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	<title>Simmersbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Simmersbach&amp;diff=1923413&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jomarius: Abschnitt &quot;Wappen&quot; hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-29T11:18:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnitt &amp;quot;Wappen&amp;quot; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum deutschen Eisenhüttenkundler siehe [[Oskar Simmersbach]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Simmersbach&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Eschenburg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Simmersbach.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/49/18/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/22/50/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 373 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.22&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1286&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-eschenburg.de/die-gemeindeund-aktuelles/statistische-daten/ |titel=Statistische Daten |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Eschenburg |abruf=2020-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35713&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02774&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Simmersbach2.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Simmersbach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simmersbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[mundartlich]] &amp;#039;&amp;#039;Sömmaschbuch&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Eschenburg]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Lahn-Dill-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Simmersbach liegt im Nordosten des Lahn-Dill-Kreises, direkt an der Grenze zum [[Landkreis Marburg-Biedenkopf]]. Umgeben ist der Ort von Ausläufern des [[Rothaargebirge]]s im Nordwesten und dem [[Gladenbacher Bergland]] im Osten. Er liegt im Tal des &amp;#039;&amp;#039;Simmersbachs&amp;#039;&amp;#039;, einem Zufluss der [[Dietzhölze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angrenzenden Orte sind, von Norden im Uhrzeigersinn beginnend: [[Roth (Eschenburg)|Roth]] (Gemeinde Eschenburg), [[Oberhörlen]] (Gemeinde [[Steffenberg]]), [[Lixfeld]] (Gemeinde [[Angelburg]]), [[Hirzenhain (Eschenburg)|Hirzenhain]], [[Eiershausen]] und [[Eibelshausen]] (alle Gemeinde Eschenburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich des Ortes erhebt sich der &amp;#039;&amp;#039;Staffelböll&amp;#039;&amp;#039; (536&amp;amp;nbsp;m ü.NN), südöstlich der &amp;#039;&amp;#039;Hornberg&amp;#039;&amp;#039; (570&amp;amp;nbsp;m ü.NN) und der &amp;#039;&amp;#039;Mattenberg&amp;#039;&amp;#039; (577&amp;amp;nbsp;m ü.NN). Nordöstlich befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Galgenberg&amp;#039;&amp;#039; (541&amp;amp;nbsp;m ü.NN).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Simmersbach (Eschenburg).jpg|800px|zentriert|Simmersbach, Ansicht aus Südost]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Simmersbach erfolgte unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Symmersbach&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1323.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph Reitz |url=https://soemmaschbuch.de/2018/10/31/simmersbach-im-wandel-der-zeiten/ |titel=Simmersbach im Wandel der Zeiten |werk=Simmersbach |datum=2018-10-31 |sprache=de |abruf=2026-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem landwirtschaftlich orientierten Dorf versuchte man sich Ende des 18. Jahrhunderts die wenigen vorhandenen Bodenschätze nutzbar zu machen und so wurde unterhalb des Hornbergs eine [[Schiefer]]grube mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Grube Wolfsschlucht&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Simmersbach:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Simmersbach (L. Bez. Gladenbach) evangel. Pfarrdorf; liegt {{Bruch|3|1|2}} St. von Gladenbach, und gehört dem Freiherrn von Breidenstein. Man findet 63 Häuser und 369 Einwohner, die alle evangelisch sind, sodann 1 [[Evangelische Kirche (Simmersbach)|Kirche]], die gut gebaut ist, 1 Pfarrhaus, 1 Schulhaus, 2 Mahlmühlen mit 1 Oelmühle, und ein Grenznebenzollamt II. Klasse. Unter den Einwohnern sind 60 Bauern und 10 Handwerker. In der Gemarkung werden Schiefersteine gebrochen. Im 15. Jahrhundert gehörte der Ort zum Breidenbacher Kirchengebiet.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=269}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Aufblühen der Industrie ab Ende des 19. Jahrhunderts wandten sich die Simmersbacher mehr und mehr von der für sie inzwischen unrentablen [[Landwirtschaft]] ab und fanden Arbeit in den Hütten und Fabriken des nahen Dietzhölz- oder [[Lahn-Dill-Gebiet|Dilltals]]. So wurde aus dem einstigen Bauerndorf eine Wohngemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des [[Deutscher Krieg|Deutsch-deutschen Krieges]] 1866 war Simmersbach jahrhundertelang ein Grenzort zwischen dem [[Herzogtum Nassau]] und seinen Vorläuferstaaten und dem [[Großherzogtum Hessen]] und dessen Vorläufern. Simmersbach war der letzte Ort auf hessischer Seite. In diesem Kontext steht auch die Geschichte der Philippsbuche (siehe unten). Bis zur Gebietsreform in Hessen 1974 spiegelte sich das noch in den Kreisgrenzen wieder. Bis zur endgültigen Grenzziehung im Jahre 1668 beanspruchte Nassau sogar ein Teil des heutigen Ortsgebiets, während die hessischen Ansprüche über den Ort hinaus bis an die Siedlungen von Eibelshausen und Mandeln reichten. Die Grenze von 1668 existiert heute noch als Gemarkungsgrenze zwischen Simmerbach und Eibelshausen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph Reitz |url=https://soemmaschbuch.de/2023/08/17/grenzverhaeltnisse-in-simmersbach/ |titel=Grenzverhältnisse in Simmersbach |werk=Simmersbach |datum=2023-08-17 |sprache=de |abruf=2026-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=mfsimba |url=https://simmersbach.de/aus-der-ortsgeschichte-von-simmersbach |titel=Aus der Ortsgeschichte von Simmersbach - |datum=2019-11-24 |sprache=de |abruf=2026-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Simmersbach zusammen mit seinem Nachbarort Roth, die bis dahin zum [[Landkreis Biedenkopf]] gehörten, kraft Landesgesetz dem [[Dillkreis]] zugeordnet und mit den Gemeinden Eschenburg, Hirzenhain zur [[Großgemeinde]] Eschenburg [[Gemeindefusion|zusammengeschlossen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gesetz zur Neugliederung des Dillkreises, der Landkreise Gießen und Wetzlar und der Stadt Gießen (GVBl. II 330–28) |nr=17 |jahr=1974 |datum=1974-05-13 |seite=1 |seiten=237 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;27 |kbytes=1200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Inkraftsetzung erfolgte zum 1. Juli 1974 durch den Regierungspräsidenten in Darmstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Regierungspräsident |titel=Benennung von Gemeindeteilen im Dillkreis |nr=49 |jahr=1974 |datum=1974-11-21 |seite=41 |seiten=2257 |fundstelle=Punkt 1663 |kbytes=7620}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=357}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für alle sechs Ortsteile von Eschenburg wurden [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-eschenburg.de/wp-content/uploads/2018/04/hauptsatzung_2014.pdf#page=2 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Eschenburg |format=PDF;&amp;amp;nbsp;110&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2021-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Simmersbach angehört(e):&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1567 [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], [[Amt Blankenstein]], [[Amt Blankenstein#Grund Breidenbach|Grund Breidenbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Hessen-Marburg|Landgrafschaft Hessen-Marburg]], Amt Blankenstein, Grund Breidenbach&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt&amp;quot;&amp;gt;Die Zugehörigkeit des Amtes Blankenstein anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567–1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567–1866}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1604: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Blankenstein, Grund Breidenbach&lt;br /&gt;
* ab 1627: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, [[Amt Blankenstein]], [[Breidenbacher Grund|Grund Breitenbach]] (Obergericht; Gericht Lixfeld)&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA27|Seiten=27 ff|Fundstelle=§&amp;amp;nbsp;40 Punkt 6c&amp;amp;#41;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt Blankenstein&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Das Großherzogtum Hessen war von 1815 bis 1866 Mitglied des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]]. Ein Staatenbund ehemaliger Territorien des Heiligen Römischen Reichs. Er gilt als gescheiterter Versuch einer erneuten Reichsgründung.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Blankenstein&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=Z7PdlcTHFukC&amp;amp;pg=PA416#v=onepage &amp;#039;&amp;#039;Neuste Länder und Völkerkunde, Band 22&amp;#039;&amp;#039;, S. 416], Weimar 1821&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Gladenbach]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Ab 1923 Trennung von Justiz ([[Landgericht Gladenbach]]) und Verwaltung. Bis 1823 Patrimonialgericht Grund Breidenbach.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Königreich Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Provinz Hessen-Nassau]],  [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], [[Kreis Biedenkopf]] (übergangsweise Hinterlandkreis)&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1932: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Kreis Dillenburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1933: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], Kreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Land Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Kreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], [[Dillkreis]], Gemeinde Eschenburg&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. Juli 1974 als [[Ortsbezirk]] zur Gemeinde Eschenburg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Lahn-Dill-Kreis]], Gemeinde Eschenburg&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Lahn-Dill-Kreis, Gemeinde Eschenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Simmersbach 1275 Einwohner. Darunter waren 30 (2,4 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 243 Einwohner unter 18 Jahren, 564 zwischen 18 und 49, 258 zwischen 50 und 64 und 216 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 456 Haushalten. Davon waren 90 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 120 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 198 Paare mit Kindern, sowie 36 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 12 [[Wohngemeinschaft]]en. In 84 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 309 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;Um 1480: || 18 nassauische Eigenleute&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1577: || 29 [[Hausgesess]]e&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1630: || 23 Hausgesesse (2 zweispännige, 14 einspännige Ackerländer, 7&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Die mit ihrem Leib dienen&amp;quot;&amp;gt;Einläuftige&amp;lt;/abbr&amp;gt; [einschließlich Witwen])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1677: || 21 Männer, 2 Witwen, 2 Jungmannschaften, 8 ledige Mannschaften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1742: || 48 Haushalte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1791: || 320 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1800: || 323 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 364 Einwohner, 63 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 369 Einwohner, 63 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Simmersbach|width=450|float=none|maxEinwohner=1450&lt;br /&gt;
|366|377|387|406|412|384|399|468|428|487|559|616|675|735|982|962|932|964|1049&lt;br /&gt;
|vor1834=(1791,320)(1800,323)(1806,364)(1829,369)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,1070)(1980,1153)(1985,1093)(1990,1172)(1995,1365)(2000,1399)(2005,1412)(2008,1333)(2011,1275)(2015,1258)(2018,1216)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.simmersbach.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=19&amp;amp;Itemid=62 |text=Simmersbach im Wandel der Zeiten |archive-is=20130211194503}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dill-Zeitung, 23. Oktober 2010, S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt;; ab 2008: Haushaltsplan Gemeinde Eschenburg 2019&amp;lt;ref name=&amp;quot;HH2019&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1830: || 369 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 100 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 428 evangelische (= 100 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 905 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 93,88 %) und 49 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 5,08 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Erwerbstätigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || Erwerbspersonen: 67&amp;amp;nbsp;Landwirtschaft, einer Forstwirtschaft, vier Bergbau und Hüttenwesen, 18 Gewerbe und Industrie, vier Verkehr, eine Erziehung und Unterricht, eine [[Evangelische Kirche (Simmersbach)|Kirche]] und Gottesdienst, drei Gemeindeverwaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || Erwerbspersonen: 218&amp;amp;nbsp;Land- und Forstwirtschaft, 265&amp;amp;nbsp;produzierendes Gewerbe, 31&amp;amp;nbsp;Handel und Verkehr, 29&amp;amp;nbsp;Dienstleistungen und sonstiges.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Philippsbuche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Philippsbuche Simmersbach.jpg|mini|Ableger der Philippsbuche]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1552 kehrte [[Philipp I. (Hessen)|Landgraf Philipp von Hessen]] aus fünfjähriger Gefangenschaft zurück in seine Heimat und betrat am 10. September am Staffelböll erstmals wieder hessischen Boden. Wenige Jahre später pflanzten die Simmersbacher zum Gedenken daran an dieser Stelle eine Buche, die so genannte &amp;#039;&amp;#039;Philippsbuche&amp;#039;&amp;#039;. 1910 wurde unter dem Baum ein Denkmal errichtet. Vier Hauptäste ragten ursprünglich aus dem Hauptstamm heraus und wurden gerne als Symbol für die vier Söhne Philipps angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 musste die mittlerweile 400-jährige [[Buche]] gefällt werden, da sie abgestorben war. Aus einem [[Absenker|Ableger]] von ihr wurde aber ein neuer Baum gepflanzt. Die Philippsbuche wurde zwischenzeitlich zum [[Naturdenkmal]] erklärt und ist bis heute ein beliebtes Wanderziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild = Wappen Simmersbach.png&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In einem von Rot und Weiß gespaltenen Schild eine vierästige, bewurzelte Buche in verwechselten Farben.&lt;br /&gt;
|Zusatz = Das Wappen wurde am 12. Dezember 1960 durch den [[Hessischer Minister des Innern|Hessischen Minister des Innern]] genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle = https://soemmaschbuch.de/das-wappen/&lt;br /&gt;
|Begründung = In den 1950er und 60er Jahren war Erwin Reh lange Zeit Bürgermeister in Simmersbach. Von Beruf Anstreicher, war er auch ein passionierter Maler, der viele Simmersbacher Landschaften auf die Leinwand bannte. Als 1957 die Gemeinde auch ein eigenes Wappen anstrebte, kam man auf das Motiv der Philippsbuche (Hintergründe siehe oben).&lt;br /&gt;
Kreisoberinspektor [[Karl Huth]] stimmte den Vorstellungen der Simmersbacher zu. Es war das Verdienst von Bürgermeister Reh, dass ein Bild vorhanden war, das den Zustand des Baumes kurz nach dem Ersten Weltkrieg zeigt. Die schweren Schäden, die den historischen Baum später trafen, waren damals noch nicht eingetreten. Reh stellte das von ihm geschaffene Bild zur Verfügung. Ein Foto davon erhielt der Heraldiker [[Heinz Ritt]], der dann im Auftrag des [[Hessisches Staatsarchiv|Hessischen Staatsarchivs]] das Wappen zeichnete.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Simmersbach Dorfgemeinschaftshaus.jpg|mini|Dorfgemeinschaftshaus und Feuerwehrhaus]]&lt;br /&gt;
Simmersbach verfügt über ein [[Dorfgemeinschaftshaus]] und einen Sportplatz mit [[Kunstrasen]]belag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb des Ortes in Richtung Oberhörlen befindet sich das kleine Gewerbegebiet &amp;#039;&amp;#039;Streitwasser&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 253]] ([[Dillenburg]]–[[Frankenberg (Eder)|Frankenberg]]) führt als Ortsumgehung direkt an Simmersbach vorbei. Bis zur [[Bundesautobahn 45|Autobahn 45]] (Anschlussstelle Dillenburg) sind es etwa 13&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Simmersbach gibt es einen [[Kindergarten]] und eine [[Grundschule]]. Weiterführende Schulen können in Eibelshausen ([[Kooperative Gesamtschule]]) oder Dillenburg ([[Gymnasium]]) besucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-eschenburg.de/die-gemeindeund-aktuelles/simmersbach/ &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Simmersbach.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Eschenburg.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=532009050| titel=Simmersbach, Lahn-Dill-Kreis}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116315083 |GND=3034082-2}}&lt;br /&gt;
* [http://simmersbach.de/ Simmersbach] – Natur und Tierwelt am Rande des Rothaargebirges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|ID=532009050|titel=Simmersbach, Lahn-Dill-Kreis| datum=2020-01-22}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=7, 430|Seite=PA22-IA41}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=16&lt;br /&gt;
 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen&lt;br /&gt;
 |werk=[[Zensus 2011]]&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]]&lt;br /&gt;
 |seiten=12 und 52&lt;br /&gt;
 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-02&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=16 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HH2019&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.gemeinde-eschenburg.de/wp-content/uploads/Haushalt-2019-Verwaltungsentwurf.pdf#page=51&lt;br /&gt;
 |titel=Haushaltsplan 2019&lt;br /&gt;
 |titelerg=Entwicklung der Einwohnerzahlen&lt;br /&gt;
 |werk=Webauftritt&lt;br /&gt;
 |hrsg=Gemeinde Eschenburg&lt;br /&gt;
 |seiten=51&lt;br /&gt;
 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,92&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791&lt;br /&gt;
 |Verlag=Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=1791&lt;br /&gt;
 |Seiten=191&lt;br /&gt;
 |Online={{HathiTrust Buch |BuchID=njp.32101065184952 |Seq=211}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
 |Verlag=Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=1800&lt;br /&gt;
 |Seiten=204&lt;br /&gt;
 |Online={{HathiTrust Buch |BuchID=njp.32101065184895 |Seq=228}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
 |Verlag=Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=1806&lt;br /&gt;
 |Seiten=247&lt;br /&gt;
 |Online={{HathiTrust Buch |BuchID=njp.32101065184853 |Seq=267}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Eschenburg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=3034082-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Lahn-Dill-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Lahn-Dill-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Eschenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1323]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jomarius</name></author>
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