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	<title>Silvestro Valier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T07:41:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Silvestro_Valier&amp;diff=551666&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans-Jürgen Hübner: /* Familie */</title>
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		<updated>2026-02-10T06:26:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Familie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pinacoteca Querini Stampalia - Ritratto del doge Silvestro Valier 1694 - Nicolò Cassana.jpg|mini|[[Nicolò Cassana]] (1659–1713): Porträt des Dogen Silvestro Valier von 1694, Pinacoteca Querini Stampalia, Venedig]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Silvestro Valier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. März]] [[1630]] in [[Venedig]]; † [[7. Juli]] [[1700]] ebenda) war nach der Zählweise der staatlich gesteuerten Geschichtsschreibung der [[Republik Venedig]] ihr 109. [[Doge von Venedig|Doge]]. Er regierte von 1694 bis zu seinem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Vorgänger [[Francesco Morosini]], einem der letzten venezianischen Dogen, die als Kriegshelden verehrt wurden, folgte mit Silvestro Valier ein Doge, der die Feste, das Theater und die gesellschaftliche Repräsentation als Mittel der Familienpolitik, aber auch der Aufwertung der Republik nutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im elterlichen Haus unterrichtet, wurde Valier als Sohn eines Dogen schon mit 19 in das zweithöchste Amt der Republik gewählt, als er Prokurator von San Marco wurde. Er bewährte sich früh in Ämtern der Finanz- und Fiskalmagistraturen, aber auch der Kontrolle von Ländereien in staatlichem Besitz sowie der Aufsicht über den Warenfluss oder über die [[Universität Padua]]. Später wurde er im Bereich der Kirchen und der [[Häresie]]bekämpfung tätig, schließlich im militärischen Bereich. Obwohl er nie in den engsten Machtzirkel um den amtierenden Dogen gelangte, wurde er schließlich einer der 41 Männer, die 1684 den neuen Dogen wählten. Zehn Jahre später wurde er selbst in dieses Amt gewählt. Gewandt im Umgang mit der Gesellschaft an den europäischen Höfen, erlangte er dort schon vor seiner Wahl erhebliches Ansehen, und auch während seiner Amtszeit empfing er prunkvoll, wie es in Venedig längst üblich war, den [[Zarentum Russland|russischen Zaren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Silvestro war der Sohn des Dogen [[Bertuccio Valier]] der Jahre 1656 bis 1658, und der Benedetta Pisani. Über seine Jugend ist wenig bekannt, außer, dass er seine Ausbildung im elterlichen Hause erhielt. Am 8. Juli 1648 heiratete er [[Elisabetta Querini]] Stampalia, Tochter des Prokuratoren Polo. Dieser stammte aus einem angesehenen und vermögenden Haus bei [[Santa Maria Formosa]]. Seine Frau Bianca Ruzzini aus [[San Pantalon]] war zwei Jahre älter und brachte eine [[Mitgift]] von 45.000 [[Dukat (Münze)|Dukaten]] in die Ehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paar hatte einen Sohn namens Bertuccio, der aber schon nach vier Monaten starb. Da er erbenlos war, nominierte Silvestro Valier als Erben Bertuccio Bembo di riva di Biasio. Allerdings hatte er die Bedingung ins [[Testament]] vom 20. Oktober 1696 geschrieben, das als [[Autograph]] überliefert ist, dass es sich um ein striktes [[Familienfideikommiss|Fideikommiss]] handeln sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu diesem Rechtsinstitut vgl. Jean-François Chauvard: &amp;#039;&amp;#039;Lier et délier la propriété. Tutelle publique et administration des fidéicommis à Venise aux derniers siècles de la République&amp;#039;&amp;#039;, Publications de l’École française de Rome, 2022 ([https://books.google.de/books?id=R51kEAAAQBAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem mussten die Erben den Namen &amp;#039;&amp;#039;Valier&amp;#039;&amp;#039; führend tragen und sie durften ihren Nachfolgern nur die Namen &amp;#039;&amp;#039;Bertuccio&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Silvestro&amp;#039;&amp;#039; geben. Ansonsten fanden sich darin zahlreiche [[Legat (römisches Recht)|Legate]] und Donationen für kirchliche und karitative Einrichtungen, vor allem solche, die sich um die Ärmsten kümmerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Prokurator von San Marco (1649), Ämterlaufbahn ===&lt;br /&gt;
Ohne jemals ein Amt bekleidet zu haben, wurde der junge, als charmant geschilderte Mann im Alter von nur 19 Jahren zum &amp;#039;&amp;#039;Procuratore di San Marco de supra&amp;#039;&amp;#039; gewählt. Allein diese Position, die höchste nach dem Dogen, brachte ihm eine Ausschüttung von 20.500 Dukaten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahre vor dem sonst üblichen Eintrittsalter in die Ämterlaufbahn (mit 25) wurde er bereits 1649 zum &amp;#039;&amp;#039;Depositario al Banco giro&amp;#039;&amp;#039; gewählt, dann 1650 zum &amp;#039;&amp;#039;Provveditore sopra Feudi&amp;#039;&amp;#039; sowie in weitere Finanz- und Fiskalmagistraturen, in denen er mehrfach bestätigt wurde. Hinzu kamen Ämter der Territorialverwaltung, oder er wurde &amp;#039;&amp;#039;Provveditore ai beni inculti&amp;#039;&amp;#039;, dann &amp;#039;&amp;#039;Provveditore ai beni comunali&amp;#039;&amp;#039;, wie in den Jahren 1654 und 1655, dann wieder &amp;#039;&amp;#039;sopra Feudi&amp;#039;&amp;#039; (1662). 1656 und 1660 wurde er zum &amp;#039;&amp;#039;Savio alla Mercanzia&amp;#039;&amp;#039;, 1662 zum &amp;#039;&amp;#039;Riformatore allo studio di Padova&amp;#039;&amp;#039;. Diese Position zur Beaufsichtigung der [[Universität Padua]] bekleidete er allein fünf Mal zwischen 1668 und 1683.&lt;br /&gt;
[[Datei:Arolsen Klebeband 01 332.jpg|mini|Darstellung Valiers als Sondergesandter am Hof Leopolds I. im Jahr 1666]]&lt;br /&gt;
1666 sollte er die Infantin [[Margarita Theresa von Spanien]], Tochter König [[Philipp IV. (Spanien)|Philipps IV.]], auf der Reise zu Kaiser [[Leopold I. (HRR)|Leopold I.]] begleiten, den sie heiraten sollte. Die angenehme Durchreise durch venezianisches Gebiet, der hervorragende Eindruck, den er hinterließ, die Feste, die er organisierte, brachten Valier den Titel eines &amp;#039;&amp;#039;Cavaliere&amp;#039;&amp;#039; ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Ämterlaufbahn wurde dadurch nur kurz unterbrochen. Ämter wie der &amp;#039;&amp;#039;Soprintendente alle Decime del clero&amp;#039;&amp;#039; (1680), der &amp;#039;&amp;#039;Savio all’Eresia&amp;#039;&amp;#039; (1678 und 1683), der &amp;#039;&amp;#039;Esecutore contro la Bestemmia&amp;#039;&amp;#039; (1668 und 1682) sowie des [[Provveditori sopra i Monasteri|Provveditore sopra Monasteri]] (1668) brachten ihm reiche Erfahrungen im Bereich des Klerus, der Klöster und der [[Häresie]]bekämpfung ein. Als &amp;#039;&amp;#039;Sopraprovveditore alle Pompe&amp;#039;&amp;#039; (1684) sollte er eigentlich für die Begrenzung des Aufwands sorgen, den vor allem der Adel trieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch im militärischen Bereich war er tätig, so etwa als &amp;#039;&amp;#039;Provveditore alle Artiglierie&amp;#039;&amp;#039; (1669) und &amp;#039;&amp;#039;alla Milizia da mar&amp;#039;&amp;#039; (1677), dann &amp;#039;&amp;#039;alle Fortezze&amp;#039;&amp;#039; (1679) sowie als &amp;#039;&amp;#039;Inquisitore all’Arsenale&amp;#039;&amp;#039; (1680).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sollte er an Sondergesandtschaften teilnehmen, wie zu Papst [[Clemens IX.]] (1669) und [[Clemens X.]] (1670), ebenso wie zu den Päpsten [[Innozenz XI.]] (1676), [[Alexander VIII.]] (1689) und [[Innozenz XII.]] in den Jahren 1676, 1689 und 1691. Doch stattdessen wurde er durch Alexander VIII. geehrt, der ihn zum Prokurator für die Verheiratung seiner Nichte Cornelia Zen Ottoboni mit dem Fürsten [[Urbano Barberini (Adliger)|Urbano Barberini]] 1691 bestellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit war er zudem &amp;#039;&amp;#039;Deputato alla basilica della Salute&amp;#039;&amp;#039;, der Kirche [[Santa Maria della Salute]] also. Er gehörte niemals dem &amp;#039;&amp;#039;Collegio&amp;#039;&amp;#039; an, also der Versammlung der einflussreichsten Männer um den Dogen, vielleicht, so lauteten Gerüchte, um dem Vater auszuweichen. 1684 war er dennoch unter den 41 Elektoren die sich für [[Marcantonio Giustinian]] als neuen Dogen entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Dogenamt (1694–1700) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:An important letter of diplomatic relations between Safavid Iran and the Serenissima, Iran, ca. 1694.jpg|mini|links|Italienische Übersetzung des Gratulationsschreibens, das 1694 Venedig erreichte. Absender war [[Sultan Hosein]], seinerseits neuer Herrscher im Iran (1694–1726), zugleich der letzte der [[Safawiden]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinacoteca Querini Stampalia - Ritratto della dogaressa Elisabetta Querini Valier, 1694 - Nicolò Cassana.jpg|mini|[[Nicolò Cassana]]: [[Elisabetta Querini]], Porträt von 1694, Öl auf Leinwand, Pinacoteca Querini Stampalia]]&lt;br /&gt;
Silvestro Valier wurde am 25. Februar 1694 selbst zum Dogen gewählt. Von einem der [[Safawiden]]herrscher des Iran traf 1694 ein Gratulationsschreiben ein.&lt;br /&gt;
Valiers Krönung erfolgte am 27. Februar. Die entgegen einschlägiger Gesetze überaus pompöse Krönung seiner Ehefrau, der nunmehrigen [[Dogaressa]] [[Elisabetta Querini]], erfolgte am 4. März. Die Feierlichkeiten, bei denen der Doge großzügig Silbermünzen verschenkte, dauerten mehrere Wochen. Sie stand ihrem Mann sehr nahe, mischte sich in die Politik ein, war wohltätig und galt als großzügig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Generalkapitäns wurde Antonio Zeno übertragen, dessen Vorgehen zunächst erfolgreich war. Er eroberte die Insel [[Chios]], versäumte es aber, den [[Osmanische Armee|osmanischen Truppen]] nachzusetzen und sah die Insel bald wieder von ihnen belagert. Er wurde schließlich wegen Unfähigkeit abgesetzt und starb noch vor Eröffnung seines Prozesses. Allerdings gelang es der Republik, sich im [[Friede von Karlowitz|Vertrag von Karlowitz]] im Jahr 1699 Teile der Morea&amp;lt;ref&amp;gt;Eric Pinselli: &amp;#039;&amp;#039;Venise et la Morée: du triomphe à la désillusion (1684-1718)&amp;#039;&amp;#039;, thèse, Université de Provence, 2003 ([https://hal.archives-ouvertes.fr/tel-01287498/document online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Ionischen Inseln zu sichern, was wiederum entlang der Haupthandelsroute für eine Stabilisierung sorgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass eines Staatsbesuchs des russischen [[Peter der Große|Zaren Peter]] im Jahre 1698 erhielt die Republik ein letztes Mal die Gelegenheit für die gewaltige Prachtentfaltung, für die sie berühmt war. Venedig schloss mit dem Zaren einen Vertrag über drei Jahre für die folgenden Kämpfe mit dem [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valier wurde am 7. Juli 1700 entsprechend seinem Wunsch in [[San Zanipolo]] begraben, ebenso wie seine Frau, die noch bis 1709 lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabmal ==&lt;br /&gt;
Das [[barock]]e Grabmal der Valier, das für die Dogen Bertuccio und Silvestro und dessen Frau Elisabetta Querini errichtet wurde, befindet sich im rechten Seitenschiff der Kirche [[San Zanipolo]], der bevorzugten Grabeskirche der Dogen. Das Grabmal wird auf beiden Seiten von zwei kolossalen [[Korinthische Ordnung|korinthischen Säulen]] aus schwarzem Marmor gerahmt. Sie stehen auf hohen [[Postament]]en, die mit [[Relief|Hochreliefs]] mit [[Allegorie|allegorischen Figuren]] bestückt sind. Auf einem [[Sarkophag]] stehen die überlebensgroßen Statuen der beiden Dogen und der Dogaressa. Eine Schar von [[Putto|Putten]] hält die bewegten Tücher, mit denen das Grab reich dekoriert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Architekten des Grabmals sind Paolo und [[Andrea Tirali]], unter deren Leitung das Monument zwischen 1705 und 1708 errichtet wurde. Als Bildhauer war Giovanni Bonazza ([[fl.]] 1654–1736) beteiligt, Bildhauer der Statue der Dogaressa, dann Antonio Tarsia (1662–1739), von dem die beiden Dogenstatuen stammen. Hinzu kamen [[Pietro Baratta (Bildhauer)|Pietro Baratta]] und andere, deren Namen nicht überliefert sind.&amp;lt;!-- Marino Gruppello ist der Bildhauer der Sockelreliefs. ? ohne Beleg, erscheint nur in Reclam-Führer Italien. Suedtirol, Trentino, Venezia Giulia, Friaul, Veneto von 1965, S. 787--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Valier-Grabmal ist das letzte der großen Dogengrabmäler Venedigs. Auch wurde der Verstorbene, wie seit dem [[Konzil von Trient|Tridentinum]] zunehmend gefordert, am Ende in der Erde beigesetzt, nicht mehr dauerhaft oberirdisch, wie es lange üblich war. Die letzten Ausnahme war neben Silvestros Vater Bertuccio († 1656) dieses Grabmal Silvestro Valiers. Beide Dogen wurden zumindest provisorisch in einer Wand beigesetzt, um dann erst im Boden vor dem Grabmal beerdigt zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexandra Bamji: &amp;#039;&amp;#039;The Materiality of Death in Early Modern Venice&amp;#039;&amp;#039;, in: Suzanna Ivanič, Mary Laven, Andrew Morrall (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Religious Materiality in the Early Modern World&amp;#039;&amp;#039;, Amsterdam University Press, Amsterdam 2019, S. 119–135, hier: S. 124 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interior of Santi Giovanni e Paolo (Venice) - Monument of the Valier family.jpg|Monument der Familie Valier&lt;br /&gt;
Interior of Santi Giovanni e Paolo (Venice) - Silvestro Valier.jpg|Statue des Dogen Silvestro Valier&lt;br /&gt;
Interior of Santi Giovanni e Paolo (Venice) - Bertuccio Valier.jpg|… und des Dogen Bertuccio Valier&lt;br /&gt;
Interior of Santi Giovanni e Paolo (Venice) - Elisabetta Querini Giovanni Bonazza.jpg|Statue der Dogaressa Elisabetta Querini&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interior of Santi Giovanni e Paolo (Venice) - Monument of the Valier Bas-relief left.jpg|Basrelief zur Linken&lt;br /&gt;
Interior of Santi Giovanni e Paolo (Venice) - Monument of the Valier Bas-relief right.jpg|… und zur Rechten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vita del serenissimo Prencipe Silvestro Valiero, Doge di Venetia (1704) (14742667976).jpg|mini|Silvestro Rovere: &amp;#039;&amp;#039;Vita del serenissimo Prencipe Silvestro Valiero, Doge di Venetia&amp;#039;&amp;#039;, Antonio Bortoli, Venedig 1704, [https://archive.org/details/vitadelserenissi00rove/page/151/mode/1up?view=theater S. 151 (Digitalisat)]]]&lt;br /&gt;
* Roberto Zago: [https://www.treccani.it/enciclopedia/silvestro-valier_%28Dizionario-Biografico%29/ &amp;#039;&amp;#039;Valier, Silvestro&amp;#039;&amp;#039;], in: [[Dizionario Biografico degli Italiani]] 98 (2020).&lt;br /&gt;
* [[Claudio Rendina]]: &amp;#039;&amp;#039;I dogi. Storia e segreti&amp;#039;&amp;#039;, Newton &amp;amp; Compton, Rom 2002, S. 407 f. (populärwissenschaftlich&amp;lt;ref&amp;gt;[[Uwe Israel]]: &amp;#039;&amp;#039;Doge und Wahlkapitulation in Venedig&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Heinz Duchhardt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wahlkapitulationen in Europa&amp;#039;&amp;#039;, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, 2015, S. 35–57, hier: S. 35, Anm. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* [[Andrea Da Mosto]]: &amp;#039;&amp;#039;I dogi di Venezia con particolare riguardo alle loro tombe&amp;#039;&amp;#039;, Ferdinando Ongania, Venedig [1939], S. 275–282 ([http://asa.archiviostudiadriatici.it/islandora/object/libria:114575/datastream/PDF/content/libria_114575.pdf Digitalisat], PDF); nachgedruckt unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;I Dogi di Venezia&amp;#039;&amp;#039;, Florenz 1983, zuletzt 2003.&lt;br /&gt;
* [[Samuele Romanin]]: &amp;#039;&amp;#039;Storia documentata di Venezia&amp;#039;&amp;#039;, Bd. VII, Venedig 1858, S. 509 f. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10079460?page=514,515 Digitalisat, S. 508 f.])&lt;br /&gt;
* Silvestro Rovere: &amp;#039;&amp;#039;Vita del serenissimo prencipe Silvestro Valier&amp;#039;&amp;#039;, Antonio Bortoli, Venedig 1704. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10901943?page=6,7 Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Silvestro Valier}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nozzespeciali.it/azienda/villa-valier/ Website der Villa Valier in Mira Taglio] (ital.)&lt;br /&gt;
* [https://www.wga.hu/html_m/t/tarsia/valier.html &amp;#039;&amp;#039;Tarsia, Antonio. Monument to the Valier Family&amp;#039;&amp;#039;], &amp;#039;&amp;#039;Web Gallery of Art&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Francesco Morosini]]|NACHFOLGER=[[Alvise Mocenigo II.]]|AMT=[[Doge von Venedig]]|ZEIT=[[1694]]–[[1700]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121616347|LCCN=no2021033726|VIAF=25463529}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Valier, Silvestro}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doge (Venedig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrscher (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1630]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1700]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Valier, Silvestro&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Doge von Venedig (1694–1700)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. März 1630&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Venedig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juli 1700&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Venedig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans-Jürgen Hübner</name></author>
	</entry>
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