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	<title>Simon Inou - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T14:45:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Simon_Inou&amp;diff=1929883&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-09-08T11:07:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simon Inou&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein aus [[Kamerun]] stammender [[Journalist]] und Medienkritiker, der für österreichische und internationale Medien tätig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach seinem Studium der [[Soziologie]] in [[Douala]] war er 1992 Mitbegründer von „Le Messager des Jeunes“, der ersten Jugendzeitung Kameruns, wo er bis 1995 als Redakteur tätig blieb. Zur selben Zeit arbeitete er für die damalige Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Le Messager&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;projektxchange&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.projektxchange.at/unsere-botschafter/simon-inou_48/ |titel=Simon Inou |werk=projektxchange.at |datum=2019 |abruf=2019-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inou siedelte 1995 nach Österreich um. Dort war er 1998 bis 2005 Chefredakteur von Radio Afrika International. 2000 bis 2005 war er zugleich bei der [[Wiener Zeitung]] tätig, ab 2004 auch Mitbegründer und Chefredakteur von [[Afrikanet]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;projektxchange&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:M-MEDIA, Verein zur Förderung interkultureller Medienarbeit.jpg|mini|Logo des Vereins M-Media]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005&amp;lt;ref&amp;gt;Verein „M-MEDIA, Verein zur Förderung interkultureller Medienarbeit“ im österreichischen Vereinsregister (abrufbar unter https://citizen.bmi.gv.at/at.gv.bmi.fnsweb-p/zvn/public/Registerauszug). [[Zentrales Vereinsregister|ZVR-Zahl]] 837010697, Vereinsregisterauszug abgerufen am 25. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; gründete Inou &amp;#039;&amp;#039;M-Media, Verein zur Förderung interkultureller Medienarbeit&amp;#039;&amp;#039;, einen [[Migrantenorganisation|Verein von Migranten]] in Österreich mit Sitz in [[Wien]], der sich für mehr ethnische [[Diversität (Soziologie)|Diversität]] in den [[Medien in Österreich|österreichischen Medienbetrieben]] und eine angemessene Darstellung von [[Migrant|Zuwanderern]] in den österreichischen Mainstreammedien einsetzt. Ab 2008 organisierte M-Media jährlich eine Medienmesse, bei der [[ethnische Medien]] in Österreich die Möglichkeit bekommen, sich zu präsentieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://dijaspora.tv/de/medienmessemigration-in-der-wiener-stadthalle/ |titel=Medien.Messe.Migration: „Diversität ist ohne Alternative“ |werk=dijaspora.tv |datum=2013-09-24 |abruf=2019-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 2014 veranstaltete M-MEDIA die Messe gemeinsam mit &amp;#039;&amp;#039;senel2b communications&amp;#039;&amp;#039; als „Diversity Media Week“ in Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://dijaspora.tv/de/diversity-media-week-in-wien/ |titel=Wien: Die erste Diversity Media Week |werk=dijaspora.tv |datum=2014-10-13 |abruf=2019-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 2008 bis 2013 sowie 2014/2015 gab M-Media das &amp;#039;&amp;#039;österreichische Medienhandbuch Migration und Diversität&amp;#039;&amp;#039; heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.netzkraft.net/profil.php?teilnehmer=2286&amp;amp;lg=de |titel=M-MEDIA, Verein zur Förderung interkultureller Medienarbeit |werk=netzkraft.net |abruf=2019-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.m-media.or.at/medienhandbuch/index.html |titel=Neu: Das österreichische Medienhandbuch Migration &amp;amp; Diversität 2014/15 |werk=m-media.or.at |abruf=2019-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 28. Jänner 2007 gestalteten M-Media-Mitarbeiter jede Woche mit Redakteuren der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]]&amp;#039;&amp;#039; eine redaktionelle Seite zu österreichischen Themen. Ziel dieses Projektes war es, vermehrt Sichtweisen von Vertretern der ethnischen Communities in die Berichterstattung einfließen zu lassen und voneinander zu lernen. Für das Projekt erhielt M-Media im Jahr 2008 den „Förderungspreis für Projekte des interkulturellen Dialogs 2008“ des Unterrichtsministeriums.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://diepresse.com/home/panorama/integration/437378/index.do M-Media: Auszeichnung für Migrantenprojekt, diepresse.com]. Abgerufen am 25. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kooperation mit &amp;#039;&amp;#039;Die Presse&amp;#039;&amp;#039;, die zunächst nur für 2008 – das [[Europäisches Jahr des interkulturellen Dialogs|Europäische Jahr des interkulturellen Dialogs]] – geplant gewesen war, wurde auch nach diesem Jahr zunächst weitergeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michaela Bruckberge |url=https://diepresse.com/home/panorama/integration/437378/MMedia_Auszeichnung-fuer-Migrantenprojekt |titel=M-Media: Auszeichnung für Migrantenprojekt |werk=diepresse.com |datum=2008-12-12 |abruf=2019-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt wurde die „Integrationsseite“ (in Printversion) bis Ende 2012 fortgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Clara Akinyosoye |url=https://diepresse.com/home/panorama/integration/1327198/Die-letzte-Integrationsseite_Es-war-uns-eine-Pflicht |titel=Die letzte Integrationsseite: Es war uns eine Pflicht |werk=diepresse.com |abruf=2019-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem befähigten spezielle Aus- und Weiterbildungsangebote Migranten, im [[Journalismus in Österreich|österreichischen Journalismus]] Fuß zu fassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2012 gründete er die Bildagentur Lichtfarben,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kurier.at/wirtschaft/atmedia/m-media-gruendet-bildagentur-lichtfarben/85.860.912 |titel=M-Media gründet Bildagentur Lichtfarben |sprache=de |abruf=2020-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; deren Ziel es ist, die mediale Bebilderung von Inhalten, die sich um Migration drehen, für Österreichische Medien zu erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 initiierte Inou gemeinsam mit Béatrice Achaleke die Kommunikationskampagne &amp;#039;&amp;#039;BlackAustria&amp;#039;&amp;#039; zum Abbau von Vorurteilen gegenüber in Österreich lebenden schwarzen Menschen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;projektxchange&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Medien ist Inou häufig in Artikeln, Kommentaren und Interviews zu Themen mit Bezug auf [[Afroösterreicher|Afrikaner in Österreich]] präsent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Simon Inou oder auch die von ihm initiierten Projekte wurden mehrfach ausgezeichnet:&lt;br /&gt;
* 2002 Steirischer Journalistenpreis der steirischen Landesregierung für Berichterstattung über die Länder des Südens&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.suedwind-magazin.at/journalistinnenpreise |titel=JournalistInnenpreise: Auszeichnungen |werk=suedwind-magazin.at |datum=2002 |abruf=2019-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004 Auszeichnung für „besondere Dienste in den African Communities“ im Rahmen des „PAMOJA Black History Month“&lt;br /&gt;
* 2005 [[Interkulturpreis Oberösterreich#2005|Interkulturpreis Oberösterreich]] mit dem Projekt Afrikanet&lt;br /&gt;
* 2007 österreichischer Preisträger des EU-Journalistenpreises „Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung.“ der [[Europäische Kommission|Europäischen Kommission]]&lt;br /&gt;
* 2008 Förderungspreis für interkulturellen Dialog des Unterrichtsministeriums an M-Media&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diepresse.com/437378/m-media-auszeichnung-fur-migrantenprojekt |titel=M-Media: Auszeichnung für Migrantenprojekt |werk=diepresse.com |datum=2008-12-12 |abruf=2019-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011 [[Prälat-Leopold-Ungar-JournalistInnenpreis|Prälat Leopold Ungar Anerkennungspreis]] in der Kategorie „Print“ an M-Media&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://diepresse.com/home/schaufenster/salon/706960/LeopoldUngarPreis-fuer-MMediaRedaktion |titel=Leopold-Ungar-Preis für M-Media-Redaktion |werk=diepresse.com |datum=2011-11-08 |abruf=2019-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Clara Akinyosoye |url=http://www.m-media.or.at/medien/print/m-media-bekommt-pralat-leopold-ungar-journalistenpreis/2011/11/08/index.html |titel=M-MEDIA bekommt Prälat Leopold Ungar Journalistenpreis |werk=m-media.or.at |datum=2011-11-08 |abruf=2019-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022 [https://www.kreisky-forum.org/lectures/ari-rath-preis-fuer-kritischen-journalismus/ Ari Rath Preis für kritischen Journalismus]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.falter.at/event/942744/ari-rath-preis-fur-kritischen-journalismus |titel=Ari Rath Preis für kritischen Journalismus |abruf=2022-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Mediale Integration]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.m-media.or.at/ M-Media]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Inou, Simon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Kamerun)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien und Migration]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kameruner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Inou, Simon&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=kamerunischer Journalist und Medienkritiker in Österreich&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1970&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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