiftungsrätin, von 2003 bis 2008 Präsidentin der Entwicklungshilfeorganisation [[Swissaid]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Swissaid gratuliert Stiftungsrätin Sommaruga |Sammelwerk=Swissaid |Datum=2010-09-22 |Online=https://web.archive.org/web/20180824135342/https://www.swissaid.ch/de/SWISSAID%20gratuliert%20BR%20Sommaruga |Abruf=2018-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie ab 2002 Co-Präsidentin des Frauenmusikforums Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Simonetta Sommaruga - forum des 100.jpg|mini|links|hochkant|Simonetta Sommaruga beim «Forum des 100», 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Moritz Leuenberger]] im Juli 2010 seinen Rücktritt aus dem Bundesrat ankündigte, nominierte die SP-Fraktion Sommaruga und die Zürcher Nationalrätin [[Jacqueline Fehr]] als Kandidatinnen für seine Nachfolge. Am [[Bundesratswahl 2010|22. September 2010]] wählte die [[Bundesversammlung (Schweiz)|Vereinigte Bundesversammlung]] Sommaruga im vierten Wahlgang mit 159 Stimmen (absolutes Mehr 121&amp;amp;nbsp;Stimmen) in den Bundesrat.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.20min.ch/news/dossier/brwahlelf/story/-Viele-beeindruckt---aber-auch-irritiert--25573700 &amp;#039;&amp;#039;Bundesratswahlen 2011. Die Wahlen im Rückblick.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[20 Minuten]].&amp;#039;&amp;#039; 14. Dezember 2011, abgerufen am 14. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2010 bis Ende 2018 leitete sie das [[Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement|Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement]] (EJPD). Im öffentlichen Fokus stand dabei besonders ihre [[Ausländerpolitik|Migrations- und Asylpolitik]], die von Vertretern des rechten und linken politischen Spektrums kritisiert wurde. Unter ihrer Ägide gehörte die Schweiz bei Wegweisungen asylsuchender Personen im Rahmen des [[Dubliner Übereinkommen|Dublin-Abkommens]] zu den vollzugsstärksten Ländern Europas. Ihre Reform des [[Asylgesetz (Schweiz)|Asylgesetzes]], das die Beschleunigung der Asylverfahren bei unentgeltlicher Rechtsvertretung für Asylsuchende vorsah, fand in der Abstimmung 2016 eine Mehrheit beim Stimmvolk. 2017 votierten Volk und Stände für eine Verfassungsänderung zur [[Schweizer Bürgerrecht#Erleichterte Einbürgerung|erleichterten Einbürgerung]] der dritten Ausländergeneration. Als EJPD-Vorsteherin reformierte Sommaruga in mehreren Schritten das [[Familienrecht (Schweiz)|Familienrecht]]. Zudem setzte sie sich mit dem Bundesgesetz über die Verbesserung des Schutzes gewaltbetroffener Personen, das 2020 in Kraft trat, und mit Lohngleichheitsprüfungen sowie einer Frauenquote für [[Börsennotierung|börsenkotierte]] Unternehmen für die [[Gleichstellung der Geschlechter|Gleichstellung von Mann und Frau]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Simonetta Sommaruga mit Covid-19-Schutzmaske.jpg|mini|Simonetta Sommaruga während der [[COVID-19-Pandemie in der Schweiz|Covid-19-Pandemie]] beim Einkaufen auf dem Berner Markt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von [[Doris Leuthard]] übernahm Sommaruga 2019 das [[Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation|Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation]] (UVEK). Unter ihrer Leitung schloss die Schweiz von 2020 bis 2021 mit [[Peru]], [[Ghana]], [[Senegal]], [[Georgien]] und den Inselstaaten [[Vanuatu]] und [[Dominica]] bilaterale Klimaschutzabkommen ab, die es erlauben, CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Emissionen der Schweiz über Projekte in diesen Ländern zu kompensieren. Am [[Eidgenössische Abstimmung über die Totalrevision des CO2-Gesetzes|13. Juni 2021]] lehnte das Stimmvolk eine vom Parlament ausgeweitete Revision des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Gesetzes zur Bekämpfung des Klimawandels ab. Als [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsidentin]] 2015 und 2020 konnte Sommaruga ihre Vielsprachigkeit nutzbar machen. Ihr zweites Präsidialjahr 2020 stand dabei ganz im Zeichen der [[COVID-19-Pandemie in der Schweiz|Covid-19-Pandemie]], zu deren Bekämpfung der Bundesrat am 16. März 2020 umfassende notrechtliche Massnahmen erliess. Als oberste Krisenmanagerin der Schweiz leitete sie die fast täglich stattfindenden Sitzungen des Bundesrats, in dessen Namen sie eindringlich an die Bevölkerung appellierte, sich an die getroffenen Massnahmen zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. November 2022 kündigte Sommaruga aus «persönlichen Gründen» ihren Rücktritt aus dem Bundesrat zum Jahresende 2022 an; den Anstoss gab ein [[Schlaganfall]] ihres Ehemannes zehn Tage zuvor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;srf-2022-11-02&amp;quot;&amp;gt;[https://www.srf.ch/news/schweiz/ueberraschender-ruecktritt-bundesraetin-simonetta-sommaruga-tritt-zurueck &amp;#039;&amp;#039;Bundesrätin Simonetta Sommaruga tritt zurück.&amp;#039;&amp;#039;] In: SRF.ch, 2. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=frdDmtxSvDU Offizielles Video der Presseerklärung auf Youtube], abgerufen am 2. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu ihrer Nachfolgerin wurde am 7. Dezember 2022 [[Elisabeth Baume-Schneider]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang März 2024 wurde sie zur Präsidentin der Stiftung «Equal Salary» gewählt. Die Stiftung zertifiziert Firmen, die nachweisen können, dass sie die Lohngleichheit einhalten und dass Frauen bei ihnen die gleichen Chancen erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.watson.ch/schweiz/gesellschaft-politik/158195971-simonetta-sommaruga-der-entscheid-stimmt-auch-heute-noch-fuer-mich &amp;#039;&amp;#039;Simonetta Sommaruga gibt erstmals wieder ein Interview – die 5 wichtigsten Quotes.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Watson.ch]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühlingssemester 2025 hat sie an der [[Universität Bern]] doziert und dabei, zusammen mit Professor [[Adrian Vatter]], das Seminar «Regieren in Theorie und Praxis» an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät geleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mediarelations.unibe.ch/medienmitteilungen/2024/medienmitteilungen_2024/simonetta_sommaruga_doziert_an_der_universitaet_bern/index_ger.html |titel=Simonetta Sommaruga doziert an der Universität Bern |werk=unibe.ch |datum=2024-11-15 |abruf=2024-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem grossen Erfolg des bisherigen Seminars werden Simonetta Sommaruga und Adrian Vatter im Frühlingssemester 2026 ein neues gemeinsames Masterseminar mit dem Titel «Regieren und Demokratie im Stresstest» anbieten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mediarelations.unibe.ch/medienmitteilungen/2025/medienmitteilungen_2025/simonetta_sommaruga_setzt_lehre_an_der_universitaet_bern_fort/index_ger.html |titel=Simonetta Sommaruga setzt Lehre an der Universität Bern fort |werk=unibe.ch |datum=2025-10-29 |abruf=2025-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Sommaruga ist Patenkind von [[Othmar Keel]] und Tochter von dessen Schwester Marie-Therese. Von Haus aus war sie [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|katholisch]], jedoch ist sie aus der Kirche ausgetreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Meier: [http://www.derbund.ch/leben/gesellschaft/Der-Bibeldeuter-/story/17156305 &amp;#039;&amp;#039;Der Bibeldeuter.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bund]].&amp;#039;&amp;#039; 17. Februar 2015, S. 27 (Porträt).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommaruga wohnte vor ihrem Umzug in die [[Bern|Stadt Bern]] in [[Spiegel BE|Spiegel]] bei Bern. Sie ist seit 1996 mit dem Schriftsteller [[Lukas Hartmann]] verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/news/panorama/ehemann-von-sommaruga-schriftsteller-lukas-hartmann-feiert-seinen-75 &amp;#039;&amp;#039;Ehemann von Sommaruga. Schriftsteller Lukas Hartmann feiert seinen 75.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Radio und Fernsehen|SRF]].&amp;#039;&amp;#039; 29. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Schwager ist der Journalist [[Jürg Lehmann]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-50/hintergrund/artikel-2010-50-sommaruga-und-die-lehmann-brothers.html |autor=[[Philipp Gut]] |titel=Sommaruga und die Lehmann-Brothers |werk=Die Weltwoche |hrsg=Nr. 50 |datum=2010-01-01 |abruf=2015-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Cornelio Sommaruga]], der frühere Präsident des [[Internationales Komitee vom Roten Kreuz|Internationalen Komitees vom Roten Kreuz]], war ein entfernter Verwandter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auslandsbesuche als Bundespräsidentin ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Auslandsreisen der Schweizer Bundespräsidenten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Jahr 2015 ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum !! Ort !! Staat !! Hauptgrund&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. Januar || [[Paris]] || {{FRA}} || Teilnahme an der Gedenkveranstaltung für die Opfer des [[Anschlag auf Charlie Hebdo|Anschlages auf Charlie Hebdo]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Januar || [[Oświęcim]] || {{POL}} || Teilnahme an der Gedenkveranstaltung für die Opfer des [[KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Februar || [[Brüssel]] || {{BEL}} || Treffen mit EU-Kommissionspräsident [[Jean-Claude Juncker]], EU-Ratspräsident [[Donald Tusk]] und EU-Parlamentspräsident [[Martin Schulz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26. Februar || [[Luxemburg (Stadt)|Luxemburg]] || {{LUX}} || Treffen mit Premierminister [[Xavier Bettel]] und [[Henri (Luxemburg)|Grossherzog Henri]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Mai || [[Wien]] || {{AUT}} || Treffen mit Bundespräsident [[Heinz Fischer]] und Bundeskanzler [[Werner Faymann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. Mai || [[Aachen]] || {{DEU}} || Treffen zur [[Karlspreis]]verleihung mit [[Martin Schulz]], dem [[Präsident des Europäischen Parlamentes|Präsidenten des Europäischen Parlamentes]], und sieben weiteren Staatsoberhäuptern&amp;lt;br /&amp;gt;(König [[Abdullah II. bin al-Hussein|Abdullah II.]], [[König (Spanien)|König]] [[Felipe VI.]], [[Joachim Gauck]], [[Dalia Grybauskaitė]], [[François Hollande]], [[Sauli Niinistö]] und [[Petro Poroschenko]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18. Mai || [[Mailand]] und [[Rom]] || {{ITA}} ||&lt;br /&gt;
* Besuch der [[Expo 2015]]&lt;br /&gt;
* Treffen mit dem italienischen Ministerpräsidenten [[Matteo Renzi]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Juni || [[Paris]] || {{FRA}} || Besuch des [[French Open 2015|French-Open]]-Finalspiels zwischen [[Stan Wawrinka]] und [[Novak Đoković]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. und 7. Juli || [[Madrid]] || {{ESP}} || Treffen mit dem spanischen Ministerpräsidenten [[Mariano Rajoy]] und [[Felipe VI.|König Felipe VI.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. Juli || [[Warschau]] || {{POL}} || Treffen mit der polnischen Ministerpräsidentin [[Ewa Kopacz]] und dem polnischen Präsidenten [[Bronisław Komorowski]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. Juli || [[London]] || {{GBR}} || Besuch des [[Wimbledon Championships 2015|Wimbledon]]-Finalspiels zwischen [[Roger Federer]] und [[Novak Đoković]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. September || [[Melegnano]] || {{ITA}} || Teilnahme an den Gedenkfeierlichkeiten für die [[Schlacht bei Marignano]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. und 16. September || [[Ljubljana]], [[Bled]] und [[Maribor]] || {{SVN}} ||&lt;br /&gt;
* Treffen mit dem slowenischen Präsidenten [[Borut Pahor]]&lt;br /&gt;
* Treffen mit dem slowenischen Ministerpräsidenten [[Miro Cerar]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. September || [[Vaduz]] || {{LIE}} || Teilnahme am [[Treffen der Staatsoberhäupter der deutschsprachigen Länder]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. und 26. September || [[New York City]] || {{USA}} ||&lt;br /&gt;
* Teilnahme am Gipfeltreffen der [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]]&lt;br /&gt;
* Treffen mit UN-Generalsekretär [[Ban Ki-moon]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. bis 27. Oktober || [[Addis Abeba]] und [[Jijiga]] || {{ETH}} ||&lt;br /&gt;
* Treffen mit dem äthiopischen Präsidenten [[Mulatu Teschome]]&lt;br /&gt;
* Treffen mit dem äthiopischen Premierminister [[Hailemariam Desalegn]]&lt;br /&gt;
* Besuch eines Flüchtlingslagers&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. und 12. November || [[Valletta]] || {{MLT}} || Teilnahme am EU-Afrika-Gipfel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30. November || [[Paris]] || {{FRA}} || Teilnahme an der [[UN-Klimakonferenz in Paris 2015|UN-Klimakonferenz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. Dezember || [[Brüssel]] || {{BEL}} || Treffen mit EU-Kommissionspräsident [[Jean-Claude Juncker]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Jahr 2020 ===&lt;br /&gt;
Wegen der [[COVID-19-Pandemie in der Schweiz|COVID-19-Pandemie]] fanden im Jahr 2020 deutlich weniger Auslandsbesuche statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum !! Ort !! Staat !! Hauptgrund&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Januar || [[Oświęcim]] || {{POL}} || Teilnahme an der Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag der Befreiung des [[KZ Auschwitz-Birkenau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30. Januar || [[Wien]] || {{AUT}} || Traditioneller Antrittsbesuch in Wien, Treffen mit Bundespräsident [[Alexander Van der Bellen]] und Bundeskanzler [[Sebastian Kurz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20. bis 23. Juli || [[Kiew]], [[Stanyzja Luhanska]] und [[Slowjansk]] || {{UKR}} || Treffen mit Präsident [[Wolodymyr Selenskyj]] und Übergabe von Hilfsgütern im [[Krieg in der Ukraine seit 2014|Konfliktgebiet in der Ostukraine]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29. September || [[Rom]] || {{ITA}} || Treffen mit Präsident [[Sergio Mattarella]] und Ministerpräsident [[Giuseppe Conte]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/sendungen/dok/die-7-bundesraetinnen &amp;#039;&amp;#039;Die 7 Bundesrätinnen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[SRF 1]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[DOK (Fernsehsendung)|DOK]]&amp;#039;&amp;#039; vom 29. November 2018 (50 min) ([https://www.srf.ch/sendungen/dok/unsere-7-bundesraetinnen Videoausschnitte]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* mit Henri Huber, Tobias Kästli, [[Wolf Linder]]: &amp;#039;&amp;#039;Gurtenmanifest für eine neue und fortschrittliche SP-Politik&amp;#039;&amp;#039;. Gurten, 10. Mai 2001 ([http://www.andreasladner.ch/dokumente/arbeitspapiere/gurtenmanifest.pdf online]; PDF; 236&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* mit [[Rudolf Strahm|Rudolf H. Strahm]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Für eine moderne Schweiz. Ein praktischer Reformplan.&amp;#039;&amp;#039; Nagel &amp;amp; Kimche, München 2005, ISBN 3-312-00356-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|46585|Simonetta Sommaruga|Autor=Diego Hättenschwiler}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000028398|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.admin.ch/de/mitglieder-des-bundesrates/?person=simonetta-sommaruga Simonetta Sommaruga beim schweizerischen Bundesrat] ([[admin.ch]])&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20221207100933/https://www.uvek.admin.ch/uvek/de/home/uvek/bundesraetin-simonetta-sommaruga.html Simonetta Sommaruga beim Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK] (admin.ch, Archiv)&lt;br /&gt;
* {{parlament.ch|512}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.sotomo.ch/spider46/nr/2534.html |wayback=20120112101755 |text=Politprofil von Simonetta Sommaruga (Abstimmungsverhalten im Nationalrat, 46. Legislatur, 1999–2003)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Moritz Leuenberger]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Elisabeth Baume-Schneider]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Mitglieder des Schweizerischen Bundesrates|Mitglied im Schweizer Bundesrat]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=2010–2022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sommaruga, Simonetta&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sommaruga, Simonetta Myriam&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Politikerin (SP)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Mai 1960&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zug (Stadt)|Zug]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KurtR</name></author>
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