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	<title>Simone Veil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Simone_Veil&amp;diff=133320&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ArthurMcGill: /* Ehrungen */ bereits oben verlinkt</title>
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		<updated>2026-03-17T17:40:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen: &lt;/span&gt; bereits oben verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit der Politikerin Simone Veil. Für die Philosophin siehe [[Simone Weil]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Simone Veil bij uitreiking Four Freedoms Awards in Middelburg, Bestanddeelnr 933-0124 - Restoration.jpg|mini|Simone Veil (1984)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simone Veil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|si.mɔn vɛj|Tondatei=Fr-Simone Veil.ogg}} (geboren am [[13. Juli]] [[1927]] in [[Nizza]] als &amp;#039;&amp;#039;Simone Annie Liline Jacob&amp;#039;&amp;#039;; gest. am [[30. Juni]] [[2017]] in [[Paris]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Fichier Décès |id=Hu1nsP1SaW6E}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war eine [[Frankreich|französische]] [[Holocaust]]-Überlebende, [[Jurist]]in und [[Politikerin]]. Besonders bekannt wurde sie wegen der von ihr erreichten Entkriminalisierung des [[Schwangerschaftsabbruch]]s in Frankreich sowie als profilierte Europapolitkerin. Sie lebte zeitweise auch in Deutschland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1974 bis 1979 war sie französische Gesundheitsministerin. 1975 brachte sie das Gesetz zur Entkriminalisierung des [[Schwangerschaftsabbruch]]s zur Abstimmung, das deshalb als &amp;#039;&amp;#039;Loi Veil&amp;#039;&amp;#039; bekannt ist. Von 1979 bis 1993 war sie [[Mitglied des Europäischen Parlaments]] und von 1979 bis 1982 dessen [[Präsident des Europäischen Parlamentes|Präsidentin]]. Von 1993 bis 1995 war sie Frankreichs Sozialministerin. Von 1998 bis 2007 war Veil Mitglied des [[Conseil constitutionnel (Frankreich)|Verfassungsrats]]. Ab dem 20. November 2008 war sie Mitglied der [[Académie française]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Tod in Paris wurden sie und ihr Mann in der nationalen [[Panthéon_(Paris)|Gedenkstätte Panthéon]] nach einem Staatsakt bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Shoah ===&lt;br /&gt;
Simone Veil war die Tochter des Architekten André Jacob (1891–1944), der im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] mehrere Jahre in Kriegsgefangenschaft im [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] verbracht hatte. Die Mutter Yvonne Steinmetz (1901–1945) gab ihr Chemiestudium auf Bitten Andrés auf, um sich der Familie zu widmen. Beide Eltern waren [[Geschichte der Juden in Frankreich|jüdischer]] Herkunft und stolz auf die Kultur des Judentums. Die Familie war [[Republikanismus|republikanisch]]-[[Patriotismus|patriotisch]] eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 wurde die Familie Jacob von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet. Teilweise wurde sie in deren Hauptquartier in [[Nizza]] verhört, dem Hotel Excelsior. Simones Vater André und ihr Bruder Jean (1925–1944) wurden nach [[Litauen]] [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|deportiert]], wo sie bei [[Kaunas]] sofort ermordet wurden. Simones Schwester [[Denise Vernay|Denise]] (1924–2013) war in der [[Résistance]] aktiv und wurde 1944 ins [[KZ Ravensbrück]] verschleppt, das sie überlebte. Simone, ihre Mutter Yvonne und Schwester Madeleine (1923–1952), genannt Milou, wurden ins [[KZ Auschwitz-Birkenau]] deportiert. Die [[Selektion (Konzentrationslager)|Selektion]] bei der Ankunft in Auschwitz überlebte Simone, weil sie vorgab, bereits 18 Jahre alt zu sein; sie wurde [[KZ-Häftling]] mit der [[Häftlingsnummer|Nummer]] 78651. Im Januar 1945 waren die drei Frauen Teil des [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmarsches]] von Auschwitz nach Gleiwitz. Von dort wurden sie per Zug transportiert. Die männlichen Gefangenen wurden ins NS-Konzentrationslager [[Mittelbau-Dora]] verbracht, der einzige Waggon mit Frauen hingegen in das [[KZ Bergen-Belsen]]. Die Mutter starb dort am 15. März 1945 an [[Typhus]]. Am 15. April 1945 wurden Simone und Madeleine in Bergen-Belsen von britischen Streitkräften befreit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=gvkYWEQa1QM&amp;amp;feature=youtu.be &amp;#039;&amp;#039;Simone Veil, déportée à Birkenau, Bobrek et Bergen-Belsen.&amp;#039;&amp;#039;] [[Mémorial de la Shoah]], 1997. Auf [[YouTube]] am 15. September 2016 veröffentlicht, abgerufen am 30. Juni 2017 (Video 2:51 Stunden; französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beruflicher Werdegang ===&lt;br /&gt;
Simone Veil studierte Jura und absolvierte das [[Institut d’études politiques de Paris]] (Sciences Po). 1956 wurde sie zur „Magistratin“ ernannt, einer Juristin in der staatlichen Verwaltung. In der Folgezeit diente sie als höhere Beamtin in der Abteilung für Justizvollzug im französischen Justizministerium. Ab 1969 gehörte sie dem Kabinett des Justizministers [[René Pleven]] an. Als erste Frau wurde sie 1970 Generalsekretärin des &amp;#039;&amp;#039;Conseil supérieur de la magistrature,&amp;#039;&amp;#039; der aus Angehörigen der Judikative bestehenden Aufsichtsbehörde der französischen Justiz. Von 1972 bis 1974 war sie Mitglied des Verwaltungsrats der Rundfunkanstalt [[Office de Radiodiffusion Télévision Française]] (ORTF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsministerin und Abtreibungsgesetz ===&lt;br /&gt;
Während der Präsidentschaft [[Valéry Giscard d’Estaing]]s gehörte sie von 1974 bis 1979 den Kabinetten [[Jacques Chirac]]s und [[Raymond Barre]]s als Gesundheitsministerin an. Sie war nach [[Germaine Poinso-Chapuis]] die zweite Frau auf einem Ministerposten in Frankreich. In ihrer Funktion als Gesundheitsministerin sorgte sie für einen erleichterten Zugang zu [[Empfängnisverhütung|Verhütungsmitteln]] – der Verkauf von Verhütungsmitteln wie der [[Antibabypille|Pille]] war in Frankreich erst 1967 legalisiert worden. Mit ihrem Namen am meisten verbunden ist jedoch ihr harter Kampf für die Legalisierung des [[Schwangerschaftsabbruch]]s in Frankreich. Ein Gesetz zur Fristenregelung wurde am 17. Januar 1975 durch das französische Parlament angenommen und ist als &amp;#039;&amp;#039;Loi Veil&amp;#039;&amp;#039; („Veil-Gesetz“) bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Europaparlament ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Simone Veil par Claude Truong-Ngoc 1979.jpeg|mini|Simone Veil im Europaparlament, 1979]]&lt;br /&gt;
Nach ihrem ersten Ausscheiden aus der Regierung kandidierte sie für die [[Union pour la Démocratie Française|UDF]] als Spitzenkandidatin bei der [[Europawahl 1979|ersten Europawahl 1979]]. Die UDF wurde bei dieser Wahl mit 27,6 % stärkste Kraft in Frankreich. Veil schloss sich – wie die meisten UDF-Europaparlamentarier – der drittstärksten [[Liberale und Demokratische Fraktion|Liberalen und Demokratischen Fraktion]] (LD) an. Das [[Europäisches Parlament|Europäische Parlament]] wählte Veil am 17. Juli 1979 zur [[Präsident des Europäischen Parlaments|Präsidentin]]. Sie war die erste Frau, die dieses Amt innehatte. Laut Geschäftsordnung des europäischen Parlaments dauerte ihre Amtszeit nur bis zur Mitte der fünfjährigen [[Legislaturperiode]] am 18. Januar 1982. (Die Präsidentschaft im Europäischen Parlament dauert bis heute jeweils 2 ½ Jahre.) Nachfolger wurde der niederländische Sozialdemokrat [[Piet Dankert]]. Anschließend war sie stellvertretende Vorsitzende der liberalen Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Europawahl in Frankreich 1984|Europawahl 1984]] war sie erneut Spitzenkandidatin, diesmal einer gemeinsamen Liste der UDF und der [[Gaullismus|gaullistischen]] [[Rassemblement pour la République|RPR]], die auf 43 % der Stimmen kam. In der Legislaturperiode bis 1989 war Veil Vorsitzende der LD-Fraktion. Bei der [[Europawahl in Frankreich 1989|Europawahl 1989]] kandidierte Veil an der Spitze der Liste &amp;#039;&amp;#039;Le Centre pour l’Europe,&amp;#039;&amp;#039; die vorwiegend vom christdemokratischen [[Centre des démocrates sociaux|CDS]] unterstützt wurde und gegen die offizielle Liste von UDF und RPR antrat. Aus Veils Sicht trat die RPR nicht entschieden genug für die europäische Integration ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Hainsworth: &amp;#039;&amp;#039;France.&amp;#039;&amp;#039; In: Juliet Lodge: &amp;#039;&amp;#039;The 1989 Election of the European Parliament.&amp;#039;&amp;#039; Palgrave Macmillan, New York 1990, S. 126–144, auf S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Liste kam auf 8,4 %, während die UDF-RPR-Liste deutliche Verluste erlitt. Anders als die übrigen Gewählten ihrer Liste schloss sich Veil nicht der christdemokratischen [[Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten)|EVP-Fraktion]] an, sondern blieb in der liberalen Fraktion, deren stellvertretende Vorsitzende sie bis zu ihrem Ausscheiden aus dem Europaparlament im März 1993 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsministerin und Mitglied des Verfassungsrats ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Simone Veil, gymnase Japy 2008 02 27 n3.jpg|mini|hochkant|Veil während einer Podiumsdiskussion 2008]]&lt;br /&gt;
Unter Premierminister [[Édouard Balladur]] war sie zwischen 1993 und 1995 französische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Stadtwesen im Range eines [[Ministre d’État (Frankreich)|Ministre d’État]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1998 bis 2007 war Veil Mitglied des [[Conseil constitutionnel (Frankreich)|Conseil constitutionnel]], d. h. des französischen Verfassungsgerichts. Anlässlich der [[Gedenkstunde zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus]] 2004 sprach Simone Veil vor dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 wurde Veil zum Mitglied der [[Académie française]] gewählt, die sich der Pflege der französischen Sprache widmet. Ihr Sitz dort war Fauteuil 13, auf dem auch schon der Dichter [[Jean Racine|Racine]] saß; sie übernahm diesen Sitz am 18. März 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lexpress.fr/actualite/simone-veil-immortelle_707104.html |titel=Simone Veil immortelle |hrsg=&amp;#039;&amp;#039;[[L’Express|LExpress.fr]]&amp;#039;&amp;#039; |datum=2008-11-20 |sprache=fr |abruf=2017-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 2012 nahm sie am Gründungskongress der [[Union des démocrates et indépendants]] (UDI) teil.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.lefigaro.fr/flash-actu/2012/10/21/97001-20121021FILWWW00080-simon-veil-soutient-l-udi-de-borloo.php Simone Veil soutient l&amp;#039;UDI de Borloo.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Le Figaro,&amp;#039;&amp;#039; 21. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Simone Veil war seit 1946 mit dem Manager und Beamten [[Antoine Veil]] (1926–2013) verheiratet, mit dem sie drei Söhne bekam. In den 1950er Jahren lebte sie mit ihrem Mann, der zunächst im Konsulat in Wiesbaden und dann in Stuttgart tätig war, eine Zeit lang in Deutschland. Zwei ihrer drei Söhne, Jean (* 1947) und Pierre-François (* 1954), sind Anwälte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie starb im Alter von 89 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
=== Zu Lebzeiten ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1981 wurde Simone Veil mit dem [[Karlspreis|Internationalen Karlspreis der Stadt Aachen]] „für ein demokratisches Europa“ ausgezeichnet. 1988 erhielt sie den [[Thomas-Dehler-Preis (Thomas-Dehler-Stiftung)|Thomas-Dehler-Preis]], 2005 den [[Prinz-von-Asturien-Preis]], 2008 den Europapreis Karl V. der [[Kloster von Yuste|Europäischen Akademie von Yuste]] in Spanien und ist Trägerin der Auszeichnung [[Mérite Européen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 wurde Simone Veil die erste Ehrenpreisträgerin der [[Johanna Loewenherz|Johanna-Loewenherz-Stiftung]] des [[Kreis Neuwied|Kreises Neuwied]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreis-neuwied.de/kv_neuwied/Johanna-Loewenherz-Stiftung/Ehrenpreis/Ehrenpreistr%C3%A4gerinnen/ |titel=Ehrenpreisträgerinnen |hrsg=Kreisverwaltung Neuwied |abruf=2021-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Wiesbaden]] wurde Mitte der 1990er Jahre im [[Europaviertel (Wiesbaden)|Europaviertel]] (einem ehemaligen US-Militärgelände) eine Straße nach Simone Veil benannt, in Wien-[[Floridsdorf]] 2019 die &amp;#039;&amp;#039;Simone-Veil-Gasse.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Deutsch-Französischer Journalistenpreis|Deutsch-Französische Journalistenpreis]] (DFJP) zeichnete Simone Veil 2009 mit dem Großen Medienpreis aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 wurden ihr der [[Heinrich-Heine-Preis (Stadt Düsseldorf)|Heinrich-Heine-Preis]] der Stadt Düsseldorf sowie der [[Europäischer Bürgerrechtspreis der Sinti und Roma|Europäische Bürgerrechtspreis der Sinti und Roma]] verliehen, 2011 der [[Schillerpreis der Stadt Marbach am Neckar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 wurde ein neuerbautes Bürogebäude des Europäischen Parlaments in Straßburg nach ihr benannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Posthum ===&lt;br /&gt;
Am 5. Juli 2017 wurde Veil mit einem Staatsakt und militärischen Ehren im Hof des [[Hôtel des Invalides]] geehrt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.theguardian.com/world/2017/jul/05/french-rights-champion-simone-veil-place-pantheon-mausoleum-paris |titel=French rights champion Simone Veil given coveted place in Panthéon |werk=[[The Guardian]] |datum=2017-07-05 |abruf=2021-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; worauf sie neben ihrem 2013 verstorbenen Ehemann am [[Cimetière Montparnasse]] begraben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=David Roe |url=http://en.rfi.fr/france/20170705-france-buries-womens-rights-icon-simone-veil |titel=France buries women’s rights icon Simone Veil |werk=en.rfi.fr |datum=2017-07-05 |abruf=2021-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Zeremonie waren Staatspräsident [[Emmanuel Macron]], Überlebende des Holocaust, Politiker und Ehrengäste anwesend. In seiner Rede kündigte Macron an, dass die sterblichen Überreste Veils und ihres Ehemannes in das [[Panthéon]] umgebettet würden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Aurelien Breeden |url=https://www.nytimes.com/2017/07/05/world/europe/simone-veil-pantheon.html |titel=Simone Veil to Be Laid to Rest in Panthéon, Among France’s Revered |werk=[[The New York Times]] |datum=2017-07-05 |abruf=2021-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 2018 fand in Paris die Überführungszeremonie ins Panthéon statt. Zu den Teilnehmern zählten neben dem amtierenden Staatspräsidenten und dessen Gattin unter anderem Macrons Amtsvorgänger [[François Hollande]] und [[Nicolas Sarkozy]], der Premierminister [[Edouard Philippe]], die ehemalige Premierministerin [[Edith Cresson]], die Präsidentin der Region Île-de-France, [[Valérie Pécresse]], sowie das Ehepaar [[Serge Klarsfeld|Serge]] und [[Beate Klarsfeld]]. Der Trauerzug führte vom &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|[[Mémorial de la Shoah]]}}&amp;#039;&amp;#039; im [[4. Arrondissement (Paris)|4. Arrondissement]] über die {{lang|fr|[[Île Saint-Louis]]}} auf das linke Seineufer und über die Straßen {{lang|fr|[[Quai de la Tournelle]]}}, {{lang|fr|[[Boulevard Saint-Michel]]}} und {{lang|fr|[[Rue Soufflot]]}} zur letzten Ruhestätte. In seiner Festrede betonte Macron die Bezüge des Wirkens von Simone Veil zu jenem der Männer, die in demselben Grabgewölbe wie sie beigesetzt sind: [[Jean Moulin (Widerstandskämpfer)|Jean Moulin]], [[André Malraux]], [[Jean Monnet]] und [[René Cassin]]. Er setzte hinzu:&amp;lt;ref name=&amp;quot;figaro2018-07-01&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lefigaro.fr/politique/2018/07/01/01002-20180701LIVWWW00025-en-direct-simone-veil-au-pantheon-la-france-lui-rend-hommage-le-discours-d-emmanuel-macron.php |titel=EN DIRECT – Simone Veil au Panthéon, la France lui rend hommage |werk=lefigaro.fr |datum=2018-07-01 |sprache=fr |abruf=2018-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Avec Simone Veil entrent ici des générations de femmes qui ont fait la France. Qu’aujourd’hui, par elle, justice leur soit toutes rendue.&lt;br /&gt;
 |Sprache=fr&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Mit Simone Veil treten hier Generationen von Frauen ein, die Frankreich geschaffen haben. Möge ihnen allen heute durch sie Gerechtigkeit widerfahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Macrons Rede intonierte die mit Veil befreundete Sängerin [[Barbara Hendricks (Sängerin)|Barbara Hendricks]], begleitet vom Chor der {{lang|en|[[Garde républicaine]]}}, die {{lang|fr|[[Marseillaise]]}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;figaro2018-07-01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bis dahin 76 im Panthéon bestatteten „großen Persönlichkeiten“ kam Veil als fünfte Frau hinzu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;figaro2018-07-01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im Juli 2018 wurde in Frankreich eine [[2-Euro-Gedenkmünzen|Zwei-Euro-Gedenkmünze]] mit Simone Veils Bild in 15 Millionen Exemplaren in Umlauf gebracht. Das Geldstück zeigt Veils Gesicht und ihre Häftlingsnummer im KZ vor dem Hintergrund des Plenarsaals des Europäischen Parlaments.&amp;lt;ref name=&amp;quot;francebleu20180614&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Géraldine Houdayer |url=https://www.francebleu.fr/infos/societe/une-piece-de-deux-euros-en-hommage-a-simone-veil-1528990051 |titel=Une pièce de deux euros en hommage à Simone Veil |werk=[[France Bleu|francebleu.fr]] |datum=2018-06-14 |sprache=fr |abruf=2019-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;eur-lex2018&amp;quot;&amp;gt;{{EUR-Lex-Rechtsakt |titel=Neue nationale Seite von Euro-Umlaufmünzen |reihe=C |jahr=2018 |amtsblattnummer=155 |anfangsseite=3 |endseite=3}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Amtsblatt der Europäischen Union]],&amp;#039;&amp;#039; 2018/C 155/03.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. November 2022, dem 48. Jahrestag der Parlamentsdebatte zu dem nach Veil benannten Gesetz zur Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs, wurde in den Gärten der [[Nationalversammlung (Frankreich)|französischen Nationalversammlung]] im [[Palais Bourbon]] eine von der Bildhauerin Sissy Piana geschaffene Büste Simone Veils enthüllt. Vier Tage zuvor hatte die Kammer sich für die Verankerung des Rechts auf Abtreibung in der Verfassung ausgesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lepoint.fr/politique/un-buste-de-simone-veil-installe-dans-les-jardins-de-l-assemblee-29-11-2022-2499853_20.php |titel=Un buste de Simone Veil installé dans les jardins de l’Assemblée |werk=[[lepoint.fr]] |datum=2022-11-29 |sprache=fr |abruf=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankreich sind zahlreiche öffentliche Einrichtungen, insbesondere Schulen, sowie Straßen und Plätze nach Simone Veil benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.com/maps/search/Simone-Veil Trefferliste „Simone Veil“] auf [[Google Maps]], abgerufen am 10. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Paris erhielten 2017 bzw. 2018 die &amp;#039;&amp;#039;Place de l’Europe,&amp;#039;&amp;#039; ein Platz, dem das Stadtviertel &amp;#039;&amp;#039;[[Quartier de l’Europe]]&amp;#039;&amp;#039; seinen Namen verdankt, sowie die [[Europe – Simone Veil|gleichnamige Metrostation]] einen ihr gewidmeten Namenszusatz; beide heißen seither &amp;#039;&amp;#039;Europe–Simone Veil.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Yohan Blavignat |url=https://www.lefigaro.fr/actualite-france/2018/04/25/01016-20180425ARTFIG00385-la-station-europe-du-metro-parisien-rebaptisee-europe-simone-veil.php |titel=La station Europe du métro parisien rebaptisée «&amp;amp;nbsp;Europe – Simone Veil&amp;amp;nbsp;» |werk=[[lefigaro.fr]] |datum=2018-04-25 |sprache=fr |abruf=2023-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Deutschland gab die Stadt [[Bonn]] 2018 einer Straße in einem Neubaugebiet Simone Veils Namen;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gruene-bonn.de/fraktion/2018/06/29/strassen-werden-nach-europaeischen-persoenlichkeiten-benannt/ |titel=Straßen werden nach europäischen Persönlichkeiten benannt |werk=gruene-bonn.de |datum=2018-06-29 |abruf=2023-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auch in [[Wiesbaden]], [[Bremen]] und [[Monheim am Rhein]] sind Straßen nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Simone-Veil-Straße&amp;#039;&amp;#039; in [https://www.google.com/maps/place/Simone-Veil-Stra%C3%9Fe,Wiesbaden Wiesbaden], [https://www.google.com/maps/place/Simone-Veil-Stra%C3%9Fe,+Bremen Bremen], [https://www.google.com/maps/place/Simone-Veil-Stra%C3%9Fe,+40789+Monheim+am+Rhein Monheim] auf [[Google Maps]], alle abgerufen am 10. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Düsseldorf wurde die französische Schule 2022 nach Veil benannt und heißt seither &amp;#039;&amp;#039;[[Lycée français international Simone Veil]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lfisv.de/etablissement/histoire |titel=Histoire |hrsg=Lycée français international Simone Veil |sprache=fr |abruf=2023-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographien ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Simone Veil. Une femme exceptionnelle.&amp;#039;&amp;#039; Reihe &amp;#039;&amp;#039;Au micro.&amp;#039;&amp;#039; Heft 12. Langenscheidt, Berlin 1983, ISBN 3-468-45575-5.&lt;br /&gt;
* Simone Veil: &amp;#039;&amp;#039;Une vie.&amp;#039;&amp;#039; Autobiographie. Stock, Paris 2007, ISBN 978-2-234-05817-0.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszüge: Simone Veil: [https://www.welt.de/politik/article1595894/Auschwitz-und-das-Ueberleben-in-der-Hoelle.html &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz und das Überleben in der Hölle.&amp;#039;&amp;#039;] Übersetzt von Antonia von Schöning. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt|Welt Online]],&amp;#039;&amp;#039; 25. Januar 2008, abgerufen am 30. Juni 2017.&amp;lt;br /&amp;gt;Rezension: [[Joseph Jurt]]: [https://www.nzz.ch/von_der_kz-erfahrung_zur_europapolitik-1.663173?reduced=true &amp;#039;&amp;#039;Simone Veils Lebensrückblick: Von der KZ-Erfahrung zur Europapolitik.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 1. Februar 2008, abgerufen am 21. Dezember 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Simone Veil: &amp;#039;&amp;#039;Und dennoch leben. Die Autobiographie der großen Europäerin.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Französischen von [[Nathalie Mälzer-Semlinger]]. Aufbau-Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-351-02677-6.&lt;br /&gt;
* Annick Cojean: &amp;#039;&amp;#039;Simone Veil et les siens,&amp;#039;&amp;#039; Éditions Grasset, Paris 2018, ISBN 978-2-246-81865-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmbiografien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Olivier Dahan]]: &amp;#039;&amp;#039;Simone, le voyage du siècle.&amp;#039;&amp;#039; Frankreich, 2022. 140 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reden ==&lt;br /&gt;
* [http://www.coe.int/T/d/Com/Dossiers/Events/2002-10-Holocaust/Rede_Veil.asp Plenarsaal des Europarates in Straßburg, 18. Oktober 2002: &amp;#039;&amp;#039;Holocaustvermittlung im Unterricht des 21. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11929642X}}&lt;br /&gt;
* {{SUDOC|027179273}}&lt;br /&gt;
* {{Acadfr|simone-veil}}&lt;br /&gt;
* {{MdEP|1174}}&lt;br /&gt;
* Dorothea Schanen: {{FemBio|http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/simone-veil}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Meister: [http://folio.nzz.ch/1991/august/simone-veil-europapolitikerin &amp;#039;&amp;#039;Simone Veil, Europapolitikerin.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[NZZ Folio]],&amp;#039;&amp;#039; August 1991&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Maxi Leinkauf&lt;br /&gt;
   |url=http://www.tagesspiegel.de/zeitung/sonntagsinterview-ich-war-die-hassfigur-der-reaktionaere/1478586.html&lt;br /&gt;
   |titel=Sonntagsinterview: „Ich war die Hassfigur der Reaktionäre“&lt;br /&gt;
   |werk=[[tagesspiegel.de]]&lt;br /&gt;
   |datum=2009-03-22&lt;br /&gt;
   |sprache=de&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220705225323/http://www.tagesspiegel.de/zeitung/sonntagsinterview-ich-war-die-hassfigur-der-reaktionaere/1478586.html&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2022-07-05&lt;br /&gt;
   |abruf=2023-03-10&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Constantin Magnis&lt;br /&gt;
   |url=http://www.cicero.de/%E2%80%9Ewir-haben-unsere-m%C3%B6rder-besiegt%E2%80%9C/39603&lt;br /&gt;
   |titel=„Wir haben unsere Mörder besiegt“&lt;br /&gt;
   |titelerg=Interview mit Simone Veil&lt;br /&gt;
   |hrsg=&amp;#039;&amp;#039;[[Cicero (Zeitschrift)|Cicero]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |datum=2009-04-03&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |archiv-url=http://web.archive.org/web/20111127004606/http://cicero.de/%E2%80%9Ewir-haben-unsere-m%C3%B6rder-besiegt%E2%80%9C/39603&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2011-11-27&lt;br /&gt;
   |abruf=2017-06-30&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.memorialdelashoah.org/hommage-a-simone-veil-decedee-30-juin-2017-a-89-ans.html&lt;br /&gt;
   |titel=Hommage à Simone Veil, décédée le 30 juin 2017, à 89 ans&lt;br /&gt;
   |hrsg=[[Mémorial de la Shoah]]&lt;br /&gt;
   |datum=2017-06-30&lt;br /&gt;
   |sprache=fr&lt;br /&gt;
   |abruf=2017-06-30&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Nicoletta Cimmino&lt;br /&gt;
   |url=https://www.srf.ch/audio/zeitblende/40-jahre-loi-veil?id=10500021&lt;br /&gt;
   |titel=40 Jahre «Loi Veil»&lt;br /&gt;
   |werk=Zeitblende&lt;br /&gt;
   |hrsg=Schweizer Radio und Fernsehen&lt;br /&gt;
   |datum=2015-01-17&lt;br /&gt;
   |abruf=2023-03-11&lt;br /&gt;
   |kommentar=Audio}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten des Europäischen Parlaments&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Karlspreisträger&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11929642X|LCCN=n82129023|NDL=01234240|VIAF=120689047}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Veil, Simone}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident des Europäischen Parlaments]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (Europäisches Parlament)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Conseil constitutionnel (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitsminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Französisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UDF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Bergen-Belsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent des Institut d’études politiques de Paris]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karlspreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie française]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des französischen Nationalverdienstordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Infanten Dom Henrique (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Drei-Sterne-Ordens (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Honorary Dame Commander des Order of the British Empire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Bar-Ilan-Universität, Ramat Gan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Thomas-Dehler-Preises der Thomas-Dehler-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nizza)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Veil, Simone&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jacob, Simone Annie Liline (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französische Politikerin, MdEP, Präsidentin des Europäischen Parlaments&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juli 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nizza]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Juni 2017&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArthurMcGill</name></author>
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