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	<title>Silschede - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ⵓ: •1 externer Link geändert• 🌐︎</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;•1 externer Link geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Gevelsberg&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.3520&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.3322&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.24&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 58285&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02332&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Gevelsberg Stadtteile - Silschede.png&lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Kirche silschede.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Evangelische Kirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:GevelsbergSilschedeBrückeAufderIllberg.jpg|mini|hochkant|Brücke über die ehemalige Trasse der Kohlenbahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Silschede&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Gevelsberg]] im [[Ennepe-Ruhr-Kreis]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Bis 1969 war Silschede eine eigenständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Silschede liegt im Norden des Stadtgebiets von Gevelsberg im [[Niederbergisch-Märkisches Hügelland|Niederbergisch-Märkischen Hügelland]]. Der Ortskern von Silschede, das aufgrund seiner Lage auch als „Höhendorf“ bezeichnet wird, liegt ca. zwei Kilometer nördlich der Gevelsberger Kernstadt. Weitere kleinere Ansiedlungen auf dem Gebiet der Gemarkung Silschede sind unter anderem Behrenbruch, Büffel, Ellinghausen und Ilberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Silschede wurde erstmals 1486 erwähnt und gehörte im [[Spätmittelalter]] und der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] in eigener [[Bauerschaft]] (&amp;#039;&amp;#039;Sylsyker Burschop&amp;#039;&amp;#039;) im Amt [[Wetter (Ruhr)|Wetter]] und Gericht [[Volmarstein]] zur [[Grafschaft Mark]]. Laut dem [[Schatzbuch der Grafschaft Mark]] von 1486 hatten die 15 Steuerpflichtigen in der Bauerschaft zwischen ein [[Rheinischer Gulden|Goldgulden]] und acht Goldgulden an Abgabe zu leisten. Die beiden größten Steuerzahler waren &amp;#039;&amp;#039;Peter Koeller to Enede&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Schulte tom Kaldenhove&amp;#039;&amp;#039; mit jeweils acht Goldgulden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aloys Meister]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafschaft Mark&amp;#039;&amp;#039;, Festschrift zum Gedächtnis der 300-jährigen Vereinigung mit Brandenburg-Preußen. 2. Band, Dortmund 1909, S.&amp;amp;nbsp;55–56 – Auszug aus dem Schatzbuch der Grafschaft Mark von 1486 (Bauerschaft Silschede).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1543 verpfändete Herzog [[Wilhelm (Jülich-Kleve-Berg)|Wilhelm von Kleve]] dem Adolf [[Grüter (westfälisches Adelsgeschlecht)|Gruiter]] den [[Zehnt]]en zu Slschede.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland: Vorgang zu Verzeichnungseinheit AA 0640 / Handschriften AA 0640, Nr. A IV 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1705 waren in der vergrößerten Bauerschaft (&amp;#039;&amp;#039;In der Silscheder Baurschaft&amp;#039;&amp;#039;) 26 Steuerpflichtige mit Abgaben an die Rentei Wetter im [[Kataster]] verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Schatzungs- und Steuerregister&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, Münster 1980. Darin: &amp;#039;&amp;#039;Kataster der Kontribuablen Güter in der Grafschaft Mark 1705&amp;#039;&amp;#039;, Bearb. von [[Willy Timm]], S.&amp;amp;nbsp;358–359.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1841 wurde Silschede in einer Ortschaftstabelle erwähnt. Die Deutung des Ortsnamens kann mit &amp;#039;&amp;#039;rinnender Bach&amp;#039;&amp;#039; umschrieben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Flöer: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Ennepe-Ruhr-Kreises, der Stadt Bochum und der Stadt Herne&amp;#039;&amp;#039;, in: Westfälisches Ortsnamenbuch, Band 14, Bielefeld 2020, S.&amp;amp;nbsp;220–221.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 15. Jahrhundert wurde in Silschede [[Ruhrbergbau|Steinkohlebergbau]] betrieben, zunächst im Tagebau und später über Stollen. Die [[Zeche Sengsbank]] bestand von 1754 bis 1831. An der Esborner Straße nördlich vom Silscheder Ortskern bestand von 1842 bis 1925 die [[Zeche Vereinigte Trappe]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bildete Silschede eine [[Gemeinde (Deutschland)|Landgemeinde]] im [[Amt Volmarstein]] des [[Landkreis Hagen|Landkreises Hagen]] im [[Westfalen|westfälischen]] [[Regierungsbezirk Arnsberg]]. 1897 gab es in der Landgemeinde auf 720 [[Hektar|ha]] Fläche, 30 Wohnplätze, 142 Wohnhäuser mit 226 Haushaltungen und 1283 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1897, S.&amp;amp;nbsp;94/95, Online-Ausgabe.[https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb11480939?page=104,105]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1929 kam Silschede zum Ennepe-Ruhr-Kreis. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der [[Silscheder Tunnel|Silscheder Eisenbahntunnel]] zur [[U-Verlagerung|Untertage-Verlagerung]] der deutschen Rüstungsproduktion benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1970 wurde Silschede durch das [[Gesetz zur Neugliederung des Ennepe-Ruhr-Kreises]] Teil der Stadt Gevelsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1084 || &amp;lt;ref&amp;gt;[http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11182552_00104.html Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Westfalen 1871]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1156 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;lexi&amp;quot;&amp;gt;[https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/2870589 Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1885]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1744 || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/hagen.htm |titel=Landkreis Hagen |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110514191824/http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/hagen.htm |archiv-datum=2011-05-14 |abruf=2026-02-27 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1677 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=ennepe.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Liste der Baudenkmäler in Gevelsberg|Unter Denkmalschutz]] stehen in Silschede die Evangelische Kirche, der Hof Sassenhaus an der Schwelmer Straße 221, die Brücke Auf der Illberg über die ehemalige Kohlenbahn sowie die Fachwerkhäuser Am Hagen 1 und Esborner Straße 51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Ein Träger des örtlichen Brauchtums ist der &amp;#039;&amp;#039;Schützenverein Silschede 1872&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sv-silschede.de/ Website des Schützenvereins Silschede]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der örtliche Fußballverein &amp;#039;&amp;#039;FC Schwarz-Weiß Silschede 1926&amp;#039;&amp;#039; ist der Heimatverein der Nationalspielerin [[Alexandra Popp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
In Silschede liegt die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Gevelsberg&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 1]]. Die [[Bundesstraße 234]] durchquert Silschede in Ost-West-Richtung. Von 1934 bis 1980 führte die [[Bahnstrecke Witten–Schwelm]] durch den 845&amp;amp;nbsp;m langen Silscheder Tunnel. Die 1889 eröffnete [[Bahnstrecke Schee–Silschede]] wurde 1989 stillgelegt. Auch die [[Schlebusch-Harkorter Kohlenbahn]] führte durch Silschede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Gevelsberg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7554184-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Ennepe-Ruhr-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Gevelsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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