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	<title>Simon Stumpf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Simon_Stumpf&amp;diff=2039954&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: falsche Abkürzung</title>
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		<updated>2026-03-27T06:30:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsche Abkürzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simon Stumpf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um 1480 in [[Bödigheim]], [[Unterfranken]], [[Franken (Region)|Franken]]; † im 16. Jahrhundert) war als katholischer Priester und reformierter Pfarrer von [[Höngg]] bei [[Zürich]] eine treibende Kraft der Zürcher [[Reformation]]. Einigen später täuferischen Akteuren stand er zwischenzeitlich nahe. Entgegen früherer Vermutungen gibt es keine Hinweise darauf, dass Stumpf sich 1525/1526 in Basel der [[Täufer|Täuferbewegung]] anschloss,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hanspeter Jecker |Titel=Die Basler Täufer. Studien zur Vor- und Frühgeschichte |Sammelwerk=Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde |Band=80 |Datum=1980 |Seiten=5–131}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine [[Gläubigentaufe]] kann jedoch auch nicht ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Weggefährte Zwinglis ===&lt;br /&gt;
Wenig ist über Herkunft und Jugend von Simon Stumpf bekannt. Seine Familie stammte aus Bönigheim in Unterfranken und ist 1482 im Gült- und Zinsbuch des Klosters [[Amorbach]] im [[Odenwald]] nachgewiesen. Er besuchte wahrscheinlich die Lateinschule in [[Buchen (Odenwald)|Buchen]] und soll Mönch gewesen sein. 1514 und 1515 war er als Student an der [[Universität Basel]] eingeschrieben, wo er Humanisten wie [[Erasmus von Rotterdam]] und zukünftige Reformatoren wie [[Konrad Grebel]] kennenlernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Anhänger der Reformation verbreitete er schon früh [[lutherisch]]es Gedankengut in der Schweiz. Von [[Basel]] aus trat er spätestens am 2. Juli 1519 mit [[Zwingli]] in Briefkontakt und war einer seiner frühen und eifrigen Mitstreiter. Wie [[Wilhelm Reublin]] verliess er Basel und wurde 1520 [[Leutpriester]] in Höngg. Am 2. Juli 1522 war er einer von zehn Mitunterzeichner der Bittschrift Zwinglis (&amp;#039;&amp;#039;Supplicatio&amp;#039;&amp;#039;) an den [[Hugo von Hohenlandenberg|Bischof]] von [[Konstanz]], in der die Aufhebung des [[Zölibat]]es verlangt wurde. Eine Antwort vom Bischof ist nicht bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/zuerich/reformation-in-zuerich-wut-auf-kirche-und-bildersturm-vor-500-jahren-in-hoengg-ld.1758055 Max Furrer: &amp;#039;&amp;#039;Fünf Männer brechen in eine Kirche ein und zerstören alles, was sie vorfinden: Vor 500 Jahren entlud sich in Zürich die Wut an Kunstwerken. Beim Bildersturm von Höngg spielte ein deutscher Pfarrer namens Simon Stumpf die Rolle des Aufwieglers. Er war ein Mann mit einer schillernden Biografie&amp;#039;&amp;#039;, Website nzz.ch] (27. September 2023, abgerufen am 4. Januar 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verweigerung der Zehnten und Bildersturm ===&lt;br /&gt;
Im Herbst des gleichen Jahres rief Stumpf öffentlich zur [[Zehnten]]verweigerung auf. Das Kloster [[Wettingen]] unter Abt Andreas Wengi, an welches die Höngger zehntenpflichtig waren, zog Stumpf vor Gericht und bezichtigte ihn des [[Antiklerikalismus|antiklerikalen]] Verhaltens. Der Rat von Zürich stellte sich schlichtend hinter den Pfarrer von Höngg. Stumpf verzichtete auf seine [[Pfründe]], war jedoch weiterhin als Prediger in Höngg tätig. Die Forderung nach Abschaffung der Zehnten wurde auch in anderen Dörfer der Zürcher Landschaft wie [[Zollikon]], [[Witikon]] u.&amp;amp;nbsp;a. aufgenommen. Der Rat und mit ihm Zwingli stellte sich gegen diese Forderungen. Stumpf intervenierte bei Zwingli und forderte ihn zu radikalerem Verhalten auf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Reformation könne nur gelingen, wenn man alle Pfaffen tot schlage&amp;#039;&amp;#039;, Leonhard von Muralt, Walter Schmid (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;[[Quellen zur Geschichte der Täufer in der Schweiz]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Zürich&amp;#039;&amp;#039;. Zürich 1952, S. 121.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Zwingli und vermutlich auch Jud gegen die Bilderverehrung ausgesprochen hatten,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrea Strübind |Titel=Eifriger als Zwingli. Die frühe Täuferbewegung in der Schweiz |Ort=Berlin |Datum=2003 |ISBN=3-428-10653-9 |Seiten=175-171}}&amp;lt;/ref&amp;gt; schritt Stumpf mit Gleichgesinnten in Höngg zur Tat. Am 27. September 1523 fand in der Pfarrkirche Sankt Mauritius der erste [[Reformatorischer Bildersturm|Bildersturm]] statt&amp;lt;ref&amp;gt;Lee Palmer Wandel: &amp;#039;&amp;#039;Iconoclast in Zurich&amp;#039;&amp;#039;. In: Scribner (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Bilder und Bildersturm im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden 1990, S. 125–142.&amp;lt;/ref&amp;gt;, woran sich Jakob und Uoli Nötzli, Hänsi Buri, Uli Grossmann und der Schmiedeknecht Rudolf aus Ravensburg beteiligten und vierzehn Gemälde, Altartafeln und Heiligenstatuen entfernten. In der Umgebung führte diese zu Nachahmungen, so in [[Weiningen ZH|Weiningen]] und [[Wipkingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/zuerich/reformation-in-zuerich-wut-auf-kirche-und-bildersturm-vor-500-jahren-in-hoengg-ld.1758055 Max Furrer: &amp;#039;&amp;#039;Fünf Männer brechen in eine Kirche ein und zerstören alles, was sie vorfinden: Vor 500 Jahren entlud sich in Zürich die Wut an Kunstwerken. Beim Bildersturm von Höngg spielte ein deutscher Pfarrer namens Simon Stumpf die Rolle des Aufwieglers. Er war ein Mann mit einer schillernden Biografie&amp;#039;&amp;#039;, Website nzz.ch] (27. September 2023, abgerufen am 4. Januar 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teilnahme an der Disputation und Wegweisung ===&lt;br /&gt;
An der zweiten [[Huldrych Zwingli#Drei Zürcher Disputationen (1523/1524)|Zürcher Disputation]], die vom 26. bis 28. Oktober 1523 stattfand, trat er zusammen mit [[Felix Manz|Manz]] und Grebel auf und forderte die Abschaffung der [[Heilige Messe|Messe]]. Stumpf widersprach Zwingli heftig, als dieser dem Rat gewisse Entscheidungsgewalt in religiösen Fragen einräumte. Am 3. November 1523 nahm ihm der Zürcher Rat seine Pfründe definitiv weg, verbot ihm das Predigen und ordnete die Wegweisung Stumpfs aus Höngg an. Stumpf weigerte sich vorerst wegzuziehen und wurde weiterhin von seinen Gemeindemitgliedern unterstützt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wegzug aus Zürich begab sich Stumpf vorerst nach [[Weiningen ZH|Weiningen]], wo er zusammen mit dem dortigen Pfarrer [[Georg Stäheli]] am 29. November 1523 eine Doppelhochzeit feierte, was unter den damaligen Umständen unzulässig und skandalös war. Der Name seiner Frau ist nicht überliefert, jedoch wurde ihm 1525 ein Sohn geboren. Anders als Stäheli konnte er sich einer Verhaftung durch den [[Grafschaft Baden|badischen]] Landvogt nicht entziehen. Laut Tagsatzungsbericht wurde der „entlaufene Mönch aus dem Schwabenland“ mit Ruten aus dem Land gepeitscht.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert bei Goeters (1969), S. 275f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 1523 wurde er endgültig aus dem Staat Zürich weggewiesen. 1524 bewegte er sich im Raum [[Ulm]], 1525 war er an der katholischen Universität in [[Frankfurt an der Oder]] eingeschrieben, und später war er in Basel anzutreffen, von wo aus er sich vergeblich mit Zwingli zu versöhnen suchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Stumpf selbst die [[Gläubigentaufe]] angenommen hat, ist nicht bekannt. Die Taufe seines Sohnes hatte er vorerst unterlassen. Noch 1525 stellte er ein Gesuch an den Zürcher Rat, seine Ausweisung rückgängig zu machen. Dem wurde nicht entsprochen. 1527 tauchte sein Name nochmals in den Gerichtsakten von Zürich auf. Nach einem Gefängnisaufenthalt wurde er am 25. April 1527 unter Androhung der Todesstrafe erneut ausgewiesen. Wohin er sich darauf begab, ist unsicher. Im gleichen Jahr hielt sich Stumpf noch in Ulm auf, wo er sich von der lutherischen Lehre distanziert haben soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Wirz 1819.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 1528 war er kurze Zeit als Pfarrer in [[Schömberg]], wo er Kaiser [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand I.]] mit einem Schreiben vom 16. September 1528 empfohlen worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/zuerich/reformation-in-zuerich-wut-auf-kirche-und-bildersturm-vor-500-jahren-in-hoengg-ld.1758055 Max Furrer: &amp;#039;&amp;#039;Fünf Männer brechen in eine Kirche ein und zerstören alles, was sie vorfinden: Vor 500 Jahren entlud sich in Zürich die Wut an Kunstwerken. Beim Bildersturm von Höngg spielte ein deutscher Pfarrer namens Simon Stumpf die Rolle des Aufwieglers. Er war ein Mann mit einer schillernden Biografie&amp;#039;&amp;#039;, Website nzz.ch] (27. September 2023, abgerufen am 4. Januar 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Emil Egli (Theologe)|Emil Egli]]: &amp;#039;&amp;#039;Aktensammlung No. 414 (3. November 1523); 446 (14. November); 463 (23. November); 1167 (25 February 1527)&amp;#039;&amp;#039;; 326, Zürich 1879.&lt;br /&gt;
* Emil Egli und [[Diethelm Georg Finsler]]: &amp;#039;&amp;#039;Huldreich Zwinglis sämtliche Werke. Zwinglis Briefwechsel 1510-1522&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1911.&lt;br /&gt;
* J. F. G. Goeters: &amp;#039;&amp;#039;Die Vorgeschichte des Täufertums in Zürich&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Geschichte und Theologie der Reformation&amp;#039;&amp;#039;, Neukirchen-Vluyn 1969.&lt;br /&gt;
* Robert Hoppeler: &amp;#039;&amp;#039;Zur Charakteristik des Leutpriesters Simon Stumpf von Höngg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zwingliana.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Nr. 11, 1926, S. 321–329. [https://www.zwingliana.ch/index.php/zwa/article/view/1632/1542 pdf].&lt;br /&gt;
* Peter Kamber: &amp;#039;&amp;#039;Reformation als bäuerliche Revolution. Bildersturm, Klosterbesetzungen und Kampf gegen die Leibeigenschaft in Zürich zur Zeit der Reformation (1522–1525).&amp;#039;&amp;#039; Zürich 2010.&lt;br /&gt;
* James M. Stayer: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfange des schweizerischen Täufertums im Reformierten Kongregationalismus.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans-Jürgen Goertz (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Umstrittenes Täufertum 1525–1975.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1977.&lt;br /&gt;
* [[Leonhard von Muralt]] und Walter Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur Geschichte der Täufer in der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Zürich&amp;#039;&amp;#039;, S. Hirzel, Zürich 1952, S. 121 f.&lt;br /&gt;
* [[Andrea Strübind]]: &amp;#039;&amp;#039;Eifriger als Zwingli. Die frühe Täuferbewegung in der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2003, ISBN 3-428-10653-9, S. 121–202.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wirz]]: &amp;#039;&amp;#039;Helvetische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 5, Zürich 1819. [https://books.google.de/books?id=DKYPAAAAQAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA222&amp;amp;redir_esc=y online].&lt;br /&gt;
* [[John H. Yoder]]: &amp;#039;&amp;#039;The Turning Point in the Zwinglian Reformation&amp;#039;&amp;#039;, Mennonite Quarterly Review 12, 1958, S. 128–140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{GAMEO|stumpf_simon|Stumpf, Simon|Autor=Christian Neff}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hutzl-ronge.ch/cms/stadtfuehrungen/stadtfuehrung-zuerich-hoengg Barbara Hutzl-Ronge: &amp;#039;&amp;#039;Stadtführung Zürich – S. Stumpf in Höngg. Rebellion vor 500 Jahren in Höngg und wie die Zürcher die Leibeigenschaft abschafften&amp;#039;&amp;#039;, Website hutzl-ronge.ch] (abgerufen am 5. Januar 2024).&lt;br /&gt;
* [https://www.nzz.ch/zuerich/reformation-in-zuerich-wut-auf-kirche-und-bildersturm-vor-500-jahren-in-hoengg-ld.1758055 Max Furrer: &amp;#039;&amp;#039;Fünf Männer brechen in eine Kirche ein und zerstören alles, was sie vorfinden: Vor 500 Jahren entlud sich in Zürich die Wut an Kunstwerken. Beim Bildersturm von Höngg spielte ein deutscher Pfarrer namens Simon Stumpf die Rolle des Aufwieglers. Er war ein Mann mit einer schillernden Biografie&amp;#039;&amp;#039;, Website nzz.ch] (27. September 2023, abgerufen am 4. Januar 2024). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stumpf, Simon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Täuferbewegung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformierter Geistlicher (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Zürich)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stumpf, Simon&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Reformator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1480&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bödigheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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