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	<title>Simmertal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ⵓ: ⇄; •1 externer Link geändert• 🌐︎</title>
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		<updated>2026-03-22T14:26:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;⇄&lt;/a&gt;; •1 externer Link geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Simmertal COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/48/48/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/31/13/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Simmertal in KH.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Bad Kreuznach&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Kirner Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 190&lt;br /&gt;
|PLZ               = 55618&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06754&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07133096&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Bahnhofstraße 31&amp;lt;br /&amp;gt;55606 Kirn&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gemeinde-simmertal.de/ gemeinde-simmertal.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Günter Klasson&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simmertal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Bad Kreuznach]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Kirner Land]] an. Simmertal ist ein staatlich anerkannter [[Erholungsort]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot; /&amp;gt; Bis 1971 trug die Gemeinde den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simmern unter Dhaun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Simmertal liegt nahe der Einmündung des [[Simmerbach]]s (hiesig auch [[Kellenbach (Fluss)|Kellenbach]]  genannt) in die [[Nahe (Rhein)|Nahe]] ({{Höhe|190|DE-NHN|link=true}}), südlich des [[Soonwald]]s zwischen [[Hochstetten-Dhaun]] im Westen und [[Martinstein]] im Osten. Südlich der Gemeinde erhebt sich – auf der anderen Seite der Nahe – das [[Saar-Nahe-Bergland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Simmertal gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Bergmühle, Campingplatz, Franzhof und Simmerhammer.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=1|Stand=2022|Seiten=23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wird – ebenso wie [[Kirn]] und [[Rhaunen]] – schon 841 in einer Urkunde über Einzelbesitzungen des alten [[Reichskloster Fulda|Reichsklosters Fulda]] als „Simera“ erwähnt. Der keltische Ursprung dieses Namens in der Bedeutung von „Wasser“ sowie Funde aus der Römerzeit sind Hinweise auf eine sehr alte Siedlungsgeschichte der „Simera“-Gemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Land und Leute dieser Großgemarkung verfügte seit dem Jahr 912 die [[Reichsabtei St. Maximin]] vor [[Trier]], das diesen Fernbesitz von König [[Karl III. (Frankreich)|Karl III.]] von [[Westfrankenreich|Westfranken]] im gleichen Jahr bestätigt bekam. Von dieser Zeit an kommt „Simera“ (Symera) in den Königs- und Papsturkunden als grundherrschaftlicher Besitz der Reichsabtei St. Maximin regelmäßig vor. Mit der Darstellung des Reichsadlers in der vorderen Schildhälfte des Simmertaler Ortswappens ist die mittelalterliche Zugehörigkeit des Dorfes zu diesem Reichskloster symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Grundherrschaft von St. Maximin lagen noch einige später untergegangene Siedlungen (z.&amp;amp;nbsp;B. Rechelnhusen, Niederau) und die im Spätmittelalter mit eigenen Gemarkungen ausgestatteten Dörfer [[Brauweiler (Rheinland-Pfalz)|Brauweiler]], [[Horbach (bei Simmertal)|Horbach]], [[Martinstein]], [[Weitersborn]] sowie [[Gonratherhof]]. Zusammen bildeten diese Gemeinden ein [[Kirchspiel]] und eine [[Markgenossenschaft]] mit  gemeinsamer Nutzung von Wald, Wasser und Wiesen. „Simere“ war der Hauptort dieses Siedlungsverbandes, von dem aus auch die Nachbargemeinden kirchlich betreut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keimzelle der sich allmählich zum Dorf entwickelnden Siedlung war der befestigte Fron- oder Herrenhof, das den Einheimischen als der „Kuhn’sche Hof“ bekannte Terrain hinter der 1730 neu erbauten evangelischen Kirche. Eine dem heiligen Maximin geweihte Vorgänger-Kirche wurde bereits 1140 urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1200 umfasste Simmern zwölf, im Jahr 1484 25 Bauernhöfe. Um 1600 gab es dann schon 69 abgabenpflichtige Haushaltungen, die infolge einer Pestwelle und des Dreißigjährigen Krieges jedoch auf elf „Hausgesäß“ im Jahr 1644 reduziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gerichts- und Verwaltungshoheit innerhalb des [[Bann (Gebiet)|Banns]] Simmern waren von der Reichsabtei St. Maximin ursprünglich die [[Wildgrafen]] von [[Schloss Dhaun|Dhaun]] belehnt. Dieses zeitliche Ämterlehen ging in der Folgezeit in ein [[Erblehen]] über, das die späteren [[Wild- und Rheingrafen]] durch [[Ministeriale]] (Amtmänner) ausüben ließen. Der alte Siedlungsname „Simere“ wurde zu „Dhaunisch Simere“ und schließlich zu „Simmern unter Dhaun“, womit die [[landesherrschaft]]liche Zuordnung des Ortes gekennzeichnet war. Die Darstellung des Dhauner Löwen in der hinteren Schildhälfte des Simmertaler Ortswappens erinnert an diese Zugehörigkeit des Dorfes zum wild- und rheingräflichen Amt Dhaun bis zum Ende des 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1794 wurde das [[Linkes Rheinufer|Linke Rheinufer]] während des [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieges]] besetzt, 1798 wurde das Gebiet von der französischen [[Direktorium (Frankreich)|Direktorialregierung]] nach französischem Vorbild reorganisiert. Das Dorf Simmern unter Dhaun wurde 1798 der neu gebildeten [[Mairie]] [[Monzingen]] im [[Kanton Sobernheim]] und dem [[Arrondissement de Simmern|Arrondissement Simmern]] im [[Département de Rhin-et-Moselle|Rhein-Mosel-Département]] zugeordnet. Nach dem Ende der französischen Herrschaft im linksrheinischen Gebiet (1814) kam Simmern unter Dhaun 1816 zur [[Bürgermeisterei Monzingen]] (seit 1927 Amt Monzingen) im [[Preußen|preußischen]] [[Kreis Kreuznach]]. Nach Auflösung des Amtes Monzingen kam Simmern unter Dhaun im Jahr 1970 zur Verbandsgemeinde [[Kirn-Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wurde am 1. Januar 1971 in „Simmertal“ umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-simmertal.de/chronik.html |titel=Chronik Gemeinde |werk=gemeinde-simmertal.de |abruf=2021-08-31 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210831103831/https://www.gemeinde-simmertal.de/chronik.html |archiv-datum=2021-08-31 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die alte Namensgebung blieb in der Bezeichnung der evangelischen Kirchengemeinde Simmern unter Dhaun erhalten. Die Kirchengemeinde schließt noch heute die Gemeinden der mittelalterlichen Banngrundherrschaft „Simera“ ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;&amp;gt;Statistische Mappen, VG Kirn-Land, 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Simmertal, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0713309096&amp;amp;tp=46975 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einwohnerentwicklung von Simmertal.svg|mini|400px|Einwohnerentwicklung von Simmertal von 1815 bis 2017 nach nebenstehender Tabelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align:right; border-spacing:0; margin:0em;&amp;quot; class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 396&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 619&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 643&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 908&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 921&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1.104&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 1.273&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 1.352&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 1.732&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 2.041&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1.971&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 1.840&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 1.856&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022&lt;br /&gt;
|1.900&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Simmertal besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 6 || 10 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/1330909600 |titel=Simmertal, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Simmertal |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 7 ||  9 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1330309600.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Simmertal |abruf=2019-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 9 ||  7 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.rlp.de/fileadmin/wahlen.rlp.de/KW/Wahlband_Kommunalwahlen_2014.pdf Wahlband Kommunalwahlen 2014] (wahlen.rlp.de)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 7 ||  9 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 9 || 7 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWG = Freie Wählergemeinschaft Simmertal e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Günter Klasson wurde 2025 vom Gemeinderat zum neuen Ortsbürgermeister von Simmertal gewählt.&lt;br /&gt;
Der Vorgänger Frank Nickel (SPD) wurde am 8.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/464/ausgabe/27/2024/artikel/00000000000043102710-OL-464-2024-27-27-0 |titel=Sitzung des Ortsgemeinderates |werk=Mitteilungsblatt für den Bereich der Verbandsgemeinde Kirner Land, Ausgabe 27/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/464/ausgabe/29/2024/artikel/00000000000043283910-OL-464-2024-29-29-0 |titel=Simmertal |titelerg=Bericht von der konstituierenden Sitzung 2024 |werk=Mitteilungsblatt für den Bereich der Verbandsgemeinde Kirner Land, Ausgabe 29/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 war er als einziger Bewerber mit einem Stimmenanteil von 62,7 % für fünf Jahre gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1330909600 |titel=Simmertal, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Simmertal |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Frank Nickel trat jedoch bereits mit Wirkung zum 1.&amp;amp;nbsp;September 2024 aus persönlichen Gründen von seinem Amt als ehrenamtlicher Bürgermeister zurück. Bis zur Amtseinführung eines Nachfolgers wurden die Amtsgeschäfte daher vom Ersten Beigeordneten Helmut Hein fortgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/464/ausgabe/37/2024/artikel/00000000000043953735-OL-464-2024-37-37-0 |titel=Vertretung der Ortsgemeinde |werk=Mitteilungsblatt für den Bereich der Verbandsgemeinde Kirner Land, Ausgabe 37/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Helmut Hein |url=https://ol.wittich.de/titel/464/ausgabe/37/2024/artikel/00000000000043966842-OL-464-2024-37-37-0 |titel=Bekanntmachung des Tages der Wahl der/des Ortsbürgermeisterin/Ortsbürgermeisters und über die Einreichung von Wahlvorschlägen |werk=Mitteilungsblatt für den Bereich der Verbandsgemeinde Kirner Land, Ausgabe 37/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-09-06 |abruf=2024-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Speh (SPD) hatte am 21.&amp;amp;nbsp;März 2022 das Amt erneut übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/464/ausgabe/13/2022/artikel/00000000000030660826-OL-464-2022-13-13-0 |titel=Niederschrift über die Sitzung des Ortsgemeinderates Simmertal vom 21.03.2022 |werk=Mitteilungsblatt für den Bereich der Verbandsgemeinde Kirner Land, Ausgabe 13/2022 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2022-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte das Amt bereits bis 2019 für zehn Jahre ausgeübt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl_2022&amp;quot; /&amp;gt; Bei der durch die Amtsniederlegung der bisherigen Ortsbürgermeisterin ausgelösten [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 28.&amp;amp;nbsp;November 2021 verfehlte zunächst der Erste Beigeordnete Jürgen Tatzke (FWG) als einziger Kandidat mit einem Stimmenanteil von 45,2 % die notwendige Mehrheit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Bartels |url=https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kirn/vg-kirner-land/simmertal-keine-mehrheit-fur-einzigen-burgermeister-kandidat_24913547 |titel=Simmertal: Keine Mehrheit für einzigen Bürgermeister-Kandidat |werk=Allgemeine Zeitung |hrsg=VRM GmbH &amp;amp; Co. KG, Mainz |datum=2021-11-30 |abruf=2021-12-05 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SWR |url=https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/simmertal-buergermeister-wahl-gescheitert-100.html |titel=Bürgermeisterwahl gescheitert |werk=SWR Aktuell |hrsg=Südwestrundkunk |datum=2021-11-29 |abruf=2021-12-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211205125552/https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/simmertal-buergermeister-wahl-gescheitert-100.html |archiv-datum=2021-12-05 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Wiederholungswahl am 6.&amp;amp;nbsp;März 2022 wurde der frühere Ortsbürgermeister Werner Speh mit einem Stimmenanteil von 83,74 % gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl_2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Bartels |url=https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach/landkreis-bad-kreuznach/speh-ist-neuer-ortsburgermeister-von-simmertal_25413448 |titel=Speh ist neuer Ortsbürgermeister von Simmertal |werk=Allgemeine Zeitung |hrsg=VRM GmbH &amp;amp; Co. KG, Mainz |datum=2022-03-06 |abruf=2022-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Werner Speh verstarb nach schwerer Krankheit am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 im Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Bartels |url=https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-bad-kreuznach/verbandsgemeinde-kirner-land/vg-kirner-land/trauer-um-simmertals-ortsbuergermeister-werner-speh-3664854 |titel=Trauer um Simmertals Ortsbürgermeister Werner Speh |werk=Allgemeine Zeitung |hrsg=[[VRM (Medienunternehmen)|VRM]] GmbH &amp;amp; Co. KG, Mainz |datum=2024-06-05 |abruf=2024-08-12 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christina Bleisinger (SPD) war von 2019 bis 2021 Ortsbürgermeisterin. Bei der Kommunalwahl am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde sie mit einem Stimmenanteil von 61,19 % gewählt und wurde damit Nachfolgerin von Werner Speh.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Landeswahlleiter#Rheinland-Pfalz|Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz]] |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1330000000000.html#accord13303008 |titel=Direktwahlen 2019: Kirn-Land, Verbandsgemeinde |werk=wahlen.rlp.de |abruf=2019-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30.&amp;amp;nbsp;August 2021 legte sie ihr Amt nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christina Bleisinger |url=https://www.gemeinde-simmertal.de/files/Ruecktritt-als-Ortsbuergermeisterin.pdf |titel=Rücktritt als Ortsbürgermeisterin mit der Bitte um Entlassung aus dem Ehrenbeamtenverhältnis |werk=gemeinde-simmertal.de |datum=2021-08-30 |format=pdf; 247&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2021-08-31 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210831102555/https://www.gemeinde-simmertal.de/files/Ruecktritt-als-Ortsbuergermeisterin.pdf |archiv-datum=2021-08-31 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Grund dafür nannte sie fehlenden Rückhalt des Gemeinderates, während sie sich regelmäßigen „Spaziergängen“ der [[Querdenken 711|Querdenker]] gegen Corona-Maßnahmen entgegenstellte. Bleisinger sagte, dass zwei führende Politiker der [[Wählergruppe|Freien Wählergemeinschaft]] (FWG), der im Gemeinderat größten Fraktion, personelle Verbindungen zu den „Spaziergängen“ haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/corona-querdenker-demo-simmertal-buergermeisterin-zurueckgetreten-100.html |titel=Bürgermeisterin von Simmertal tritt wegen Streit um Querdenker zurück |werk=swr.de |abruf=2021-10-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211006095707/https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/corona-querdenker-demo-simmertal-buergermeisterin-zurueckgetreten-100.html |archiv-datum=2021-10-06 |offline=ja}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fabian Goebel |url=https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach/landkreis-bad-kreuznach/querdenker-proteste-ortsburgermeisterin-schmeisst-hin_24389546 |titel=Querdenker-Proteste: Ortsbürgermeisterin schmeißt hin |werk=Allgemeine Zeitung |datum=2021-08-31 |abruf=2021-10-06 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie selbst wurde aufgrund ihrer Haltung massiv angefeindet, bedroht und diffamiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martín Steinhagen |url=https://www.zeit.de/gesellschaft/2021-09/querdenker-demos-ruecktritt-oberbuergermeisterin-christina-bleisinger-idar-oberstein |titel=Rücktritt wegen Querdenker-Demos: „Es wäre feige gewesen, nichts zu tun“ |werk=[[Die Zeit|Zeit Online]] |datum=2021-09-22 |archiv-url=https://archive.today/20210922202753/https://www.zeit.de/gesellschaft/2021-09/querdenker-demos-ruecktritt-oberbuergermeisterin-christina-bleisinger-idar-oberstein |archiv-datum=2021-09-22 |abruf=2021-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In goldenem, von blauen Wellenpfahl gespaltenem Schild vorne ein schwarzer, rotbewehrter, nach links schauender Adler, hinten ein roter, blaugezungter und bewehrter Löwe.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = Das Wappen ist in Anlehnung an das für das Jahr 1568 belegte Wappen im Gerichtssiegel von Simmern gestaltet, das Adler und Löwe in dieser Zusammenstellung zeigt. Der Löwe verweist auf die ehemalige Zugehörigkeit zur Wild-Rheingrafschaft, der Wellenpfahl symbolisiert den Simmerbach.&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat beauftragte den Grafiker Brust, Kirn-Sulzbach, einen Entwurf für ein Gemeindewappen zu erarbeiten. In der Sitzung am 3. Februar 1971 nahm der Rat den vorgelegten Entwurf an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Seit 1988 besteht eine Gemeindepartnerschaft mit der [[Frankreich|französischen]] Gemeinde [[Oudon]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Simmertal gibt es einen [[Kindergarten]] und eine [[Grundschule]]. Der Ort ist unter anderem über die [[Bundesstraße 421|B 421]], die hiesig auf die [[Bundesstraße 41|B&amp;amp;nbsp;41]] trifft, sowie über die [[Nahetalbahn]] [[Bingen am Rhein|Bingen]]–[[Saarbrücken]] zu erreichen. Über die zuerst genannte Bundesstraße ist in Richtung Nordwesten der [[Flughafen Frankfurt-Hahn]] angebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Simmertal]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturdenkmale in Simmertal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kirner-land.de/ortsgemeinden/simmertal/ Ortsgemeinde Simmertal auf den Seiten der Verbandsgemeinde Kirner Land]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13303096}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Bad Kreuznach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4499374-2|VIAF=143271374}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bad Kreuznach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hunsrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 841]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Rheinland-Pfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
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