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	<title>Simmering-Graz-Pauker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Simmering-Graz-Pauker&amp;diff=310298&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WikiMax: Rechtschreibung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Simmering-Graz-Pauker&amp;diff=310298&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-25T21:21:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Simmering-Graz-Pauker AG&lt;br /&gt;
| Logo             = SGP logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1941&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 1989&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = Teilung des Unternehmens &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Wien]], {{AUT}}&lt;br /&gt;
| Leitung          = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = &lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = [[Maschinenbau]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schienenfahrzeug]]e,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Motor]]en&lt;br /&gt;
| Homepage         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lijn262002.jpg|mini|Ein ehemaliger Wiener Straßenbahnwagen, [[Type E (Straßenbahn Wien)|Gelenktriebwagen-Typ E&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; (6-achsig)]], von SGP 1966–1976 gebaut, Beiwagentyp c&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt; (4-achsig)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simmering-Graz-Pauker AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (SGP), ursprünglich gegründet als &amp;#039;&amp;#039;Simmering-Graz-Pauker Aktiengesellschaft für Maschinen-, Kessel- und Waggonbau&amp;#039;&amp;#039;, war eine der wichtigsten österreichischen Maschinen- und Motorenfabriken des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Die Simmering-Graz-Pauker AG gehörte damit neben der [[Steyr-Daimler-Puch AG]] und den [[Vereinigte Österreichische Eisen- und Stahlwerke|Vereinigten Österreichischen Eisen- und Stahlwerken]] zu einer Gruppe an Großkonzernen die bis in die 1990er Jahre die österreichische Industrie bestimmten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1941 wurden die [[Maschinen- und Waggonbau-Fabriks-AG Simmering|Simmeringer Maschinen- und Waggonbau-Fabriks-AG]] sowie die [[Grazer Maschinen- und Waggonbau-Aktiengesellschaft|Grazer Maschinen- und Waggonfabriks Aktiengesellschaft]], welche bereits seit 1934 mehr oder minder fusioniert waren, gemeinsam mit den ebenfalls zu &amp;#039;&amp;#039;Simmeringer&amp;#039;&amp;#039; gehörenden [[Paukerwerk]]en unter der Führung der [[Reichswerke Hermann Göring]] zur &amp;#039;&amp;#039;Simmering-Graz-Pauker Aktiengesellschaft für Maschinen-, Kessel- und Waggonbau&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossen. Im ersten Geschäftsjahr erwirtschaftete SGP bereits einen Reingewinn von über 52.800 [[Reichsmark]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Mathis |Titel=Big Business in Österreich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwg&amp;amp;datum=19420731&amp;amp;query=%22Simmering-Graz-Pauker%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=4 |titel=ANNO, Neues Wiener Tagblatt (Tages-Ausgabe), 1942-07-31, Seite 4 |abruf=2023-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 übernahm das deutsche Maschinenbauunternehmen [[Klöckner-Humboldt-Deutz]] mit 76 % die Aktienmehrheit des Unternehmens. SGP war im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] auch in der [[Rüstungsindustrie]] tätig, beispielsweise arbeitete man an einem leistungsfähigeren Dieselmotor für den Panzer [[Tiger (Panzer)|Tiger B]]. Die Unternehmensstandorte mussten in Folge der insgesamt 17 Bombardements mit 45 Treffern sehr starke Kriegszerstörungen hinnehmen, der Ausbau eines Systems von [[Luftschutzkeller]]n kam indes nur schleppend voran.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.albert-gieseler.de/dampf_de/firmen1/firmadet17441.shtml |titel=Albert Gieseler -- Simmering-Graz-Pauker AG für Maschinen-, Kessel- und Waggonbau |abruf=2023-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.geheimprojekte.at/firma_sgp_wien.html |titel=Simmering-Graz-Pauker AG - Wien XI |abruf=2023-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ovs&amp;amp;datum=19450818&amp;amp;query=%22Simmering-Graz-Pauker%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=3 |titel=ANNO, Österreichische Volksstimme, 1945-08-18, Seite 3 |abruf=2023-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Anfang August 1945 wurde mit 400 Arbeitern und ersten Reparaturarbeiten an Wagen der [[Straßenbahn Wien|Wiener Straßenbahn]] wieder der Betrieb aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1946 war das Unternehmen mehrheitlich in Staatsbesitz und baute ein weit verzweigtes Netz von internationalen Büros und Filialen in Asien, [[Südamerika]] und Europa auf. 1958 wurde die traditionsreiche [[Lokomotivfabrik Floridsdorf]] übernommen und bis 1969 als Zweigwerk für den Lokomotivbau geführt. Waren im Jahr des Staatsvertrages bereits rund 5.000 Mitarbeiter bei SGP beschäftigt, so stieg die Zahl bis 1960 sogar auf 6.600 Beschäftigte an. 1979 wurden auch die Wiener Neustädter [[Raxwerke]] endgültig mit SGP fusioniert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft war ab 1970 Teil der &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichische Bundes- und Industriebeteiligungen|Österreichischen Industrieholding Aktiengesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (ÖIAG), erlebte bis Mitte der 1980er Jahre ein rasantes Wachstum und war das führende Maschinenbauunternehmen in Österreich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dasrotewien.at/seite/simmering-graz-pauker-werk |titel=dasrotewien.at |abruf=2023-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1980er Jahren war [[Klaus Woltron]] Generaldirektor von SGP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerschlagung ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umstrukturierungen der ÖIAG erfolgte im Jahr 1989 die Aufteilung des Unternehmens in die &amp;#039;&amp;#039;SGP Verkehrstechnik GmbH&amp;#039;&amp;#039; und in die &amp;#039;&amp;#039;SGP-VA Energie- und Umwelttechnik GmbH&amp;#039;&amp;#039;, wobei zu der Letztgenannten Bereiche der [[VOEST-Alpine]] hinzukamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1992 beteiligte sich die [[Siemens AG Österreich]] mit 26&amp;amp;nbsp;Prozent an der &amp;#039;&amp;#039;SGP Verkehrstechnik GmbH&amp;#039;&amp;#039; und kaufte 1993 weitere 48&amp;amp;nbsp;Prozent. Die restlichen 26 Prozent blieben im Besitz der [[Österreichische Bundes- und Industriebeteiligungen#Austrian Industries|Austrian Industries]], einem hundertprozentigen Tochterunternehmen der ÖIAG. Durch den Einstieg von Siemens und eine Neuausrichtung wurde die ausschließliche Abhängigkeit von [[ÖBB]]-Aufträgen abgelegt. War beispielsweise die SGP im Jahr 1985 noch nahezu zu 100&amp;amp;nbsp;Prozent von Aufträgen der ÖBB abhängig gewesen, so machten diese 1994 nur noch 20&amp;amp;nbsp;Prozent aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Wirtschaft und Gesellschaft, 26. Jahrgang (2000), Heft 4 (Online: [http://wug.akwien.at/WUG_Archiv/2000_26_4/2000_26_4_0481.pdf])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1996 erfolgte die Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Siemens SGP Verkehrstechnik GmbH&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Name wurde jedoch zum 1.&amp;amp;nbsp;April 2004 aufgegeben. Ab 2004 waren die ehemaligen Fabriken von SGP Teil der &amp;#039;&amp;#039;[[Siemens Mobility|Siemens Transportation Systems]] Österreich GmbH &amp;amp; Co&amp;amp;nbsp;KG&amp;#039;&amp;#039;. Mit 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 2009 wurde die Gesellschaft zur Aktiengesellschaft umgewandelt und firmiert seitdem als &amp;#039;&amp;#039;[[Siemens AG Österreich]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werke sind mittlerweile ein Teil von [[Siemens Mobility]] und wurden von Vollsortimentern in spezialisierte Kompetenzzentren umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Werk Simmering ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werk in Wien-Simmering&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; feierte am 16.&amp;amp;nbsp;September 2006 sein 175-jähriges Bestehen. Gebaut wurden hier vorwiegend Waggons, Diesellokomotiven und Straßenbahn- bzw. U-Bahn-Triebwagen. Heute werden hier Metro-Fahrzeuge und Reisezugwagen hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werk Graz ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werk [[Graz]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war seit der Nachkriegszeit ein Zentrum des Lokomotiv- und Triebwagenbaus und ist heute auf die Konstruktion und Fertigung von [[Stromabnehmer]]n, [[Drehgestell]]en und anderen Fahrwerken spezialisiert, u.&amp;amp;nbsp;a. werden hier die [[Drehgestell#Drehgestelle mit Antrieb|Triebdrehgestelle]] für die neuen [[ICE 4|ICE-4-Triebzüge]] und die Lokomotiven der [[Siemens Vectron|Vectron]]-Familie gefertigt. Außerdem werden an beiden Standorten Schienenfahrzeuge entwickelt, die in anderen Werken gefertigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werk Floridsdorf ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werk Floridsdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, welches 1969 geschlossen wurde, war die ehemalige [[Lokomotivfabrik Floridsdorf]]. Hier wurden vor allem Diesel- und Elektrolokomotiven gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paukerwerk ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Paukerwerk]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Wien-Floridsdorf]] war Standort des Kessel- und Maschinenbaus von SGP. Das später verkaufte Areal wurde mittlerweile abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Raxwerk ===&lt;br /&gt;
Ebenso war das [[Raxwerke|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raxwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]] in [[Wiener Neustadt]], ein Teil der ehemaligen [[Wiener Neustädter Lokomotivfabrik|Lokomotivfabrik Wiener Neustadt]], nach 1945 ein Teil des SGP-Konzerns. Hier wurden u.&amp;amp;nbsp;a. die Flugzeug-Prototypen gebaut.&lt;br /&gt;
[[Datei:Aircraft aviaticum.JPG|mini|Modell der [[S-G-P Flamingo|S-G-P M.222 Flamingo]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkte ==&lt;br /&gt;
Schwerpunkte waren die Energietechnik mit dem Bau von [[Turbine]]n und [[Dampfkessel]]n bis hin zu kompletten [[Kraftwerk]]en (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Kraftwerk Dürnrohr]]) sowie Verkehrstechnik mit dem Bau von [[Dieselmotor]]en, Waggons, [[Lokomotive]]n und [[Triebwagen]] für die [[ÖBB]], [[Straßenbahn]]-Fahrzeugen für die Wiener und Grazer Verkehrsbetriebe sowie [[U-Bahn]]-Triebwagen ([[U-Bahn Wien U|„Silberpfeil“]] und [[U-Bahn Wien V|„V-Wagen“]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1950er Jahre wurde mit der [[S-G-P Flamingo|S-G-P M.222 Flamingo]] ein eigener [[Flugzeug]]typ entwickelt, der am 15.&amp;amp;nbsp;Mai 1959 seinen Erstflug hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; caption=&amp;quot;Übersicht von SGP gebauter Schienenfahrzeuge&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
1041 15.jpg|[[ÖBB 1041]], erste neu konstruierte E-Lok nach dem Krieg&lt;br /&gt;
Oebb 1141 024.jpg|[[ÖBB 1141]], Weiterentwicklung der Reihe 1041&lt;br /&gt;
Öbb 1062 07 Eisenbahnmuseum Strasshof.JPG|Verschublokomotiven der [[ÖBB 1062|Reihe 1062]]&lt;br /&gt;
101010 Graz.jpg|Sechsachsige Elektroloks der Reihe [[ÖBB 1010]]&lt;br /&gt;
ÖBB 1110.505 in Jenbach.jpg|Weiterentwicklung [[ÖBB 1110]]&lt;br /&gt;
ÖBB 1042 032.jpg|[[ÖBB 1042]], letzte im [[Lokomotivfabrik Floridsdorf|Werk Floridsdorf]] gebaute Lokomotivtype, ab Ordnungsnummer 541 im Werk Graz gefertigt&lt;br /&gt;
OBB 1044060 Spittal Millst 20040601.jpg|[[ÖBB 1044|ÖBB-Reihe 1044]], ersten thyristorgesteuerte Lok in Österreich (Spitzname „Alpenstaubsauger“)&lt;br /&gt;
1822 Remise Innsbruck.jpg|[[ÖBB 1822]], erste mehrsystemfähige E-Loks mit Drehstrom-Asynchronmotoren&lt;br /&gt;
OEBB 1014 Breclav.jpg|[[ÖBB 1014/1114]], mehrsystemfähige Leichtbaulok mit vektorgeregelten Thyristoren.&lt;br /&gt;
Eisenbahnfoto sl 00711.jpg|Universallok [[ÖBB 1012|ÖBB-Reihe 1012]]&lt;br /&gt;
Sigmundsherberg 2045-20 1988-08-04.jpg|[[ÖBB 2045]], erste Dieselloktype für Normalspur der ÖBB&lt;br /&gt;
Reblaus-Express.jpg|Für die [[Dieselelektrischer Antrieb|dieselelektrischen]] [[ÖBB 2050]] lieferte das SGP-Werk [[Lokomotivfabrik Floridsdorf]] die Drehgestelle (1958)&lt;br /&gt;
OEBB 2095.01 Mittersill.jpg|Schmalspur-Dieselloks der [[ÖBB 2095|ÖBB-Reihe 2095]] (gebaut ab 1958)&lt;br /&gt;
2067044 feldbach.jpg|[[Rangierlokomotive|Verschublokomotiven]] der [[ÖBB 2067|Reihe 2067]]&lt;br /&gt;
046L01151078 Eisenbahn, Tag der offenen Tür bei ÖBB, Zgfst Wien Ost, Lok 2020.01, dahinter Lok 2067.jpg|Einzelstück [[ÖBB 2020]]&lt;br /&gt;
2143 070-7 Ernstbrunn.JPG|Universal-Dieselloks [[ÖBB 2143|ÖBB-Reihe 2143]]&lt;br /&gt;
P1170772 22.10.2016 Blauer Blitz Pinkafeld 5145.11.jpg|Der legendäre [[ÖBB 5145|Blaue Blitz (ÖBB-Reihen 5045 und 5145)]]&lt;br /&gt;
31.07.88 Wieselberg an der Erlauf 5146.205 &amp;amp; 5046.217 (11373844724).jpg|Triebwagen der [[ÖBB 5046|ÖBB-Reihe 5046]] für den Nahverkehr&lt;br /&gt;
Erzbergbahn bei Vordernberg.jpg|Lizenzbau-[[Uerdinger Schienenbus|Schienenbusse]] der [[ÖBB 5081|Reihe 5081]]&lt;br /&gt;
161R22030587 Eisenbahn, von Haltestelle Strandbäder, Blick Richtung Floridsdorf, Lok 4030.210.jpg|[[S-Bahn Wien|Schnellbahn]]-Triebwagen [[ÖBB 4030|Reihe 4030]]&lt;br /&gt;
ÖBB Schnellbahn Wien s3 4020 803547.jpg|Schnellbahn-Triebwagen [[ÖBB 4020]]&lt;br /&gt;
4010027 wien west.jpg|Städteschnelltriebwagen der [[ÖBB 4010|Reihe 4010]] ([[Transalpin (Zug)|Transalpin]] II)&lt;br /&gt;
Rh4061Krems.jpg|[[Gepäcktriebwagen]] der [[ÖBB 4061|Reihe ÖBB 4061]]&lt;br /&gt;
ÖBB 4090 Annaberg.jpg|Schmalspur-Triebwagen [[ÖBB 4090]] für die [[Mariazellerbahn]]&lt;br /&gt;
S3827 ET 51.jpg|[[Straßenbahn Wien Type B, b (1951)|Wiener Straßenbahn Type B/b]] (1951)&lt;br /&gt;
Wiener Stadtbahn Sonderzug Michelbeuern.jpg|[[Typen N1 und n2 der Wiener Stadtwerke – Verkehrsbetriebe|N&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;-Triebwagen]] der [[Wiener Elektrische Stadtbahn|Wiener Stadtbahn]]&lt;br /&gt;
Tram Linz car 27 on line 1.jpg|Die Nachkriegstype der [[Straßenbahn Linz|Linzer Straßenbahn]] lieferte SGP ebenso…&lt;br /&gt;
038L01050678 Graz Strassenbahn, vor Bahnhof.JPG|… wie die der [[Graz Straßenbahnserie 200|Grazer Straßenbahnen der Reihe 200]].&lt;br /&gt;
Technikmuseum Historama Ferlach Museumsexponate 11.jpg|Umbau-Triebwagen der [[Straßenbahn Klagenfurt]]&lt;br /&gt;
150 Jahre Wiener Straßenbahn - Typ C1 (21694716208).jpg|[[Straßenbahn Wien Type C1, c1 (1955)|Straßenbahn Wien Typ C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;]] nach [[DÜWAG]]-Lizenz&lt;br /&gt;
2005-09-17 Erdberg L4 576+l3 1900.jpg|Zweiachsige Einrichtungs-Triebwagen der Type L&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wien Straßenbahn. Type E tram nr 4417, Linie O , March 1993 - Flickr - sludgegulper.jpg|[[Straßenbahn Wien Type E|Type E und E1]] der Wiener Straßenbahn&lt;br /&gt;
TW 267.jpg|[[GVB 260|Reihe 260]] der [[Straßenbahn Graz]]&lt;br /&gt;
Remise - Vienna (16075530366).jpg|Gelenktriebwagen der Type F der Wiener Straßenbahn&lt;br /&gt;
20200116-Wiener-Linien-4097.jpg|Die Wiener [[Straßenbahn Wien Type E|Straßenbahnwagen der Type E&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]] basieren auf dem [[Typ Mannheim|DÜWAG-Typ Mannheim]]&lt;br /&gt;
500er in der Steyrergasse.jpg|Ebenso die [[GVB 500|Serie 500]] der [[Straßenbahn Graz|Grazer Straßenbahn]]&lt;br /&gt;
Wlb-4106-01.jpg|Und die [[WLB-Reihe 100|Reihe 100]] der [[Wiener Lokalbahnen|WLB]]&lt;br /&gt;
17 601 Herrengasse 2005-09-11b.jpg|[[GVB 600|Serie 600]] der [[Straßenbahn Graz|Grazer Straßenbahn]]&lt;br /&gt;
Salzburger Lokalbahn - Alter Waggon-1.jpg|[[SLB ET 31–33 und StH ET 22.106–107|Vierachsige Lokalbahntriebwagen]] für [[Salzburg AG#Verkehr|SLB]] und [[Linzer Lokalbahn]]&lt;br /&gt;
SLB ET 47 Bürmoos.jpg|Triebwagen [[SLB ET40/50|ET 47]] der [[Salzburger Lokalbahn]]&lt;br /&gt;
ULF B1 Hernals 2.JPG|Die [[Niederflur]]-Straßenbahnwagen [[Ultra Low Floor|ULF]] (Type B&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
Sidc 366.jpg|[[U-Bahn Wien V|U-Bahn-Wagen Typ V]], eine der letzten Entwicklungen von SGP&lt;br /&gt;
Cogwheel railway set 56-66 in Budapest.jpg|Steuerwagen und Triebwagen der [[Schwabenbergbahn]] in Budapest&lt;br /&gt;
Schafbergbahn 5099 railcars at Schafbergalpe.jpg|Die Zahnradtriebwagen (System Abt) der [[ÖBB 5099|Reihe 5099]]&lt;br /&gt;
T426.0 (715) Kořenov.jpg|Zahnrad-Lokomotiven  [[ČSD-Baureihe T 426.0|CSD T 426.0]] für die [[Bahnstrecke Liberec–Kořenov|Tannwalder Zahnradbahn]] und die [[Bahnstrecke Podbrezová–Tisovec|Linie Podbrezová–Tisovec]] sowie [[ÖBB 2085]].01 (Werk Floridsdorf)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Simmering-Graz-Pauker_AG,_SGP|Simmering-Graz-Pauker AG}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mobility.siemens.com/mobility/de/pub/nahverkehr/schienenverkehr.htm Offizielle Homepage] der Siemens Mobility&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/044765|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Mathis: &amp;#039;&amp;#039;Big Business in Österreich. Österreichische Großunternehmen in Kurzdarstellungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Geschichte und Politik, Wien 1987, ISBN 3-7028-0256-8, S. 284–287.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/10/43/N |EW=16/24/16/E |type=landmark |region=AT-9 |dim=400 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Verkehrstechnikhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Eisenbahnhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energietechnikhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dampfkesselhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siemens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Simmering]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1989]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WikiMax</name></author>
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