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	<title>Simone Signoret - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Simone_Signoret&amp;diff=82880&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jossiphon: /* Politisches Engagement */</title>
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		<updated>2026-02-10T09:56:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politisches Engagement&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Signoret Harcourt 1947.jpg|mini|Simone Signoret (1947)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simone Henriette Charlotte Signoret&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [simɔn siɲɔʁɛ], geb. Kaminker (* [[25. März]] [[1921]] in [[Wiesbaden]]; † [[30. September]] [[1985]] in [[Autheuil-Authouillet|Auteuil-Authouillet]]), war eine [[Frankreich|französische]] [[Schauspieler]]in und [[Schriftsteller]]in. Signoret galt als eine der führenden Charakterdarstellerinnen ihrer Generation und trat in Theater, Film und Fernsehen international in Erscheinung. Für die weibliche Hauptrolle in dem britischen Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der Weg nach oben (1959)|Der Weg nach oben]]&amp;#039;&amp;#039; (1958) wurde sie unter anderem mit einem [[Oscar]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Jugend ===&lt;br /&gt;
Simone Kaminker, die spätere Simone Signoret, war die Tochter des Übersetzers André Kaminker (1888–1961),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Larousse&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.larousse.fr/encyclopedie/personnage/Simone_Kaminker_dite_Simone_Signoret/144297 Simone Kaminker, dite Simone Signoret.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Éditions Larousse]].&amp;#039;&amp;#039; Aufgerufen am 21.&amp;amp;nbsp;April 2015 (französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; der in seinen späteren Lebensjahren Chefdolmetscher bei den [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]] war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;munz&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Simone Signoret&amp;#039;&amp;#039;. In: Internationales Biographisches Archiv 50/1985 vom 2. Dezember 1985 (abgerufen via [[Munzinger-Archiv|Munzinger Online]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sie in [[Wiesbaden]] geboren wurde, war ihr Vater dort nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] als Offizier der [[Alliierte Rheinlandbesetzung|französischen Besatzungstruppen]] stationiert. Er war polnisch-jüdischer Herkunft, ihre katholische Mutter, Georgette Signoret (1896–1984), stammte aus der [[Provence]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Larousse&amp;quot; /&amp;gt; 1923 kehrte die Familie nach [[Paris]] zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;munz&amp;quot; /&amp;gt; Simone hatte zwei jüngere Brüder, Alain und Jean-Pierre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;France Inter&amp;quot; /&amp;gt; In ihrer Jugendzeit lebte sie auch in der [[Bretagne]]. Nach dem [[Baccalauréat]] wollte sie zunächst Jura studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] (1940) floh ihr Vater nach London und schloss sich dort den [[Forces françaises libres|freien französischen Streitkräften]] (Forces françaises libres) an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Larousse&amp;quot; /&amp;gt; 1941 gab sich Simone Kaminker den Geburtsnamen ihrer Mutter, Signoret, um ihre jüdische Herkunft zu verschleiern und der Judenverfolgung der [[Deutsche Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg|deutschen Besatzer]] zu entgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Schulabschluss gab sie auf Empfehlung ihres ehemaligen Lehrers an einer höheren Schule Nachhilfeunterricht in Latein und Englisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Simone Signoret: Ungeteilte Erinnerungen, 2. Auflage, Köln 1986, S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch Vermittlung der Mutter ihrer früheren Mitschülerin [[Corinne Luchaire]] erhielt sie eine Anstellung im Sekretariat von [[Jean Luchaire]], der im November 1940 die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Les Nouveaux Temps&amp;#039;&amp;#039; („Die neuen Zeiten“) gegründet hatte und mit dem [[Vichy-Regime]] eng zusammenarbeitete.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Zeitung nahm eine maßgebliche Stellung in der Pariser Presse ein, denn sie kontrollierte finanziell und ideologisch sämtliche Presseerzeugnisse der Hauptstadt im Sinne der Kollaboration mit dem Besatzungsregime.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Simone Signoret: &amp;#039;&amp;#039;Ungeteilte Erinnerungen,&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Köln 1986, S. 52ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Gelegenheitsarbeiten, auch als Komparsin beim Film,&amp;lt;ref name=&amp;quot;munz&amp;quot; /&amp;gt; brachte Signoret ihre Mutter und ihre Brüder allein durch die schwierige Kriegszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schauspielkarriere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Simone Signoret bereits als Komparsin gearbeitet hatte, erhielt sie im Jahr 1941 ihre erste Filmrolle und heiratete 1943 den Regisseur [[Yves Allégret]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;France Inter&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.radiofrance.fr/personnes/simone-signoret Simone Signoret.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[France Inter]].&amp;#039;&amp;#039; Aufgerufen am 21.&amp;amp;nbsp;April 2015 (französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; einen früheren Sekretär des russischen Revolutionärs [[Leo Trotzki]]. Mit Allégret hatte sie eine Tochter, [[Catherine Allégret]], die 1946 geboren wurde. Unter der Regie Allégrets drehte sie 1946 ihren ersten erfolgreichen Film, das Kriegsdrama &amp;#039;&amp;#039;Les Démons de l&amp;#039;aube&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;munz&amp;quot; /&amp;gt; 1947 folgte ihre erste Hauptrolle in einem [[Film noir]], &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schenke zum Vollmond]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://der-film-noir.de/v1/node/1378 |titel=Schenke zum Vollmond, Die |werk=der Film Noir |abruf=2022-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wieder unter der Regie ihres Ehemanns.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marli Feldvoß |url=https://www.deutschlandfunk.de/100-geburtstag-von-simone-signoret-ein-leben-war-ihr-nicht-100.html |titel=100. Geburtstag von Simone Signoret - Ein Leben war ihr nicht genug |werk=Deutschlandradio |datum=2021-03-25 |abruf=2022-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren seit Kriegsende kam Signoret im Pariser [[Café de Flore]] mit bekannten Künstlern und Intellektuellen, darunter [[Simone de Beauvoir]] und [[Jean-Paul Sartre]], [[Alberto Giacometti]], [[Jacques Prévert]] und [[Boris Vian]], in Kontakt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;munz&amp;quot; /&amp;gt; 1950 ließ sie sich von Allégret [[Scheidung|scheiden]] und heiratete 1951 den [[Chansonnier]] und Filmschauspieler [[Yves Montand]], mit dem sie bis zu ihrem Lebensende zusammenblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe ihrer Karriere übernahm Simone Signoret Rollen in über 70 Film- und Fernsehproduktionen. International sorgte sie erstmals in der Rolle einer Dirne in [[Max Ophüls]] preisgekröntem Liebesfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der Reigen (1950)|Der Reigen]]&amp;#039;&amp;#039; (1950) für Aufsehen. Ein Jahr später war sie die titelgebende Figur, das Freudenmädchen Goldhelm, in [[Jacques Becker]]s [[Goldhelm|gleichnamigem Film]], der ihr den ersten von insgesamt drei [[British Academy Film Award]]s einbrachte. Ebenfalls honoriert wurden ihre Auftritte in [[Henri-Georges Clouzot]]s Kriminalfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Teuflischen]]&amp;#039;&amp;#039; (1955) und der Theateradaption &amp;#039;&amp;#039;[[Die Hexen von Salem]]&amp;#039;&amp;#039; (1957). Die Rollen der Elisabeth und des John Proctor in Letzterem hatten Signoret und Montand bereits erfolgreich auf der Bühne gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Der Weg nach oben (1959)|Der Weg nach oben]]&amp;#039;&amp;#039; brachte ihr 1959 den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes/Beste Darstellerin|Darstellerpreis]] der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1959|Filmfestspiele von Cannes]] und 1960 den [[Oscar/Beste Hauptdarstellerin|Oscar für die beste Hauptdarstellerin]], genau 25 Jahre nachdem [[Claudette Colbert]] als erste Französin mit dem gleichen Preis ausgezeichnet wurde. In dem sozialkritischen Film von [[Jack Clayton]] übernahm sie den Part der unglücklich verheirateten Theaterschauspielerin Alice Aisgill, die sich in einen ehrgeizigen jungen Angestellten (dargestellt von [[Laurence Harvey]]) verliebt und tragisch endet. Eine weitere Oscar-Nominierung erhielt Signoret für die Darstellung einer drogenabhängigen spanischen Aristokratin in [[Stanley Kramer]]s Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Das Narrenschiff (Film)|Das Narrenschiff]]&amp;#039;&amp;#039; (1965). Im selben Jahr gewann sie einen [[Emmy#Primetime Emmy Award|Primetime Emmy]] für den Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;A Small Rebellion&amp;#039;&amp;#039; (1966) und trat in einer Inszenierung von &amp;#039;&amp;#039;[[Macbeth (Shakespeare)|Macbeth]]&amp;#039;&amp;#039; am Londoner [[Royal Court Theatre]] an der Seite von [[Alec Guinness]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den späten 1960er Jahren übernahm Simone Signoret Altersrollen in zahlreichen französischen Produktionen, darunter mehrere Hauptrollen, und galt als große alte Dame des anspruchsvollen französischen Films und als eine der populärsten Schauspielerinnen ihres Landes. Einige Rollen wählte sie auch aufgrund ihres ausgeprägten politischen Engagements; so war sie im Jahr 1969 als französische Untergrundkämpferin in [[Jean-Pierre Melville]]s Kriegsepos &amp;#039;&amp;#039;[[Armee im Schatten]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen und 1970 an der Seite von Yves Montand in &amp;#039;&amp;#039;[[Das Geständnis (1970)|Das Geständnis]]&amp;#039;&amp;#039;. In [[Pierre Granier-Deferre]]s Ehedrama &amp;#039;&amp;#039;[[Die Katze (1971)|Die Katze]]&amp;#039;&amp;#039; (1971) stellte sie mit [[Jean Gabin]] ein verbittertes altes Ehepaar dar. 1971 und 1973 spielte sie zudem an der Seite von [[Alain Delon]], einem weiteren Leinwandstar dieser Epoche, in &amp;#039;&amp;#039;Der Sträfling und die Witwe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Löwin und ihr Jäger]]&amp;#039;&amp;#039;. Beliebt war ihre Darstellung der Titelfigur der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;Madame le juge&amp;#039;&amp;#039;, die in Deutschland unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Untersuchungsrichterin&amp;#039;&amp;#039; gezeigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 erhielt Signoret einen [[César]] für die Titelrolle in [[Moshé Mizrahi]]s Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Madame Rosa]]&amp;#039;&amp;#039; nach einem Roman von [[Romain Gary|Émile Ajar]]. Sie verkörperte darin eine ehemalige Prostituierte, die in einem Mietshaus eines Pariser Einwandererviertels einen Kindergarten für den Nachwuchs ihrer jungen Kolleginnen betreibt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|29731|Madame Rosa|Abruf=2022-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film gewann 1978 den [[Oscar/Bester internationaler Film|Oscar für den besten fremdsprachigen Film]]. Ein weiteres Mal arbeitete sie mit Mizrahi an dem Drama &amp;#039;&amp;#039;Chère inconnue&amp;#039;&amp;#039; (1980). Eine weitere César-Nominierung erhielt Signoret für ihren vorletzten Kinofilm, &amp;#039;&amp;#039;[[Stern des Nordens (Film)|Stern des Nordens]]&amp;#039;&amp;#039; (1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeit als Autorin ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1976 veröffentlichte Signoret unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;La nostalgie n’est plus ce qu’elle était&amp;#039;&amp;#039; (deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Ungeteilte Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, 1977) ihre Autobiografie. Diese wurde mit einer verkauften Auflage von rund einer Million Exemplaren zum Bestseller und in 16 Sprachen übersetzt. 1979 folgte das autobiografische Buch &amp;#039;&amp;#039;Le lendemain elle était souriante&amp;#039;&amp;#039;, das Auskunft darüber gibt, wie ihre Memoiren entstanden sind. Ein Jahr vor ihrem Tod erschien ihr vielbeachteter Roman &amp;#039;&amp;#039;Adieu Wolodja&amp;#039;&amp;#039;, der das Schicksal in Paris lebender jüdischer Emigranten zum Thema hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;munz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisches Engagement ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Signoret Montant.JPG|mini|Gemeinschaftsgrab von Simone Signoret und Yves Montand auf dem [[Cimetière du Père-Lachaise]]]]&lt;br /&gt;
Bekannt war Signoret auch für ihr politisches Engagement. Bereits 1950 unterschrieb sie zusammen mit Montand den [[Stockholmer Appell]] zum Verbot aller [[Kernwaffe]]n und erhielt daraufhin ein Einreiseverbot für die [[Vereinigte Staaten|USA]]. Mit Montand unternahm sie 1956, in Zeiten des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]], eine ausgedehnte Reise durch die [[Sowjetunion]]. Später protestierte sie öffentlich gegen die Niederschlagung des [[Ungarischer Volksaufstand|Ungarischen Volksaufstands]] durch sowjetische Truppen, gegen Frankreichs [[Algerienkrieg]] und das [[Franquismus|Franco-Regime]] und engagierte sich bei Arbeiterstreiks. 1980 spielte sie in München Theater für die Polit-Aktion [[Charta 77]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Simone Signoret starb im September 1985 im Alter von 64 Jahren an den Folgen eines [[Krebs (Medizin)|Krebsleidens]]. Sie wurde unter großer Anteilnahme der Bevölkerung&amp;lt;ref name=&amp;quot;munz&amp;quot; /&amp;gt; auf dem Pariser Friedhof [[Cimetière du Père-Lachaise|Père-Lachaise]] beigesetzt. An ihrer Seite fand 1991 auch ihr zweiter Ehemann, Yves Montand, seine letzte Ruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |liste=&lt;br /&gt;
* 1942: Boléro&lt;br /&gt;
* 1942: [[Die Nacht mit dem Teufel]] &amp;#039;&amp;#039;(Les Visiteurs du soir)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1942: Der Wohltäter &amp;#039;&amp;#039;(Le Bienfaiteur)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1946: Zur roten Laterne &amp;#039;&amp;#039;(Macadam)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1947: [[Die Schenke zum Vollmond]] &amp;#039;&amp;#039;(Dédée d’Anvers)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1947: Fantômas&lt;br /&gt;
* 1949: Eine Frau im Sattel &amp;#039;&amp;#039;(Manèges)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1949: [[Swiss Tour|Ein Seemann ist kein Schneemann]] &amp;#039;&amp;#039;(Swiss Tour)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1950: [[Der Reigen (1950)|Der Reigen]] &amp;#039;&amp;#039;(La Ronde)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1950: Unterwelt von Paris &amp;#039;&amp;#039;(Le Traqué)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1951: [[Goldhelm]] &amp;#039;&amp;#039;(Casque d’or)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: [[Thérèse Raquin – Du sollst nicht ehebrechen]] &amp;#039;&amp;#039;(Thérèse Raquin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: [[Die Teuflischen]] &amp;#039;&amp;#039;(Les Diaboliques)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: [[Pesthauch des Dschungels]] &amp;#039;&amp;#039;(La mort en ce jardin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: [[Die Hexen von Salem]] &amp;#039;&amp;#039;(Les Sorcières de Salem)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der Weg nach oben (1959)|Der Weg nach oben]] &amp;#039;&amp;#039;(Room at the top)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: Adua und ihre Gefährtinnen &amp;#039;&amp;#039;(Adua e le compagne)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: Hunger nach Liebe &amp;#039;&amp;#039;(Les Mauvais Coups)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: Galante Liebesgeschichten &amp;#039;&amp;#039;(Amours célèbres)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Spiel mit dem Schicksal (1962)|Spiel mit dem Schicksal]] &amp;#039;&amp;#039;(Term of Trial)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1962: Nacht der Erfüllung &amp;#039;&amp;#039;(Le Jour et l’Heure)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963: Bonbons mit Pfeffer &amp;#039;&amp;#039;(Dragées au poivre)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: [[Das Narrenschiff (Film)|Das Narrenschiff]] &amp;#039;&amp;#039;(Ship of fools)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: [[Mord im Fahrpreis inbegriffen]] &amp;#039;&amp;#039;(Compartiment tueurs)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: [[Brennt Paris?]] &amp;#039;&amp;#039;(Paris brûle-t-il ?)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: A Small Rebellion (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Anruf für einen Toten]] &amp;#039;&amp;#039;(The Deadly Affair)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: Satanische Spiele &amp;#039;&amp;#039;(Games)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: Die Möwe &amp;#039;&amp;#039;(The Sea Gull)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: [[Armee im Schatten]] &amp;#039;&amp;#039;(L’Armée des ombres)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: [[Das Geständnis (1970)|Das Geständnis]] &amp;#039;&amp;#039;(L’Aveu)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: Der Boß &amp;#039;&amp;#039;(Comptes à rebours)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: [[Die Katze (1971)|Die Katze]] &amp;#039;&amp;#039;(Le Chat)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: Der Sträfling und die Witwe &amp;#039;&amp;#039;(La Veuve Couderc)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: [[Die Löwin und ihr Jäger]] &amp;#039;&amp;#039;(Les Granges brûlées)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: [[Das Fleisch der Orchidee]] &amp;#039;&amp;#039;(La Chair de l’orchidée)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: [[Police Python 357]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Madame Rosa]] &amp;#039;&amp;#039;(La Vie devant soi)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977: Die Untersuchungsrichterin &amp;#039;&amp;#039;(Madame le juge)&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1978: Die letzte Ausgabe &amp;#039;&amp;#039;(Judith Therpauve)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: Mädchenjahre &amp;#039;&amp;#039;(L’Adolescente)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: Liebe Unbekannte &amp;#039;&amp;#039;(Chère inconnue)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982: [[Stern des Nordens (Film)|Stern des Nordens]] &amp;#039;&amp;#039;(L’Étoile du Nord)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1953: [[British Academy Film Award|British Film Academy Award]] – &amp;#039;&amp;#039;Goldhelm&amp;#039;&amp;#039; ([[British Academy Film Award/Beste Hauptdarstellerin|Beste ausländische Darstellerin]])&lt;br /&gt;
* 1956: [[Étoile de Cristal]] – &amp;#039;&amp;#039;Die Teuflischen&amp;#039;&amp;#039; ([[Étoile de Cristal/Beste Darstellerin|Beste Darstellerin]])&lt;br /&gt;
* 1957: [[Internationales Filmfestival Karlovy Vary]], Darstellerpreis – &amp;#039;&amp;#039;Die Hexen von Salem&amp;#039;&amp;#039; (gemeinsam mit [[Mylène Demongeot]] und [[Yves Montand]])&lt;br /&gt;
* 1958: British Film Academy Award – &amp;#039;&amp;#039;Die Hexen von Salem&amp;#039;&amp;#039; (Beste ausländische Darstellerin)&lt;br /&gt;
* 1959: [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Internationales Filmfestival von Cannes]], [[Internationale Filmfestspiele von Cannes/Beste Darstellerin|Darstellerpreis]] – &amp;#039;&amp;#039;Der Weg nach oben&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: British Film Academy Award – &amp;#039;&amp;#039;Der Weg nach oben&amp;#039;&amp;#039; (Beste ausländische Darstellerin)&lt;br /&gt;
* 1959: [[Jussi]] – &amp;#039;&amp;#039;Der Weg nach oben&amp;#039;&amp;#039; (Beste ausländische Darstellerin)&lt;br /&gt;
* 1959: [[National Board of Review|National Board of Review Award]] – &amp;#039;&amp;#039;Der Weg nach oben&amp;#039;&amp;#039; ([[National Board of Review Award/Beste Hauptdarstellerin|Beste Hauptdarstellerin]])&lt;br /&gt;
* 1960: [[Golden Globe Award|Golden-Globe]]-Nominierung – &amp;#039;&amp;#039;Der Weg nach oben&amp;#039;&amp;#039; ([[Golden Globe Award/Beste Hauptdarstellerin – Drama|Beste Hauptdarstellerin – Drama]])&lt;br /&gt;
* 1960: [[Oscar]] – &amp;#039;&amp;#039;Der Weg nach oben&amp;#039;&amp;#039; ([[Oscar/Beste Hauptdarstellerin|Beste Hauptdarstellerin]])&lt;br /&gt;
* 1966: Golden-Globe-Nominierung – &amp;#039;&amp;#039;Das Narrenschiff&amp;#039;&amp;#039; (Beste Hauptdarstellerin – Drama)&lt;br /&gt;
* 1966: Oscar-Nominierung – &amp;#039;&amp;#039;Das Narrenschiff&amp;#039;&amp;#039; (Beste Hauptdarstellerin)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Emmy#Primetime Emmy Award|Primetime Emmy Award]] – &amp;#039;&amp;#039;Bob Hope Presents the Chrysler Theatre: A Small Rebellion&amp;#039;&amp;#039; (Beste Hauptdarstellerin – Drama)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Internationale Filmfestspiele Berlin]], Darstellerpreis – &amp;#039;&amp;#039;Die Katze&amp;#039;&amp;#039; ([[Silberner Bär/Beste Darstellerin|Silberner Bär]])&lt;br /&gt;
* 1978: [[César]] – &amp;#039;&amp;#039;Madame Rosa&amp;#039;&amp;#039; ([[César 1978|Beste Hauptdarstellerin]])&lt;br /&gt;
* 1978: [[David di Donatello]] – &amp;#039;&amp;#039;Madame Rosa&amp;#039;&amp;#039; (Beste ausländische Darstellerin)&lt;br /&gt;
* 1983: César-Nominierung – &amp;#039;&amp;#039;Stern des Nordens&amp;#039;&amp;#039; (Beste Hauptdarstellerin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Simone Signoret: &amp;#039;&amp;#039;La nostalgie n&amp;#039;est plus ce qu&amp;#039;elle était.&amp;#039;&amp;#039; 1976; deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Ungeteilte Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Französischen von Gerlinde Quenzer und Günter Seib, Kiepenheuer und Witsch, Köln 1997, ISBN 3-462-02593-7.&lt;br /&gt;
* Simone Signoret: &amp;#039;&amp;#039;Adieu Volodia.&amp;#039;&amp;#039; 1984; deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Adieu Wolodja.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Französischen von Elisabeth Lutz. Lübbe, Bergisch Gladbach, 1987, ISBN 3-404-10940-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilm ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Simone&amp;#039;&amp;#039; (OT: &amp;#039;&amp;#039;Mémoires pour Simone&amp;#039;&amp;#039;), Dokumentarfilm, Frankreich, 1986, restaurierte Fassung 2013, 62&amp;amp;nbsp;Min., Buch und Regie: [[Chris Marker]], Produktion: Festival de Cannes, [https://programm.ard.de/?sendung=2872410734540583 Inhaltsangabe] von [[ARD]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Filmstar mit Charakter – Simone Signoret&amp;#039;&amp;#039; (OT: &amp;#039;&amp;#039;Simone Signoret, figure libre&amp;#039;&amp;#039;), Dokumentarfilm, Frankreich, 2019, 53&amp;amp;nbsp;Min., Regie: Michèle Dominici, Produktion: Arte France Ina Quark Productions, [https://programm.ard.de/?sendung=287242878919191 Inhaltsangabe] von [[ARD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Patricia A. DeMaio&lt;br /&gt;
   |Titel=Garden of dreams. The life of Simone Signoret.&lt;br /&gt;
   |Verlag=University Press of Mississippi&lt;br /&gt;
   |Ort=Jackson&lt;br /&gt;
   |Datum=2014&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-1-60473-569-7&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118614223}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0797531}}&lt;br /&gt;
* {{FemBio|https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/simone-signoret}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|darsteller|2991}}&lt;br /&gt;
* [https://www.cyranos.ch/sbsigs-d.htm Biografie] auf cyranos.ch&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118614223|titel=Signoret, Simone|datum=2025-08-04}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118614223|LCCN=n79082261|VIAF=68935874}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Signoret, Simone}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oscarpreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:César-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Bären]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Signoret, Simone&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kaminker, Simone Henriette Charlotte (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französische Filmschauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. März 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wiesbaden]], [[Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. September 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Auteuil-Authouillet]], [[Département Eure|Eure]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jossiphon</name></author>
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