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	<title>Simon von Wimpffen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T21:20:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Simon_von_Wimpffen&amp;diff=518101&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel)</title>
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		<updated>2025-04-21T07:56:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Simon-Graf-Wimpffen-(um-1910).jpg|mini|hochkant|Simon Alfons Franz Reichsgraf von Wimpffen (um 1910)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss-Fahrafeld-(um-1900).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Schloss Fahrafeld&amp;#039;&amp;#039; (um 1900)&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Das Gebäude brannte (laut örtlicher Feuerwehr-Chronik) vom 26. auf den 27. April 1945 &amp;#039;&amp;#039;vollständig&amp;#039;&amp;#039; ab. An Stelle des an das Hauptgebäude links anschließenden Wirtschaftsflügels (im Bild nicht sichtbar) wurden zwei Einzelgebäude errichtet, die heute von Nachkommen bewohnt bzw. verwaltet werden (Schloßfeldstraße 2). Die vor dem Hauptportal des Schlosses die &amp;#039;&amp;#039;Triesting&amp;#039;&amp;#039; querende Brücke besteht ebenfalls nicht mehr.&amp;amp;nbsp;—&amp;lt;br /&amp;gt;Rechts oben im Bild sind Schornstein und Gebäude der in [[Weissenbach an der Triesting]] am Eingang des &amp;#039;&amp;#039;Neuhauser Tales&amp;#039;&amp;#039; gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Mitterer-Mühle&amp;#039;&amp;#039; zu erkennen, 1907 bis 1925: &amp;#039;&amp;#039;Firmit-Werke Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1928 bis 1960: &amp;#039;&amp;#039;[[Eternit-Werke]] Ludwig Hatschek AG&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simon Alfons Franz Graf von Wimpffen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. August]] [[1867]] in [[Vöslau]] in Österreich; † [[11. April]] [[1925]] in [[Wien]]) war Gründer des Kurbetriebs in [[Neuhaus (Gemeinde Weissenbach an der Triesting)|Neuhaus]] bei [[Weissenbach an der Triesting]] in Niederösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Er war der Sohn des Grafen [[Viktor von Wimpffen]] (* 24. Juli 1834&amp;lt;ref&amp;gt;Constantin von Wurzbach: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des Kaisertums Österreich&amp;#039;&amp;#039;, 56. Teil, Wien 1888, S. 260 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;; † 22. Mai 1897&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|24|05|1897|01|AUTOR=|Kleine Chronik.&amp;amp;nbsp;(…) †&amp;amp;nbsp;Graf Victor Wimpffen|ZUSATZ=Abendblatt (Nr. 11764/1897)|ALTSEITE=1, unten links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) (und somit Enkel von [[Franz Emil Lorenz Graf Wimpffen]]) und der Gräfin Anastasia von Wimpffen&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;*&amp;amp;nbsp;1838; † 23. Februar 1889 in Wien.&amp;amp;nbsp;– Siehe: {{ANNO|nfp|25|02|1889|01|AUTOR=|Kleine Chronik.&amp;amp;nbsp;(…) †&amp;amp;nbsp;Gräfin Anastasia Wimpffen|ZUSATZ=Abendblatt (Nr. 8803/1889)|ALTSEITE=1, unten links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, geborener Freiin von Sina zu Hodos und Kizdia, Enkelin des [[Georg Simon von Sina|Georg Freiherrn von Sina]], seit 1833 Besitzer der Güter [[Neuhaus (Gemeinde Weissenbach an der Triesting)|Neuhaus]], [[Fahrafeld (Gemeinde Pottenstein)|Fahrafeld]] und [[Maria Raisenmarkt|Arnstein]]. Am 30. Mai 1890 ehelichte er Karoline Gräfin [[Széchenyi (Adelsgeschlecht)|Széchenyi]], Tochter von Gyula Graf Széchenyi und Karoline Gräfin von Zichy-Ferraris. Die Ehe war kinderlos und wurde später getrennt; der Graf blieb zeitlebens alleinstehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1889 begründete Wimpffen einen eleganten Kurbetrieb in dem heute zu [[Weissenbach an der Triesting]] gehörenden [[Neuhaus (Gemeinde Weissenbach an der Triesting)|Neuhaus]], wo er drei große Hotels und dreißig luxuriös eingerichtete Villen sowie noch 1913 eine Rollschuhhalle erbauen ließ. Mit dem Beginn des Ersten Weltkrieges scheiterte das Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wimpffen hatte riesige Besitzungen in Ungarn und daher die finanzielle Möglichkeiten, das Projekt Neuhaus zu forcieren&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im September 1892 waren er oder sein Bruder [[Siegfried von Wimpffen|Siegfried]] und [[Hans Graf Wilczek]] jun. die ersten Besitzer eines „pferdelosen Vehikels“, das erstmals durch die Straßen Wiens rumpelte.&amp;lt;br /&amp;gt;Die beiden hatten sich einen französischen Serpollet-[[Dampfwagen]] angeschafft. Der 1.800 Kilogramm schwere Koloss war mit Koks zu befeuern (die Grafen waren damit „[[Chauffeur#Etymologie|Chauffeure]]“ in des Wortes ursprünglicher Bedeutung, also Heizer) und wies eisenbeschlagene Räder auf, die auf dem Kopfsteinpflaster gewaltigen Lärm verursachten.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Seine Ahnen waren ungarischer Abstammung; Stammschloss in Österreich war [[Schloss Kainberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{burgen-austria|id=755|name=Schloss Kainberg}}, abgerufen am 3. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; bei Graz. Der Graf lebte während der Bauzeit auf [[Fahrafeld (Gemeinde Pottenstein)#Geschichte|Schloss Fahrafeld]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;{{Coordinate|NS=47.980693|EW=16.064832|type=landmark|region=AT-3|text=Lage des heute nur mehr in Spuren vorhandenen Gebäudes|name=Fahrafeld}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, war aber sehr oft in Neuhaus anzutreffen, wo er später zeitweise im Herrenhaus wohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wimpffen plante, seinen Neffen Simon als Erben einzusetzen, doch fiel dieser 1918 an der italienischen Front. Mit Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde Ungarn selbständig, und der Graf verlor sämtliche großen ungarischen Besitzungen. Den Güterkomplex Neuhaus, Fahrafeld und Arnstein übernimmt sein Neffe Georg Graf Wimpffen (1896–1968)&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Er übernahm nach dem Tode seines Onkels dessen Güter, war jedoch &amp;#039;&amp;#039;„wirtschaftlich glücklos“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;amp;nbsp;– Mader: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;30.&amp;lt;br /&amp;gt;1937 wurde ein Konkursantrag mangels Vermögens abgewiesen. Zu jener Zeit hatte Wimpffen, zur Besserung seiner Finanzlage, bereits versucht, unter anderem (das nicht in das [[Fideikommiss]] eingeschlossene) Gut Neuhaus zu veräußern, was jedoch nicht gelang.&amp;amp;nbsp;– Siehe: {{ANNO|nfp|28|01|1937|06|AUTOR=|Graf Georg Wimpffen vermögenslos|ZUSATZ=Morgenblatt (Nr. 26000 M/1937)|ALTSEITE=6, unten rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein Sohn seines Bruders [[Siegfried Graf von Wimpffen]] (1865–1929).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simon Graf Wimpffen verließ um 1920 den Ort seines Wirkens und lebte fortan teils im &amp;#039;&amp;#039;[[Palais Sina]]&amp;#039;&amp;#039; in Wien, teils in seiner Villa in [[Mauer (Wien)|Mauer]] bei Wien, wo er, seit Langem zuckerkrank&amp;lt;ref&amp;gt;Brammertz: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;, S. 201&amp;lt;/ref&amp;gt;, am 11. April 1925 verstarb. — Er liegt auf dem [[Hietzinger Friedhof]], Wien, begraben, wo das Mausoleum folgende Inschrift trägt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hier ruht in Frieden / Simon / Reichsgraf / von Wimpffen / geb. am 21. August 1867 / gest. am 11. April 1925 / Obltn. d. K. u. K. Husarenregiments, / erbl. Mitglied des ungar. Magnaten- / hauses, Ritter des Großkreuzes / vom Franz-Josefs-Orden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beiträge zum Ausbau von Neuhaus und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Simon von Wimpffen forcierte ab 1893 den Ausbau der Kuranlagen, beginnend mit der Anlage von Wasserleitungen einschließlich der drei Sammelbehälter in [[Weissenbach an der Triesting|Kienberg]], einen Kilometer östlich der Ortsmitte von Neuhaus. Für den Bau der dreistöckigen &amp;#039;&amp;#039;Josef-Leitner-Warte&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Peilstein (Wienerwald)|Peilstein]] durch den [[Österreichischer Gebirgsverein|Niederösterreichischen Gebirgsverein]], Sektion Baden, im Jahr 1895 stellte der Graf das gesamte Bauholz unentgeltlich zur Verfügung. Von 1895 bis 1896 wurden der Teich und das Kurbad angelegt. Ebenfalls 1895 begannen die Bauarbeiten am &amp;#039;&amp;#039;Hotel Stephanie&amp;#039;&amp;#039;, das am 1. Juni 1897 eröffnet wurde. Im gleichen Zeitraum entstanden die 26 &amp;#039;&amp;#039;Alten Villen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gutshof wurde 1896 gekauft und im selben Jahr zum &amp;#039;&amp;#039;Herrenhaus&amp;#039;&amp;#039; ausgebaut. Im gleichen Jahr wurde der Pferdestall des Gasthauses Lechner gekauft und abgerissen, um Platz für den Bau eines k. u. k. Postamtes und einer Frisierstube zu schaffen. Die Gastwirtschaft wurde im folgenden Jahr in das Erdgeschoß des &amp;#039;&amp;#039;Herrenhauses&amp;#039;&amp;#039; verlegt. Außerdem ließ von Wimpffen drei Parkanlagen, zwei Musikpavillons und Springbrunnen anlegen, während seine Frau als Stifterin der Turmuhr im Jahr 1891 und des hölzernen Friedhofskreuzes im Jahr 1896 in Erscheinung trat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1896 war das Wasserkraftwerk in Fahrafeld entstanden, das elektrischen Strom für das Schloss Fahrafeld und ab 1897 auch für das &amp;#039;&amp;#039;Herrenhaus&amp;#039;&amp;#039; erzeugte. 1900 wurde der Wasserhochbehälter am &amp;#039;&amp;#039;Karnerfeld&amp;#039;&amp;#039; mit dem Pumpenhaus im Tal angelegt und die &amp;#039;&amp;#039;Alten Villen&amp;#039;&amp;#039; erhielten elektrischen Strom. Für die Versorgung des Kurbetriebs existierte eine eigene Zimmerei. Um 1900 entstanden die gräfliche Fleischbank im &amp;#039;&amp;#039;Forsthaus&amp;#039;&amp;#039;, die Großschlächterei in Fahrafeld und später auch eine eigene Wäscherei. Der eigene Eisteich wurde nach kurzem Bestehen wieder aufgelassen und die Versorgung mit Eis erfolgte fortan vom großen Teich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 übernahm der Graf den Gastbetrieb in Eigenregie mit Pächtern und nannte das &amp;#039;&amp;#039;Herrenhaus&amp;#039;&amp;#039; ab nun &amp;#039;&amp;#039;Hotel Neuhaus&amp;#039;&amp;#039;. Das alte Gasthaus Lechner sowie mehrere Bauernhäuser wurden angekauft und abgetragen. Bis 1912 entstanden Tiergarten in [[Gadenweith (Gemeinde Weissenbach an der Triesting)|Gadenweith]], Weissenbach an der Triesting, Haselbach und Wolfgeist (beide Gemeinde [[Pottenstein (Niederösterreich)|Pottenstein]]), eine neue Frisierstube im Haus Nr. 88 und die 11 mit Strom versorgten &amp;#039;&amp;#039;Neuen Villen&amp;#039;&amp;#039;. Hinter den &amp;#039;&amp;#039;Alten Villen&amp;#039;&amp;#039; wurden 20 &amp;#039;&amp;#039;Lufthütten&amp;#039;&amp;#039; errichtet. Von diesen kleinen Holzhäusern, die Wochenendgästen als Unterkunft dienten, überstand nur eine den Zweiten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1911 bis 1913 wurden die &amp;#039;&amp;#039;Heilanstalt&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Curhotel d’Orange&amp;#039;&amp;#039; errichtet. Hinter dem &amp;#039;&amp;#039;Hotel Neuhaus&amp;#039;&amp;#039; wurde eine Kegelbahn angelegt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuhaus das Curhotel dÓrange.jpg|mini|Das renovierte &amp;#039;&amp;#039;Curhotel d’Orange&amp;#039;&amp;#039; in [[Neuhaus (Gemeinde Weissenbach an der Triesting)|Neuhaus]] im Jahr 2005]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1913 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Bahnhofhotel&amp;#039;&amp;#039; an der Kreuzung zu Fahrafeld, 300 Meter östlich des Bahnhofs &amp;#039;&amp;#039;Weißenach-Neuhaus&amp;#039;&amp;#039;, erbaut. Zwischen Nöstacher- und Schwarzenseer Straße entstanden ein Pferdestall und 10 Garagen, hinter dem &amp;#039;&amp;#039;Schloss Fahrafeld&amp;#039;&amp;#039; ein eigenes Gestüt mit einer Rennbahn. Ab 1914 standen den Gästen eine Rollschuhhalle, zwei Tennisplätze, ein gedeckter Verbindungsgang zwischen &amp;#039;&amp;#039;Hotel Stephanie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Heilanstalt&amp;#039;&amp;#039; sowie das Kaffeehaus mit einem Verbindungsgang zum &amp;#039;&amp;#039;Curhotel d’Orange&amp;#039;&amp;#039; zur Verfügung. Das Postamt wurde abgetragen und in die &amp;#039;&amp;#039;Villa Weinberg&amp;#039;&amp;#039; verlegt. 1916 wurde eine Rodelbahn angelegt, die vom Peilstein nach Neuhaus führte. Der 1913 in Holzbauweise errichtete&lt;br /&gt;
Glassalon brannte 1917 ab, wurde jedoch sofort wieder aufgebaut. In den Jahren 1920 bis 1921 wurde schließlich die Versorgung der Neuhauser Bewohner mit elektrischem Strom eingerichtet. 1921 errichtete die Gemeinde die elektrische Straßenbeleuchtung, die mit Strom vom gräflichen Elektrizitätswerk in Fahrafeld gespeist wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernhard Mader: &amp;#039;&amp;#039;Neuhaus – Auszug aus der Chronik von Burg und Ort&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur Markterhebung der Gemeinde Weißenbach an der Triesting 1981&amp;#039;&amp;#039;. Weissenbach an der Triesting 1981, S. 26–31.&lt;br /&gt;
* Bernhard Mader: &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Neuhaus im Wienerwald&amp;#039;&amp;#039;. In: Alfons Brammertz: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch der Marktgemeinde Weissenbach an der Triesting – von einst bis heute&amp;#039;&amp;#039;. Marktgemeinde Weissenbach, Weissenbach 1986, S. 198 f., [http://permalink.obvsg.at/AC01524927 OBV].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.wimpffen.hu/ Website über die Familie Wimpffen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1231374497|VIAF=4341161882023534100009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wimpffen, Simon Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Wimpffen|Simon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Weissenbach an der Triesting)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wimpffen, Simon von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wimpffen, Simon Alfons Franz Graf von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Adliger und Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. August 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Vöslau]] in Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. April 1925&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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