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	<title>Simon Magus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T06:34:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Simon_Magus&amp;diff=34783&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Balthasarius: /* Justin */ Konkretisierung anhand weiteren Belegs</title>
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		<updated>2026-04-07T11:19:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Justin: &lt;/span&gt; Konkretisierung anhand weiteren Belegs&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fall des Simon Magus.gif|mini|Der Fall des Simon Magus (unbekannter Künstler), Hildesheim, 1170]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simon Magus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Simon der Magier&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Simon von Samarien&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Simon&amp;lt;ref&amp;gt;zu {{heS|שִׁמוֹן|Schimon}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von Gitta&amp;#039;&amp;#039;; † [[65]] in Rom) gilt als erster [[Häretiker]] der [[Ekklesiologie|Kirche]]. Das Wenige, das über ihn bekannt ist, stammt aus christlichen Quellen, meist Polemiken gegen [[Gnostizismus|Gnostiker]]. Demzufolge war er ein [[Samaritaner]], der von seinen Anhängern als „die große Kraft Gottes“ oder „Gott in menschlicher Gestalt“ ({{lang|grc|θεῖος ἀνήρ}} &amp;#039;&amp;#039;[[theios aner]]&amp;#039;&amp;#039;) verehrt wurde. Von seinem Namen ist der Begriff [[Simonie]] für Ämterkauf abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Quellen ==&lt;br /&gt;
Die Gestalt des Simon erscheint in der Apostelgeschichte, bei den Kirchenvätern ([[Irenäus von Lyon|Irenäus]], [[Justin der Märtyrer]], [[Hippolyt von Rom]]) sowie in den [[Apokryphe|apokryphen]] [[Petrusakten]] und den [[Pseudo-Klementinen]]. Dort werden so sehr unterschiedliche Bilder von ihm entworfen, dass fraglich ist, ob alle dieselbe Person meinen oder ob sein Name nur die Projektionsfläche für die Verurteilung abweichender theologischer Richtungen bildet. Die großkirchliche Literatur ist vor allem an Abgrenzung interessiert, so dass ihre Darstellung wahrscheinlich verzeichnend und [[Polemik|polemisch]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Apostelgeschichte ===&lt;br /&gt;
Der früheste Hinweis auf Simon findet sich in der wohl nach 70 entstandenen [[Apostelgeschichte]] ({{B|Apg|8|9–24}}), die von einem Simon Magus in [[Samaria (antike Stadt)|Sebaste]] in [[Samarien|Samaria]] berichtet. Er soll demnach [[ekstatisch]]e Wirkungen ausgelöst haben und von seinen Anhängern als eine „Kraft Gottes, die … große“ verehrt worden sein. Beeindruckt vom Apostel [[Philippus (Diakon)|Philippus]] ließ er sich [[Taufe|taufen]]. Als [[Simon Petrus|Petrus]] und [[Johannes (Apostel)|Johannes]] nach Samaria kamen und über den Gläubigen beteten, der [[Heiliger Geist|Heilige Geist]] möge auf sie kommen, bot Simon ihnen Geld für die Macht, den Heiligen Geist auf andere herabzurufen. Daran knüpft die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Simonie&amp;#039;&amp;#039; für den Handel mit kirchlichen Ämtern an. Petrus wies das Ansinnen des Simon zurück, tadelte ihn dafür und forderte ihn auf, um Vergebung für seine Sünde zu beten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Justin ===&lt;br /&gt;
[[Justin der Märtyrer]] († 165) schildert Simon als einen von seinen Anhängern religiös verehrten Mann zur Zeit des [[Claudius]] (41–54). Er sei mit einer [[Helena (Gnosis)|Helena]] unterwegs gewesen, die er aus einem Bordell befreit habe und die von seinen Anhängern als göttliche Teilinstanz mit dem Namen „Erster Gedanke“ verehrt werde. Justin berichtet von einer hauptsächlich aus Samaritanern bestehenden römischen Gemeinde Simons. Darüber hinaus weiß er von einer Simon geweihten Statue auf der [[Tiberinsel]]. 1574 wurde eine Statuenbasis auf der Insel entdeckt. Es könnte sich dabei um das von Justin erwähnte Bild des Simon handeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Eusebius: &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Griechischen übersetzt von Phil. Häuser (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek der Kirchenväter.&amp;#039;&amp;#039; 2. Reihe, Band 1). München 1932, ([https://bkv.unifr.ch/de/works/cpg-3495/versions/kirchengeschichte-bkv-2/divisions/30 Zweites Buch, 13. Kap, Simon, der Magier])&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Widmung bezieht sich jedoch vermutlich auf den [[Sabiner|altsabinischen]] Schwurgott [[Semo Sancus]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Zwierlein |Titel=Petrus in Rom? Die literarischen Zeugnisse |Hrsg=Otto Zwierlein |Sammelwerk=Petrus und Paulus in Jerusalem und Rom; Vom Neuen Testament zu den apokryphen Apostelakten |Verlag=Walter de Gruyter |Ort=Berlin / Boston |Datum=2013 |ISBN=978-3-11-030331-5 |Seiten=25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; welcher wahrscheinlich mit [[Jupiter (Mythologie)|Jupiter]] identifiziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Irenäus von Lyon ===&lt;br /&gt;
Während die Apostelgeschichte nur vom Magier Simon, aber von keinem Lehrsystem weiß, hat nach [[Irenäus von Lyon]] die „fälschlich so genannte“ [[Gnosis]] mit Simon begonnen. In &amp;#039;&amp;#039;Gegen die Häretiker&amp;#039;&amp;#039; (Buch 1 aus den &amp;#039;&amp;#039;Pseudo-Clementinen&amp;#039;&amp;#039;) schrieb er, Simon habe den Anspruch erhoben, ein [[Messias]] (Christus) zu sein und gekommen zu sein, um den (weiblichen) „ersten Gedanken“ [[Ennoia]] aus der Materie zu erlösen. Dieser „Erste Gedanke“ sei in niedere Regionen herabgestiegen und habe Engel und Mächte erschaffen. Diese hätten sich aus Neid gegen Ennoia-Helena aufgelehnt und die Welt für sie als Gefängnis geschaffen, in dem sie in einem weiblichen Leib gefangen liegen müsste. Mehrere [[Reinkarnation]]en hindurch blieb sie in der Welt gefangen, nahm u.&amp;amp;nbsp;a. in [[Helena (Mythologie)|Helena von Troja]] Gestalt an, bis sie als Prostituierte in der [[Phönikien|phönizischen]] Stadt [[Tyros|Tyrus]] durch Gott, der in Gestalt des Simon Magus herabgestiegen war, erlöst wurde. Diese von den Engeln geschaffene Welt sei dem Verderben preisgegeben. Nur wer an Simon und an Helena glaube, könne mit ihnen in die höheren Regionen zurückkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die apokryphen Petrusakten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St.Peter und Paul in Söll - Deckenfresko Apostelgeschichte 4.jpg|mini|Sturz des Simon Magus, Fresko (1768) in Söll (Tirol)]]&lt;br /&gt;
Die vermutlich Ende des zweiten Jahrhunderts in Kleinasien entstandenen apokryphen [[Petrusakten]] schildern eine Legende über den Tod des Simon Magus. Simon übt auf dem Forum Zauberei vor dem römischen Kaiser Claudius. Um seine Göttlichkeit zu beweisen, erhebt sich Simon in die Luft. Der Apostel Petrus betet, Gott solle dem Geschehen Einhalt gebieten:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Doch möge er nicht sterben, sondern bloß unschädlich gemacht werden und sich den Schenkel an drei Stellen brechen. Und Simon stürzte vom Himmel und brach sich den Schenkel an drei Stellen. Da warfen alle Steine auf ihn und gingen heim und vertrauten von nun an Petrus.&lt;br /&gt;
 |Quelle=Petrusakten 32}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar war es den Autoren der Petrusakten nicht bekannt, dass der im antiken Griechenland und im alten Israel praktizierte Brauch der [[Steinigung]] in Rom unvorstellbar war. Das dramatische Bild des [[Levitation (Parapsychologie)|levitierten]] und über Rom abstürzenden Simon entfaltete jedoch eine große Wirkung und wurde in mittelalterlicher Kunst häufig dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Simon Magus und [[Dositheus von Samaria]] gab es eine komplexe Verbindung, beide waren in der religiösen Landschaft des antiken [[Samarien|Samaria]] bedeutsam und beeinflussten die Entwicklung gnostischer und christlicher Ideen, wobei ihr Verhältnis von einer Lehrer-Schüler-Dynamik bis hin zu einer Rivalität reichte. Einige [[Quelle (Geschichtswissenschaft)|Quellen]], wie die [[apokryphen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Petrusakten|Acta Petri]]&amp;#039;&amp;#039; et &amp;#039;&amp;#039;[[Paulusakten|Pauli]]&amp;#039;&amp;#039; und andere gnostische Schriften, deuten darauf hin, dass Dositheus ein Schüler oder sogar ein Nachfolger von Simon Magus war. Andere Quellen stellen die beiden als konkurrierende religiöse Führer dar, die unterschiedliche Lehren vertraten, obwohl ihre Überzeugungen oft sehr ähnlich waren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dositheus of Samaria.&amp;#039;&amp;#039; New Catholic Encyclopedia, auf encyclopedia.com [https://www.encyclopedia.com/religion/encyclopedias-almanacs-transcripts-and-maps/dositheus-samaria]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Charles George Herbermann|Charles Herbermann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dositheans.&amp;#039;&amp;#039; [[Catholic Encyclopedia]], Robert Appleton Company, New York 1913, auf en.wikisource.org [[s:en:Catholic Encyclopedia (1913)/Dositheans|Catholic Encyclopedia (1913)/Dositheans]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hippolyt von Rom ===&lt;br /&gt;
Hippolyt von Rom liefert in den [[Philosophumena]] eine komplexe Darlegung des Simonianismus, einschließlich seines Systems göttlicher [[Emanation (Philosophie)|Emanationen]] und Deutungen des Alten Testaments. Wahrscheinlich liegt dieser Darstellung eine spätere Gestalt des Simonianismus zugrunde, während ihre ursprünglichen Lehren schlichter und der Darstellung des Justin und Irenäus ähnlicher waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pseudoklementinen ===&lt;br /&gt;
In dem etwa im 4. Jahrhundert entstandenen anti-gnostischen [[Pseudo-Klementinen|pseudoklementinischen]] Roman ist Simon Magus als Gegenspieler des Petrus und dessen jugendlichen Schülers Klemens die Verkörperung der gnostischen Irrlehre und der „falsche [[Prophet]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Simon wird berichtet, dass er aus [[Samarien]] stammte und sich in [[Alexandria]] griechische Bildung und Zauberkunst aneignete, nachdem er Schüler des Täufers [[Johannes der Täufer|Johannes]] gewesen war. Helena begleitete ihn als „Sophia“, d.&amp;amp;#8239;h. als personifizierte [[Weisheit]]. Simons Disputationen mit Petrus bestimmen über weite Teile die Handlung. In ihnen vertritt Simon die in der Gnosis vorherrschende dualistische Lehre vom „Inneren Licht“ sowie der von einem bösen und ungerechten Gott geschaffenen Welt als deren Gefängnis, aus der nur er, die „oberste Kraft Gottes“, befreien könne. Petrus hält dagegen, dass die Schöpfung, weil vom guten, gerechten Gott geschaffen, sehr wohl gut sei und der Mensch als Ebenbild Gottes frei entscheiden könne. Mit Zitaten aus der Bibel überführt er Simon als falschen Propheten. Als Simon merkt, dass er Petrus nicht besiegen kann, flieht er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Figur des Simon in den Pseudoklementinen handelt es sich weniger um eine historische Person als vielmehr um das Klischee eines [[Ketzer]]s. Seine Geschichte ist als Gegenbild zum wahren Propheten [[Jesus Christus]] und seines Jüngers Petrus konstruiert, passend zur Theologie des Buches, dass alles seine „Syzygie“, also sein Gegenteil, besitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der historische Simon Magus und der Simonianismus ==&lt;br /&gt;
Sowohl über den historischen Simon als auch über seine Lehre und Anhänger ist so gut wie nichts bekannt. Den Quellen kann man entnehmen, dass es sich bei ihm um einen Magier der [[Gnosis]] handelte. Die früheste Quelle, die Apostelgeschichte, berichtet allerdings nichts von seinem gnostischen Anspruch eines [[Erlösung|Erlösers]], der die in Knechtschaft geratene [[Weltseele]] (bei Simon die „Mutter des Alls“) durch seinen „Ruf“ zu befreien vermochte und mit Befreiung der Helena unter Beweis stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System simonianischer Gnosis, wie es am Ende des 2. Jahrhunderts belegt ist, zeigt sich als Konkurrenzbildung zum beginnenden Christentum, was zum in der Apostelgeschichte berichteten Ausschluss und Nachrichten über Simons Aufenthalt in Rom passt. Es richtete sich an Christen und Nichtchristen, nahm Einflüsse des [[Platonismus|Vulgärplatonismus]] (gefangene, wandernde Weltseele) auf, integrierte römische religiöse Bräuche (Verehrung einer Statue der – dem Haupt des [[Zeus]] entsprungenen – [[Athene|Athena]] als Helena) und enthält die Vorstellung göttlich personifizierter weiblicher Weisheit des hellenistischen Judentums ([[Buch der Weisheit]], AT).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alastair H. B. Logan: &amp;#039;&amp;#039;Simon Magus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Theologische Realenzyklopädie]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 31: &amp;#039;&amp;#039;Seelenwanderung – Sprache/Sprachwissenschaft/Sprachphilosophie&amp;#039;&amp;#039;. de Gruyter, Berlin 1999, ISBN 3-11-002218-4, S. 272–276.&lt;br /&gt;
* [[Karlmann Beyschlag]]: &amp;#039;&amp;#039;Simon Magus und die christliche Gnosis&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament. Bd. 16. Mohr, Tübingen 1974. ISBN 3-16-135872-4, [https://api.pageplace.de/preview/DT0400.9783161572715_A39345468/preview-9783161572715_A39345468.pdf Online].&lt;br /&gt;
* [[Gerd Lüdemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur simonianischen Gnosis&amp;#039;&amp;#039;. Göttinger theologische Arbeiten, Band 1, Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1975, ISBN 3-525-87351-4.&lt;br /&gt;
* Alfred Pfabigan (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Andere Bibel.&amp;#039;&amp;#039; Apokryphen AT, NT. Frankfurt am Main, Eichborn 1990, ISBN 3-8218-4068-4.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629123101/http://www.bautz.de/bbkl/s/simon_magus.shtml |band=10|autor=Christoph Schmitt|spalten=410-413}}&lt;br /&gt;
* Florent Heintz: &amp;#039;&amp;#039;Simon &amp;quot;le magicien&amp;quot;. Actes 8, 5–25 et l&amp;#039;accusation de magie contre les prophètes thaumaturges dans l&amp;#039;antiquité&amp;#039;&amp;#039;. Cahiers de la [[Revue Biblique]], Band 39, Gabalda, Paris 1997, ISBN 2-85021-104-4.&lt;br /&gt;
* [[Gerd Theißen]]: &amp;#039;&amp;#039;Simon Magus. Die Entwicklung seines Bildes vom Charismatiker zum gnostischen Erlöser.&amp;#039;&amp;#039; Ein Beitrag zur Frühgeschichte der Gnosis. In: Axel von Dobbeler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Religionsgeschichte des Neuen Testaments. Festschrift für Klaus Berger zum 60. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Francke, Tübingen u.&amp;amp;nbsp;a. 2000, S. 407–433, ISBN 3-7720-2756-3.&lt;br /&gt;
* Gnilka Christian: Simon magus und die römische Petrustradition. In: [[Römische Quartalschrift für Christliche Altertumskunde und Kirchengeschichte]], Bd. 113 (2018), S. 151–165.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Zangenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Dynamis tou theou. Das religionsgeschichtliche Profil des Simon Magus aus Sebaste.&amp;#039;&amp;#039; In: Axel von Dobbeler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Religionsgeschichte des Neuen Testaments. Festschrift für Klaus Berger zum 60. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Francke, Tübingen u.&amp;amp;nbsp;a. 2000, S. 519–541, ISBN 3-7720-2756-3.&lt;br /&gt;
* Roland Bergmeier: &amp;#039;&amp;#039;Die Gestalt des Simon Magus in Act 8 und in der simeonianischen Gnosis. Aporien einer Gesamtdeutung.&amp;#039;&amp;#039; In: Roland Bergmeier: &amp;#039;&amp;#039;Das Gesetz im Römerbrief und andere Studien zum Neuen Testament&amp;#039;&amp;#039;. [[WUNT]], Band 121, Mohr Siebeck, Tübingen 2000, ISBN 3-16-147196-2.&lt;br /&gt;
* Dominique Côté: &amp;#039;&amp;#039;Le thème de l&amp;#039;opposition entre Pierre et Simon dans les Pseudo-Clémentines&amp;#039;&amp;#039;. Collection des Études Augustiniennes. Série Antiquité, Band 167, Institut d&amp;#039;Études Augustiniennes, Paris 2001, ISBN 2-85121-188-9.&lt;br /&gt;
* Stephen Haar: &amp;#039;&amp;#039;Simon Magus – The First Gnostic?&amp;#039;&amp;#039;. Beihefte zur Zeitschrift für die neutestamentliche Wissenschaft und die Kunde der älteren Kirche, Band 119, de Gruyter, Berlin 2003, ISBN 3-11-017689-0.&lt;br /&gt;
* Alberto Ferreiro: &amp;#039;&amp;#039;Simon Magus in Patristic, Medieval and Early Modern Traditions&amp;#039;&amp;#039;. Studies in the History of Christian Traditions. Bd. 125. Brill, Leiden u.&amp;amp;nbsp;a. 2005, ISBN 90-04-14495-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jewishencyclopedia.com/view.jsp?artid=798&amp;amp;letter=S Simon Magus] JewishEncyclopedia.com&lt;br /&gt;
* [https://langzeitarchivierung.bib-bvb.de/wayback/20190716091338/https://www.historicum.net/themen/hexenforschung/lexikon/alphabetisch/p-z/artikel/simon-magus/ Alberto Ferreiro: Simon Magus] (Übersetzung von Johannes Peisker, historicum.net)&lt;br /&gt;
* [https://www.graswurzel.net/427/magus.php Wer war Simon Magus?], GWR Zeitschrift 427, März 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118765450|LCCN=no99030629|VIAF=215995336}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Simon Magus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Neuen Testament]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Samaritaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gnostiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zauberer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostelgeschichte des Lukas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 1. Jahrhundert v. Chr. oder 1. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 65]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Simon Magus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Simon der Zauberer; Hexenmeister; Simon von Gitta&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=samaritanischer Gnostiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Jahrhundert v. Chr. oder 1. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=unsicher: [[Samarien|Samaria]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=65&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Balthasarius</name></author>
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