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	<title>Silvesterklaus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Silvesterklaus&amp;diff=298261&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bahnwerker: /* Verbreitung */</title>
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		<updated>2026-01-20T09:39:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verbreitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Silvesterklaus1.jpg|mini|«Schöne» Silvesterkläuse in [[Schwellbrunn]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Silvesterklaus2.jpg|mini|hochkant|«Schö-wüeschte» Silvesterklaus in Schwellbrunn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Urnaesch Alter Silvester 1.jpg|mini|Silvesterkläuse am [[Alter Silvester|Alten Silvester]], 13.&amp;amp;nbsp;Januar 2010, in Urnäsch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Urnaesch Alter Silvester 2.jpg|mini|hochkant|«Schöne» Silvesterkläuse am Alten Silvester in Urnäsch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Urnaesch Alter Silvester 3.jpg|mini|Rückseite der Kopfbedeckung eines «schönen» Silvesterklauses am Alten Silvester in Urnäsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Silvesterklaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Schweizerdeutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Silvesterchlaus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Person, die maskiert den [[Brauch]] des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Silvesterklausens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; pflegt. Im [[Schweiz]]er [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton Appenzell Ausserrhoden|Appenzell Ausserrhoden]] wird auf diese Art die [[Jahreswende]] gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitpunkt ==&lt;br /&gt;
Die Jahreswende wird in gewissen Gemeinden des Kantons Appenzell Ausserrhoden zweimal gefeiert, einmal nach dem [[Gregorianischer Kalender|gregorianischen Kalender]] am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember und einmal nach dem [[Julianischer Kalender|julianischen Kalender]] am 13.&amp;amp;nbsp;Januar ([[Alter Silvester]]). An diesen Tagen ziehen die Silvesterkläuse mit ihren Schellen in &amp;#039;&amp;#039;Schuppeln&amp;#039;&amp;#039; (kleine Gruppen) «zauernd» (einen [[Naturjodel]] singend) von Haus zu Haus, um ein gutes Jahr zu wünschen. Falls der 31.&amp;amp;nbsp;Dezember oder der 13.&amp;amp;nbsp;Januar auf einen Sonntag fällt, so wird am Vortag gefeiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://appenzellerland.ch/de/informieren/typisch/braeuche-tradition/silvesterchlausen.html Silvesterchlausen im Appenzellerland],  &amp;#039;&amp;#039;appenzellerland.ch&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schriftlich wird das Chlausen 1663 erstmals erwähnt: Die kirchliche Behörde wehrte sich gegen das laute Herumlaufen in der Nacht. Im Kanton [[Kanton Appenzell Innerrhoden|Appenzell Innerrhoden]] wurde das Chlausen laut dem Mandantenbuch von 1776 bis 1808 mit fünf [[Taler]]n Busse bestraft. Dies führte dazu, dass der Brauch nur im Hinterland des Kantons Appenzell Ausserrhoden erhalten blieb. Dennoch wurde das Chlausen auch in Innerrhoden bis um das Jahr 1900 in kleinem Rahmen mehr oder weniger «versteckt» oder von der jeweiligen Bezirksobrigkeit «stillschweigend toleriert» gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geschah zu jener Zeit vor allem in den grenznahen Gebieten zu Appenzell Ausserrhoden, beispielsweise in [[Schlatt-Haslen|Haslen]], das von drei Seiten von den Ausserrhoder Gemeinden [[Hundwil]], [[Stein AR|Stein]], [[Teufen AR|Teufen]] und [[Bühler AR|Bühler]] umringt ist oder in [[Gonten]] im Grenzgebiet zu [[Urnäsch]] und Hundwil. Auch waren früher teilweise Einzel-Chläuse unterwegs. Kantonal, sowie konfessionell gemischte «Schuppel» mit &amp;#039;&amp;#039;Chläusen&amp;#039;&amp;#039; aus Ausserrhoden und Innerrhoden gab es seit jeher und die Kantons-/ bzw. die Religionszugehörigkeit spielen heute keine ernsthafte Rolle mehr. Vielmehr werden diese Umstände als Grundlage für gegenseitige kleine Sticheleien gebraucht, welche jedoch ohne ideologischen Hintergrund funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird davon ausgegangen, dass das Chlausen keinen heidnischen Ursprung hat, sondern auf einen [[spätmittelalter]]lichen Brauch von Klosterschülern in Nordfrankreich zurückgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/article9CANT-1.200209 &amp;#039;&amp;#039;Wenn ein Schöner in den Regen kommt.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]],&amp;#039;&amp;#039; Artikel vom 14. Januar 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 15. Jahrhundert soll das adventliche Treiben immer wilder und fasnächtlicher geworden sein, was der Kirche nicht passte. Möglicherweise wurde das &amp;#039;&amp;#039;Chlausen&amp;#039;&amp;#039; deshalb von der [[Advent]]szeit auf den [[Silvester]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Form ==&lt;br /&gt;
Aufgrund ihres äusseren Erscheinungsbildes werden drei verschiedene Typen von &amp;#039;&amp;#039;Silvesterchläusen&amp;#039;&amp;#039; unterschieden; &amp;#039;&amp;#039;die Schöne&amp;#039;&amp;#039; (Schönen), &amp;#039;&amp;#039;die Schö-Wüeschte&amp;#039;&amp;#039; (Schön-Hässlichen) und &amp;#039;&amp;#039;die Wüeschte&amp;#039;&amp;#039; (Hässlichen).&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Schöne&amp;#039;&amp;#039; haben kunstvoll und reich verzierte Kopfbedeckungen, sogenannte Hauben,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/play/tv/unterhaltung/video/schoeoe-wueescht?urn=urn:srf:video:88883455-7810-47ea-90c7-d64e3a2e08c5 Schöö wüescht], [[SRF 1]], 1. Januar 2017, Minute 4&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Szenen aus dem bäuerlichen Alltag, dem heimischen Brauchtum, dem Handwerk, spezielle Bauten, Sport, oder dem Familienleben, die in Handarbeit in hunderten von Freizeitstunden angefertigt werden. Die Figuren darauf werden traditionell aus Holz geschnitzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/play/tv/unterhaltung/video/schoeoe-wueescht?urn=urn:srf:video:88883455-7810-47ea-90c7-d64e3a2e08c5 Schöö wüescht], [[SRF 1]], 1. Januar 2017, Minute 29, 34 und 54&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie tragen einer [[Tracht (Kleidung)|Tracht]] ähnliche Kleidung.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Schö-Wüeschte&amp;#039;&amp;#039; haben eine Kostümierung aus Tannenreisig, Moos und anderen Naturmaterialien und Kopfbedeckungen, die eine ähnliche Form derer der &amp;#039;&amp;#039;Schöne&amp;#039;&amp;#039; gleicht, aber mit Naturmaterialien verziert ist. Diese Zwischenform gibt es erst seit den 1960er-Jahren.&amp;lt;ref name=wireltern &amp;gt;[http://www.wireltern.ch/artikel/im-chlausenfieber Im Chlausenfieber] &amp;#039;&amp;#039;wireltern.ch&amp;#039;&amp;#039;, Artikel vom 3. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Wüeschte&amp;#039;&amp;#039; tragen ein Kostüm aus den gleichen Materialien wie die &amp;#039;&amp;#039;Schö-Wüeschte&amp;#039;&amp;#039;, jedoch sind diese Kostüme viel grober und wuchtiger in ihrem Aussehen. &amp;#039;&amp;#039;Wüeschte&amp;#039;&amp;#039; tragen eine Larve mit wildem Erscheinungsbild, als Kopfbedeckung Tannenreisig, Buchenlaub, Stechlaub oder andere Naturmaterialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen Silvesterchläusen sind die Gesichter hinter einer &amp;#039;&amp;#039;Larve&amp;#039;&amp;#039; ([[Maske]]) verborgen, die entweder lieblich und puppengesichtig (&amp;#039;&amp;#039;Schöne&amp;#039;&amp;#039;), fein mit Naturmaterialien beklebt (&amp;#039;&amp;#039;Schö-Wüescht&amp;#039;&amp;#039;), oder furchterregend aussehen (&amp;#039;&amp;#039;Wüeschte&amp;#039;&amp;#039;). Der Nachwuchs, die &amp;#039;&amp;#039;Goofe-Schuppel&amp;#039;&amp;#039;, sind in der Regel ohne &amp;#039;&amp;#039;Larve&amp;#039;&amp;#039; unterwegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als «vierte Variante» existieren noch die «Spasschläuse».&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thurgauerzeitung.ch/ostschweiz/appenzellerland/appenzellerland/at-ap/Silvesterchlaeuse-inkognito;art120091,3258224 &amp;#039;&amp;#039;Silvesterchläuse inkognito.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[Thurgauer Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; Artikel vom 9. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelt sich dabei um eine etwas freiere Form des Chlausens. Sie sind meist einfacher gewandet und stellen Berufsleute dar (beispielsweise Bauern, Waldarbeiter oder Köche). Auch tragen sie keine Hauben, sondern nur Larven, Kopftücher, Hüte oder schwarze [[Zipfelmütze]]n. Dabei handelt es sich um ehemalige Silvesterchläuse oder traditionsverbundene Sänger und Jodler, die dieses Brauchtum in reduziertem Umfang auf diese Art weiterpflegen wollen, ohne jedoch den grossen Zeitaufwand für die Herstellung von sehr detailgetreuen «Groscht und Hauben» in Art und Weise der &amp;#039;&amp;#039;Schöne Chläus&amp;#039;&amp;#039; investieren zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren hat sich das Spass-Chlausen am eigentlichen Silvester, bzw. alten Silvester verbreitet, sofern dieser an einem Sonntag stattfindet und das «reguläre» Chlausen mit den eigentlichen &amp;#039;&amp;#039;Groscht&amp;#039;&amp;#039; am Samstag davor stattfand. Diese Spasschläuse tauchen meist erst ab Mittag auf, da sich die Protagonisten von den körperlichen Strapazen des Vortages etwas erholen müssen. Dieses Spasschlausen dauert dann auch wieder bis zum offiziellen Jahreswechsel, egal ob nach gregorianischem oder julianischem Kalender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Masken der &amp;#039;&amp;#039;Schönen&amp;#039;&amp;#039; stellen &amp;#039;&amp;#039;Manne-&amp;#039;&amp;#039; (Männer) und &amp;#039;&amp;#039;Wiibervölcher&amp;#039;&amp;#039; (Frauen) dar, wegen der schweren Kostüme und [[Schelle (Klangkörper)|Schellen]], die zusammen zwischen 20 und 30 Kilogramm schwer sein können,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/appenzellerland/arai/ausserrhoden/Von-Hof-zu-Hof;art159210,4488399 &amp;#039;&amp;#039;Von Hof zu Hof.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[St. Galler Tagblatt|Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039; online, 13. Januar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; stecken Männer, ausnahmsweise auch einzelne Frauen hinter den Masken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;Schuppel&amp;#039;&amp;#039; besteht normalerweise aus fünf bis acht, ausnahmsweise bis zu einem Dutzend Silvesterchläusen: Zwei bis drei tragen Frauenkleidung und tragen mehrere &amp;#039;&amp;#039;Rollen&amp;#039;&amp;#039; (kugelförmige geschmiedete Schellen mit Schlitz und frei rollender Kugel im Hohlraum) und werden &amp;#039;&amp;#039;Rollewiiber&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Rolli&amp;#039;&amp;#039; genannt. Der Silvesterklaus, der den Schuppel anführt, wird &amp;#039;&amp;#039;Vorrolli&amp;#039;&amp;#039; genannt und hat eine weisse Blume im Mund, der Nachrolli heisst &amp;#039;&amp;#039;Noerolli&amp;#039;&amp;#039;, er hat eine blaue Blume im Mund. Diejenigen Silvesterkläuse, die eine oder zwei Schellen auf Brust und Rücken tragen, werden &amp;#039;&amp;#039;Mannevölcher&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schelli&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Schellenchlaus&amp;#039;&amp;#039; genannt. Das ganze Kostüm heisst &amp;#039;&amp;#039;Groscht&amp;#039;&amp;#039;. Die Strecke, die jeder Schuppel im Voraus plant, wird &amp;#039;&amp;#039;Schtrech&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name=wireltern /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Choreografie ===&lt;br /&gt;
Alle &amp;#039;&amp;#039;Schuppel&amp;#039;&amp;#039; halten streng die Choreografie ein, auch die &amp;#039;&amp;#039;Goofen-Schuppel&amp;#039;&amp;#039;: Im Normalfall werden einige &amp;#039;&amp;#039;Zäuerli&amp;#039;&amp;#039;, unterbrochen von Geläut, zum Besten gegeben. Das Geläut wird eingeleitet von den &amp;#039;&amp;#039;Rolli&amp;#039;&amp;#039;, die sich bewegen, drehen und leichte Hüpfbewegungen machen, danach bewegen sich die Schellen und enden einzeln, bis die letzte Schelle einzeln ausläutet. In derselben Reihenfolge verlassen die &amp;#039;&amp;#039;Schuppel&amp;#039;&amp;#039; auch die besuchten Hausbewohner, also ebenfalls einzeln, jedoch immer im Eilschritt. Typischerweise sind die Chläuse eines Schuppels darum zwischen den Hausbesuchen mit Abstand hintereinander unterwegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Im gesamten [[Bezirk Hinterland|Appenzeller Hinterland]], das heisst in den Gemeinden [[Urnäsch]], [[Schwellbrunn]], [[Schönengrund]], [[Herisau]], [[Waldstatt]], [[Hundwil]] und [[Stein AR|Stein]] sowie in den [[Bezirk Mittelland|Mittelländer]] Gemeinden [[Teufen AR|Teufen]] und [[Bühler AR|Bühler]], wird das Silvesterchlausen gepflegt. Vereinzelte &amp;#039;&amp;#039;Schuppel&amp;#039;&amp;#039; finden sich in den Gemeinden [[Speicher AR|Speicher]] und [[Gais AR|Gais]] sowie&lt;br /&gt;
im toggenburgerischen Bächli-[[Hemberg SG|Hemberg]] und dem st.gallischen Dorfteil Wald, das zu Schönengrund gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruedi Roth: [https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/toggenburg/brauchtum-auch-im-toggenburg-bekannt-unterwegs-mit-den-silvesterchlaeusen-auf-dem-hemberg-ld.2233959 &amp;#039;&amp;#039;Auch im Toggenburg bekannt: Unterwegs mit den Silvesterchläusen auf dem Hemberg.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[St. Galler Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039; (online), 1. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Ab 2022 wurde in [[New Glarus|New Glarus, Wisconsin]], ein Schuppel gegründet, der jeden Januar auftritt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wkow.com/news/centuries-old-swiss-festival-celebrated-in-new-glarus/article_ca4784ea-7679-11ec-bd84-3b142b80d3e3.html |titel=Centuries-old Swiss festival celebrated in New Glarus |datum=2022-01-15 |sprache=en |abruf=2023-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Silvesterklausen auf Briefmarken ==&lt;br /&gt;
Die [[Post-, Telefon- und Telegrafenbetriebe|PTT]] gaben 1977 eine Dauermarke der Serie &amp;#039;&amp;#039;Volksbräuche&amp;#039;&amp;#039; zu 20 Rappen heraus. Motiv: Silvesterkläuse Herisau.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://colnect.com/de/stamps/stamp/23002-Silvesterkl%C3%A4use_Herisau-Volksbr%C3%A4uche-Schweiz Briefmarke 20 Rp.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Neujahrsmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Regina Bendix: &amp;#039;&amp;#039;Progress and Nostalgia. Silvesterklausen in Urnäsch, Switzerland.&amp;#039;&amp;#039; University of California Press, Berkeley CA 1985, ISBN 0-520-09959-1. (&amp;#039;&amp;#039;University of California publications – Folklore and mythology studies&amp;#039;&amp;#039; 33).&lt;br /&gt;
* Marcel Grubenmann, Lisa Tralci: &amp;#039;&amp;#039;Silvesterchlausen. Wo das Jahr zweimal beginnt.&amp;#039;&amp;#039; Appenzeller Verlag, Herisau 1999, ISBN 3-85882-245-0.&lt;br /&gt;
* Hans Hürlemann: &amp;#039;&amp;#039;Urnäsch. Landschaft – Brauchtum – Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herisau 2006, ISBN 3-85882-432-1.&lt;br /&gt;
* Margit Thüler (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Feste im Alpenraum. Schweiz, Österreich, Deutschland, Italien, Frankreich.&amp;#039;&amp;#039; Migros-Presse, Zürich 1997, ISBN 3-9521210-0-2, S. 49. (&amp;#039;&amp;#039;Buchgabe des Migros-Genossenschafts-Bundes&amp;#039;&amp;#039; 14.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Appenzeller Magazin&amp;#039;&amp;#039;. Januar 2010, S. 8–19, {{ZDB|2048536-0}}.&lt;br /&gt;
* Ernst Hohl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Silvesterkläuse – [[Glöckler]] – [[Klausjagen|Klausjäger]]. Spektakulärer Kopfschmuck im Volksbrauch.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Ernst Hohl-Kulturstiftung Appenzell. Schriftenreihe Haus Appenzell Zürich, Band 11/2015, ISBN 978-3-85882-741-8.&lt;br /&gt;
* Johannes Schläpfer: &amp;#039;&amp;#039;Silvesterchlausen: geächtet – geduldet – gefördert&amp;#039;&amp;#039;. Appenzeller Verlag, Schwellbrunn 2023, ISBN 978-3-85882-880-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellung ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Silvesterkläuse – Glöckler – Klausjäger. Spektakulärer Kopfschmuck im Volksbrauch.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellung der Ernst Hohl-Kulturstiftung vom 23. Oktober 2015 bis 19. März 2016 im Haus Appenzell Zürich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hausappenzell.ch/de/events/silvesterklause-i-glockler-i-klausjager-spektakularer-kopfschmuck-im-volksbrauch-97/ Haus Appenzell in Zürich]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.appenzellerland.ch/de/kultur-brauchtum/braeuche/silvesterchlausen Silvesterchlausen] auf der Webseite von appenzellerland.ch&lt;br /&gt;
* [http://www.lebendigetraditionen.ch/traditionen/00187/index.html?lang=de Silvesterchlausen] in der [[Liste der lebendigen Traditionen in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/player/tv/tagesschau/video/silvesterchlaeuse-laeuten-neues-jahr-ein?id=736bde5b-15fc-4809-a2e0-7602ddbe0a69 Silvesterchläuse läuten neues Jahr ein] [[SRF 1]], Tagesschau vom 13. Januar 2012&lt;br /&gt;
* [https://www.silvesterchlausen.ch/ Silvesterchlausen im Appenzellerland] Dokumentarfilm (2011) über das Silvesterchlausen im Appenzellerland&lt;br /&gt;
* [https://www.ar.ch/fileadmin/user_upload/Departement_Inneres_Kultur/Kultur/obachtkultur/obacht_kultur_5.pdf Obacht Kultur, Das Kulturblatt für Appenzell Ausserrhoden, Nr. 5, 2009/3] (PDF; 4,3&amp;amp;nbsp;MB) Beitrag zum Thema «Chlausen früher» bzw. «Spasschläuse»&lt;br /&gt;
* Alexander Rechsteiner: [https://blog.nationalmuseum.ch/2021/12/von-schoenen-und-wuesten-silversterchlaeusen/ &amp;#039;&amp;#039;Von schönen und wüsten Silversterchläusen&amp;#039;&amp;#039;] Im Blog des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Nationalmuseums]] vom 31. Dezember 2021&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/audio/geschichte/schweizer-brauchtum-zum-jahresende-silvesterchlausen-appenzell?id=AUDI20251230_NR_0005 &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Brauchtum zum Jahresende: Silvesterchlausen Appenzell&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039; Auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Radio und Fernsehen]]&amp;#039;&amp;#039; vom 30. Dezember 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feste und Brauchtum (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Kanton Appenzell Ausserrhoden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neujahrsbrauchtum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immaterielles Kulturerbe (Schweiz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bahnwerker</name></author>
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