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	<title>Simone Raatz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Miebner: HC: Ergänze Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Bergakademie Freiberg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Absolvent_der_Technischen_Universit%C3%A4t_Bergakademie_Freiberg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Bergakademie Freiberg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Bergakademie Freiberg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Raatz, Simone-9664.jpg|mini|Simone Raatz (2014)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simone Raatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Dezember]] [[1962]] in [[Weimar]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und Chemikerin. Sie war von 1999 bis 2009 Mitglied des [[Sächsischer Landtag|Sächsischen Landtags]] und von 2013 bis 2017 Abgeordnete im [[Bundestag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1981 studierte Simone Raatz an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]] [[Chemie]] und schloss mit dem [[Diplom]] ab. 1986 wurde sie [[Wissenschaftlicher Mitarbeiter|wissenschaftliche Mitarbeiterin]] am Forschungsinstitut für Aufbereitung in Freiberg und an der [[TU Bergakademie Freiberg]]. 1992 wurde sie zum &amp;#039;&amp;#039;Dr. rer. nat.&amp;#039;&amp;#039; promoviert. Im Jahr 2000 habilitierte sie sich zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Grenzflächenstruktur und Stoffübergang bei der Metallextraktion&amp;#039;&amp;#039;. Seit 2005 ist Raatz [[Privatdozent]]in an der TU Bergakademie Freiberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist geschieden und hat eine Tochter. Ihr Vater [[Dieter Eckardt]] (1938–2018) war Direktor des [[Goethe-Nationalmuseum]]s in Weimar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Simone Raatz&amp;#039; politische Karriere begann 1989 mit dem Eintritt in die [[Sozialdemokratische Partei in der DDR|SDP]] bzw. SPD. Seit 1990 ist sie stellvertretende Vorsitzende des Ortsvereines Freiberg, seit 2006 im Landesvorstand der [[SPD Sachsen]] und seit 2008 stellvertretende Vorsitzende des Unterbezirks Kreisverband Mittelsachsen. Von 2001 bis 2006 war sie Mitglied des Bundesparteirates der SPD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Landtagswahlen 1999 und 2004 wurde Raatz über die [[Landesliste]] der [[SPD Sachsen]] in den Landtag gewählt. Sie war dort eine der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden sowie Mitglied im [[Gremium|Ausschuss]] „Schule und Sport“ und im Ausschuss für „Wissenschaft und Hochschule, Kultur und Medien“. Zudem war sie hochschul- und verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. Bei der Landtagswahl 2009 trat Raatz nicht mehr als Bewerberin um ein Landtagsmandat an. Auf Listenplatz 6 verpasste sie bei der [[Bundestagswahl 2009]] knapp den Einzug in den Bundestag. Dieser gelang ihr vier Jahre später bei der [[Bundestagswahl 2013]] auf Listenplatz 2 der sächsischen Landesliste. Ab Januar 2014 war Simone Raatz stellvertretende Vorsitzende des [[Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung|Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung]]. Zudem war sie ordentliches Mitglied im [[Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2015 ist Simone Raatz Mitglied im Senat der [[Deutsche Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse|Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
*{{DNB-Portal|122730925}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien18/R/raatz_simone/258906 Biographie beim Deutschen Bundestag]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|wayback=20090502020143|url=http://www.landtag.sachsen.de/de/landtag/praesidium/abgeordneter.do/725|text=Eintrag auf der Seite des Sächsischen Landtages}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122730925|VIAF=40267889}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Raatz, Simone}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Freiberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Bergakademie Freiberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Raatz, Simone&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Dezember 1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weimar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Miebner</name></author>
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