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	<title>Sima Vaisman - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T17:37:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-18T19:52:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sima Waserman-Vaisman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;[[1903]] in [[Orhei]], Bessarabien, heutiges [[Moldawien]]; †&amp;amp;nbsp;[[1997]] in [[Paris]]) war Ärztin, Zahnärztin und Autorin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben == &lt;br /&gt;
Vaisman gehörte zur [[Bessarabien#Jüdische Bevölkerung|jüdischen Bevölkerungsgruppe]] Bessarabiens. Nachdem sie ihr Medizinstudium und ihre Facharztausbildung als [[Gynäkologie|Frauenärztin]] in [[Bukarest]] absolviert hatte, wanderte sie in den dreißiger Jahren nach Paris aus, studierte dort weiter und wurde [[Zahnarzt|Zahnärztin]]. 1930 heiratete sie Pinkas Vaisman, der schon 1937 starb. Sie hatte keine Kinder. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges flüchtete Sima Vaisman nach [[Lyon]]. Im Dezember 1943 wurde sie in [[Mâcon]] verhaftet, kam in verschiedene Lager und wurde schließlich im Januar 1944 ins [[KZ Auschwitz]] deportiert. Als Ärztin im Lager versuchte sie, den anderen Inhaftierten zu helfen. Mit dem Vorrücken der Alliierten wurde sie nach Ravensbrück deportiert und erlebt die Befreiung durch die Russen schließlich im [[KZ Neustadt-Glewe]], einem Außenlager des [[KZ Ravensbrück|Frauen-KZ Ravensbrück]]. Nach der Befreiung durch die [[Rote Armee]] schrieb sie ihre Erlebnisse nieder. Zurück in Paris arbeitete sie wieder als Zahnärztin. 1997 starb Sima Vaisman und wurde auf ihren Wunsch hin eingeäschert und auf dem Friedhof [[Cimetière du Père-Lachaise|Père-Lachaise]] in Paris beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://buecher.hagalil.com/2008/11/vaisman/ Hagalil, Sima Vaisman: In Auschwitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sprach nie über ihre Erlebnisse im Todeslager. Erst 1983 wurde das Manuskript mit ihren Erlebnissen und Erinnerungen an die Zeit in Auschwitz gefunden. Der Text (dt. &amp;#039;&amp;#039;In Auschwitz&amp;#039;&amp;#039;) erschien daraufhin in voller Länge in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Le Monde juif]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sima Vaisman: &amp;#039;&amp;#039;Parmi les cris, un chant s&amp;#039;élève.&amp;#039;&amp;#039; Éditions Michel Lafon, Paris 2002.&lt;br /&gt;
* Sima Vaisman: &amp;#039;&amp;#039;In Auschwitz. Das Protokoll einer jüdischen Ärztin nach der Befreiung.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Nachwort von [[Serge Klarsfeld]]. Aus dem Französischen von Daniele Raffaele Gambone. Lilienfeld Verlag, Düsseldorf 2008, ISBN 978-3-940357-08-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.lilienfeld-verlag.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=79&amp;amp;Itemid=98&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124811582|LCCN=nr/2002/36866|VIAF=14986261}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vaisman, Sima}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zahnarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftlingsarzt im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vaisman, Sima&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Waserman-Vaisman, Sima&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französische Ärztin und Autorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Orhei]], Bessarabien, heutiges Moldawien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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