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	<title>Silo - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T22:03:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Silo&amp;diff=72020&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fonero: /* Kapazität */ Größte Siloanlage der Schweiz</title>
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		<updated>2026-04-06T11:12:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kapazität: &lt;/span&gt; Größte Siloanlage der Schweiz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Silo als Speicher; zu weiteren Bedeutungen siehe [[Silo (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kieswerk II.JPG|mini|Silos in einem Kieswerk am Rhein bei [[Steinmauern]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schapfenmuehle.jpg|mini|hochkant|115 m hohes Getreidesilo der [[Schapfenmühle]] in Ulm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Siloanlagen am Husumer Außenhafen.JPG|mini|Getreidesilos zweier Landhandelsunternehmen am [[Husum]]er Außenhafen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fahrsilo.JPG|mini|Ein Freigärhaufen unter Folie, beschwert mit Altreifen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Two open silos in Noorderkempen.jpg|mini|Links ein Fahrsilo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Silo fuer Holzspaene Holzhandel Klagenfurt 15102007 01.jpg|mini|Historischer Sägespänesilo in einem [[Klagenfurt]]er Sägewerk (2007)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Farmatic-Hochsilo mit zugehöriger Trocknungsanlage.jpg|mini|Getreidesilo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Silo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(der oder das, von spanisch: silo&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Silo Eintrag im Duden]&amp;lt;/ref&amp;gt;)&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochsilo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein großer [[Speicher (Gebäude)|Speicher]] für [[Schüttgut|Schüttgüter]].&lt;br /&gt;
Silos werden zum Speichern von [[Zement]], [[Kalkstein]]mehl, [[Kunststoffgranulat]], [[Getreide]], [[Futtermittel]]n und Ähnlichem verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silos werden grundsätzlich von oben befüllt und von unten entleert. Trotzdem arbeiten sie nicht nach dem [[First In – First Out|First-in-first-out]]-Verfahren. Vielmehr bildet sich beim Zapfen durch den unten liegenden Auslassstutzen ein Trichter, in den Ware aus den unterschiedlichen Füllschichten läuft und als [[Gemenge]] von zeitlich früher und später in den Silo eingefüllten Warenmengen wieder austritt. Bei dem durch den Auslassstutzen gezapften Produkt handelt es sich also um eine Mischung über die zeitlich zugeführten Mengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grunde ist es im Falle einer Silofalschbefüllung unbedingt zu vermeiden, unbedacht von unten zu zapfen in der irrigen Annahme, dass das falsch zugefüllte Produkt oben auf dem zuvor korrekt in den Silo geladenen liegen bleibt und erst zeitlich nach ihm austreten wird. Sinnvoll ist es in solchem Fall, zu versuchen, das falsch von oben zugeladene Produkt von oben her mittels Sauger oder Ähnlichem wieder aus dem Silo herauszuholen. Im kommerziellen Bereich wird in derartigen Situationen vielfach ein [[Havariekommissar]] mit entsprechender Fachkenntnis hinzugezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Handbuch Mehl- und Schälmüllerei P. Erling (Hrsg.) Verlag Agrimedia GmbH, Spithal 4, 29468 Bergen/Dumme, ISBN 3-86037-230-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Material genügt zur Entnahme ein [[Absperrschieber|Schieber]] oder, falls die Schwerkraft nicht ausreicht, um das Material zum Fließen zu bringen, eine mechanische Fördereinrichtung wie eine &amp;#039;&amp;#039;[[Förderschnecke]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Austragehilfen sind Rüttelmotor und pneumatische Förderung mit Pressluft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Physik ==&lt;br /&gt;
Die Druckverhältnisse in einem Silo mit Schüttgut begünstigen eine relativ leichte Bauweise im Vergleich zu einem gleich hohen [[Tank (Behälter)|Tank]] für Flüssigkeiten. Während in einem Tank der horizontale (hydrostatische) [[Druck (Physik)|Druck]] auf die Seitenwände linear mit der Höhe von oben nach unten zunimmt, erfolgt die Zunahme dieser Druckkomponente beim Schüttgutsilo wesentlich langsamer, nämlich nur proportional zum [[Logarithmus]] der Höhe. Die genaue Berechnung des Drucks im Ruhezustand des Lagergutes ist mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Janssen-Gleichung]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;H. A. Janssen: &amp;#039;&amp;#039;Getreidedruck in Silozellen&amp;#039;&amp;#039;. in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins Deutscher Ingenieure&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 1895, {{ISSN|0341-7255}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; möglich. Ein Problem stellen die beim Entleeren vorkommenden Kräfte dar, da diese von Janssen nicht berücksichtigt werden und zu Beschädigungen des Silos führen können. Schüttguttechnische Experimente, wie etwa Scherversuche am zu lagernden [[Schüttgut]], sind somit unumgänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund liegt darin, dass sich ein Teil der Gewichtskraft von Schüttgut über die Scherkraft der Relativbewegung im Schüttgut und Reibungskraft an der Silowand hier vertikal abstützt. Eine Tankwand trägt in Schwerkraftrichtung nur ihr eigenes Gewicht, eine Silowand auch einen – mitunter beträchtlichen – Teil des Gewichts der Füllung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unerwünschte Prozesse im Schüttgutsilo ==&lt;br /&gt;
Dehnt sich Schüttgut thermisch stärker aus als die Silowand, kommt es zu deutlicher horizontaler Mehrbelastung, weil Schüttgut nicht reibungsfrei wie Flüssigkeit nach oben steigen kann. Dringt Wasser – etwa durch Regen – in einen Silo ein, und quillt etwa trockenes Getreide dadurch auf, können ebenfalls große Horizontalkräfte auf die Wand wirken. Wird Zementpulver gelagert und Wasser dringt ein, verfestigt es das Zementpulver zwar unter Volumenkontraktion, doch der abgebundene Zement kann danach nur mit großer Mühe herausgebohrt und -gestemmt werden. Gips bindet mit Wasser unter Ausdehnung ab, was jeden Silo sprengen kann. Backt Zucker oder Salz in einem feuchten Silo fest, können diese wasserlöslichen Stoffe durch Spülen mit Wasser herausgelaugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Nahrungsmitteln in Silos ist ein Schädlingsbefall möglich. Ein Schutzgas wie Stickstoff verhindert das Wachstum von Insekten. Bei Schädlingsbefall einer Zelle können auch insektizid wirkende Gase eingeleitet werden. Alternativ ist ein Erhitzen durch Einleiten oder Umwälzen heißen Gases möglich. Die gleichzeitige Entnahme von Schüttgut fördert das bessere Eindringen von Gasen in die Schüttgutmenge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildet sich ein Hohlraum im Schüttgut, weil es sich darüber zu einer (Bogen-)Brücke verfestigt hat, und bricht die Brücke dann zusammen, kommt es zu einem Kraft- und Druckstoß, der zu Belastungsspitzen an der Silowand führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauformen ==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich unterscheidet man bei Silos sowohl nach der Bauweise als auch nach der Funktionsweise zwischen Flach- bzw. Fahrsilos und Hochsilos. Der Unterschied zwischen einer [[Erdmiete]] und einem Flachsilo ist fließend. Gängige Silobauarten sind Rund-, Rechteck- und Achtecksilos. Vielecksilos haben den Vorteil, dass sie in Modulbauweise hergestellt werden und bei entsprechender Stahlkonstruktion auch nachträglich erweitert werden können. Durch diese Modulbauweise können großvolumige Silos, die im Endzustand nicht mehr mit einem LKW transportiert werden können, einfach und kostengünstig transportiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;44 S. P&amp;amp;A Oktober 2009:Innovatives Silodesign, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Landwirtschaft]] sind Hochsilos, etwa 10 bis 20 Meter hohe [[Zylinder (Geometrie)|zylindrische]] Bauwerke aus Beton, Stein, Stahl, Holz oder Kunststoff, in denen [[Getreide]] oder [[Silage]] gelagert wird, weit verbreitet. Es gibt auch außergewöhnlich hohe Silos wie den [[Henninger-Turm]] in Frankfurt oder das Getreidesilo der [[Schapfenmühle]] bei Ulm, die über 100 Meter hoch sind. Diese Bauwerke werden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Silotürme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine technische Besonderheit ist der [[Getreidesilo Am Stadthafen]] von 1949 in [[Gelsenkirchen-Schalke]], der zum dort ansässigen [[Mühle]]nbetrieb &amp;#039;&amp;#039;[[VK Mühlen#Müller’s Mühle|Müller’s Mühle]]&amp;#039;&amp;#039; gehört. Die 37&amp;amp;nbsp;Meter hohe Siloanlage wurde 1949 aus nicht mehr ausgelieferten [[U-Boot]]-Rümpfen errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR&amp;quot;&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv |url=http://www.wdr5.de/sendungen/westblick/serien/nrwrekordereisspeicher100.html |wayback=20141225044610 |text=&amp;#039;&amp;#039;NRW in Rekorden. NRWs größter Reisspeicher&amp;#039;&amp;#039;}} . Programminformation und Begleittext auf der Website des [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]] (Stand: 25.&amp;amp;nbsp;November 2014), sowie zugehöriger Radiobeitrag im Hörfunkprogramm [[WDR 5]]:&amp;lt;br /&amp;gt;Peter Lautsch: {{Webarchiv |url=http://www.wdr5.de/sendungen/westblick/serien/nrwrekordereisspeicher100.html |wayback=20141225044610 |text=&amp;#039;&amp;#039;Gelsenkirchen hat NRWs größten Reisspeicher&amp;#039;&amp;#039;}}, Radiobeitrag in der &amp;#039;&amp;#039;Westblick&amp;#039;&amp;#039;-Serie &amp;#039;&amp;#039;NRW in Rekorden&amp;#039;&amp;#039; im Hörfunkprogramm WDR&amp;amp;nbsp;5, Sendung vom 9.&amp;amp;nbsp;Dezember 2014, Länge: 4:20&amp;amp;nbsp;Minuten ([[Streaming Media|Audiostream]]; benötigt [[Flash Player]]); jeweils abgerufen am 25.&amp;amp;nbsp;Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Grünfutter[[Silage|konservierung]] in der Landwirtschaft wurden in den letzten Jahrzehnten die Hochsilos weitgehend durch die arbeitswirtschaftlich günstigeren Fahrsilos, auch &amp;#039;&amp;#039;Flachsilos&amp;#039;&amp;#039; genannt, oder durch die Herstellung von [[Siloballen]] ersetzt. Fahrsilos bestehen aus einer Bodenplatte und Seitenwänden. Wird die Silage nur auf einer Bodenplatte oder auch ohne befestigte Bodenplatte gelagert, spricht man von einem Freigärhaufen. Die obere Abdeckung erfolgt in der Regel mit einer luftdichten Kunststoffplane, die meist mit Reifen oder Sandsäcken beschwert wird. Um die Plane vor Beschädigungen zu schützen, wird meist noch ein Vogelschutzgitter verwendet. Fahrsilos werden mit gehäckselter frischer oder angewelkter Biomasse beschickt, die gleichmäßig verteilt, verdichtet und luftdicht abgedeckt wird. Die Entnahme erfolgt in der Regel mit einem [[Siloblockschneider]] am Traktor oder mit einem [[Radlader]] mit ähnlicher Ausrüstung. Fahrsilos werden auch zur Silierung und Lagerung von pflanzlichen Gärsubstraten für die [[Biogas]]erzeugung verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Landwirtschaft, Getreidemühlen, Großbäckereien, aber auch in der Industrie werden seit vielen Jahren textile Silos, auch Gewebesilos genannt, eingesetzt. Die Kapazität derartiger Silos kann bis zu 50&amp;amp;nbsp;t je Einheit betragen. Aufgrund der flexiblen Bauweise sind Größen von bis zu 300&amp;amp;nbsp;m³ möglich. In jüngster Zeit werden derartige Silos gerne für Lager bei [[Pelletheizung]]en verwendet. Zur Lagerung von Pellets oder zur Lagerung von Tierfutter gibt es mittlerweile so genannte Kleinsilos, die etwa 400 Liter fassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bauwirtschaft wird Fertig[[mörtel]] zum Verputzen in mobilen Silos angeliefert. Diese Silos sind meist direkt an die Mischanlage gekoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahren ==&lt;br /&gt;
Bei landwirtschaftlichen Silos besteht die Gefahr von [[Gärgasunfall|Gärgasunfällen]] durch sich sammelndes Silogas.&lt;br /&gt;
Gärgase bestehen hauptsächlich&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Gärgase sind giftig |url=https://www.silierung.de/de/silierung_de/silierung/silierung_in_d_p__unterpunkte/verfahren_1/index~1.html |hrsg=AGRAVIS Raiffeisen AG |datum=2020 |kommentar=Abschnitt 2. &amp;#039;&amp;#039;Gibt es noch weitere gasförmigen Verbindungen, die im Silo gebildet werden?&amp;#039;&amp;#039; |zugriff=2020-02-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200201085730/https://www.silierung.de/de/silierung_de/silierung/silierung_in_d_p__unterpunkte/verfahren_1/index~1.html |archiv-datum=2020-02-01 |offline=ja |archiv-bot=2024-05-10 17:39:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
aus dem unsichtbaren und geruchslosen [[Kohlendioxid]] (CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;), daneben aus gelb-bräunlichen, beißend-stechend riechenden &amp;#039;&amp;#039;nitrosen&amp;#039;&amp;#039; Gasen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Gärgase sind giftig |url=https://www.silierung.de/de/silierung_de/silierung/silierung_in_d_p__unterpunkte/verfahren_1/index~1.html |hrsg=AGRAVIS Raiffeisen AG |datum=2020 |kommentar=Abschnitt 3. &amp;#039;&amp;#039;Da die Gärgase überwiegend aus Kohlendioxid bestehen, wie gefährlich ist dieses Gas?&amp;#039;&amp;#039; |zugriff=2020-02-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200201085730/https://www.silierung.de/de/silierung_de/silierung/silierung_in_d_p__unterpunkte/verfahren_1/index~1.html |archiv-datum=2020-02-01 |offline=ja |archiv-bot=2024-05-10 17:39:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; das sind Gemische von [[Stickoxid]]en, hauptsächlich [[Stickstoffmonoxid]] (NO) und [[Stickstoffdioxid]] (NO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Gärgase sind giftig |url=https://www.silierung.de/de/silierung_de/silierung/silierung_in_d_p__unterpunkte/verfahren_1/index~1.html |hrsg=AGRAVIS Raiffeisen AG |datum=2020 |kommentar=Abschnitt 4. &amp;#039;&amp;#039;Was sind nitrose Gase?&amp;#039;&amp;#039; |zugriff=2020-02-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200201085730/https://www.silierung.de/de/silierung_de/silierung/silierung_in_d_p__unterpunkte/verfahren_1/index~1.html |archiv-datum=2020-02-01 |offline=ja |archiv-bot=2024-05-10 17:39:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
die unmittelbar bei Silierbeginn entstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Gärgase sind giftig |url=https://www.silierung.de/de/silierung_de/silierung/silierung_in_d_p__unterpunkte/verfahren_1/index~1.html |hrsg=AGRAVIS Raiffeisen AG |datum=2020 |kommentar=Abschnitt 1. &amp;#039;&amp;#039;Was geschieht zurzeit bei der Silierung?&amp;#039;&amp;#039; |zugriff=2020-02-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200201085730/https://www.silierung.de/de/silierung_de/silierung/silierung_in_d_p__unterpunkte/verfahren_1/index~1.html |archiv-datum=2020-02-01 |offline=ja |archiv-bot=2024-05-10 17:39:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da die Gärgase schwerer als Luft sind, ist mit hohen Konzentrationen und entsprechender [[Erstickung]]sgefahr in Bodennähe und im Bereich der Siloabdeckung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Gärgase sind giftig |url=https://www.silierung.de/de/silierung_de/silierung/silierung_in_d_p__unterpunkte/verfahren_1/index~1.html |hrsg=AGRAVIS Raiffeisen AG |datum=2020 |kommentar=Abschnitt 7. &amp;#039;&amp;#039;Wie sollte man sich richtig verhalten?&amp;#039;&amp;#039; |zugriff=2020-02-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200201085730/https://www.silierung.de/de/silierung_de/silierung/silierung_in_d_p__unterpunkte/verfahren_1/index~1.html |archiv-datum=2020-02-01 |offline=ja |archiv-bot=2024-05-10 17:39:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Flachsilos, aber auch an der Oberfläche des Schüttguts im Hochsilo) zu rechnen.&lt;br /&gt;
Auch Tiere in umgebenden Stallungen können gefährdet sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Gärgase sind giftig |url=https://www.silierung.de/de/silierung_de/silierung/silierung_in_d_p__unterpunkte/verfahren_1/index~1.html |hrsg=AGRAVIS Raiffeisen AG |datum=2020 |kommentar=Abschnitt 9. &amp;#039;&amp;#039;Und in diesem Jahr?&amp;#039;&amp;#039; |zugriff=2020-02-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200201085730/https://www.silierung.de/de/silierung_de/silierung/silierung_in_d_p__unterpunkte/verfahren_1/index~1.html |archiv-datum=2020-02-01 |offline=ja |archiv-bot=2024-05-10 17:39:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitskräfte können beim Versuch, im Schüttgut zu stehen, darin versinken bzw. davon verschüttet werden und dann am in die Atemwege eindringenden Schüttgut&amp;lt;ref name=&amp;quot;sifa-sibe-fall-3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
    |autor=Jörg Bergmann |titel=Tödliche Falle Schüttgut&lt;br /&gt;
    |url=https://www.sifa-sibe.de/fachbeitraege/archiv-sb/toedliche-falle-schuettgut/&lt;br /&gt;
    |werk=sifa-sibe.de   |hrsg=[[Dr. Curt Haefner-Verlag]]&lt;br /&gt;
    |datum=2012          |zugriff=2020-02-01&lt;br /&gt;
    |kommentar=Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Fall 3: Versunken und erstickt – Rettungsgurt bietet keine Sicherheit&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
    |zitat=Selbst wenn dem Beschäftigten das Schüttgut zunächst als gut begehbare Oberfläche erscheint, ist es ein fließendes Medium, das keineswegs immer homogen und formstabil den gesamten Raum ausfüllt. }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder durch dessen Druck auf den Brustkorb&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
    |autor=Jörg Bergmann |titel=Tödliche Falle Schüttgut&lt;br /&gt;
    |url=https://www.sifa-sibe.de/fachbeitraege/archiv-sb/toedliche-falle-schuettgut/&lt;br /&gt;
    |werk=sifa-sibe.de   |hrsg=[[Dr. Curt Haefner-Verlag]]&lt;br /&gt;
    |datum=2012          |zugriff=2020-02-01&lt;br /&gt;
    |kommentar=Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Fall 1: Keine Chance – Standfläche wird plötzlich zum Trichter&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
ersticken. „Die [[Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe]], BGN, bekommt mit erschreckender Regelmäßigkeit Fälle gemeldet, bei denen die Gefahr des Versinkens teilweise komplett unterschätzt wird“ heißt es in einer Mitteilung der BGN.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
    |autor=Jörg Bergmann |titel=Tödliche Falle Schüttgut&lt;br /&gt;
    |url=https://www.sifa-sibe.de/fachbeitraege/archiv-sb/toedliche-falle-schuettgut/&lt;br /&gt;
    |werk=sifa-sibe.de   |hrsg=[[Dr. Curt Haefner-Verlag]] |datum=2012 |zugriff=2020-02-01 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man das Silo betritt, ist das Silogas durch Belüftung zu entfernen. [[Silo-Einfahrhose]]n sollen wie allgemein [[Gurtband|Gurte]] die Rettung von Arbeitskräften aus dem Silo durch Sicherungsposten ermöglichen, bieten aber keine absolute Sicherheit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sifa-sibe-fall-3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Arbeiten im Silo gilt die Regel 113–004 (BGR 117–1): &amp;#039;&amp;#039;Behälter, Silos und enge Räume&amp;#039;&amp;#039; der [[Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung|Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
    |titel=DGUV Regel 113-004 (BGR 117-1): Behälter, Silos und enge Räume&lt;br /&gt;
    |url=https://medien.bgetem.de/medienportal/artikel/MTEzLTAwNA--&lt;br /&gt;
    |hrsg=[[Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse ]] |zugriff=2020-02-01 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Notwendigkeit von Siloeinstiegen (Störungsbeseitigung, Reinigungsarbeiten) ist zu verringern, die Gefährdung ist sorgfältig zu beurteilen, und der Einstieg ist mit einer jährlich sicherheitstechnisch überprüften &amp;#039;&amp;#039;Siloeinfahreinrichtung&amp;#039;&amp;#039; unter Aufsicht und mit Sicherungsposten durchzuführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sifa-sibe-fall-3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kann es bei Hochsilos abhängig vom Schüttgut zur Gefahr von [[Staubexplosion]]en kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapazität ==&lt;br /&gt;
Die Rheinische Silogemeinschaft AG betreibt in [[Dintikon]] das grösste Getreidesilo der Schweiz, das eine Lagerkapazität von rund 100&amp;#039;000 Tonnen aufweist und auch als [[Pflichtlager]] dient.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Die Tat]] |Titel=Grösste Siloanlage der Schweiz eingeweiht |Nummer=201 |Datum=1976-08-26 |Seiten=7 |Online=[https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&amp;amp;d=DTT19760826-01.2.45 online] |Abruf=2026-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/getreidelager-in-dintikon-ag-ohne-dieses-silo-fehlt-der-schweiz-in-krisenzeiten-brot |titel=Silo in Dintikon AG hortet tonnenweise Getreide für Krisenzeiten |werk=srf.ch |datum=2026-04-06 |abruf=2026-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Höhe ==&lt;br /&gt;
Steht ausreichend Platz zur Verfügung und/oder sollen unterschiedliche Sorten oder Lieferanten getrennt gehalten werden, werden mehrere niedrigere Siloschächte nebeneinander errichtet. In Stahlbeton werden typisch Zellen mit abgerundet quadratischem Lumen in eine rechteckige Außenkontur integriert (z.&amp;amp;nbsp;B. Taggermühle Graz seit etwa 2018 Nachnutzung als Künstlerstudios)&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Klampfer: [https://www.meinbezirk.at/mattersburg/c-lokales/1969-erbauter-silo-in-mattersburg-abgerissen_a1997326 1969 erbauter Silo in Mattersburg abgerissen] meinbezirk.at, 20. Januar 2017, abgerufen am 5. August 2020. – 30 m Höhe, Stahlbeton, Kammern während Abriss geöffnet.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder aber ein oder zwei Reihen von Zylindern die über eine gemeinsame Trennwand von etwa 70 % Breite des Durchmessers verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Silohöhen sind 10–20 m bei landwirtschaftlichen Betrieben und 30–60 m bei Mühlen, Lagerhäusern und an Umschlagplätzen, allerdings wurden auch Silotürme mit Höhen von über 100 Metern verwirklicht. Die höchsten Silos für Produkte der Futter- oder Lebensmittelindustrie im deutschsprachigen Raum sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name/Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Stadt&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Höhe&lt;br /&gt;
! Baujahr&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silo der [[Schapfenmühle]]&lt;br /&gt;
| [[Ulm]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 116 m&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 125 m inklusive Antennenmast&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Henninger-Turm]]&lt;br /&gt;
| Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 120 m&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| mit zwei Drehrestaurants, 2013 abgerissen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Swissmill#Silo|Swissmill-Silo]]&lt;br /&gt;
| [[Zürich]]&lt;br /&gt;
| Schweiz&lt;br /&gt;
| 118 m&lt;br /&gt;
| 2015&lt;br /&gt;
| 2013 bis 2016 von 40 auf 118 Meter aufgestockt&amp;lt;ref&amp;gt;Eva Eckinger: [https://www.agrarheute.com/land-leben/swissmill-tower-hoechste-getreidesilo-welt-546289 Swissmill Tower: Das höchste Getreidesilo der Welt] agrarheute.com, 7. September 2018, abgerufen am 5. August 2020. – Mit Video (3:46): [https://www.youtube.com/watch?v=mXsxL8RD1mM SageGlass - SwissMill Tower Dynamic Glass Installation] SageGlass, youtube.com, 3. Mai 2016, abgerufen am 5. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Felix E. Müller: [http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/swissmill-turm-118-meter-haesslichkeit-ld.14312 &amp;#039;&amp;#039;Swissmill-Turm – 118 Meter Hässlichkeit.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere bekannte Silotürme sind der [[Siloturm Basel]] (52 m) und der [[Siloturm Brühl]] (50 m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baumaterial ==&lt;br /&gt;
Bei Landwirten kommt häufig [[Emaille|emailliertes]] Stahlblech zum Einsatz, nicht nur für Schüttgut (Futter), sondern auch für [[Gülle]] und ihre Vergärung zu Biogas. Aus am Rand gelochten – begrenzt biegsamen – Blechstreifen von etwa 1,5 m Höhe und 3 m Länge werden durch Verschrauben mit Stütz- und Versteifungselementen durch Überlappung ringweise Silos aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.harvestore.de/referenzen/hochsilo/gaerfutter-hoppmann.html |wayback=20201204102622 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2023-01-09 23:50:04 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.glstanks.com/de/produktion GLS Glass Lined Sheet, gebogen, emailliert bei 800&amp;amp;nbsp;°C, plan zu transportieren.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[nichtrostender Stahl]] wird eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.harvestore.de/referenzen/abwasser/trinkwasser-aethiopien.html |wayback=20201203202115 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2023-01-09 23:50:04 InternetArchiveBot }} V4A für Trinkwasser in Äthiopien&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verzinken|Verzinktes]] [[Wellblech]] ist kostengünstiger, muss in genau passender Wölbung hergestellt und geliefert werden und ist innen durch die Rillenstruktur eher von Brückenbildung beim Entleeren des Füllguts betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silos für Streusalz werden gerne aus korrosionsfestem [[Glasfaserkunststoff]] (Epoxid oder Polyester), emailliertem Stahlblech oder aus etwas kostengünstigerem Holz hergestellt&amp;lt;!-- ist eventuell die Wärmeisolationsfähigkeit relevant? Ich denke an Kondenswasserbildung innen bei Besonnung? --&amp;gt;. Holzlatten/-bretter aus [[Lärchenholz|Lärche]] werden mit konischem Profil gefertigt und mit zahlreichen Stahlbandagen über den Umfang zum Zylinder zusammengespannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entnahmetechniken für Schüttgut ==&lt;br /&gt;
* Vibrator(en) am Entnahmekegel gegen Brückenbildung&lt;br /&gt;
* Kippbalkenbodensysteme&lt;br /&gt;
* Rieseln, Fließen unter Schwerkraft – Verschlussschieber, oder Schlauchende knicken&lt;br /&gt;
* Austragschnecke, Förderschraube&lt;br /&gt;
* Austragharke&lt;br /&gt;
* Wiegeeinrichtungen in den Stützen des Silos, etwa um Streusalz genau zu dosieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer [[Kokerei]] befindet sich der Kohlenvorrat in [[Kohlebunker]]n. Hier spricht man nicht von einem Silo, obwohl auch hier ein Schüttgut in einem hohen turmartigen Gebäude gelagert wird.&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft:&lt;br /&gt;
** [[Silage]] (Silofutter)&lt;br /&gt;
*** [[Siloballen]] – mit Kunststfolienband umwickelte Grasschnittportion, werden auf der Wiese gelagert&lt;br /&gt;
** [[Getreideheber]] zum Befüllen von Silos&lt;br /&gt;
** [[Siloreinigung]]&lt;br /&gt;
** [[Güllesilo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie ein Silo funktionieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Big Bag]]s für Schüttgut wie Sand mit Auslassstutzen unten ähneln kleinen Textilsilos&lt;br /&gt;
* [[Betonkübel|Betontransportkübel]] zur Verkranung mit/ohne Auslaufschlauch&lt;br /&gt;
* [[Futterspender]] für loses Körnerfutter etwa für das Haustier Hamster oder für Vögel im Freien&lt;br /&gt;
* [[Zement]] wird auf der Bahn in [[Silowagen]] mit zwei oder drei Kammern transportiert&lt;br /&gt;
* Silowagen als Lkw können mehrere getrennte Flachsilos aufweisen, etwa für das Mischen von Mischfutter oder aber einen einzigen bis 50 oder 60 m&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;großen, liegenden Kessel, der vorne durch eine Teleskophydraulik fast vertikal – auf etwa 80° – aufgerichtet und nach unten pneumatisch entleert wird.&lt;br /&gt;
* [[Sandstreueinrichtung|Bremssandbehälter]] in Schienenfahrzeugen&lt;br /&gt;
* Vorratsbehälter für Kaffeebohnen auf [[Kaffeemaschine]]n mit Mahlwerk&lt;br /&gt;
* [[Verkaufsautomat]]en für Kaugummikugeln, Erdnüsse und Ähnliches&lt;br /&gt;
* [[Sanduhr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Silos}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dietmar-schulze.de/spann.html Berechnung von Spannungen in Silos (&amp;#039;&amp;#039;Janssen-Gleichung&amp;#039;&amp;#039;)], aufgerufen am 17. Januar 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauform (Landwirtschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauform (Speichergebäude)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauform (Turm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühlentechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fonero</name></author>
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