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	<title>Simmersfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Simmersfeld&amp;diff=173898&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T13:37:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Simmersfeld COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/37/21/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/30/40/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Simmersfeld in CW.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Karlsruhe&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Calw&lt;br /&gt;
|Höhe              = 764&lt;br /&gt;
|PLZ               = 72226&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07484&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08235066&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE SM3&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 6 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Gartenstraße 14&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.simmersfeld.de/ www.simmersfeld.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jochen Stoll&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simmersfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Calw]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie gehört zur [[Region Nordschwarzwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Der Luftkurort Simmersfeld liegt mitten im nördlichen [[Schwarzwald]] auf dem hügeligen Hochplateau zwischen dem oberen [[Enz]]tal und dem [[Nagold (Fluss)|Nagoldtal]], zwischen [[Bad Wildbad]] und [[Freudenstadt]], 1&amp;amp;nbsp;km abseits der [[Bundesstraße 294|B 294]]. 75 % der Gemeindefläche sind Waldflächen, knapp 20 % werden landwirtschaftlich genutzt, der Rest ist Siedlungs- und Verkehrsfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an die Stadt [[Bad Wildbad]], im Osten an [[Neuweiler]], im Südosten an die Stadt [[Altensteig]], im Süden an [[Grömbach]], im Südwesten an [[Seewald]] und im Westen an [[Enzklösterle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Simmersfeld besteht aus den sechs Ortsteilen Aichhalden, Beuren, Ettmannsweiler, Fünfbronn, Oberweiler und Simmersfeld. Die räumlichen Grenzen der Ortsteile sind identisch mit denen der früheren Gemeinden gleichen Namens, ihre offizielle Benennung erfolgt in der Form „Simmersfeld – …“. Die Ortsteile bilden zugleich [[Unechte Teilortswahl|Wohnbezirke]] im Sinne der baden-württembergischen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]]. In den räumlichen Grenzen der Ortsteile Beuren, Ettmannsweiler und Fünfbronn sind jeweils [[Ortschaft]]en im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit jeweils eigenem [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]] als dessen Vorsitzender eingerichtet. Die Ortsteile Aichhalden und Oberweiler bilden zusammen die Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;Oberweiler-Aichhalden&amp;#039;&amp;#039;. In den vier Ortschaften befinden sich örtliche Verwaltungsstellen der Gemeindeverwaltung mit den Bezeichnungen „Gemeinde Simmersfeld, Verwaltungsstelle …“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.simmersfeld.de/Satzungen/Hauptsatzung%20vom%2020.06.2001.pdf |text=Hauptsatzung der Gemeinde Simmersfeld vom 20. Juni 2001 |archivebot=2019-05-14 03:36:26 InternetArchiveBot}} (PDF; abgerufen am 20. August 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ortsteil Aichhalden gehören das Dorf Aichhalden und der Weiler Oberweiler. Zum Ortsteil Beuren gehören das Dorf Beuren und der Ort Neumühle. Zu den Ortsteilen Ettmannsweiler, Fünfbronn und Simmersfeld gehören jeweils nur die gleichnamigen Dörfer.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Simmersfeld liegt die [[Wüstung]] Moosberg.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 472–474&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Simmersfeld.jpg|mini|hochkant|Die evangelische [[Johanneskirche (Simmersfeld)|Johanneskirche]]]]&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Simmersfeld verdankt seine Entstehung wohl dem [[Kloster Hirsau]]. Der Ort wurde um das Jahr 1100 erstmals als „Sigmaresfeld“ in Verbindung mit einem Grafen Sigmar genannt. Im Jahre 1303 heißt er „Sigmarsvelt“. Wer dieser Sigmar war, von dem sich der Ortsname herleitet, ist heute nicht mehr zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1100 lebte Abt Wilhelm in Hirsau, dem Simmersfeld wohl die Entstehung seiner alten Kirche zu verdanken hat. Sie war in der einfachsten Form des romanischen Stils erbaut und wurde 1886 wegen Baufälligkeit abgetragen. Von 1886 bis 1889 wurde die heutige [[Johanneskirche (Simmersfeld)|Johanneskirche]] an gleicher Stelle wieder aufgebaut, wobei die eigenartige Choranlage des alten Baus beibehalten wurde (im April 1945 wurde insbesondere der Turm der Kirche durch Beschuss stark beschädigt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Herren des Gebietes waren als Lehnsträger des Reiches die [[Nagoldgau]]grafen, später [[Pfalzgrafen von Tübingen]]. Im Jahre 1240 kamen Simmersfeld, Altensteig, Haiterbach und Wildberg-Bulach an die Hohenberger. In die Zeit der tübingischen Oberhoheit fällt wohl auch die Gründung der Burg Schilteck, die in der Nähe der Schildmühle im Schnaitbachtal stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Herren von Hohenberg, Hugo von Berneck und Württemberg kam 1393 die [[Herrschaft Altensteig]] an den Markgrafen von Baden. Beuren, Ettmannsweiler und Simmersfeld wurden für 200 Jahre badisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Am 20. Dezember 1603 kam nach langem Hin und Her ein Kauf zustande, der die Herrschaft Altensteig, wozu auch Simmersfeld gehörte, an das Herzogtum [[Württemberg]] brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Errichtung des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] wurde Simmersfeld 1810 dem [[Oberamt Nagold]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1826 erhielt Simmersfeld von der königlich-württembergischen Regierung die Erlaubnis, im Frühjahr und Herbst je einen Markt abzuhalten. Die Märkte finden bis heute noch statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen Ortsteile entstanden entweder als [[Waldhufendorf|Waldhufendörfer]] oder später aus Streusiedlungen auf gerodeten Flächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] fanden zwei Kreisreformen statt. Zunächst gab es 1934 lediglich eine Umbenennung des Oberamts in Kreis Nagold, dem Simmersfeld von 1934 bis 1938 angehörte. Mit der größeren Kreisreform von 1938 kam Simmersfeld zum [[Landkreis Calw]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Ort Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und erfuhr somit die Zuordnung zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Gemeinde Simmersfeld wurde am 1. Januar 1975 durch die Vereinigung der Gemeinden Simmersfeld, Aichhalden, Beuren, Ettmannsweiler und Fünfbronn neu gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=488}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit der Stadt Bad Wildbad unterhält die Gemeinde Simmersfeld den Schulverband Simmersfeld. Dieser stammt noch aus der Zeit, als die heute zu Bad Wildbad gehörigen Bergorte Aichelberg, Hünerberg, Meistern, Rehmühle und Kälbermühle die eigenständige Gemeinde Bergorte und später Gemeinde Aichelberg bildeten (1850 bis 1974).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Die evangelischen Bewohner des Hauptortes Simmersfeld mit den Ortsteilen Ettmannsweiler, Fünfbronn und Beuren gehören zur &amp;#039;&amp;#039;Evangelischen Kirchengemeinde Simmersfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;rdhsSimmersfeld&amp;quot;&amp;gt;[http://www.evki-simmersfeld.de/ Website der Evangelischen Kirchengemeinde Simmersfeld]&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Kirchenbezirk Calw-Nagold]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche in Württemberg]], die &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirchengemeinde Aichhalden (mit Oberweiler)&amp;#039;&amp;#039; dagegen ist im Kirchspiel Zwerenberg Teil der Evangelischen Verbundkirchengemeinde Zwerenberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;rdhsZwerenberg&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kirchengemeinde-zwerenberg.de/ Website der Evangelischen Verbundkirchengemeinde Zwerenberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; im selben Kirchenbezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In Simmersfeld wird der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] nach dem Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch [[Überhangmandat]]e verändern. Ab 2024 hat der Gemeinderat in Simmersfeld 15&amp;amp;nbsp;Mitglieder. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem vorläufigen Endergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei !! Stimmen !! Sitze &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freie Bürger-Freie Wähler || align=right | 75,74 % || align=right | 12 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Frischer Wind für Simmersfeld || align=right | 19,97 % || align=right | 3 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Simmersfeld für die Zukunft || align=right | 1,98 % || align=right | 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Interessengemeinschaft Wald und Natur || align=right | 2,31 % || align=right | 0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit 2009 Jochen Stoll. Zuvor war von 1993 bis 2009 Gerhard Feeß Bürgermeister, der anschließend von 2009 bis 2025 Bürgermeister von [[Altensteig]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aichhalden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Die kleine und schlichte evangelische &amp;#039;&amp;#039;[[Martin von Tours|Martinskirche]]&amp;#039;&amp;#039; scheint seit Jahrhunderten äußerlich wenige Veränderungen erfahren zu haben. Der kräftige dreistöckige Chorturm mit Eckquadern enthält im Chor noch [[Fresko|Fresken]] aus der Bauzeit um 1300.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Sayer, Evangelisches Pfarramt Zwerenberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwerenberg – 150 Jahre Kirche - 500 Jahre Kirchspiel&amp;#039;&amp;#039;; Reutlingen 1990&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war früher wohl eine Wallfahrtskirche. 1965 schuf der Glaskünstler [[Wolf-Dieter Kohler]] das Chorfenster mit Christus in der [[Mandorla]] und den [[Evangelistensymbole]]n für Matthäus, Markus, Lukas und Johannes.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beuren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Die &amp;#039;&amp;#039;St. Anna-Kapelle Beuren&amp;#039;&amp;#039; stammt aus vorreformatorischer Zeit, 1527 wurde sie erstmals erwähnt und 1676 sowie im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert renoviert. 1820 wurde der Turm erneuert. Nach 150 Jahren Unklarheit über kommunale oder kirchliche Zuständigkeit und Besitzverhältnisse wurde die Kapelle 1978 Eigentum der Kirchengemeinde Simmersfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;Historische Informationen zur St. Anna-Kapelle siehe [http://www.evki-simmersfeld.de/media/downloads/Geschichtliches%20Kirchle%20in%20Stichworten.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Werther Schneider und Brigitte Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen in und um Nagold&amp;#039;&amp;#039;; hg. Ev. Kirchenbezirk Nagold, Tübingen 1993, Seite 86&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simmersfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Die evangelische &amp;#039;&amp;#039;[[Johanneskirche (Simmersfeld)|Johanneskirche Simmersfeld]]&amp;#039;&amp;#039; hatte seit dem Beginn des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts eine romanische [[Sebastian (Heiliger)|Sebastianskirche]] als Vorgängerkirche, die 1360 erstmals erwähnt wird. In der Markgrafschaft Baden, zu der Simmersfeld mit dem Amt Altensteig damals gehörte, wurde im Jahre 1556 die Reformation durchgeführt. 1604 kam Simmersfeld an Württemberg. Nach dem Dreißigjährigen Krieg bis ins 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert verschlechterte sich der bauliche Zustand trotz Reparaturen immer mehr, sodass die Sebastianskirche 1885 abgebrochen werden musste. Die große neuromanische heutige &amp;#039;&amp;#039;Johanneskirche&amp;#039;&amp;#039; wurde vom württembergischen Oberbaurat [[Karl von Sauter]] mit über 700 Sitzplätzen geplant und im September 1889 eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;Historische Informationen zur Simmersfelder Kirche siehe [http://www.evki-simmersfeld.de/media/downloads/Geschichte%20unserer%20Johanneskirche.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Werther Schneider und Brigitte Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen in und um Nagold&amp;#039;&amp;#039;; hg. Ev. Kirchenbezirk Nagold, Tübingen 1993, Seite 69&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gesamtverglasung einschließlich der dekorativen Rosette über dem Westportal und vor allem dem Chorfenster (Motiv: Christus, der gute Hirte) wurde von &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Jahn&amp;#039;&amp;#039; aus Heilbronn ausgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Firmenbroschüre mit Referenzen: &amp;#039;&amp;#039;Glasmalerei von Wilh. Jahn in Heilbronn a.N.; Heilbronn, Brok &amp;amp; Feierabend, [ca. 1895]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die eine Beurener und die vier Simmersfelder Glocken informiert eine Broschüre.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Schweizer: &amp;#039;&amp;#039;Der Dienst der Glocken&amp;#039;&amp;#039;; Simmersfeld 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
{{Panorama|Windpark Nordschwarzwald.JPG|1000|Die Windkraftanlagen des Windparks Nordschwarzwald}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wind turbine Simmersfeld.jpg|mini|hochkant|Ein Vestas V90 Windkraftanlage des Windparks Nordschwarzwald]]&lt;br /&gt;
Die [[Landwirtschaft]] spielt noch eine recht große Rolle in Simmersfeld. Die Statistik nannte 2003 neun landwirtschaftliche Haupterwerbsbetriebe und 35 Nebenerwerbsbetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ort gibt es etwa 580 Arbeitsplätze, davon 380 im produzierenden Gewerbe; andere Branchen sind Dienstleistung und Gastronomie, die hier hauptsächlich der Touristik zuzuordnen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auf einem ehemaligen Munitionslager errichtete &amp;#039;&amp;#039;Windpark Nordschwarzwald&amp;#039;&amp;#039; war bis zum 31. Oktober 2015 der größte [[Windpark]] in [[Baden-Württemberg]]. Er besteht aus 14 [[Windkraftanlage]]n, 4 vom Typ [[Vestas]] V80 mit 100 Metern Nabenhöhe und 10 Anlagen vom Typ Vestas V90 mit 125 Metern Nabenhöhe. Neun Windräder stehen auf Simmersfelder Gemarkung, fünf in [[Seewald]]-Besenfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.altus-ag.de/windenergie27/detail33/27.html |text=Windpark Nordschwarzwald auf der Website der Fa. ALTUS |wayback=20160304071809 |archiv-bot=2019-05-14 03:36:26 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 11. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jede der Anlagen hat eine Nennleistung von 2,0 MW. Der Windpark Nordschwarzwald ging im Juli 2007 in Betrieb. Obwohl die 14 Rotoren auf knapp 900 Meter Höhe im Nordschwarzwald gebaut wurden, belegen Auswertungen des Windparks aus 2011, dass der Ertrag weit hinter den Erwartungen zurückliegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.windkraft-laues-lueftchen-statt-steifer-brise.525b4070-3303-4935-8667-9fd689f903a3.html &amp;#039;&amp;#039;Laues Lüftchen statt steifer Brise&amp;#039;&amp;#039;] StN Online vom 14. Juni 2011, abgerufen am 18. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Events ==&lt;br /&gt;
* Sauwetterfest Simmersfeld&lt;br /&gt;
* Dreschschuppenfest&lt;br /&gt;
* Kulturwerkstatt Simmersfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Kübler (Archäologe)|Karl Kübler]] (1897–1990), Archäologe&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Esslinger]] (* 1944), Produktdesigner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Nagold |Titel=Simmersfeld |Seite=222–226 |Wikisource=Kapitel B 29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Simmersfeld}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.simmersfeld.de/ Homepage von Simmersfeld]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/fr/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/6919/Simmersfeld+-+Altgemeinde%7ETeilort Simmersfeld] bei LEO-BW, dem landeskundlichen Informationssystem Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
* [http://www.morija.de/kirchenbezirk-sehenswertes/simmersfeld.html Sehenswertes im Kirchenbezirk Nagold: Simmersfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Calw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4380248-5|LCCN=n2003039338|VIAF=157302844}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Calw]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Simmersfeld| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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