<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Similaun</id>
	<title>Similaun - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Similaun"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Similaun&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-25T23:35:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Similaun&amp;diff=69540&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kuhni74: /* Aussicht */ Bildbeschriftung verbessert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Similaun&amp;diff=69540&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-30T15:26:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Aussicht: &lt;/span&gt; Bildbeschriftung verbessert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME               = Similaun&lt;br /&gt;
|BILD               = Similaun mit Nordwand, Niederjochferner (rechts) und Marzellferner (unten) - Mai 2025.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Similaun mit Nordwand, Niederjochferner (rechts) und Marzellferner (unten) - Ende Mai 2025&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 3597&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = AT&lt;br /&gt;
|LAGE               = Grenze [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]] / [[Südtirol]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Ötztaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ           = 2.8&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG     = [[Hintere Schwärze]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE       = 250&lt;br /&gt;
|SCHARTE            = Similaunjoch&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 46/45/49/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 10/52/50/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = AT-7/IT-BZ&lt;br /&gt;
|POSKARTE           = Ötztaler Alpen&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = 1834 durch Josef Raffeiner und Theodor Kaserer&lt;br /&gt;
|NORMALWEG          = Hochtour von der [[Similaunhütte]] über Niederjochferner und Westgrat&lt;br /&gt;
|BILD1              = Similaun_Nordwand_1981.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = Similaun-Nordwand im Jahr 1981&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Similaun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA|ˌsimiˈlaʊ̯n|Tondatei=De-at Similaun.ogg}}) ist ein laut [[Österreichische Karte|ÖK50]] {{Höhe|3599|AT}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://maps.bev.gv.at/#/center/10.88076,46.76378/zoom/16.2 Austrian Map]&amp;lt;/ref&amp;gt; (nach [[TIRIS]] und Südtiroler Geobrowser&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://maps.civis.bz.it/#context=PROV-BZ-GEOBROWSER&amp;amp;lang=de&amp;amp;bbox=1203342.1257425,5899973.8340892,1213342.1257425,5909973.8340892 Geobrowser Südtirol], Layer &amp;#039;&amp;#039;Basemap&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; {{Höhe|3597|AT}}, nach der [[Alpenvereinskarte]] {{Höhe|3606}}) hoher, ehemals eisüberzogener [[Berg]] des [[Schnalskamm]]s in den [[Ötztaler Alpen]] an der Grenze zwischen dem [[österreich]]ischen Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] und der [[italien]]ischen Provinz [[Südtirol]]. Die touristische [[Erstbesteigung]] des Similauns erfolgte im Jahr 1834 durch den Geistlichen Theodor Kaserer, [[Bergführer|geführt]] von Josef Raffeiner, von [[Unser Frau]] im [[Schnalstal]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Der Berg liegt etwa vier Kilometer [[Luftlinie]] nordöstlich von [[Vernagt]] im oberen Schnalstal und elf Kilometer südlich von [[Vent (Gemeinde Sölden)|Vent]], einem Ortsteil der Gemeinde [[Sölden]] im [[Ötztal]]. Der Berg erhebt sich [[Dominanz (Geographie)|dominant]] über die umliegenden [[Gletscher]]. Nordwestlich des Gipfelaufbaus erstreckt sich der [[Niederjochferner]], im Nordosten des Similauns liegt der südliche Zweig des [[Marzellferner]]s, im Osten und Süden der Grafferner. Nach Südwesten hin fällt der Berg steil in ein Schotterfeld mit dem Namen Similaungrube ab. Auf seinem Westgrat sitzt die Kuppe des Kleinen Similaun (3364 m). Benachbarte [[Berggipfel|Gipfel]] im Verlauf des Schnalskamms sind im Westen jenseits des [[Niederjoch (Schnalskamm)|Niederjochs]] ({{Höhe|3012}}) und Tisenjochs ({{Höhe|3188}}, Fundstelle der [[jungsteinzeit]]lichen [[Gletschermumie]] [[Ötzi]]) die [[Fineilspitze]] ({{Höhe|3514}}) und im Nordosten, getrennt durch das Similaunjoch ({{Höhe|3349}}), die [[Westliche Marzellspitze]] ({{Höhe|3529}}). Die Südtiroler Anteile am Berg sind im [[Naturpark Texelgruppe]] unter Schutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Ötztaler Hauptkamm zwischen Similaun und [[Karlesspitze]] befindet sich in einer 12&amp;amp;nbsp;Kilometer breiten Lücke zwischen der [[Vinschgau]]er und Schneeberger [[Schiefer]]zone. Die Hauptkammgipfel bestehen in diesem Bereich auf der Nordseite aus harten, weitgehend verwitterungsfesten [[Paragneis]]en und aus Granit[[gneis]] im Süden, wodurch die Gipfelregion des Similauns sehr steil aus der Umgebung herausragt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Raimund von Klebelsberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Geologie von Tirol&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1935, S. 166&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkte und Wege ==&lt;br /&gt;
Die Route der Erstbesteiger von 1834 verlief vom südlich gelegenen Dorf [[Unser Frau]] im Schnalstal aus über den Vorgipfel Kasererwartl und den Grafferner zum Similaungipfel.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins]]&amp;#039;&amp;#039;, Band VII, München 1876, S. 222&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Stützpunkt für eine Besteigung des Similauns dient heute die private in Südtirol liegende [[Similaunhütte]], westnordwestlich gelegen, auf {{Höhe|3019}} Höhe am [[Niederjoch (Schnalskamm)|Niederjoch]]. Von der Hütte aus führt der [[Normalweg]] als [[Hochtour]] mit entsprechender Gletscherausrüstung zunächst kurz am Rücken des Niederjochs entlang und dann auf Steigspuren hinab zum südwestlichen Arm des [[Niederjochferner]]s, wobei aufgrund des Gletscherrückgangs inzwischen der Aufstieg linksseitig auf Geröll im unteren Teil erfolgen kann, danach betritt man den zunächst flachen Gletscher, überwindet die kurze Steilstufe in einem Rechts-Links-Bogen und steigt dann in südöstlicher Richtung über den flachen Gletscher eher rechts haltend hinauf links vorbei am &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Similaun&amp;#039;&amp;#039; (Gipfelkreuz) bis man kurz vor dem steileren Gipfelrücken rechts eindreht und den Gletscher verlässt (Blockrücken, hier meist Skidepot im Winter). Von hier führen Steigspuren über den inzwischen im Hochsommer in der Regel schnee- und eisfreien Westgrat (bis auf kurze Abschnitte eher ein Block- und Geröllrücken) zum Gipfel, wobei eine kurze Kletterstelle (I) zu überwinden ist. Der Aufstieg von der Hütte dauert laut Literatur etwa zweieinhalb Stunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch von der [[Martin-Busch-Hütte]] ({{Höhe|2501}}) ist der Similaungipfel in etwa vier Stunden zu erreichen. Von dort folgt man zunächst dem Wanderweg durch das Niedertal Richtung Similaunhütte und biegt kurz vor dieser links ab und trifft dann auf die Aufstiegsroute, die von der Similaunhütte zum Gipfel führt. Alternativ ist ein Aufstieg von der Martin-Busch-Hütte auch über den Marzellkamm möglich (Pfadspur, Stellen mit Blockkletterei (I)); diese Route erreicht den Gletscher auf der linken Seite und nach dessen aufsteigender Überquerung erreicht man die Normalroute am Westgrat. Dieser Anstieg über dem Marzellkamm ist wegen Hangrutschungen im nördlichen Teil neu trassiert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://dav-berlin.de/wp-content/uploads/2017-06-05_WarnungAushang_web.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Similaun ist auch ein beliebter Skigipfel, hierbei wird in der Regel ebenfalls entweder von der Similaunhütte oder der Martin-Busch-Hütte mit Tourenski aufgestiegen über den südwestlichen Arm des Niederjochferners bis zum Skidepot am Westgrat, von dort dann zu Fuß zum Gipfel - je nach Verhältnissen mit Steigeisen und Pickel (häufig Gefahr durch Wechten). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1907 [[Erstbegehung|erstmals begangene]], als klassisch angesehene Eistour durch die Nordwand ist, verursacht durch die [[Gletscherschmelze]], im unteren Bereich völlig [[Ausaperung|ausgeapert]]; wegen der dadurch bedingten [[Steinschlag]]gefahr werden die Routen durch die Nordwand nicht mehr begangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Klier: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Ötztaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;, München 2006, S. 392 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussicht ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintere Schwaerze.jpg|mini|Klare Sicht bis zum Großglockner (rechts hinten), vorne mittig die [[Hintere Schwärze]]]]&lt;br /&gt;
Die Aussicht wird nur von wenigen Bergen in der Umgebung, die höher als der Similaun sind, eingeschränkt und reicht vor allem nach Westen, aber auch nach Osten und Süden sehr weit: Nach Osten zum [[Großglockner]], zur [[Schobergruppe]] und in die [[Dolomiten]], nach Süden zur [[Brenta (Gebirge)|Brenta]], zu [[Presanella]], [[Carè Alto]] und [[Adamello]] sowie zu den [[Ortler-Alpen]] in ihrer gesamten Ost-West-Ausdehnung, im Südwesten zur [[Berninagruppe]], ganz in der Ferne im Westsüdwesten bis zum [[Monte Rosa]] (250 km) und im Westen bis zu den über 200 km entfernten Bergen der [[Berner Alpen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.peakfinder.com/de/?lat=46.76360&amp;amp;lng=10.88060&amp;amp;ele=3597&amp;amp;azi=250.5&amp;amp;alt=0.8&amp;amp;fov=7&amp;amp;cfg=s&amp;amp;teleazi=-109.47&amp;amp;telealt=-0.76&amp;amp;name=Similaun Virtuelles Bergpanorama vom Similaun]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die [[Etymologie|etymologische]] Deutung des bereits im 15. Jahrhundert belegten Namens &amp;#039;&amp;#039;Similaun&amp;#039;&amp;#039; ist unklar. Die Endbetonung auf &amp;#039;&amp;#039;-aun&amp;#039;&amp;#039; verweist auf einen [[Rätoromanische Sprachen|alpenromanischen]] Ursprung. Damit ließe sich eine Kombination des Worts &amp;#039;&amp;#039;summa&amp;#039;&amp;#039; („höchster Punkt, Anhöhe“) mit dem typisch alpenromanischen Suffix &amp;#039;&amp;#039;ōne&amp;#039;&amp;#039; erschließen bzw. der Name &amp;#039;&amp;#039;summalōne&amp;#039;&amp;#039; mit der Bedeutung „höchste Stellen einer Gegend“ als Ursprung ansetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes Ortner |Titel=Stumpfe und Spitze |Sammelwerk=Berge erleben – Das Magazin des Alpenvereins Südtirol |Datum=2018 |Nummer=4|Seiten=62–63}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Klier]], [[Alpenvereinsführer]] &amp;#039;&amp;#039;Ötztaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;, München 2006, ISBN 3-7633-1123-8&lt;br /&gt;
* [[Hanspaul Menara]]: &amp;#039;&amp;#039;Die schönsten 3000er in Südtirol. 70 lohnende Hochtouren.&amp;#039;&amp;#039; Athesia, Bozen 2014, ISBN 978-88-8266-911-9&lt;br /&gt;
* [[Raimund von Klebelsberg]], &amp;#039;&amp;#039;Geologie von Tirol&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1935&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt 30/1, &amp;#039;&amp;#039;Ötztaler Alpen, Gurgl&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Casa Editrice Tabacco|Tabacco-Verlag]], Tavagnacco, &amp;#039;&amp;#039;Carta topografica&amp;#039;&amp;#039; 1:25.000, Blatt 04, &amp;#039;&amp;#039;Val Senales/Schnalstal&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Similaun mit niederjochferner und normalweg 07 2024.jpg|Similaun von Westen (Juli 2024), große Teile des Normalwegs über den [[Niederjochferner]] sind erkennbar&lt;br /&gt;
Similaun kleiner similaun marzellferner niederjochferner 07 2024.jpg|Similaun von Nordwesten mit Marzellferner (links) und Niederjochferner, rechts der Kleine Similaun (Juli 2024)&lt;br /&gt;
Similaun vom Vorderem Brochkogel, Kreuzspitze links davor.jpg|Similaun und Kleiner Similaun vom [[Vorderer Brochkogel|Vorderen Brochkogel]], [[Kreuzspitze (Ötztaler Alpen)|Kreuzspitze]] links davor (2019)&lt;br /&gt;
Similaun E.JPG|Blick auf den Similaun von Osten (2012)&lt;br /&gt;
Similaungipfel mit Südabstürzen.jpg|Normalweg über den Westgrate mit den Abstürzen des Similauns nach Südwesten in die Similaungrube (2018)&lt;br /&gt;
Tiefblick zum Vernagt-Stausee.jpg|Tiefblick zum [[Vernagt-Stausee]] (2018)&lt;br /&gt;
Specialkarte der Ostalpen Section Similaun.jpg|Specialkarte der Ostalpen Section Similaun, 1874&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4274911-6|VIAF=236475990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Ötztaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schnals]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sölden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Texelgruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenze zwischen Italien und Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuhni74</name></author>
	</entry>
</feed>