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	<title>Similan-Inseln - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-17T00:17:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Inselgruppe&lt;br /&gt;
|NAME=Similan-Inseln&lt;br /&gt;
|BILD1=Kosimilanpanorama.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT=„Sail rock“ auf Insel Nummer acht&lt;br /&gt;
|BILD2=&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT=&lt;br /&gt;
|GEWAESSER=[[Andamanensee]]&lt;br /&gt;
|ARCHIPEL=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=8.65383257762753&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD=97.635498046875&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=TH-82&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|MARK=&lt;br /&gt;
|MARKSIZE=&lt;br /&gt;
|INSELN=neun&lt;br /&gt;
|HAUPTINSEL=Ko Miang&lt;br /&gt;
|FLAECHE=7.44&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=0&lt;br /&gt;
|ZENSUS=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Similan-Inseln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Thailändische Sprache|Thai]]: {{lang|th|หมู่เกาะสิมิลัน}}, &amp;#039;&amp;#039;Mu Ko Similan&amp;#039;&amp;#039;) wird eine Gruppe von neun Inseln in der [[Andamanensee]] vor der Provinz [[Phang-nga (Provinz)|Phang Nga]] in [[Thailand]] genannt. Ihr Name leitet sich vom malayischen Wort „sembilan“ (neun) ab. Die unbewohnten Inseln bilden zusammen mit zwei weiteren Inseln den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Nationalpark Mu Ko Similan]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Das Meer rund um die Similan-Inseln gilt zum [[Schnorcheln]] wie zum [[Sporttauchen]] als eines der schönsten Reviere weltweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
{{Panorama|Similan Island 01 (MK).jpg|700|Panoramablick von der Insel Ko Similan über die „Ao Kuerk“-Bucht}}&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Wasserfläche gehört zur Andamanensee und damit zum östlichen Teil des [[Indischer Ozean|Indischen Ozeans]]. Die Inselgruppe liegt in einer 24&amp;amp;nbsp;km langen, in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Kette circa 70&amp;amp;nbsp;km vor der Küste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Similan Islands Beach.jpg|links|mini|Sandstrand]]&lt;br /&gt;
Die [[Insel]]n bestehen aus Granit, sie wurden im [[Tertiär]] (vor ungefähr 65&amp;amp;nbsp;Millionen Jahren) durch aufsteigende [[Lava]] gebildet. Ihre heutige Form haben sie durch die Einwirkung von [[Eiszeitalter|eiszeitlichen]] [[Gletscher]]n und die Kräfte des [[Meer]]es erhalten. Die Inseln weisen teils hohe und steile [[Berg]]e auf, die aus mittelkörnigem [[Biotit]]e-[[Muskovit]]-[[Granit]] und Biotite-[[Hornblende]]-Granit bestehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Augusto Gansser: &amp;#039;&amp;#039;Cupstones / Schalensteine&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Dr. Christian Müller-Straten, München, ISBN 3-932704-66-5, S. 75&amp;lt;/ref&amp;gt; Die höchste Erhebung beträgt 244&amp;amp;nbsp;Meter. Der Meeresboden zwischen den Inseln ist im Schnitt 60 bis 80 Meter tief, der Anstieg zu den [[Strand|Stränden]] ist je nach Himmelsrichtung unterschiedlich: im Westen der Inseln in Richtung Ozean steinig, sehr steil und abschüssig mit Felsbrocken und Höhlen, in Richtung des Festlandes im Osten mit flacheren Abhängen hin zu großen [[Koralle]]ngärten und [[Sandbank|Sandbänken]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dive&amp;quot; /&amp;gt; Dementsprechend ist der Übergang ins Meer: schlammlose Strandbuchten mit sehr feinem, weißen und sauberen [[Sand]] wechseln sich ab mit unterschiedlichsten [[Felsformation]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Durchschnittlich fallen 3560&amp;amp;nbsp;Millimeter Regen im Jahr. Dem Niederschlag steht eine Verdunstungsrate von 1708&amp;amp;nbsp;Millimeter gegenüber.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dnp-info&amp;quot;&amp;gt;Thailändische Nationalparkverwaltung: {{Webarchiv|url=http://www.dnp.go.th/parkreserve/forprint.asp?npid=212&amp;amp;lg=2 |wayback=20080605172915 |text=Mu Ko Similan National Park |archiv-bot=2019-05-14 03:33:41 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 24. September 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Regenzeit]] dauert von Mitte Mai bis Oktober. Der Südwest-[[Monsun]] bringt dann starke Winde und hohen Niederschlag, mit der höchsten durchschnittlichen Niederschlagsmenge von 540&amp;amp;nbsp;mm im September. Aus Sicherheitsgründen ist der Nationalpark jedes Jahr vom 16.&amp;amp;nbsp;Mai bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Oktober für Besucher geschlossen. Die Touristensaison von Dezember bis April ist trocken und angenehm, im Januar und im Februar gibt es praktisch keinen Niederschlag. Der Hochsommer dauert von Mitte Februar bis Mitte Mai. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 27&amp;amp;nbsp;°C mit einer durchschnittlichen Luftfeuchte von knapp 83 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dnp-info&amp;quot; /&amp;gt; Der heißeste Monat ist der März mit durchschnittlich 34,4&amp;amp;nbsp;°C, während im kühlsten Monat November eine Durchschnittstemperatur von 24,3&amp;amp;nbsp;°C herrscht. Die Wassertemperatur schwankt zwischen 30&amp;amp;nbsp;°C im Sommer und 28&amp;amp;nbsp;°C im Winter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dive&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Similan Islands&amp;#039;&amp;#039;. In: Monty Halls: &amp;#039;&amp;#039;Tauchen weltweit&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;182–185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tide ===&lt;br /&gt;
Der [[Tidenhub]] wird wie folgt angegeben&amp;lt;ref&amp;gt;Hydrographische Abteilung der Königlich-thailändischen Marine: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.navy.mi.th/oper/map/coast3/307B.jpg |wayback=20051122132135 |text=Thailand Andaman Sea Similan-Island |archiv-bot=2019-05-14 03:33:41 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;. Karte, 1979 vermessen, 1994 veröffentlicht.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Tideninformationen in Metern über dem niedrigsten Niedrigwasser&lt;br /&gt;
! Mittlerer Wasserstand || Mittleres Springhochwasser (MHWS) || mittleres Springniedrigwasser (MLWS) || Mittleres Nipphochwasser (MHWN) || Mittleres Nippniedrigwasser(MLWN)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2,29 || 3,20 || 0,76 || 2,43 || 1,59&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Folgen des Tsunamis ===&lt;br /&gt;
Das [[Seebeben im Indischen Ozean 2004|Seebeben im Indischen Ozean]] am 26.&amp;amp;nbsp;Dezember 2004 war das drittstärkste jemals aufgezeichnete Beben und löste eine Reihe von verheerenden [[Tsunami]]s an den Küsten des Indischen Ozeans aus: Ein Erdbeben der Stärke 9 bis 9,3 auf der Richter-Skala mit Wellen, die bis zu 35&amp;amp;nbsp;Meter hoch waren und Auswirkungen bis in über 5000&amp;amp;nbsp;km Entfernung hatten. Betreffend der Geomorphologie, der Küstenlinie und des Sedimenttransportes hatte man deswegen mit erheblichen Auswirkungen auf die Similan-Inseln gerechnet. Eine Feldstudie sieben bis neun Wochen nach dem Tsunami ergab jedoch, dass die Wellen auf der Oberfläche der Inseln weit weniger Zerstörungen hinterlassen haben als auf dem Festland (zum Beispiel in [[Khao Lak]]): Der Küstensaum war kaum verändert und nur wenig Sedimente waren weggespült. Man vermutet die Gründe in dem speziellen Mechanismus dieses Erdbebens, das durch das sehr große Bebengebiet einen vergleichsweise geringen Schockimpuls auf die Wassermassen ausgelöst hat. Daneben werden das flache Wasser in der Erdbebenzone und die Meerestiefe des Uferlandes der betroffenen Zonen dafür verantwortlich gemacht: Die geringe Tiefe westlich der Inseln hatte die Wellenenergie bereits bedeutend abgeschwächt. Der Tsunami unterscheidet sich dadurch erheblich von den Folgen vieler urzeitlicher Tsunamis im [[Holozän]] in der Region des Atlantischen Ozeans.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dieter Kelletat, Sander R. Scheffers, Anja Scheffers |Titel=Field Signatures of the SE-Asian Mega-Tsunami along the West Coast of Thailand Compared to Holocene Paleo-Tsunami from the Atlantic Region |Sammelwerk=Pure and Applied Geophysics |Band=164 |Nummer=2 |Datum=2007-10-03 |Seiten=431 |Spalten=413 |DOI=10.1007/s00024-006-0171-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Wasser jedoch waren viele Korallen zerbrochen und von Sand bedeckt, insbesondere die Tauchplätze „Christmas Point“ (Insel 9) und „Deep Six“ vor der Insel sieben (Insel 6 bildet mit Insel 5 die Ankerbucht östlich von Insel 4) sowie rund um die Insel neun. Dabei wurde das erste Mal ein hohes Aufkommen einer unbekannten Pilzinfektion (des Bodenpilzes &amp;#039;&amp;#039;Aspergillus sp.&amp;#039;&amp;#039;) an &amp;#039;&amp;#039;Anella&amp;#039;&amp;#039;-Fächergorgonien festgestellt, die sich nur teilweise wieder regenerierten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=S. Phongpaichit, S. Preedanan, N. Rungjindama, J. Sakayaroj, C. Benzies, J. Chuaypat, S. Plathong |Titel=Aspergillos of the gorgonian sea fan Anella sp. after the 2004 tsunami at Mu Ko Similan National Park, Andaman Sea, Thailand |Sammelwerk=Coral Reefs |Band=25 |Nummer=296 |Verlag=Springer Verlag |Datum=2006 |DOI=10.1007/s00338-006-0104-y}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Freiwillige Taucher halfen bei der Reinigung, Wissenschaftler geben eine Zerstörungsrate zwischen 30 % und 80 % an.&amp;lt;ref&amp;gt;Suchana Chavanich u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[http://depts.washington.edu/mpanews/MPA60.pdf Assessing Tsunami Damage to Indian Ocean MPAs: Efforts Underway to Find Answers Amid Chaos] (PDF; 89&amp;amp;nbsp;kB).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[http://depts.washington.edu/mpanews/ MPA NEWS].&amp;#039;&amp;#039; Vol. 6, No. 7, Februar 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Folgen der Naturkatastrophe werden in Langzeituntersuchungen durch ein Programm der vereinten Nationen untersucht. Für die Provinz Phang Nga ergab die Studie an repräsentativen 72 Untersuchungsorten, dass 29 % der Korallen unzerstört, 39 % wenig und 32 % mittel oder schwer beschädigt waren,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.unep-wcmc.org/latenews/emergency/tsunami_2004/Guidelines.pdf |wayback=20070307122938 |text=Tsunami Damage to Coral Reefs. Guidelines for Rapid Assessment and Monitoring |archiv-bot=2019-05-14 03:33:41 InternetArchiveBot }}.&amp;#039;&amp;#039; International Coral Reef Initiative/International Society for Reef Studies, Januar 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei die Schäden deutlich geringere Ausmaße angenommen hatten als ursprünglich befürchtet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elizabeth Pennisi |Titel=SOUTH ASIA TSUNAMI: Powerful Tsunami’s Impact on Coral Reefs Was Hit and Miss |Sammelwerk=Science |Band=307 |Nummer=5710 |Datum=2005-02-04 |Spalten=657a |DOI=10.1126/science.307.5710.657a}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mu Ko Similan Nationalpark ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Nationalpark Mu Ko Similan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nationalpark Mu Ko Similan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Thailändische Sprache|Thai]]: {{lang|th|หมู่เกาะสิมิลัน}}) ist ein [[Nationalpark]] in der Provinz [[Phang Nga (Provinz)|Phang Nga]], [[Süd-Thailand]]. Er ist benannt nach der Inselgruppe der neun Similan-Inseln, die zusammen mit zwei weiteren Inseln den Nationalpark bilden. Der Meeres-Nationalpark wurde am 1. September 1982 als 43. Nationalpark in Thailand eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Nationalpark Mu Ko Similan#Flora und Fauna|titel1=„Flora und Fauna“ im Artikel  Nationalpark Mu Ko Similan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flora ====&lt;br /&gt;
In den Wäldern auf den Inseln geht der &amp;#039;&amp;#039;Strandwald&amp;#039;&amp;#039; landeinwärts in [[Tropischer Regenwald|tropischen Regenwald]] über. Wichtige Arten sind hier &amp;#039;&amp;#039;Manilkara spec.&amp;#039;&amp;#039; (siehe auch [[Breiapfelbaum]]), &amp;#039;&amp;#039;Cordia subcordata&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Tournefortia argentea&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fauna ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Clownfish (Amphiprion ocellaris).jpg|mini|[[Falscher Clownfisch]] (Amphiprion ocellaris)]]&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Meeresbodens rund um die Inseln ist von [[Korallenriff]]en bedeckt, welches von Korallen und See-Anemonen bewohnt und gebildet wird. Das Überleben des komplexen Ökosystems basiert auf der symbiotischen Beziehung mit der Alge [[Zooxanthelle]], die Sonnenlicht in Nährstoffe umwandelt. Dafür müssen allerdings bestimmte Umweltfaktoren wie Temperatur, Salzgehalt, Licht und Wellenaktivität stimmen. Es gibt [[Steinkorallen]], [[Gorgonien]]-Fächer, [[Weichkorallen]], [[Langusten]], [[Krabben]], [[Tintenfische]], [[Schwämme]], [[Seegurken]] und [[Riesenmuscheln]]. Zu den vielzähligen Korallenriff-Fischen gehören die [[Falterfische|Schmetterlingsfische]], [[Clownfische]], [[Kaiserfische]], [[Süßlippen]] und [[Fahnenbarsche]], selbst Gelblippen-[[Seeschlangen]] sind anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Topographie der Inseln ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Similan islands.png|mini|Karte der Inseln]]&lt;br /&gt;
Die Inseln der Kette sind von Süden nach Norden durchnummeriert, tragen aber auch jeweils eigene mit &amp;#039;&amp;#039;Ko&amp;#039;&amp;#039; (für &amp;#039;&amp;#039;Insel&amp;#039;&amp;#039; auf Thai) beginnende, thailändische Namen. Ihre Beschreibung im Einzelnen von Norden nach Süden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ko Bangu ===&lt;br /&gt;
Ko Bangu (ausgesprochen &amp;#039;&amp;#039;Ko Ba-Ngu&amp;#039;&amp;#039;, [[Thailändische Sprache|Thai]]: {{lang|th|เกาะบางู}}), oder „Insel neun“ (&amp;#039;&amp;#039;Ko Kao&amp;#039;&amp;#039;, {{lang|th|เกาะเก้า}}), ist ein beliebtes Tauchobjekt; am nordwestlichsten Ende der nördlichsten Similan-Insel gibt es den sogenannten „Christmas Point“ ({{lang|th|คริสต์มัสพอยต์}}), eine Felsformation umgeben von Weichkorallen und [[Gorgonien|Seefächern]], zwischen denen [[Pelagial|pelagische]] Fische anzutreffen sind. Die Wassertiefe liegt zwischen 20 und 35&amp;amp;nbsp;Metern, die höchste Erhebung beträgt 90&amp;amp;nbsp;Meter. Die maximale Ausdehnung von Ost nach West sind 1,3&amp;amp;nbsp;km, von Nord nach Süd 900&amp;amp;nbsp;Meter. Die Flächenausdehnung beträgt 70,2&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ko Similan ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Xenocys jessiae.jpg|mini|links|[[Süßlippen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ko Similan ([[Thailändische Sprache|Thai]]: {{lang|th|เกาะสิมิลัน}}) ist die namensgebende Insel. Sie wird auch „Insel acht“ (&amp;#039;&amp;#039;Ko Paed&amp;#039;&amp;#039;, {{lang|th|เกาะแปด}}) genannt und ist mit knapp vier&amp;amp;nbsp;Quadratkilometern die größte der neun Inseln mit der höchsten Erhebung und mehreren Buchten. Der Sand ist weiß und das Schnorcheln sehr gut möglich. Die Felsformation „das Segel“ ({{lang|th|หินเรือใบ}}) ist ein Wahrzeichen der Similan-Inseln und kann erstiegen werden. Von dem Felsen bietet sich ein guter Panorama-Blick auf die Bucht &amp;#039;&amp;#039;Ao Kueak&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|th|อ่าวเกือก}}). Die Durchschnittstiefe des Meeres beträgt circa 25&amp;amp;nbsp;Meter, die maximale Ausdehnung 4,5&amp;amp;nbsp;km in Nord-Süd- und 1,6&amp;amp;nbsp;km in Ost-West-Richtung. Die Nationalparkverwaltung bietet auf dieser Insel Unterkünfte an. Im Westen der Insel liegen die „Fantasy Rocks“ oder „Fantasea Riff“, eine der beliebtesten Tauchstellen für Gerätetaucher in sechs bis 40&amp;amp;nbsp;Metern Tiefe: unterirdische Felsen, komplett mit Weichkorallen, Seelilien und Gorgonienfächern bedeckt und von Fischen bevölkert: [[Geigenrochen]], Korallen-[[Zackenbarsche]], Süßlippen, [[Schnapper]], Blaue [[Drückerfische]] und [[Feuerfische|Rotfeuerfische]] in den Riffwänden, [[Makrelen]] und [[Stachelmakrelen]] im Meer davor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dive&amp;quot; /&amp;gt; Die Flächenausdehnung beträgt 382,9&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ko Payu ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Reef snorkeler.jpg|mini|Schnorcheln über Korallen]]&lt;br /&gt;
Ko Payu ([[Thailändische Sprache|Thai]]: {{lang|th|เกาะปายู}}), auch „Insel sechs“ (&amp;#039;&amp;#039;Ko Hok&amp;#039;&amp;#039;, {{lang|th|เกาะหก}}), hat auf der östlichen Seite eine der beliebtesten, weil artenreichsten Tauchstellen. Hier gibt es sowohl Stein- als auch Weichkorallen, Seefächer und viele Arten von in Schwärmen schwimmenden Fischen. Die Insel hat keinen Strand, ihre höchste Erhebung beträgt 116&amp;amp;nbsp;Meter, sie ist 700&amp;amp;nbsp;m breit und 1,3&amp;amp;nbsp;km lang. Die Flächenausdehnung beträgt 45,7&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ko Hin Pousar oder Ko Hua Kalok ===&lt;br /&gt;
Ko Hin Pousar ([[Thailändische Sprache|Thai]]: {{lang|th|เกาะหินปูซาร์}}), auch „Insel sieben“ ({{lang|th|เกาะเจ็ด}}), weiterer Name „Ko Hua Kalok“ (wörtl. &amp;#039;&amp;#039;Totenkopf-Insel&amp;#039;&amp;#039;, fälschlicherweise auch &amp;#039;&amp;#039;Huwagralok&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, in Thai: {{lang|th|เกาะหัวกะโหลก}}), ist ein ca. 400&amp;amp;nbsp;m breiter und 300&amp;amp;nbsp;m langer Elefantenkopf-förmiger Granit-Felsen. Unterhalb dieses Felsen finden Taucher in sechs bis 36&amp;amp;nbsp;Metern Tiefe Höhlen und Felslöcher und weitere einzigartige Unterwasser-Felsgebilde und -Lebewesen wie Blaupunktrochen und Fahnenschwanz-Partnergrundeln, Schleimfische und Fadenschnecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dive&amp;quot; /&amp;gt; Die Flächenausdehnung beträgt 7,16&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ko Haa ===&lt;br /&gt;
Ko Haa ([[Thailändische Sprache|Thai]]: {{lang|th|เกาะห้า}}) ist rund 200 mal 200&amp;amp;nbsp;Meter groß und hat einen riesigen Unterwasserfelsen aufzuweisen, der mit Weichkorallen bewachsen ist. In direkter Nachbarschaft können [[Meeraale]] beobachtet werden, die ihren Kopf aus dem etwa 32&amp;amp;nbsp;Meter tiefen sandigen Meeresboden stecken. Die Flächenausdehnung beträgt 1,95&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ko Miang ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Miang&amp;#039;&amp;#039;-Insel ([[Thailändische Sprache|Thai]]: {{lang|th|เกาะเมียง}}) ist „Insel vier“ (&amp;#039;&amp;#039;Ko Sii&amp;#039;&amp;#039;, {{lang|th|เกาะสี่}}) und Sitz der Nationalparkverwaltung mit einem kleinen Informationszentrum zu den Inseln in der Bucht &amp;#039;&amp;#039;Haad Yai&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|th|หาดใหญ่}}). Ihr Sandstrand liegt in der Mitte der Insel vor den Verwaltungs- und Unterkunftsgebäuden. Neben fest installierten Zelten gibt es dort eine Süßwasserquelle, ein Restaurant mit einem angeschlossenen Kaufladen sowie einen Bootsverleih. Ein Wanderweg führt durch den tropischen Regenwald mit Informationstafeln zu Flora und Fauna. Der Pfad, der auch den 128&amp;amp;nbsp;Meter hohen Gipfel erschließt, führt zur zweiten Bucht &amp;#039;&amp;#039;Haad Lek&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|th|หาดเล็ก}}) auf der Ostseite der Insel. Hier ankern zahlreiche Boote über Nacht. Die Insel ist knapp zwei Kilometer lang und 1,2&amp;amp;nbsp;km breit. Die Flächenausdehnung beträgt 70,8&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ko Payan ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Snorkeler with blacktip reef shark.jpg|mini|Schnorchlerin mit [[Schwarzspitzen-Riffhai|Schwarzspitzenriffhai]] (Carcharhinus melanopterus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leopardenhai.jpg|mini|links|[[Zebrahai|Zebra-]] oder Leopardenhai (Stegostoma fasciatum)]]&lt;br /&gt;
Ko Payan (auch: Ko Pa-Yan, [[Thailändische Sprache|Thai]]: {{lang|th|เกาะปาหยัน}}) oder „Insel drei“ (&amp;#039;&amp;#039;Ko Saam&amp;#039;&amp;#039;, {{lang|th|เกาะสาม}}) ist rund 400&amp;amp;nbsp;m breit, 300&amp;amp;nbsp;m lang und hat keine Besonderheiten aufzuweisen. Östlich davon liegen die „Shark Ridge Rocks“, Felsenspitzen, die mehrere Haiarten beherbergen, unter anderem den Weißspitzen-Riffhai, den Leopardenhai und Silberspitzenhaie. Die Flächenausdehnung beträgt 4,32&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ko Payang ===&lt;br /&gt;
Ko Payang (auch: Ko Pa Yang, [[Thailändische Sprache|Thai]]: {{lang|th|เกาะปายัง}}), oder „Insel zwei“ (&amp;#039;&amp;#039;Ko Song&amp;#039;&amp;#039;, {{lang|th|เกาะสอง}}) ist eine keilförmige Insel, die knapp zwei Kilometer lang, zehn Meter hoch und 500 Meter breit ist. Sie hat keine Besonderheiten und auch keine Tauchplätze aufzuweisen. Die Flächenausdehnung beträgt 73,1&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ko Huyong ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Baby Chelonia mydas 20060319.jpg|mini|links|Frischgeschlüpfte [[Grüne Meeresschildkröte]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Turtle1 02.jpg|mini|Ausgewachsene Grüne Meeresschildkröte]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Huyong&amp;#039;&amp;#039;-Insel ([[Thailändische Sprache|Thai]]: {{lang|th|เกาะหูยง}}), Nummer eins (&amp;#039;&amp;#039;Ko Nueng&amp;#039;&amp;#039;, {{lang|th|เกาะหนึ่ง}}), liegt am nächsten zur Insel [[Phuket (Insel)|Phuket]] und hat den längsten weißen Sandstrand der Inselgruppe. Dieser Abschnitt ist aber für Touristen gesperrt, da er ein Ort für die Eiablage der geschützten [[Grüne Meeresschildkröte]]n ist. Thailändische Marinesoldaten kümmern sich in einer eigenen Station um die Eier. Die Gelege werden ausgegraben und in geschützten Terrain bewacht, bis die jungen Schildkröten groß genug sind, um ins Meer entlassen zu werden. Der Meeresgrund der 102&amp;amp;nbsp;m hohen, 1,8&amp;amp;nbsp;km langen und 700&amp;amp;nbsp;m breiten Insel ist hier zehn bis 15&amp;amp;nbsp;Meter tief, es wachsen weiche, harte und Fächer-Korallen. Die geringe Tiefe lässt die Sonnenstrahlen bis zum Grund vordringen, was ein reiches submarines Leben zur Folge hat. Die Flächenausdehnung beträgt 88,2&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tauch-Tourismus ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Tauchgebiet um die Similan-Inseln}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dive Boat in the Similans.JPG|mini|Tauchboot in einer Inselbucht]]&lt;br /&gt;
Die Wasserqualität und die Sichtweite, die bis zu einer Tiefe von 30 Metern reicht, sowie Flora und Fauna der Inseln ziehen zahlreiche Taucher an. Die beste Zeit für einen Besuch sind die Monate zwischen November und April. In den Monaten Mai bis Oktober ist der Park geschlossen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.dnp.go.th/parkreserve/close_np.asp?lg=2 |wayback=20150913032028 |text=Öffnungszeiten der thailändischen Nationalparks |archiv-bot=2019-05-14 03:33:41 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 28. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; – einerseits aus Sicherheitsgründen aufgrund des hohen Wellengangs, andererseits, um eine Regeneration des Nationalparkes zu ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bangkokpost.com/opinion/opinion/16924/closure-helps-parks-revive &amp;#039;&amp;#039;Closure helps parks revive&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Bangkok Post]], 19. Mai 2009, abgerufen am 19. Mai 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strömungen rund um die Similans sind beträchtlich. Ein- und Mehrtagestouren werden angeboten, nächtliche Tauchgänge sind beliebt. Es gibt zehn ausgewiesene Tieftauchstellen. Boote starten meist aus dem am nächsten gelegenen Hafen [[Thap Lamu]], aber auch von der ca. 100&amp;amp;nbsp;km südöstlich gelegenen Insel [[Phuket (Insel)|Phuket]]. Man erreicht die Inseln in etwa 1½ bis ungefähr 3½ Stunden. Neben privaten Tour-Anbietern gibt es auch ein regelmäßig verkehrendes Fähr-Boot zum Festland und kleinere Boote zum Transport zwischen den Inseln. In den beliebten Buchten der Inseln ankern auch über Nacht mehrere Boote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Taucher übernachten direkt auf den Schiffen ([[Liveaboard]] mit Auffüllen der Pressluftflaschen). Auf den Inseln vier und acht bietet die Nationalparkverwaltung Duschen, Toiletten und Unterkunftsmöglichkeiten vom Steinbungalow mit Klimaanlage bis zum Zelt. Außerhalb dieser Unterkünfte ist das Campen aus Naturschutzgründen verboten. Seit Mai 2018 untersagt die thailändische Meeresschutzbehörde das Übernachten auf den Similan-Inseln. Das Verbot wird „mit einer überwältigenden Zahl an Touristen, die inzwischen auf die Insel wollten“, begründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at//stories/2440772/ &amp;#039;&amp;#039;Thailand erlaubt auf Ko Similan keine Übernachtungsgäste&amp;#039;&amp;#039;]. In: orf.at, 31. Mai 2018, abgerufen am 31. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste thailändischer Inseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kenji Satake, Emile A. Okal, José C. Borrero: &amp;#039;&amp;#039;Tsunami and Its Hazards in the Indian and Pacific Oceans&amp;#039;&amp;#039;. Birkhäuser Verlag, 2007, ISBN 978-3-7643-8363-3&lt;br /&gt;
* J. G. Pattanayak: &amp;#039;&amp;#039;Marine sponges of Andaman and Nicobar Islands, India&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Records of the Zoological Survey of India&amp;#039;&amp;#039; Zoological Survey of India, Kolkata 2006, ISBN 81-8171-119-X&lt;br /&gt;
* Parnupong Norasethkamol, Polpich Komson, Sesivie Pinyowit, Chutinun Mora, Nudee Vangsirirungruang: &amp;#039;&amp;#039;Pocket Divesite: Similan including Koh Bon, Koh Tachai, Richelieu Rock&amp;#039;&amp;#039;. Vacation in Design Verlag, 2. Auflage, Bangkok 2006, ISBN 978-974-94905-6-3&lt;br /&gt;
* Stefan Eckhardt, Niklas Reese (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verflutet noch mal!: Gesellschaftliche, globale und ökologische Dimensionen des Tsunami im Indischen Ozean. Ein Überblick&amp;#039;&amp;#039;. Asienstiftung, Essen 2005, ISBN 3-933341-28-0&lt;br /&gt;
* Rainer Krack: &amp;#039;&amp;#039;Phuket und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. Reise Know-How Verlag Rump, Bielefeld/Brackwede. 7. Auflage 2005, ISBN 3-8317-1322-7&lt;br /&gt;
* D. V. Rao, Kamla Devi: &amp;#039;&amp;#039;A pictorial guide to butterfly and anemone fishes of Andaman &amp;amp; Nicobar islands&amp;#039;&amp;#039;. Zoological Survey of India, Kolkata 2004, ISBN 81-8171-027-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Similan Islands&amp;#039;&amp;#039; In: Monty Halls: &amp;#039;&amp;#039;Tauchen weltweit&amp;#039;&amp;#039;. BrunoMedia Buchverlag, Köln 2004, ISBN 3-9809607-0-6.&lt;br /&gt;
* D. V. Rao: &amp;#039;&amp;#039;Guide to the reef fishes of Andaman and Nicobar Islands&amp;#039;&amp;#039;. Zoological Survey of India, Kolkata 2004, ISBN 81-8171-021-5&lt;br /&gt;
* Klaus Becker: &amp;#039;&amp;#039;Thailand: Tauch- und Strandführer&amp;#039;&amp;#039;. Reise-Know-how-Verlag Rump, Bielefeld/Brackwede 4. Auflage 2003, ISBN 3-8317-1155-0&lt;br /&gt;
* D. V. Rao, Kamla Devi: &amp;#039;&amp;#039;Studies on the soft corals (Octocorallia: Alcyonacea) of Andaman Islands, Bay of Bengal&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Records of the Zoological Survey of India&amp;#039;&amp;#039; 206, Zoological Survey of India, Kolkata 2003, ISBN 81-85874-91-3&lt;br /&gt;
* Dinlakā Sārikkabut: &amp;#039;&amp;#039;Khūmư̄ sat læ phư̄t nai nǣo pakārang mū ko̜ Surin læ Similan = Guide to coral reef fauna and flora of Surin and Similan islands&amp;#039;&amp;#039;. Bangkok 1998&lt;br /&gt;
* Paul Lees: &amp;#039;&amp;#039;Thailand – Tauchen &amp;amp; Reisen&amp;#039;&amp;#039;. Delius Klasing, Bielefeld 1997, ISBN 3-7688-1061-5&lt;br /&gt;
* Denis Gray (u.&amp;amp;nbsp;a.): &amp;#039;&amp;#039;National Parks of Thailand&amp;#039;&amp;#039;. Communications Resources Ltd., Bangkok 1991, ISBN 974-88670-9-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moo Ko Similan National Park&amp;#039;&amp;#039;. In: Sue Wells, Charles R. C. Sheppard, Martin Jenkins (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Coral Reefs of the World: Indian Ocean, Red Sea, and Gulf&amp;#039;&amp;#039;. United Nations Environment Programme, IUCN Conservation Monitoring Centre, International Union for Conservation of Nature and Natural Resources, 1988, ISBN 2-88032-944-2, S. 380&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Similan Islands|Similan-Inseln}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.dnp.go.th/parkreserve/asp/style1/default.asp?npid=212&amp;amp;lg=2 |titel=National Parks of Thailand: Mu Ko Similan National Park |zugriff=2011-09-28 |kommentar=in englischer Sprache }}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://de.similandivecenter.com/information/tauchkarten/ |titel=Tauchplatzkarten und Tauchplatz information Ko Similan National Park |hrsg=Similan Dive Center |datum=2025-03-27 |zugriff=2025-03-27 |kommentar=in Deutscher Sprache}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz Phang-nga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inselgruppe (Thailand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inselgruppe (Indischer Ozean)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inselgruppe (Asien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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