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	<title>Simon von Winterstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Simon_von_Winterstein&amp;diff=2251309&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alois D. Senn: nur Beleg zur Biografie des Sohnes eingefügt</title>
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		<updated>2026-02-27T10:32:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;nur Beleg zur Biografie des Sohnes eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simon Winterstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1869 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ritter von Winterstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1874 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freiherr von Winterstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Dezember]] [[1819]] in [[Prag]]; † [[10. Juni]] [[1883]] in [[Vöslau]]) war ein österreichischer Unternehmer, Eisenbahn- und Bankdirektor sowie liberaler Politiker. Er war von 1861 bis 1869 Abgeordneter zum Reichsrat und danach auf Lebenszeit Mitglied des Herrenhauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sohn eines jüdischen Goldschmieds besuchte bis 1835 das Akademische Gymnasium in seiner Geburtsstadt Prag und ließ sich danach in einem Handelshaus zum Kaufmann ausbilden. Anfang der 1840er-Jahre übersiedelte er nach Wien, wo er zunächst im Großhandel von Adolf von Wertheimstein arbeitete, bevor er ab 1851 als Gesellschafter die von Ludwig Weindlmayer begründete Kommissions- und Speditionsfirma Weindlmayer &amp;amp; Winterstein führte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OBL&amp;quot;&amp;gt;{{ÖBL|16|272|272|Winterstein, Simon Frh. von|G. Gaugusch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1862 war er einer der Direktoren und 1882–83 Präsident der [[Kaiser-Ferdinands-Nordbahn]]. Von 1865 bis 1869 war Winterstein Präsident der [[Wirtschaftskammer Österreich#Geschichte|Handels- und Gewerbekammer Wien]]. Von 1874 bis 1883 war er Vizepräsident des [[Creditanstalt-Bankverein]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kurzbio&amp;quot;&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/recherchieren/personen/parlamentarierinnen-ab-1848/parlamentarier-1848-1918/Winterstein Kurzbiographie Winterstein, Simon Ritter von (1869), Freiherr von (1874)], Parlamentarier 1848–1918, Parlament Österreich.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben war er zeitweise Vorstandsmitglied der [[Israelitische Kultusgemeinde Wien|Wiener Israelitischen Kultusgemeinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/verstehen/historisches/juedische-abgeordnete/index.html Jüdische Abgeordnete im österreichischen Parlament 1861 bis 1938], Parlament Österreich.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien Simmering Wiener Zentralfriedhof Alter jüdischer Friedhof 39.jpg|mini|hochkant|Grabstein für Simon von Winterstein auf dem Wiener Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
Von 1861 bis 1870 gehörte Winterstein dem niederösterreichischen Landtag an (das Kronland [[Österreich unter der Enns]] umfasste damals auch Wien). Als Vertreter der Handels- und Gewerbekammer Wien wurde er 1861 in das damals noch indirekt, nach „[[Klassenwahlrecht|Kurien]]“ gewählte Abgeordnetenhaus des Reichsrates entsandt, dem er bis 1869 gehörte. Er saß dort zunächst im von [[Carl Giskra]] geführten liberalen Parlamentsklub der „Großösterreichischen Partei“, der sich 1863 dem „Klub der Linken“ anschloss. Ab 1864 gehörte er zur „Liberalen Linken“, ab 1867 zum „[[Eduard Herbst|Herbst]]-[[Moriz Blagatinschegg von Kaiserfeld|Kaiserfeld]]’schen Klub“, der im Oktober desselben Jahres wiederum im Klub der Linken aufging. Mit dem 20. Januar 1869 berief Kaiser [[Franz Joseph I.]] Winterstein auf Lebenszeit ins Herrenhaus des Reichsrates, wo er im Klub der „Verfassungspartei“ saß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kurzbio&amp;quot;/&amp;gt; Im selben Jahr wurde er in den Ritterstand erhoben und fünf Jahre später – nach der Verleihung des Kommandeurkreuzes des Leopoldordens – in den Freiherrenstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLKÖ|Winterstein, Simon Freiherr|57|97|98|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winterstein war ledig, hatte aber aus einer außerehelichen Beziehung mit Eleonore Geiringer, der Ehefrau des Ölfabrikanten Moriz Geiringer, einen leiblichen Sohn, den er auch adoptierte: [[Friedrich von Geiringer-Winterstein|Friedrich Freiherr von (Geiringer-)Winterstein]] (1846–1923)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oenb.at/Ueber-Uns/Bankhistorisches-Archiv/geschichte-erzaehlen/bedeutende-persoenlichkeiten/friedrich-freiherr-von-geiringer-winterstein.html |titel=Friedrich Freiherr von Geiringer-Winterstein - Oesterreichische Nationalbank (OeNB) |abruf=2026-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Sektionschef im Finanzministerium und Vizegouverneur der [[Oesterreichisch-ungarische Bank|Österreichisch-ungarischen Zentralbank]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;OBL&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde auf dem alten jüdischen Teil des [[Wiener Zentralfriedhof#Alter und neuer jüdischer Friedhof|Wiener Zentralfriedhofs]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Winterstein, Simon Freiherr|57|97|98|}}&lt;br /&gt;
* [[Salomon Wininger]]: Czernowitz, 1932, Band VI, Seite 292.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|16|272|272|Winterstein, Simon Frh. von|[[Georg Gaugusch|G. Gaugusch]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_60088/index.shtml Parlament Österreich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117411175|VIAF=17999277}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Winterstein, Simon Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager (Schienenverkehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankmanager (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftskammerfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Herrenhauses (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Abgeordnetenhaus (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niederösterreich, Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1819]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Winterstein, Simon von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Unternehmer und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Dezember 1819&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juni 1883&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Vöslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alois D. Senn</name></author>
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