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	<title>Simon Schwendener - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Simon_Schwendener&amp;diff=173231&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Einzelnachweis ergänzt</title>
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		<updated>2026-01-08T12:32:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachweis ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simon Schwendener&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Februar]] [[1829]] in [[Buchs SG|Buchs]], [[Kanton St. Gallen]]/[[Schweiz]]; † [[27. Mai]] [[1919]] in [[Berlin]]) war ein Schweizer [[Botaniker]] und Universitätsprofessor. Sein offizielles [[Autorenkürzel der Botaniker und Mykologen|botanisches Autorenkürzel]] lautet „{{Person|Schwend.}}“&lt;br /&gt;
[[Datei:Simon Schwendener (1829–1919) Botaniker.jpg|alt=Simon Schwendener (1829–1919) Botaniker|mini|Simon Schwendener]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Schwendener wuchs auf einem Bauernhof auf und sollte diesen übernehmen. Seinen Neigungen entsprechend besuchte er zunächst das Lehrerseminar in [[St. Gallen]], legte dort 1847 sein Examen ab und wurde anschließend Lehrer an der Oberschule in [[Wädenswil]]. Danach studierte er von 1849 bis 1850 Naturwissenschaften und Mathematik an der Akademie in [[Universität Genf|Genf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Erbschaft ermöglichte ihm das Studium an der [[Universität Zürich]], wo er 1856 &amp;#039;&amp;#039;summa cum laude&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. phil promoviert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1857 war er zunächst als Assistent bei [[Carl Wilhelm von Nägeli]], dann ab 1860 als Privatdozent für Botanik an der [[Universität München]] tätig. 1867 wurde er Ordinarius für Botanik an der [[Universität Basel]] und Direktor des dortigen [[Botanischer Garten der Universität Basel|Botanischen Gartens]]. Nach einem Jahr als Ordinarius für Botanik und Nachfolger von [[Wilhelm Hofmeister]] an der [[Universität Tübingen]] wirkte Schwendener von 1878 bis zu seiner Emeritierung 1910 als ordentlicher Professor für Botanik an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1879 wurde er ordentliches Mitglied der [[Königlich Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-simon-schwendener-2531 |titel=Mitglieder der Vorgängerakademien |titelerg=Simon Schwendener |hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] |abruf=2017-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1880 wurde er zum Mitglied der [[Leopoldina]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|6611|IDName=simon-schwendener|Name=Simon Schwendener|Kommentar=|Datum=26. Juni 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zum korrespondierenden Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|2877 |Name=Simon Schwendener |Datum=8. Januar 2026}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1892 wurde er als korrespondierendes Mitglied in die Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 220.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1897 erhielt er den [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst|Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]] und 1898 den [[Pour le Mérite]]. 1900 wurde er korrespondierendes und 1912 auswärtiges Mitglied (&amp;#039;&amp;#039;associé étranger&amp;#039;&amp;#039;) der [[Académie des sciences]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.academie-sciences.fr/fr/Liste-des-membres-depuis-la-creation-de-l-Academie-des-sciences/les-membres-du-passe-dont-le-nom-commence-par-s.html |titel=Verzeichnis der Mitglieder seit 1666: Buchstabe S |hrsg=Académie des sciences |sprache=fr |abruf=2020-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1913 war er auswärtiges Mitglied der [[Royal Society]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{RoyalSocietyUKArchiv|Code=NA1480|AuthorizedFormsOfName=Schwendener, Simon (1829–1919)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Simon Schwendener.jpg|mini|hochkant|Ehrengrab von Simon Schwendener auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|Alten St.-Matthäus-Kirchhof]] in [[Berlin-Schöneberg]]]]&lt;br /&gt;
Anlässlich eines Austauschjahres als junger Biologiestudent 1890/91 lernte [[Martin Rikli (Botaniker)|Martin Rikli]] in Berlin seinen Landsmann Schwendener kennen: Er charakterisierte diesen als wohltätigen Junggesellen, der sich um eine grosse Zahl von Unterstützungsbedürftigen gekümmert habe. „Gegen 13 Uhr, oft auch schon früher, gab es besonders im Winter stets Besuch und nicht gerade selten wurde sogar vor seinem Amtszimmer Schlange gestanden. Schwendener konnte Niemand abweisen.“ Ausserdem sei er ein „eigentlicher Pfaffenfresser“ gewesen, der sich bei Kirchenfragen derart ereifern konnte, wie man dies „von ihm sonst nicht gewohnt war“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Rikli |Hrsg= |Titel=Erinnerungen aus meinem Studienjahr in Berlin |Sammelwerk=Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft Schaffhausen |Band=22 |Ort=Schaffhausen |Datum=1948 |Seiten=263-284 |DOI=10.5169/seals-585723}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinem 70. Geburtstag 1899 verfasste [[Hans Conrad Schellenberg]] eine Geburtstagsschrift für Schwendener.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geburtstagsschrift für Schwendener, [[doi:10.5169/seals-572466#769]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simon Schwendener starb im Mai 1919 im Alter von 90&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin. Die Beisetzung erfolgte auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|Alten St. Matthäus-Kirchhof]] in [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]]. Schwendeners letzte Ruhestätte ist ein schlichtes, schmales Wandgrab aus rotbraunem Klinker mit schwarzer Inschriftentafel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1. S.&amp;amp;nbsp;743.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Beschluss des [[Senat von Berlin|Berliner Senats]] ist die Grabstätte (Grablage: Q-ol-Erb&amp;amp;nbsp;221) seit 1978 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet. Die Widmung wurde zuletzt im Jahr 2021 um die übliche Frist von zwanzig Jahren verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ehrengrabstätten des Landes Berlin (Stand: August 2021)&amp;#039;&amp;#039; (PDF, 2,3&amp;amp;nbsp;MB), S.&amp;amp;nbsp;72. Auf: Webseite der [https://www.berlin.de/sen/uvk/natur-und-gruen/stadtgruen/friedhoefe-und-begraebnisstaetten/ehrengrabstaetten/ Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz]. Abgerufen am 23.&amp;amp;nbsp;Juli 2022. [https://www.parlament-berlin.de/ados/18/IIIPlen/vorgang/d18-3959.pdf &amp;#039;&amp;#039;Vorlage – zur Kenntnisnahme – Anerkennung, Verlängerung und Nichtverlängerung von Grabstätten als Ehrengrabstätten des Landes Berlin&amp;#039;&amp;#039;] (PDF, 195&amp;amp;nbsp;kB). Abgeordnetenhaus von Berlin, Drucksache&amp;amp;nbsp;18/3959 vom 4.&amp;amp;nbsp;August 2021, S.&amp;amp;nbsp;2, 5. Abgerufen am 23.&amp;amp;nbsp;Juli 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Nach der Promotion begann er unter Leitung von Carl Wilhelm von Nägeli mit seinen Untersuchungen zum Bau des [[Flechte]]n&amp;lt;nowiki /&amp;gt;thallus. Dabei konnte er zeigen, dass Flechten Doppelorganismen sind, die aus [[Pilze|Pilz]] und [[Alge]] bestehen. Mit dieser Erkenntnis stieß er auf heftigen Widerstand der damaligen [[Lichenologie|Lichenologen]]. Der finnische Botaniker [[William Nylander (Botaniker)|William Nylander]] sprach von einer {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;stultitia Schwendeneriana&amp;#039;&amp;#039;|de=schwenderianischen Dummheit}}. Weitere Untersuchungen bedeutender Botaniker konnten jedoch Schwendeners Symbiose-Auffassung beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwendener stellte auch Untersuchungen über die mechanischen Gesetze in Bau und Entwicklung der höheren Pflanzen an, insbesondere über die Anordnung der pflanzlichen [[Festigungsgewebe]]. Schwendener ging davon aus, dass Bau und Funktion des pflanzlichen Festigungsgewebes zusammenhängen, dass letztlich also die Konstruktion des Gewebes den Prinzipien der [[Mechanik]] folgen müsse. Er schreibt hierzu: „[…] was mir vorschwebt, ist eine […] anatomisch-physiologische Betrachtung der sämtlichen Gewebesysteme, […] welche das zwar stattliche, aber an sich doch tote Lehrgebäude der Anatomie durch die Klarlegung der Beziehungen zwischen Bau und Funktion zu ergänzen und neu zu beleben hätte.“ Auch mit dieser Ansicht stieß er auf völliges Unverständnis einiger seiner Zunftkollegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschäftigte sich bei seinen Untersuchungen vor allem mit Themen wie dem Bau der [[Blattgelenk]]e, dem [[Saftstieg]] in der Pflanze sowie der Blattstellung.&lt;br /&gt;
Weiter konnte er zeigen, wie die charakteristischen Wandverdickungen der [[Schließzelle]]n in enger Beziehung zur Funktion der [[Spaltöffnung]]en stehen. Schwendeners Untersuchungsergebnisse über den Bewegungsmechanismus der Spaltöffnungen ([[Amaryllideen]]-, [[Gramineen]]-Typ) sind noch heute in Schul- und Lehrbüchern der Botanik zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Universitätslehrer hatte Schwendener zahlreiche Schüler und Assistenten, die später selbst in der wissenschaftlichen Botanik Ruhm erlangten, so unter anderen: [[Hermann Ambronn]], [[Carl Correns]], [[Gottlieb Haberlandt]] (sein Nachfolger auf dem Berliner Lehrstuhl), [[Emil Heinricher]], [[Richard Kolkwitz]], [[Ernst Küster (Botaniker)|Ernst Küster]], [[Kurt Noack (Botaniker)|Kurt Noack]], [[Wilhelm Ruhland]], [[Heinrich Schenck]], [[Alexander Tschirch]], [[Alfred Ursprung]], [[Georg Volkens]], [[Otto Warburg (Biochemiker)|Otto Warburg]] und [[Max Westermaier]] (erster Inhaber des Botaniklehrstuhls an der [[Universität Freiburg (Schweiz)|Universität Freiburg, Schweiz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Nach ihm benannt ist die Pflanzengattung &amp;#039;&amp;#039;[[Schwendenera]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|K. Schum.}} aus der Familie der [[Rötegewächse]] (Rubiaceae).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die periodischen Erscheinungen der Natur, insbesondere der Pflanzenwelt: nach den von der allgemeinen schweizerischen Gesellschaft für die gesammten&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt;  Naturwissenschaften veranlassten Beobachtungen.&amp;#039;&amp;#039;Kiesling, Zürich 1856. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10230020?page=2,3 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber den angeblichen Protothallus der Krustenflechten.&amp;#039;&amp;#039;Sonderdruck. Aus: &amp;#039;&amp;#039;Flora&amp;#039;&amp;#039; 1866.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das [[Mikroskop]]. Theorie und Anwendung desselben.&amp;#039;&amp;#039; Mit [[Carl Wilhelm von Nägeli]]. Engelmann, Leipzig 1867. ([https://books.google.de/books?id=F0TPAAAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Algentypen der Flechtengoniden.&amp;#039;&amp;#039; 1869.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte der Culturpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; Schwabe, Basel 1872. ([https://books.google.de/books?id=6w9Fu3UOkDQC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das mechanische Princip im anatomischen Bau der Monocotylen.&amp;#039;&amp;#039; Engelmann, Leipzig 1874. ([https://books.google.de/books?id=lORgAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mechanische Theorie der Blattstellungen.&amp;#039;&amp;#039; Engelmann, Leipzig 1878. ([https://books.google.de/books?id=UyBVAAAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Spiralstellungen bei [[Florideen]].&amp;#039;&amp;#039; 1881. ([https://digilib.bbaw.de/digilib/digilib.html?fn=silo10/Bibliothek.tiff/09-mon/1880/tif/&amp;amp;pn=0000334 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die durch Wachsthum bedingte Verschiebung kleinster Theilchen in trajectorischen Curven.&amp;#039;&amp;#039; 1881. ([https://digilib.bbaw.de/digilib/digilib.html?fn=silo10/Bibliothek.tiff/09-mon/1880/tif/&amp;amp;pn=0000420 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Bau und Mechanik der Spaltöffnungen.&amp;#039;&amp;#039; ([https://digilib.bbaw.de/digilib/digilib.html?fn=silo10/Bibliothek.tiff/09-mon/1881/tif/&amp;amp;pn=0000847 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Winden der Pflanzen.&amp;#039;&amp;#039; ([https://digilib.bbaw.de/digilib/digilib.html?fn=silo10/Bibliothek.tiff/09-mon/1881/tif/&amp;amp;pn=0001101 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Scheitelwachsthum der [[Phanerogamen]]-Wurzeln.&amp;#039;&amp;#039; ([https://digilib.bbaw.de/digilib/digilib.html?fn=silo10/Bibliothek.tiff/10-sitz/1882-1/tif/&amp;amp;pn=0000203 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schutzscheiden und ihre Verstärkungen.&amp;#039;&amp;#039; 1883. ([https://books.google.de/books?id=YyBVAAAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Theorie der Blattstellungen.&amp;#039;&amp;#039; 1883. ([https://digilib.bbaw.de/digilib/digilib.html?fn=silo10/Bibliothek.tiff/10-sitz/1883-2/tif/&amp;amp;pn=0000082 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einige Beobachtungen an Milchsaftgefässen.&amp;#039;&amp;#039; 1885. ([https://digilib.bbaw.de/digilib/digilib.html?fn=silo10/Bibliothek.tiff/10-sitz/1885-1/tif/&amp;amp;pn=0000338 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Scheitelwachsthum und Blattstellungen.&amp;#039;&amp;#039; 1885. ([https://digilib.bbaw.de/digilib/digilib.html?fn=silo10/Bibliothek.tiff/10-sitz/1885-1/tif/&amp;amp;pn=0000338 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über das Saftsteigen.&amp;#039;&amp;#039; 1886. ([https://digilib.bbaw.de/digilib/digilib.html?fn=silo10/Bibliothek.tiff/10-sitz/1886-2/tif/&amp;amp;pn=0000041 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Spaltöffnungen der [[Poaceae|Gramineen]] und [[Sauergrasgewächse|Cyperaceen]].&amp;#039;&amp;#039; 1889. ([https://digilib.bbaw.de/digilib/digilib.html?fn=silo10/Bibliothek.tiff/10-sitz/1889-1/tif/&amp;amp;pn=0000080 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die Orientirungstorsionen der Blätter und Blüthen.&amp;#039;&amp;#039; 1892. ([https://digilib.bbaw.de/digilib/digilib.html?fn=silo10/Bibliothek.tiff/07-abh/1892/tif/&amp;amp;pn=0000038 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kritik der neuesten Untersuchungen über das Saftsteigen.&amp;#039;&amp;#039; Sitzungsberichte der Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften, 2. Band, S. 911–946. 1892.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wassergewebe im Gelenkpolster der [[Marantaceae|Marantaceen]].&amp;#039;&amp;#039; 1896. ([https://digilib.bbaw.de/digilib/digilib.html?fn=silo10/Bibliothek.tiff/10-sitz/1896-1/tif/&amp;amp;pn=0000550 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Öffnungsmechanismus der [[Antheren]].&amp;#039;&amp;#039;1899. ([https://digilib.bbaw.de/digilib/digilib.html?fn=silo10/Bibliothek.tiff/10-sitz/1899-1/tif/&amp;amp;pn=0000115 Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|64|65|Schwendener, Simon|Ekkehard Höxtermann|117417815}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117417815}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|117417815}}&lt;br /&gt;
* {{IPNI|Schwend.}}&lt;br /&gt;
* {{HistVV|Zürich|schwendener_s|W|1857||}}&lt;br /&gt;
* {{RoyalSocietyUKArchiv|Code=NA1480|AuthorizedFormsOfName=Schwendener, Simon (1829–1919)}}&lt;br /&gt;
* [https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/simon-schwendener/ Simon Schwendener] Eintrag bei der [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lotte Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen – Erweiterte Edition.&amp;#039;&amp;#039; Teil I und II. [[Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem|Botanic Garden and Botanical Museum Berlin]], [[Freie Universität Berlin]], Berlin 2018, ISBN 978-3-946292-26-5 [[doi:10.3372/epolist2018]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117417815|LCCN=no90024921|VIAF=61663979}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schwendener, Simon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lichenologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auswärtiges Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia delle Scienze di Torino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1829]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Zürich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schwendener, Simon&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Botaniker und Universitätsprofessor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Februar 1829&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Buchs SG|Buchs]], [[Kanton St. Gallen]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Mai 1919&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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