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	<title>Silvius Magnago - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:27:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Silvius_Magnago&amp;diff=96272&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-39401-75 am 28. Dezember 2025 um 03:35 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-28T03:35:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Silvius Magnago.jpg|mini|Silvius Magnago]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Silvius Magnago&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Februar]] [[1914]] in [[Meran]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[25. Mai]] [[2010]] in [[Bozen]]) war ein [[Südtirol]]er [[Politiker]] der [[Südtiroler Volkspartei]]. Als langjähriger [[Landeshauptmann]] (von 1960 bis 1989) trug er zur Erlangung der [[Autonomie Südtirols]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft aus Ausbildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Galileo Galilei Str. 50 (Meran).jpg|mini|Das Geburtshaus Silvius Magnagos in der Galileo-Galilei-Straße 50 in Meran.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Silvius Magnago (Meran).jpg|mini|Gedenktafel für Silvius Magnago an seinem Geburtshaus.]]&lt;br /&gt;
Magnago entstammte einer zweisprachigen Familie. Sein Vater Silvius Magnago sen., [[k.k.]] Oberlandesgerichtsrat in Meran, war ethnischer Italiener aus [[Trentino|Trient]], seine Mutter Helene, geborene Redler (sie war Schwester des Landeshauptmanns [[Ferdinand Redler]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Karl Peterlini: &amp;#039;&amp;#039;Silvius Magnago. Das Vermächtnis. Bekenntnisse einer politischen Legende.&amp;#039;&amp;#039; Edition Raetia, Bozen 2007, Seite 10&amp;lt;/ref&amp;gt;), stammte aus [[Vorarlberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;OTS.at: [http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100525_OTS0196/alt-lh-magnago-hat-eine-epoche-suedtirols-gepraegt „Alt-LH Magnago hat eine Epoche Südtirols geprägt“] – Aussendung des Vorarlberger Landeshauptmanns Herbert Sausgruber vom 25. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silvius Magnago wurde 1914 in der Villa Marchetti in Meran geboren. Ein Jahr nach seiner Geburt übersiedelte die Familie nach Bozen, wo er 1936 die Matura am Carducci-Gymnasium ablegte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Florian Felder|Titel=Altlandeshauptmann Silvius Magnago ein Franziskanerschüler?|Hrsg=|Sammelwerk=Fränzi-Forum|Band=|Nummer=1/2011|Auflage=|Verlag=|Ort=Bozen|Datum=2011|Seiten=8|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach wurde er zur [[Italienische Streitkräfte|italienischen Armee]] eingezogen, besuchte bis Juni 1937 die Reserveoffiziersschule in Palermo und war dann bis Mai 1938 Reserveleutnant im [[Granatieri di Sardegna|1. Grenadierregiment]] in Rom. Gleichzeitig absolvierte er ein Studium der [[Rechtswissenschaft]] an der [[Universität Bologna]], das er im Juni 1940 mit einer Doktorarbeit zum Thema der [[Nürnberger Gesetze|NS-Rassengesetze]] (&amp;#039;&amp;#039;I reati contro la razza ed il patrimonio biologico ereditario nella legislazione nazional-socialista&amp;#039;&amp;#039;) abschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;Betreut wurde die Arbeit von Guido Battaglini.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen seiner Ablehnung des [[Italienischer Faschismus|italienischen Faschismus]] [[Option in Südtirol|optierte]] er 1939 für [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschland]], blieb jedoch zunächst in Südtirol, wo er in Bozen für eine Kommission zur Schätzung der Vermögenswerte der Optanten arbeitete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrdienst und Verletzung ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 1942 wurde Magnago als Optant zur deutschen [[Wehrmacht]] einberufen und kam als [[Leutnant]] der [[Gebirgstruppe (Deutschland)#Gebirgstruppe der Wehrmacht|Gebirgsjäger]] an die [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]]. Während eines Fronturlaubs heiratete er am 18. Oktober 1943 in Landeck die aus [[Essen]] stammende Sophia Cornelissen, die er in seiner Zeit beim italienischen Militär in Rom kennengelernt hatte. Kurze Zeit darauf wurde er an der Ostfront bei einem Granatwerferangriff am [[Dnepr]], nahe der Stadt [[Nikopol (Ukraine)|Nikopol]], schwer verwundet. Als Folge der Verletzungen wurde ihm ein Bein amputiert; er konnte nur durch mehrere Operationen gerettet werden und verblieb bis 1945 in verschiedenen Lazaretten.&amp;lt;ref&amp;gt;Presseamt der Südtiroler Landesregierung: [http://www.provinz.bz.it/news/de/news.asp?news_action=4&amp;amp;news_article_id=329979 &amp;#039;&amp;#039;Lebenslauf von Silvius Magnago&amp;#039;&amp;#039;], Pressemitteilung vom 25. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Krieg kehrte Magnago nach Südtirol zurück und ließ sich mit seiner Frau in Bozen nieder. Er arbeitete zunächst für die Nachkriegsfürsorge und später als [[Südtiroler Sparkasse|Sparkassenbeamter]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
1947 wurde er in den Bozner Gemeinderat entsandt, wodurch seine politische Karriere begann. Im Jahr darauf wurden erstmals nach dem Krieg Gemeinderatswahlen abgehalten, bei denen Magnago die meisten Vorzugsstimmen erhielt. In der Folge wurde er zum Vizebürgermeister Bozens. 1948 wurde er für die [[Südtiroler Volkspartei]] in den [[Regionalrat Trentino-Südtirol]] und damit gleichzeitig den [[Südtiroler Landtag]] gewählt, denen er bis 1988 ununterbrochen angehörte. Während seiner ersten drei Legislaturperioden bis 1960 fungierte Magnago wechselweise als Regionalrats- und Landtagspräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 wurde Magnago am 25.&amp;amp;nbsp;Mai zum Obmann der SVP gewählt. Er änderte darauf die strategische Ausrichtung der Partei und verkündete am 17. November 1957 auf der [[Großkundgebung von Schloss Sigmundskron]] vor 35.000 Südtirolern das berühmt gewordene Motto „Los von Trient“.&amp;lt;ref&amp;gt;Silvius-Magnago-Akademie: {{Webarchiv|url=https://www.silvius-magnago-akademie.org/de/ueber-uns/s-magnago-901.html |wayback=20191104055423 |text=Zur Person Silvius Magnago}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Ziel war es, eine politisch realistische Autonomie für das mehrheitlich deutschsprachige Südtirol zu fordern, nachdem bis dato die autonomen Befugnisse lediglich der mehrheitlich italienischsprachigen und von [[Trient]] aus regierten Region [[Trentino-Südtirol]] zugestanden worden waren. 1959 wurde er Ehrenpräsident des Südtiroler [[Kriegsopfer]]- und Frontkämpfer-Verbandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1960 wurde Magnago Südtiroler Landeshauptmann und löste damit [[Alois Pupp]] ab. Dieses Amt behielt er ununterbrochen bis zum 17.&amp;amp;nbsp;März 1989 und konnte jeweils bei allen Landtagswahlen die meisten Vorzugsstimmen für sich erreichen. Er stand über 28 Jahre lang den Kabinetten [[Kabinett Magnago I|Magnago&amp;amp;nbsp;I]], [[Kabinett Magnago II|Magnago&amp;amp;nbsp;II]], [[Kabinett Magnago III|Magnago&amp;amp;nbsp;III]], [[Kabinett Magnago IV|Magnago&amp;amp;nbsp;IV]], [[Kabinett Magnago V|Magnago&amp;amp;nbsp;V]] und [[Kabinett Magnago VI|Magnago&amp;amp;nbsp;VI]] der [[Südtiroler Landesregierung|Landesregierung]] vor. In dieser Zeit führte er die Verhandlungen zum sogenannten „Südtirol-Paket“ und gilt deshalb als „Vater“ der [[Autonomie Südtirols|Südtiroler Landesautonomie]]. In den politisch heißen 1960er Jahren trat Magnago entschlossen gegen Gewalt zum Erreichen politischer Ziele auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leopold Steurer (Historiker)|Leopold Steurer]]: &amp;#039;&amp;#039;Propaganda im „Befreiungskampf“.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hannes Obermair]] et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Regionale Zivilgesellschaft in Bewegung – Cittadini innanzi tutto. Festschrift für / Scritti in onore di Hans Heiss.&amp;#039;&amp;#039; Folio Verlag, Wien/Bozen 2012, S. 391–392.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er lehnte die Aktionen des [[Befreiungsausschuss Südtirol|Befreiungsausschusses Südtirol]] ab, der Bombenanschläge auf Strommasten und faschistische Denkmäler verübte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | zugriff= 2018-03-12 | url=http://www.stol.it/Artikel/Politik-im-Ueberblick/Lokal/Magnagos-Leben-im-Rueckblick-Fotos | titel= Magnagos Leben im Rückblick | archiv-url= https://web.archive.org/web/20100527064841/http://www.stol.it:80/Artikel/Politik-im-Ueberblick/Lokal/Magnagos-Leben-im-Rueckblick-Fotos | archiv-datum= 2010-05-27 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bevölkerung, die teilweise mit den Aktivisten sympathisierte, versuchte er in unermüdlichem Einsatz vom friedlichen Weg zu überzeugen. Dem Pragmatiker Magnago gelang es schließlich, die Südtiroler auf seinen Weg einzustimmen: Am 22.&amp;amp;nbsp;November 1969 wurden die 137 Schutzbestimmungen des Autonomiestatuts auf der Landesversammlung der Südtiroler Volkspartei in Meran mit einer hauchdünnen Mehrheit von 52,8 % angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;ORF Tirol: [https://web.archive.org/web/20141009151400/http://tirv1.orf.at/stories/445019 Alt-LH Silvius Magnago gestorben] (vom 25. Mai 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin kam es zum berühmt gewordenen Handschlag mit [[Peter Brugger (Politiker)|Peter Brugger]], dem Wortführer der unterlegenen Fraktion. Die Paketgegner in der SVP hatten bis dahin eine Autonomie als politisches Ziel abgelehnt und sich stattdessen für eine Wiedervereinigung mit Nordtirol, d.&amp;amp;nbsp;h. einen Anschluss an Österreich, ausgesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Südtiroler Volkspartei: [https://web.archive.org/web/20100613021848/http://www.svpartei.org/de/presse/mitteilungen/20100525|svp|5417.html „Wichtigste Persönlichkeit der Südtiroler Nachkriegszeit“], von Siegfried Brugger (vom 25. Mai 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sollte jedoch noch bis zum Jahr 1992 dauern, ehe die Schaffung einer von der Region größtenteils unabhängigen Südtiroler Landesautonomie von Österreich, Italien und SVP gemeinsam als verwirklicht anerkannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 trat Magnago aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Regionalratswahl an; zu seinem Nachfolger als Landeshauptmanns wurde 1989 [[Luis Durnwalder]] gewählt. Bis 1992 blieb er Obmann der SVP, ehe er seine 34 Jahre währende Amtszeit beendete. Von 1989 bis 1994 war Silvius Magnago Mitglied der 6er-Kommission, die mit Rom die [[Durchführungsbestimmung]]en zum neuen Autonomiestatut verhandelte. Er war auch einer der Vordenker des [[Europa der Regionen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Jahre ===&lt;br /&gt;
Wegen seiner fortgeschrittenen [[Parkinson-Krankheit|Parkinsonerkrankung]] zeigte er sich in den letzten Jahren nur mehr selten in der Öffentlichkeit, lebte aber weiterhin in der Altstadt von Bozen (Runkelsteinerstraße). 2003 wurde er zum Witwer, als seine Frau Sophia starb. Am 16. Mai 2010 stürzte Magnago aus seinem Rollstuhl, wobei er sich das Schlüsselbein brach. Nach Verschlechterung seines gesundheitlichen Zustands wurde er am 21. Mai in das [[Krankenhaus Bozen|Bozener Spital]] eingeliefert, wo er am 25. Mai 2010 an den Folgen einer Lungenentzündung im Alter von 96 Jahren verstarb. Seinem Begräbnis am [[Friedhof Oberau (Bozen)|Bozner Friedhof]] wohnten unter anderem der österreichische [[Bundeskanzler (Österreich)|Bundeskanzler]] [[Werner Faymann]] und dessen Stellvertreter [[Josef Pröll]] bei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | zugriff= 2018-03-12 | url=http://www.stol.it/Artikel/Politik-im-Ueberblick/Silvius-Magnago/Alt-Landeshauptmann-Magnago-feierlich-beigesetzt-Video-und-Fotos | titel= Alt-Landeshauptmann Magnago feierlich beigesetzt | archiv-url= https://web.archive.org/web/20100529195045/http://www.stol.it:80/Artikel/Politik-im-Ueberblick/Silvius-Magnago/Alt-Landeshauptmann-Magnago-feierlich-beigesetzt-Video-und-Fotos | archiv-datum= 2010-05-29 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnagos Nachlass befindet sich seit 2011 im [[Südtiroler Landesarchiv]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ Internetquelle | url=http://www.provinz.bz.it/news/de/news.asp?news_action=4&amp;amp;news_article_id=363060 | titel=Magnago-Nachlass im Landesarchiv | hrsg=Pressemitteilung der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol |datum=2011-05-19 | zugriff=2015-01-13 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der &amp;#039;&amp;#039;Silvius-Magnago-Akademie&amp;#039;&amp;#039; wurde 2022 erstmals der &amp;#039;&amp;#039;Silvius-Magnago-Preis&amp;#039;&amp;#039; verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.salto.bz/de/article/15042022/1-silvius-magnago-preis-verliehen |titel=1. Silvius-Magnago-Preis verliehen |datum=2022-04-15|abruf=2022-04-16|hrsg=[[salto.bz]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der politischen Ämter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1947: Auf der ersten SVP-Landesversammlung beginnt seine politische Karriere, er wird Mitglied des Parteiausschusses.&lt;br /&gt;
* 1947: SVP-Vertreter im damals noch ernannten Bozner Gemeinderat&lt;br /&gt;
* 1948–1952: Vizebürgermeister von Bozen&lt;br /&gt;
* 1948–1988: Abgeordneter des Südtiroler Landtags und des Regionalrats Trentino-Südtirol&lt;br /&gt;
* 1948–1960: in den Jahren 1948–1950, 1952–1954 und 1956–1958 Landtagspräsident, in den jeweils folgenden zwei Jahren Landtagsvizepräsident&lt;br /&gt;
* 1948–1960: in den Jahren 1950–1952, 1954–1956 und 1958–1960 Regionalratspräsident, in den jeweils vorangehenden zwei Jahren Regionalratsvizepräsident&lt;br /&gt;
* 1957–1960: Fraktionssprecher im Bozner Gemeinderat&lt;br /&gt;
* 1957–1991: Obmann der Südtiroler Volkspartei&lt;br /&gt;
* 1960–1989: Landeshauptmann von Südtirol&lt;br /&gt;
* 1991–2010 (bis zum Tod): Ehrenobmann der Südtiroler Volkspartei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Magnago war Träger hoher Auszeichnungen, unter anderem der Länder [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Kärnten]], [[Steiermark]], [[Bayern]], der [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]] und der [[Universität Innsbruck]], sowie Ehrenbürger zahlreicher Gemeinden und Ehrenmitglied vieler Vereine (z.&amp;amp;nbsp;B. verschiedener [[Schützenverein|Sportschützenvereine]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1960 [[Ehrenzeichen des Landes Tirol]]&lt;br /&gt;
* 1967 [[Ehrenbürger]] der Gemeinde [[Feldthurns]]&lt;br /&gt;
* 1970 Ehrensenator der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck&lt;br /&gt;
* 1970 Erster Träger des Südtiroler Pressepreises&lt;br /&gt;
* 1971 [[Robert-Schuman-Preis (Alfred-Toepfer-Stiftung)|Robert-Schuman-Preis]] der [[Alfred-Toepfer-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* 1972 [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 1973 [[Europäischer Karlspreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft]]&lt;br /&gt;
* 1977 Ehrenring der Südtiroler Gemeinden&lt;br /&gt;
* 1979 Ring des Landes Tirol&lt;br /&gt;
* 1979 Kiwanis-International-Europapreis&lt;br /&gt;
* 1982 Ehrenmitgliedschaft der Katholisch-akademischen Verbindung Rheno-Danubia Innsbruck ([[Österreichischer Cartellverband|ÖCV]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://oecv.at/Biolex/Detail/13000276 |titel=ÖCV - LH i.R. Dr. Silvius Magnago |abruf=2024-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1983 Großes goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark mit dem Stern&lt;br /&gt;
* 1983 Ehrenbürger der Gemeinde [[Kastelruth]]&lt;br /&gt;
* 1986 Großes goldenes Ehrenzeichen von Wien&lt;br /&gt;
* 1986 Erster Träger des großen [[Montfortorden]]s von [[Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
* 1987 Ehrenbürger der Gemeinde [[Eppan]]&lt;br /&gt;
* 1988 Großer [[Leopold-Kunschak-Preis]], [[Wien]]&lt;br /&gt;
* 1988 [[Ehrenzeichen des Landes Salzburg]]&lt;br /&gt;
* 1989 [[Ehrenring des Landes Steiermark]]&lt;br /&gt;
* 1989 [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* 1991 [[Verdienstorden der Italienischen Republik|Großkreuz (Cavaliere di Gran Croce)]]&lt;br /&gt;
* 1991 Ehrenobmann der Südtiroler Volkspartei&lt;br /&gt;
* 1993 Großes Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1993 Kulturpreis des Vereins für das Deutschtum im Ausland (VDA)&lt;br /&gt;
* 1994 [[Kärntner Landesorden|Kärntner Landesorden in Gold]]&lt;br /&gt;
* 1987 Ehrenbürger der Gemeinde [[Schnals]]&lt;br /&gt;
* 2002 Großes goldenes Ehrenzeichen der Südtiroler Volkspartei mit Urkunde&lt;br /&gt;
* 2004 Europa-Preis &amp;#039;&amp;#039;für ein friedliches Europa&amp;#039;&amp;#039; von der [[Coudenhove-Kalergi-Stiftung]]. Überreicht von [[Alois Mock]]&lt;br /&gt;
* 2012 Benennung des Platzes zwischen [[Palais Widmann]] und [[Landtagsgebäude (Bozen)|Landtagsgebäude]] in Bozen als [[Silvius-Magnago-Platz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Benedikter]]: &amp;#039;&amp;#039;Silvius Magnago: ein Leben für Südtirol&amp;#039;&amp;#039;. [[Athesia]], Bozen 1983, ISBN 88-7014-296-5.&lt;br /&gt;
::Ergänzte und aktualisierte Auflage: Athesia, Bozen 2010, ISBN 978-88-8266-285-1.&lt;br /&gt;
* Claudio Calabrese: &amp;#039;&amp;#039;Silvius Magnago: il patriarca (1914–2010)&amp;#039;&amp;#039;. Praxis 3, Bozen 2010, ISBN 978-88-96134-08-5.&lt;br /&gt;
* [[Hans Karl Peterlini]]: &amp;#039;&amp;#039;Silvius Magnago. Das Vermächtnis: Bekenntnisse einer politischen Legende&amp;#039;&amp;#039;. [[Edition Raetia]], Bozen 2007, ISBN 978-88-7283-300-1. Gestützt auf dieses Buch zeichnete [[Francesca Melandri]] in ihrem 2010 erschienenen Roman &amp;#039;&amp;#039;Eva dorme&amp;#039;&amp;#039; in einem Nebenstrang der Handlung ein einfühlsames Porträt von Silvius Magnago.&lt;br /&gt;
** Francesca Melandri: &amp;#039;&amp;#039;Eva schläft&amp;#039;&amp;#039;, Blessing, München 2011, ISBN 978-3-89667-435-7.&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Solderer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Silvius Magnago: eine Biographie Südtirols&amp;#039;&amp;#039;. Edition Raetia, Bozen 1996, ISBN 978-88-7283-053-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118730150}}&lt;br /&gt;
* {{MdSL|magnago}}&lt;br /&gt;
* [https://www.silvius-magnago-akademie.org/ Silvius-Magnago-Akademie]&lt;br /&gt;
* [https://www.sterbebilder.schwemberger.at/picture.php?/107406 Sterbebild von Silvius Magnago] auf sterbebilder.schwemberger.at&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/nc/type/8000/searchQuery/1088/hash/nIvEwYrn// Silvius Magnago] im Archiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Südtiroler Landeshauptleute}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118730150|LCCN=n/84/208738|VIAF=49759565}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Magnago, Silvius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Südtiroler Volkspartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Bologna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagspräsident (Südtirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsvizepräsident (Südtirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshauptmann (Südtirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regionalratspräsident (Trentino-Südtirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regionalratsvizepräsident (Trentino-Südtirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Bozen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Europäischen Karlspreises der Sudetendeutschen Landsmannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leopold-Kunschak-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens des Landes Steiermark mit dem Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens des Landes Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens des Landes Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kärntner Landesordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger des Landes Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Robert-Schuman-Preises (Alfred-Toepfer-Stiftung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Montfortordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ringträger des Landes Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Universität Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Feldthurns]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Kastelruth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Eppan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Schnals]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied einer Studentenverbindung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Magnago, Silvius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Politiker und Landeshauptmann (Südtirol)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Februar 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Meran]], Österreich-Ungarn&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Mai 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bozen]], Italien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-39401-75</name></author>
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