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	<title>Silvio Meier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T18:56:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Silvio_Meier&amp;diff=234470&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: http2https, linkfix: taz.de; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2025-11-20T00:09:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http2https, linkfix: taz.de; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Silvio Meier.jpg|mini|Silvio Meier]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Silvio Meier (1).JPG|mini|Zwischenetage beim U-Bahnhof Samariterstraße Westausgang; der Ort, an dem Meier starb]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Silvio Meier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. August]] [[1965]] in [[Quedlinburg]]; † [[21. November]] [[1992]] in [[Berlin]]) war in der [[Friedensbewegung|Friedens-]] und [[Menschenrechtsaktivist|Menschenrechtsbewegung]] der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] aktiv und engagierte sich nach 1989 gegen [[Rechtsextremismus]] und als [[Hausbesetzer]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 wurde er auf dem [[U-Bahnhof Samariterstraße]] in [[Berlin-Friedrichshain]] von [[Neonazi]]s&amp;lt;ref&amp;gt;Madlen Haarbach: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/berlin/er-ist-prasent-in-unseren-herzen-vor-30-jahren-wurde-silvio-meier-in-berlin-von-neonazis-getotet-8897860.html „Er ist präsent in unseren Herzen“: Vor 30 Jahren wurde Silvio Meier in Berlin von Neonazis getötet.]&amp;#039;&amp;#039; [[Tagesspiegel]], 21. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; getötet. Seit 2016 ehrt ein nach ihm benannter Preis Menschen, die sich im [[Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg]] gegen Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung engagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silvio Meier zog 1986 von Quedlinburg um in die [[Ost-Berlin]]er [[Simon-Dach-Straße]] im damaligen [[Bezirk von Berlin|Bezirk]] &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Friedrichshain&amp;#039;&amp;#039;. Er arbeitete als Drucker. Als Aktivist der sogenannten „Offenen Arbeit“ der [[Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR|Evangelischen Kirche in der DDR]] engagierte er sich u.&amp;amp;nbsp;a. in der [[Umwelt-Bibliothek]] und der [[Kirche von Unten (DDR)|Kirche von Unten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Klesmann |Titel=25. Todestag von Silvio Meier: Ein freiheitsliebender Vater, getötet von einem Neonazi |Sammelwerk=Berliner Zeitung |Online=https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/25-todestag-von-silvio-meier-ein-freiheitsliebender-vater-getoetet-von-einem-neonazi-li.7616 |Datum=2017-11-21|Abruf=2017-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beteiligte sich an der Organisation eines nicht offiziellen Konzertes mit &amp;#039;&amp;#039;[[Element of Crime]]&amp;#039;&amp;#039; aus [[West-Berlin]] und der (Ost-)Berliner Untergrundband &amp;#039;&amp;#039;[[Die Firma (Rockband)|Die Firma]]&amp;#039;&amp;#039; am 17.&amp;amp;nbsp;Oktober 1987 in der Berliner [[Zionskirche (Berlin)|Zionskirche]]. Nach Ende des Konzerts stürmten rund 30 [[Neonazi]]s unter den Augen von [[Deutsche Volkspolizei|Volkspolizei]] und [[Ministerium für Staatssicherheit|Stasi]] die Kirche. Sie schlugen mit Latten und Flaschen auf das Publikum ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Philip Banse]]: [https://www.deutschlandfunkkultur.de/rechtsradikale-im-antifaschistischen-staat.1013.de.html?dram:article_id=166367 &amp;#039;&amp;#039;Rechtsradikale im antifaschistischen Staat.&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutschlandradio Kultur|Deutschlandradio-Kultur]]-Sendung „Fazit“, 26. September 2006, abgerufen am 21. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Überfall führte in den Medien zu internationalem Aufsehen (siehe [[Überfall auf die Zionskirche]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|friedlichen Revolution in der DDR 1989]] engagierte sich Meier als [[Antifaschist]] und war als [[Hausbesetzung|Hausbesetzer]] in der alternativen Szene aktiv.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/ueber-den-bezirk/ehrungen-und-auszeichnungen/silvio-meier-preis/ |titel=Silvio-Meier-Preis |datum=2021-06-07 |sprache=de |abruf=2021-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tag seines Todes hatten Meier und einige seiner Freunde sich mit acht rechtsextremen Jugendlichen geprügelt und einem von ihnen einen Aufnäher mit der Aufschrift „Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein“ von der Jacke gerissen. Bei einer erneuten Begegnung mit den Neonazis zogen diese Messer und stachen auf die Gruppe ein. Meier wurde mit mehreren Stichen getötet, zwei seiner Begleiter schwer verletzt. Laut Zeugenbericht fiel dabei der Ausspruch „Jetzt haben wir es euch gezeigt, ihr linken Säue!“&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesspiegel51&amp;quot;&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/politik/rechte-gewalt-1992-1993/165714.html &amp;#039;&amp;#039;Rechte Gewalt 1992–1993&amp;#039;&amp;#039;.] [[Der Tagesspiegel]], 13. September 2000, abgerufen am 21. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gereon Asmuth: [https://taz.de/Fuerbittgottesdienste-bringen-nichts/!1077054/ &amp;#039;&amp;#039;„Fürbittgottesdienste bringen nichts“&amp;#039;&amp;#039;.] [[Die tageszeitung|taz]], 21. November 2002, abgerufen am 21. November 2017 (Bericht des Freundes von Silvio Meir, Ekkehard S.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugendstrafkammer des [[Kriminalgericht Berlin-Moabit|Kriminalgerichts Berlin-Moabit]] verurteilte den 17-jährigen Sandro&amp;amp;nbsp;S., der die tödlichen Messerstiche ausgeführt hatte, am 2.&amp;amp;nbsp;Oktober 1993 in einem Jugendstrafverfahren wegen [[Totschlag (Deutschland)|Totschlags]] zu einer [[Freiheitsstrafe (Deutschland)|Freiheitsstrafe]] von viereinhalb Jahren. Die Mitangeklagten, der 18-jährige Sven&amp;amp;nbsp;M. und der 17-jährige Alexander&amp;amp;nbsp;B., erhielten Freiheitsstrafen von dreieinhalb Jahren beziehungsweise acht Monaten, letztere wurde zur Bewährung ausgesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesspiegel51&amp;quot; /&amp;gt; Die restlichen Festgenommenen wurden nicht [[Anklage|angeklagt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
1991 wurden Silvio Meier und seine Lebensgefährtin Christiane Schidek, mit der er bereits seit 1987 in der „Offenen Arbeit“ und der „Kirche von Unten“ zusammen gewirkt hatte, Eltern eines Sohnes.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Fritsche: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.nd-aktuell.de/artikel/26882.silvio-meier-einer-der-nicht-wegsehen-konnte.html Silvio Meier - einer, der nicht wegsehen konnte. 1992 erstachen Nazis den Berliner Hausbesetzer.]&amp;#039;&amp;#039; [[Neues Deutschland]], 21. November 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kondrad Litschkoi und Sebastian Puschner, Interview mit Christiane Schidek: &amp;#039;&amp;#039;[https://taz.de/Wenn-wir-etwas-veraendern-wollen-muessen-wir-bleiben/!493777/ „Wenn wir etwas verändern wollen, müssen wir bleiben“.]&amp;#039;&amp;#039; Die Tageszeitung, 27. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mahnwachen und Demonstrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach dem Tod Meiers richteten Jugendliche am U-Bahnhof Samariterstraße eine Mahnwache ein. Seitdem findet an diesem Ort jedes Jahr eine von [[Antifa]]-Gruppen organisierte Mahnwache und am auf den Todestag folgenden Wochenende eine [[Demonstration|Gedenkdemonstration]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritisch wird aus Teilen des persönlichen Umfelds Meiers die politische Vereinnahmung seiner Person und Ermordung gesehen, einschließlich der damit verbundenen Heldenrezeption.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dirk Moldt]]: [https://taz.de/Strasse-fuer-Silvio-Meier/!5068625/ &amp;#039;&amp;#039;Straße für Silvio Meier: Das Leben toter Helden&amp;#039;&amp;#039;.] [[die tageszeitung|taz]], 26. April 2013, abgerufen am 21. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenktafel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:U Samariterstraße - Silvio-Meier-Gedenktafel.jpg|mini|Die aktuelle Gedenktafel aus dem Jahr 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der U-Bahn-Station wurde eine Gedenktafel angebracht, die wiederholt geschändet wurde. Auch die [[Berliner Verkehrsbetriebe|BVG]] ließ diese Tafel mehrmals entfernen und entschied sich erst nach öffentlichem Protest dafür, sie an ihrem Platz zu belassen. Bei der Renovierung des U-Bahnhofes im Jahr 2005 verschwand die Gedenktafel erneut, wurde aber durch die verantwortliche Baufirma ersetzt und wieder angebracht. Ebenso wurde sie mehrmals gestohlen, zuletzt im August 2007. Im Jahr 2010 wurde die Platte wenige Tage vor der Silvio-Meier-Demonstration mit Teerfarbe beschmiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenbenennung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Silvio-Meier-Straße.JPG|mini|Bild von der Umbenennung zur Silvio-Meier-Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antifa-Gruppen und der Bezirksverband Friedrichshain-Kreuzberg der [[Die Linke|Linkspartei]] forderten die Benennung einer Straße nach Silvio Meier bis 2012.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tsp2010&amp;quot;&amp;gt;Hannes Heine: [https://www.tagesspiegel.de/berlin/linkes-buendnis-strasse-soll-an-silvio-meier-erinnern/2489920.html &amp;#039;&amp;#039;Linkes Bündnis: Straße soll an Silvio Meier erinnern.&amp;#039;&amp;#039;] [[Der Tagesspiegel]], 14. November 2010, abgerufen am 21. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Antrag der Linken, die im November 2010 eröffnete Bezirksbibliothek nach Silvio Meier zu benennen, wurde am 31. August 2011 im Kulturausschuss der Bezirksverordnetenversammlung mehrheitlich mit dem Verweis auf eine noch ausstehende Bürgerbeteiligung abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Nowak]]: [https://taz.de/Bezirk-laesst-Meier-ruhen/!246584/ &amp;#039;&amp;#039;Bezirk lässt Meier ruhen: Friedrichshain Bibliothek wird vorerst nicht nach dem ermordeten Silvio Meier benannt&amp;#039;&amp;#039;.] [[Die tageszeitung|taz]], 6. September 2011, S. 23, abgerufen am 21. November 2017.&amp;lt;!-- auch unter http://peter-nowak-journalist.de/tag/silvio-meier/ abrufbar. --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich stimmte die Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg mit den Fraktionen von SPD, Grüne, Linke und Piraten am 26.&amp;amp;nbsp;Juni 2012 einer Straßenbenennung zu. Diese stellt eine Ausnahme von einer im Bezirk gültigen Regel dar, nach der neue Straßen solange nach Frauen benannt werden sollen, bis eine Frauenquote von 50&amp;amp;nbsp;Prozent erreicht wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Harald Martenstein]]: [https://www.tagesspiegel.de/meinung/strassenumbenennungen-in-friedrichshain-kreuzberg-frauen-auf-die-strassen/8133930.html &amp;#039;&amp;#039;Straßenumbenennungen in Friedrichshain-Kreuzberg: Frauen, auf die Straßen!&amp;#039;&amp;#039;] [[Der Tagesspiegel|tagesspiegel.de]], 28. April 2013, abgerufen am 29. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Geplant war, am 21.&amp;amp;nbsp;November 2012, dem 20.&amp;amp;nbsp;Todestag Silvio Meiers, die [[Franz Xaver Gabelsberger|Gabelsbergerstraße]] in einem feierlichen Akt in Silvio-Meier-Straße umzubenennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karin Schmidl: [https://www.berliner-zeitung.de/berlin/hausbesetzer-und-antifaschist-eine-strasse-fuer-silvio-meier-5815242 &amp;#039;&amp;#039;Hausbesetzer und Antifaschist: Eine Straße für Silvio Meier&amp;#039;&amp;#039;.] [[Berliner Zeitung]], 4./5. August 2012, S.&amp;amp;nbsp;23, abgerufen am 21. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der Klage eines in der Gabelsbergerstraße ansässigen Geschäftsmannes konnte die Umbenennung zunächst nicht wie geplant vorgenommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Tiemo Rink: [https://www.tagesspiegel.de/berlin/silvio-meier-warum-ein-geschaeftsmann-gegen-die-umbenennung-in-silvio-meier-strasse-klagt/7432332.html &amp;#039;&amp;#039;Silvio Meier: Warum ein Geschäftsmann gegen die Umbenennung in Silvio-Meier-Straße klagt&amp;#039;&amp;#039;.] [[Der Tagesspiegel]],&lt;br /&gt;
24. November 2012, abgerufen am 21. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 2013 wurde die Klage allerdings zurückgezogen&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Kirschey: [https://www.nd-aktuell.de/artikel/815255.klage-erfolglos-silvio-meier-strasse-kommt.html &amp;#039;&amp;#039;Klage erfolglos – Silvio-Meier-Straße kommt&amp;#039;&amp;#039;.] [[Neues Deutschland]], 9. März 2013, abgerufen am 21. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Umbenennung am 26. April 2013 vollzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Silvio-Meier-Preis ===&lt;br /&gt;
Bezirksamt und Bezirksverordnetenversammlung von [[Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg|Friedrichshain-Kreuzberg]] vergeben seit 2016 den &amp;#039;&amp;#039;Silvio-Meier-Preis&amp;#039;&amp;#039;. Dieser soll „Menschen, Vereine, Initiativen und Projekte ehren und unterstützen, die sich in herausragender Weise gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Ausgrenzung und Diskriminierung einsetzen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/aktuelles/pressemitteilungen/2016/pressemitteilung.501134.php &amp;#039;&amp;#039;Auslobung des Silvio-Meier-Preises in Friedrichshain-Kreuzberg&amp;#039;&amp;#039;.] Pressemitteilung des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg, 21. Juli 2016, abgerufen am 21. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Träger des Preises sind [[Irmela Mensah-Schramm]] und Ute Donner (2016), Edeltraut Pohl und Ortsgruppe Friedrichshain-Kreuzberg von Aufstehen gegen Rassismus (2017), [[Raúl Aguayo-Krauthausen]] und Initiative Togo Action Plus e. V. (2018), Wahab Camara und Miphgasch/Begegnung e. V. (2019), [[Ratten 07]] und DFC Kreuzberg (2020), Initiative Wo ist unser Denkmal? und Studio Ansage (2021), Olenka Bordo Benavides und Wrangelkiez United! (2022), Nyima Jadama und Peace Train e. V. (2023), Jürgen Enkemann und das Puppentheater „[[bubales]]“ (2024).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/ueber-den-bezirk/ehrungen-und-auszeichnungen/silvio-meier-preis/ Silvio-Meier-Preis]&amp;#039;&amp;#039;, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/aktuelles/pressemitteilungen/2023/pressemitteilung.1339383.php Der Silvio-Meier-Preis 2023 geht an Aktivistin und Journalistin Nyima Jadama und den Verein Peace Train]&amp;#039;&amp;#039;, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin, Pressemitteilung Nr. 139, 28. Juni 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/aktuelles/pressemitteilungen/2024/pressemitteilung.1457066.php Silvio-Meier-Preis 2024 geht an Jürgen Enkemann und das Puppentheater „bubales“]&amp;#039;&amp;#039;, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin, Pressemitteilung Nr. 170, 17. Juni 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wp-content/uploads/2021/11/broschuere-cura-netz.pdf &amp;#039;&amp;#039;Dem Leben entrissen. Im Gedenken an Todesopfer rechter Gewalt in Berlin&amp;#039;&amp;#039;], [[Amadeu Antonio Stiftung]], Berlin, 2021, ISBN 978-3-940878-68-7, S. 49&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/silvio_meier_2007.html &amp;#039;&amp;#039;Interview mit Silvio Meier&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Umbruch Bildarchiv&amp;#039;&amp;#039;, Sommer 1992&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=http://www.antifa.de/cms/content/view/62/32/ | titel=Wer war Silvio Meier – Hintergründe zum Mord am 21.11.1992 | hrsg=antifa.de | datum=2002-11-18 | abruf=2017-11-21 | archiv-url=https://archive.today/20130210121439/http://www.antifa.de/cms/content/view/62/32/ | archiv-datum=2013-02-10}}&lt;br /&gt;
* [https://www.antifa-berlin.info/silvio-meier12/ &amp;#039;&amp;#039;Silvio-Meier-Demo 2012&amp;#039;&amp;#039;.] Website zur jährlichen Demonstration der Berliner [[Antifa]]-Szene, 25. Februar 2013&lt;br /&gt;
* [https://www.antifa-berlin.info/silvio-meier-doku/ &amp;#039;&amp;#039;20 Jahre Silvio Meier-Demonstration – Eine Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;.] antifa-berlin.info | Portal antifaschistischer Initiativen&lt;br /&gt;
* [https://www.antifainfoblatt.de/dossier/der-mord-silvio-meier Artikel-Dossier &amp;#039;&amp;#039;Der Mord an Silvio Meier&amp;#039;&amp;#039;] des [[Antifaschistisches Infoblatt|Antifaschistischen Infoblatts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1285631404|VIAF=5391168109549843630003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meier, Silvio}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen die SED-Diktatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer einer rechtsextremen Gewalttat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Quedlinburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meier, Silvio&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher links-alternativer Aktivist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. August 1965&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Quedlinburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. November 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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