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	<title>Silly (Band) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Silly_(Band)&amp;diff=16541&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Studioalben */ Straffung</title>
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		<updated>2026-04-17T17:49:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Studioalben: &lt;/span&gt; Straffung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Band&lt;br /&gt;
|Name         = Silly&lt;br /&gt;
|Bild         = Silly Dresden 2022 2.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Silly 2022&lt;br /&gt;
|Herkunft     = [[Ost-Berlin]], [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]&lt;br /&gt;
|Genre        = [[Rockmusik|Rock]]&lt;br /&gt;
|Aktive Jahre = seit 1978&lt;br /&gt;
|Website      = [https://silly.de/ www.silly.de]&lt;br /&gt;
|Gründer1a    = [[Tamara Danz]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 1996 †)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gründer1b    = Gesang&lt;br /&gt;
|Gründer2a    = Thomas Fritzsching &amp;lt;small&amp;gt;(bis 1994)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gründer2b    = Gesang, Gitarre&lt;br /&gt;
|Gründer3a    = [[Mathias Schramm]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 1986; † 2007)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gründer3b    = Bass&lt;br /&gt;
|Gründer4a    = [[Manfred Kusno]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 1982)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gründer4b    = Keyboard&lt;br /&gt;
|Gründer5a    = [[Ulrich Mann (Musiker)|Ulrich Mann]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 1982)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gründer5b    = Keyboard&lt;br /&gt;
|Gründer6a    = [[Mike Schafmeier]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis 1984; † 2020)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gründer6b    = Schlagzeug&lt;br /&gt;
|Besetzung1a  = [[Toni Krahl]] &amp;lt;small&amp;gt;(seit 2023)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Besetzung1b  = Gesang&lt;br /&gt;
|Besetzung2a  = [[Julia Neigel]] &amp;lt;small&amp;gt;(seit 2019)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Besetzung2b  = Gesang&lt;br /&gt;
|Besetzung3a  = [[Ritchie Barton]] &amp;lt;small&amp;gt;(seit 1982)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Besetzung3b  = Keyboard&lt;br /&gt;
|Besetzung4a  = [[Uwe Hassbecker]] &amp;lt;small&amp;gt;(seit 1986)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Besetzung4b  = Gitarre, Violine&lt;br /&gt;
|Besetzung5a  = [[Jäcki Reznicek]] &amp;lt;small&amp;gt;(seit 1987)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Besetzung5b  = Bass&lt;br /&gt;
|Ehemalige1a  = [[Anna Loos]] &amp;lt;small&amp;gt;(2006–2018)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Ehemalige1b  = Gesang&lt;br /&gt;
|Ehemalige2a  = [[AnNa R.]] &amp;lt;small&amp;gt;(2019–2022; † 2025)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Ehemalige2b  = Gesang&lt;br /&gt;
|Ehemalige3a  = [[Herbert Junck]] &amp;lt;small&amp;gt;(1984–2005 †)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Ehemalige3b  = Schlagzeug&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Silly&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Familie Silly,&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Rockband]], die 1978 in [[Ost-Berlin]] gegründet und mit der Sängerin [[Tamara Danz]] populär wurde. Seit 2018 singt nun Julia [[Julia Neigel|Neigel]] bei Silly.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute besteht die Band aus dem langjährigen Musikerstamm [[Rüdiger Barton|Rüdiger „Ritchie“ Barton]] (Keyboard, Gesang), [[Uwe Hassbecker]] (Gitarre, Geige), [[Hans-Jürgen Reznicek|Hans-Jürgen „Jäcki“ Reznicek]] (E-Bass). Die Gesangsrolle übernahm von 2006 bis Dezember 2018 [[Anna Loos]] und von 2019 bis 2022 [[AnNa R.]] Zwischen 2023 und 2025 hatte [[Toni Krahl]] neben [[Julia Neigel]] (seit 2019) die Gesangsrolle. Als „ständige Gastmusiker“ sind [[Reinhard Petereit]] alias Herr Petereit, [[Daniel Hassbecker]] und [[Ronny Dehn]] dabei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://silly.de/silly/gastmusiker |text=„Silly.de Gastmusiker“ |wayback=20140325043917}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 1978–1996: Von den Anfängen bis Tamara Danz’ Tod ===&lt;br /&gt;
Thomas Fritzsching (* 7. Januar 1949 in Leipzig), Gitarre und Gesang, gründete die Band 1978 in Berlin-Prenzlauer Berg. Als Geburtsstunde von Silly gilt das Konzert am 28. Mai 1978 in Schmalkalden. Zusammen mit [[Mathias Schramm]] (E-Bass) entdeckte er Tamara Danz als Sängerin, holte den Keyboarder [[Ulrich Mann (Musiker)|Ulrich Mann]] von der [[Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar|Musikhochschule Weimar]], [[Mike Schafmeier]] (Schlagzeug) aus Cottbus und [[Manfred Kusno]] (Keyboard), der jedoch bald zur Band [[Metropol (Band)|Metropol]] wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bandname Silly stand bereits fest, wurde aber von den DDR-Behörden wegen des [[Anglizismus]] nicht zugelassen; überdies wird &amp;#039;&amp;#039;silly&amp;#039;&amp;#039; übersetzt mit „albern“, „einfältig“. So nannte sich die Band &amp;#039;&amp;#039;Familie Silly&amp;#039;&amp;#039; und erklärte &amp;#039;&amp;#039;Silly&amp;#039;&amp;#039; kurzerhand zum Bandmaskottchen – eine Katze. Die damaligen Behörden akzeptierten schließlich, dass sich die Band seit 1980 nur noch Silly nannte. Die ersten Gastspiele fanden in Bulgarien, [[Rumänien]] und in [[Norwegen]] statt. Besonders in Rumänien waren sie sehr erfolgreich. 1981 gewannen sie die Goldene Lyra, den Hauptpreis des tschechoslowakischen Festivals &amp;#039;&amp;#039;[[Bratislavská lýra]],&amp;#039;&amp;#039; einen der bedeutendsten Unterhaltungsmusikpreise der [[Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe|RGW]]-Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde Silly als eine unbedarfte, lustige Combo inszeniert, vergleichbar mit dem Charakter der [[Neue Deutsche Welle|Neuen Deutschen Welle]] in der BRD. 1980 erschien das erste Album &amp;#039;&amp;#039;Silly&amp;#039;&amp;#039; in der Bundesrepublik. Nach Veröffentlichung des Albums &amp;#039;&amp;#039;Tanzt keiner Boogie&amp;#039;&amp;#039; 1981 kam es zu Umbesetzungen: 1982 ersetzte Ritchie Barton, der seit zwei Jahren mit Tamara Danz zusammengelebt hatte, die beiden Gründungsmitglieder Manfred Kusno und [[Ulrich Mann (Musiker)|Ulrich Mann]] am Keyboard. Außerdem stieß der Texter [[Werner Karma]] hinzu und beeinflusste die Entwicklung der Gruppe maßgeblich: Für das 1983 veröffentlichte Album &amp;#039;&amp;#039;[[Mont Klamott (Album)|Mont Klamott]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb er alle Texte. Laut [[Michael Rauhut]] verband die Band auf dem Album „den musikalischen Biss der [[New Wave]] mit sinnlich-prallen und tieflotenden Bildern auf einem nicht nur für DDR-Verhältnisse einzigartigen Niveau“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rauhut&amp;quot;&amp;gt;[[Michael Rauhut]]: &amp;#039;&amp;#039;Rock in der DDR. 1964 bis 1989.&amp;#039;&amp;#039; Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2002, ISBN 3-89331-459-8, S.&amp;amp;nbsp;100.&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hatte Silly durch die Texte Probleme mit der [[Zensur in der DDR|Zensur]], was stärker noch das Nachfolgeralbum &amp;#039;&amp;#039;Zwischen unbefahrenen Gleisen&amp;#039;&amp;#039; und drei Lieder, z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Tausend Augen,&amp;#039;&amp;#039; betraf, das verboten wurde. Als &amp;#039;&amp;#039;Liebeswalzer&amp;#039;&amp;#039; erschien es 1985 in einer entschärften Version.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rauhut&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Mont Klamott&amp;#039;&amp;#039; wurde 1983 in der DDR zur Platte des Jahres gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Götz Hintze: Rocklexikon der DDR. 2. Auflage. Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2000, ISBN 3-89602-303-9, S.&amp;amp;nbsp;272.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das gleichnamige Lied erreichte 1983 Platz&amp;amp;nbsp;4 der DDR-Jahreshitparade. &amp;#039;&amp;#039;Ein Lied für die Menschen&amp;#039;&amp;#039; wurde 1983 für das Festival „Rock für den Frieden“ im [[Palast der Republik]] geschrieben und gemeinsam mit [[Puhdys#Dieter „Maschine“ Birr|Dieter Birr]] von den [[Puhdys]] aufgeführt. Im Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[flüstern &amp;amp; SCHREIEN – Ein Rockreport]]&amp;#039;&amp;#039; von 1988 sagte Danz: „Wir haben ganz zu Anfang sehr viele Kompromisse gemacht, daraus haben wir gelernt, und seitdem machen wir keine mehr. […] Du kannst keine Musik machen mit Kompromissen.“ Die damaligen Songs von Silly sind meist sehr poetisch und haben versteckte Andeutungen, die sich – vorbei an der Zensur – mit den Lebensumständen in der DDR kritisch auseinandersetzen. Sängerin Tamara Danz erläuterte in der Nachwende-Zeit die Vorgehensweise beim Texten und beschrieb, dass man bewusst sogenannte „Grüne Elefanten“ in die Lieder einbaute, Textstücke also, die so übertrieben und kritisch waren, dass sie garantiert von der Zensur angegangen wurden. Neben diesen Übertreibungen konnten dann kleinere, verstecktere Andeutungen, die das bewusst hörende Publikum durchaus wahrnahm, im Text verbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Politikum gestaltete sich 1984 die Veröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Zwischen unbefahrenen Gleisen&amp;#039;&amp;#039;, das Nachfolgealbum von &amp;#039;&amp;#039;Mont Klamott&amp;#039;&amp;#039;. Nachdem das [[Ministerium für Kultur (DDR)|Ministerium für Kultur]] die Gestaltung des Covers missbilligte, ging die Zensur mit den Texten von [[Werner Karma]] weiter. Drei der ursprünglich für das Album vorgesehenen Songs mussten mit neuen Texten versehen und der Titel des Albums auf &amp;#039;&amp;#039;Liebeswalzer&amp;#039;&amp;#039; geändert werden. Die bereits produzierten und teilweise schon ausgelieferten Langspielplatten wurden nach offizieller Anweisung zurückgeholt und vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.laut.de/Silly/Alben/Zwischen-Unbefahrenen-Gleisen-53898|title=Silly – Zwischen Unbefahrenen Gleisen : Der verbotene Vorbote des DDR-Niedergangs.|author=Philipp Kause|publisher=laut.de|accessdate=2024-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 verließ auch der Schlagzeuger Mike Schafmeier die Band und wechselte zu [[MTS (Band)|MTS]], sein Nachfolger wurde [[Herbert Junck]]. 1986, nach Fertigstellung der LP &amp;#039;&amp;#039;[[Bataillon d’Amour]],&amp;#039;&amp;#039; musste Bassist Mathias Schramm gehen. Jäcki Reznicek (E-Bass) von [[Pankow (deutsche Band)|Pankow]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.jackireznicek.com/pdf_swf/Bio%20J%E4cki%20Reznicek_2011.pdf|title=Jäcki Reznicek|date=2011-10-04|publisher=Jäcki Reznicek|accessdate=2011-12-08|format=PDF; 16&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bass Besser Reznicek&amp;#039;&amp;#039;. Interview mit Jäcki Reznicek. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Melodie und Rhythmus]],&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2, 2008, {{ISSN|0025-9004}},(2008), S.&amp;amp;nbsp;52–55, [http://www.jackireznicek.com/Images/Presse/M&amp;amp;R%202008_02.pdf jackireznicek.com] (PDF; 3&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; und Uwe Hassbecker (Gitarre, Geige), der zuvor bei [[Stern-Combo Meißen|Stern Meißen]] gespielt hatte, kamen dazu. Hassbecker –&amp;amp;nbsp;zunächst heimlicher Geliebter&amp;amp;nbsp;– wurde Partner und später Ehemann von Tamara Danz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 erhielt Silly den Preis [[Goldene Amiga]]. Im August des Jahres verließ Werner Karma die Band wegen interner Differenzen; auf &amp;#039;&amp;#039;[[Februar (Album)|Februar]]&amp;#039;&amp;#039; sind nur noch zwei Texte von ihm. Die Lieder wurden nun hauptsächlich von Tamara Danz, Ritchie Barton und Uwe Hassbecker komponiert und von Danz mit Unterstützung von [[Gerhard Gundermann]] getextet. Das Album &amp;#039;&amp;#039;Februar&amp;#039;&amp;#039; wurde im Preußen Tonstudio in [[West-Berlin]] aufgenommen und erschien im Februar 1989. Es enthält kritischere und direktere Texte als die Vorgängeralben. Es folgten viele Tourneen, unter anderem im [[Deutschland#Wiedervereinigtes Deutschland (seit 1990)|vereinigten Deutschland]], in [[Dänemark]], [[Schweden]], [[Österreich]] und den [[Vereinigte Staaten|USA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1989 desselben Jahres gehörten alle Silly-Mitglieder zu den Erstunterzeichnern der [[Resolution von Rockmusikern und Liedermachern]], die die DDR-Regierungspolitik kritisierte. Am 12. November, unmittelbar nach der [[Berliner Mauer#Mauerfall|Maueröffnung]], nahm Silly am [[Konzert für Berlin]] in der [[Deutschlandhalle]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 erschien das Album &amp;#039;&amp;#039;Hurensöhne&amp;#039;&amp;#039;; 1994 musste Thomas Fritzsching die Band verlassen. In der Folgezeit war Fritzsching weiterhin in der [[Musikindustrie]] tätig, spielte in mehreren Bands mit und komponierte auch für andere Interpreten und komponierte [[Filmmusik]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.imdb.com/name/nm15051097/ |titel=Thomas Fritzsching {{!}} Musik |sprache=de-DE |abruf=2024-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls in diesem Jahr entstand das Live-Doppelalbum &amp;#039;&amp;#039;Silly + Gundermann &amp;amp; [[Die Seilschaft|Seilschaft]]&amp;#039;&amp;#039; nach einem gemeinsamen Konzert beider Bands. Hassbecker und Barton betätigten sich in der Folge immer mehr als [[Musikproduzent]]en, unter anderem für Gerhard Gundermann, [[City (Band)|City]], [[Karat (Band)|Karat]] und viele mehr. Danz, Barton und Hassbecker bauten ab 1994 das &amp;#039;&amp;#039;Danzmusik Studio&amp;#039;&amp;#039; auf und machten sich damit produktionstechnisch unabhängig. Das Album &amp;#039;&amp;#039;Paradies,&amp;#039;&amp;#039; das als eines der besten Alben der Band gilt, entstand als erste Produktion im eigenen Studio. Während der Produktion wurde bei Tamara Danz Krebs diagnostiziert. Nach Erscheinen des Albums &amp;#039;&amp;#039;Paradies&amp;#039;&amp;#039; im Frühjahr 1996 starb Tamara Danz am 22.&amp;amp;nbsp;Juli 1996 im Alter von 43&amp;amp;nbsp;Jahren an [[Brustkrebs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1996–2006: Werdegang hin zur neuen Sängerin ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Silly - 01.09.2007.jpg|mini|Silly mit Sängerin Anna Loos 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Silly Julia Neigel Reinhard Petereit Dresden 2022.jpg|mini|Julia Neigel und Reinhard Petereit bei einem Auftritt von Silly 2022]]&lt;br /&gt;
Alle Musiker gingen zwischenzeitlich eigenen Projekten nach. Reznicek ist unter anderem Dozent an der [[Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden|Dresdner Musikhochschule]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Hentschel |Titel=Das jetzt wirklich allerletzte Ostrockbuch |Verlag=Neues Leben |Ort=Berlin |Datum=2021 |ISBN=978-3-355-01902-6 |Seiten=294}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hassbecker gefragter Studiomusiker und zusammen mit Barton Musikproduzent. Seit 2000 spielen und arbeiten sie unter anderem mit dem Sänger [[Joachim Witt]] und produzieren dessen Alben &amp;#039;&amp;#039;Bayreuth 3&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Auf Ewig&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Mai 2005 starb Herbert Junck an Krebs. Somit war die Gruppe nur noch zu dritt. Nach dem Tod von Tamara Danz hatte Junck in Interviews vielfach bedauert, dass sich das Verhältnis zu seinen ehemaligen Bandkollegen sehr abgekühlt hatte. Im Herbst 2005 folgte ein erfolgreiches Comeback als &amp;#039;&amp;#039;Silly &amp;amp; Gäste,&amp;#039;&amp;#039; mit verschiedenen prominenten Gastsolisten wie [[Katy Karrenbauer]], Anna Loos, [[Anja Krabbe]] und [[Toni Krahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Bühne stehen inzwischen neben Hassbecker, Barton, Reznicek und Gästen regelmäßig auch Rezniceks Sohn Sebastian am Schlagzeug und Hassbeckers Sohn Daniel von der Band [[Mariannenplatz (Band)|Mariannenplatz]] am zweiten Keyboard bzw. Cello sowie Reinhard „Reini“ Petereit (Herr Petereit) von [[Rockhaus]] an der zweiten Gitarre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schauspielerin [[Anna Loos]] trat im Herbst 2006 im Rahmen der &amp;#039;&amp;#039;Silly &amp;amp; Anna Loos Elektroakustiktour 2006/2007&amp;#039;&amp;#039; die Nachfolge von Tamara Danz als Frontfrau an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/kultur/kult-band-silly-mit-neuer-frontfrau-auf-tour/767030.html |titel=Kult-Band: Silly mit neuer Frontfrau auf Tour |werk=[[Der Tagesspiegel]] |datum=2006-10-25 |abruf=2020-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2007 bis 2018 ===&lt;br /&gt;
Die Band komponierte die Musik zum Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mond und andere Liebhaber]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Bernd Böhlich]] mit [[Katharina Thalbach]] in der Hauptrolle. Der Soundtrack wurde gleichzeitig mit dem Kinostart des Films im Juli 2008 veröffentlicht. Außerdem veröffentlichte die Band im 30.&amp;amp;nbsp;Jahr ihres Bestehens eine 3-DVD-Box einschließlich einer Neuauflage des Buches &amp;#039;&amp;#039;Tamara Danz – Legenden&amp;#039;&amp;#039; von [[Alexander Osang]] und dem Soundtrack von &amp;#039;&amp;#039;Der Mond und andere Liebhaber.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silly spielte auch 2008 auf vielen Freilichtkonzerten und nahm neben den [[Puhdys]], Karat und vielen anderen zum zweiten Mal an der erfolgreichen [[Ost-Rock Klassik|Ostrock-in-Klassik]]-Tour mit dem [[Deutsches Filmorchester Babelsberg|Filmorchester Babelsberg]] teil.&lt;br /&gt;
2010 spielte Silly in der [[SOKO Leipzig|SOKO-Leipzig]]-Folge &amp;#039;&amp;#039;Silly – Tod im Konzert&amp;#039;&amp;#039; sich selbst: Bei einem Konzert wird die Band in einen Mordfall verwickelt. Im gleichen Jahr erschien mit &amp;#039;&amp;#039;Alles rot&amp;#039;&amp;#039; das erste Studioalbum mit komplett neuen Titeln seit dem Tod von Tamara Danz. Die Texte schrieb wiederum Werner Karma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silly nahm am [[Bundesvision Song Contest 2010]] für [[Sachsen-Anhalt]] teil und belegte dort den zweiten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das folgende Album wurde die Zusammenarbeit mit Werner Karma beendet und Anna Loos übernahm das Texten für die Band. Die bereits von Karma für Silly fertig gestellten Texte finden sich auf dem 2017 erschienenen Album der [[Dirk Zöllner|Zöllner]] &amp;#039;&amp;#039;Dirk und das Glück: Zöllner trifft Karma&amp;#039;&amp;#039; wieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Torsten Wahl: [https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/songtexter-werner-karma-der-lyriker-hinter-den-hits-der-ddr-band-silly-li.7257 &amp;#039;&amp;#039;Songtexter Werner Karma: Der Lyriker hinter den Hits der DDR-Band Silly.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 20.&amp;amp;nbsp;März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 2019 standen Hassbecker und Barton für die ZDF-Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Soundtrack der Freiheit&amp;#039;&amp;#039; neben Loos und weiteren Musikern vor der Kamera.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zdf.de/uri/ad4f239e-5072-439d-b1de-dd2171d0bb33 |titel=Soundtrack der Freiheit |sprache=de |abruf=2019-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2018 wurde bekannt, dass Anna Loos nicht mehr Teil von Silly ist und sich stattdessen um ihre Solokarriere kümmern möchte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.superillu.de/silly-der-wahre-grund-fuer-die-trennung-von-anna-loos |titel=Silly: Der wahre Grund für die Trennung von Anna Loos |sprache=de |abruf=2019-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab 2019: AnNa R. und Julia Neigel als Sängerinnen ===&lt;br /&gt;
Als die neuen Sängerinnen für die &amp;#039;&amp;#039;Analog Tour&amp;#039;&amp;#039; ab November 2019 wurden [[AnNa R.]] und [[Julia Neigel]] vorgestellt. Bei zehn Konzerten in zehn verschiedenen Städten wird an jedem Abend ein anderes Album der Band in den Fokus gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.silly.de/ |titel=SILLY {{!}} Wutfänger – Das Konzert (Live in Berlin) |abruf=2019-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Band kündigte ein neues Album mit AnNa R. und Julia Neigel an, das am 17. September 2021 erschienen ist und &amp;#039;&amp;#039;Instandbesetzt&amp;#039;&amp;#039; heißt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.facebook.com/Silly/videos/album-instandbesetzt-jetzt-vorbestellen/443415557045369/ |titel=Album &amp;#039;INSTANDBESETZT&amp;#039; jetzt vorbestellen |sprache=en |abruf=2021-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es beinhaltet unter anderem drei neue Lieder, aber auch neu aufgenommene Lieder ihrer schon veröffentlichten Alben. Das neue Lied &amp;#039;&amp;#039;Hamsterrad&amp;#039;&amp;#039; wurde im Juli 2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=RPR5-CsDvGo |titel=Silly – Hamsterrad (Offizielles Lyric Video) |sprache=de-DE |abruf=2021-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; veröffentlicht. Das Lied &amp;#039;&amp;#039;Werden und Vergehen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mlp.universal-music.de/silly/silly-werden-und-vergehn/1227 |titel=Silly – Werden und Vergehn |sprache=de |abruf=2021-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde als neue Single zum Album am 6.&amp;amp;nbsp;August 2021 veröffentlicht. Beide neuen Lieder sind Duette mit den neuen Sängerinnen. Die Band kündigte außerdem eine Tournee mit beiden Sängerinnen für den Herbst 2021 an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.universal-music.de/silly/termine |titel=Silly {{!}} Termine |abruf=2021-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 2023: Julia Neigel und Toni Krahl als Sänger ===&lt;br /&gt;
AnNa R. schied Anfang 2023 als Sängerin aus. Im Mai 2023 verkündete die Band Silly, dass neben der Sängerin Julia Neigel nun [[Toni Krahl]], ehemals Sänger der Band [[City (Band)|City]], den Gesangspart als weiterer Sänger für die Konzertreihe 2023 übernimmt. Eine weitere Zusammenarbeit mit beiden Sängern nach den Konzerten im Jahre 2023 wurde angekündigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ardmediathek.de/video/mdr-um-4/gaeste-zum-kaffee-ostdeutsche-kultband-silly-mit-neuem-frontman-tony-krahl/mdr-fernsehen/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy9jNmZjNzAzMy1hZDgwLTQxNmQtOGNhZS0xNTdlZGVjMzY1Mjk |titel=Gäste zum Kaffee: Ostdeutsche Kultband Silly mit neuem Frontman Tony Krahl |datum=2023-05-23 |sprache=de |abruf=2023-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Studioalben ===&lt;br /&gt;
{{Charttabelle&lt;br /&gt;
|DE|CH&lt;br /&gt;
| Quellen = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot;&amp;gt;Chartquellen: [https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search=Silly&amp;amp;do_search=do DE] [https://hitparade.ch/search.asp?cat=a&amp;amp;from=&amp;amp;to=&amp;amp;search=Silly CH]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ausz.&amp;quot;&amp;gt;Auszeichnungen für Musikverkäufe: [https://www.musikindustrie.de/wie-musik-zur-karriere-werden-kann/markt-bestseller/gold-/platin-und-diamond-auszeichnung/datenbank DE]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Art = Alben&lt;br /&gt;
| Breite = 2&lt;br /&gt;
| TitelErg = Musiklabel&lt;br /&gt;
| INHALT =&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|CH&lt;br /&gt;
| Jahr = 1980&lt;br /&gt;
| Titel = Silly&lt;br /&gt;
| TitelErg = Rocktopus/Hansa, Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
| POS_DE =  | WO_DE =&lt;br /&gt;
| Anmerkung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|CH&lt;br /&gt;
| Jahr = 1981&lt;br /&gt;
| Titel = &amp;#039;&amp;#039;Tanzt keiner Boogie?&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
| TitelErg = [[Amiga (Plattenlabel)|Amiga]]&lt;br /&gt;
| POS_DE =  | WO_DE = &lt;br /&gt;
| Anmerkung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|CH&lt;br /&gt;
| Jahr = 1983&lt;br /&gt;
| Titel = &amp;#039;&amp;#039;[[Mont Klamott (Album)|Mont Klamott]]&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
| TitelErg = Amiga, auch Pool/BRD&lt;br /&gt;
| POS_DE =  | WO_DE = &lt;br /&gt;
| Anmerkung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|CH&lt;br /&gt;
| Jahr = 1984&lt;br /&gt;
| Titel = &amp;#039;&amp;#039;Zwischen unbefahrenen Gleisen&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
| TitelErg = Amiga&lt;br /&gt;
| POS_DE =  | WO_DE = &lt;br /&gt;
| Anmerkung = mit Veröffentlichungsverbot belegt und dann verändert als &amp;#039;&amp;#039;Liebeswalzer&amp;#039;&amp;#039; erschienen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|CH&lt;br /&gt;
| Jahr = 1986&lt;br /&gt;
| Titel = &amp;#039;&amp;#039;[[Bataillon d’Amour]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| TitelErg = Amiga&lt;br /&gt;
| POS_DE =  | WO_DE = &lt;br /&gt;
| Anmerkung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|CH&lt;br /&gt;
| Jahr = 1989&lt;br /&gt;
| Titel = &amp;#039;&amp;#039;[[Februar (Album)|Februar]]&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
| TitelErg = BMG Ariola/Amiga&lt;br /&gt;
| POS_DE =  | WO_DE = &lt;br /&gt;
| Anmerkung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|CH&lt;br /&gt;
| Jahr = 1993&lt;br /&gt;
| Titel = &amp;#039;&amp;#039;Hurensöhne&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
| TitelErg = DSB Berlin&lt;br /&gt;
| POS_DE =  | WO_DE = &lt;br /&gt;
| Anmerkung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|CH&lt;br /&gt;
| Jahr = 1996&lt;br /&gt;
| Titel = Paradies&lt;br /&gt;
| TitelErg = SPV&lt;br /&gt;
| POS_DE = 59 | WO_DE = 5&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 1996&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|CH&lt;br /&gt;
| Jahr = 2010&lt;br /&gt;
| Titel = Alles rot&lt;br /&gt;
| TitelErg = Island&lt;br /&gt;
| POS_DE = 3 | WO_DE = 64 | A_DE = P&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 19. März 2010&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|CH&lt;br /&gt;
| Jahr = 2013&lt;br /&gt;
| Titel = Kopf an Kopf&lt;br /&gt;
| TitelErg = Island/Universal&lt;br /&gt;
| POS_DE = 2 | WO_DE = 27 | A_DE = G&lt;br /&gt;
| POS_CH = 97 | WO_CH = 1&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 22. März 2013&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|CH&lt;br /&gt;
| Jahr = 2016&lt;br /&gt;
| Titel = Wutfänger&lt;br /&gt;
| TitelErg = Island/Universal&lt;br /&gt;
| POS_DE = 5 | WO_DE = 16&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 6. Mai 2016&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erneute Veröffentlichung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Liebeswalzer&amp;#039;&amp;#039; (Amiga, abgeänderte und umbenannte Neuausgabe von &amp;#039;&amp;#039;Zwischen unbefahrenen Gleisen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Livealben ===&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;[[Unplugged (Silly + Gundermann &amp;amp; Seilschaft)|Silly + Gundermann &amp;amp; Seilschaft Unplugged]]&amp;#039;&amp;#039; (live)&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Silly &amp;amp; Gäste – Live in Berlin&amp;#039;&amp;#039; (Das Konzert im Berliner Tempodrom vom 16. Oktober 2005, Doppel-CD)&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Alles rot erinnert euch an live&amp;#039;&amp;#039; (Live-CD)&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Kopf an Kopf Live&amp;#039;&amp;#039; (Doppel-CD)&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Wutfänger – Das Konzert (Live in Berlin)&amp;#039;&amp;#039; (Doppel-CD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kompilationen ===&lt;br /&gt;
{{Charttabelle&lt;br /&gt;
|DE&lt;br /&gt;
| Quellen = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Art = Alben&lt;br /&gt;
| Breite = 2&lt;br /&gt;
| TitelErg = Musiklabel&lt;br /&gt;
| INHALT =&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE&lt;br /&gt;
| Jahr = 1996&lt;br /&gt;
| Titel = Bye, Bye... Best of Silly Vol. 1&lt;br /&gt;
| TitelErg = Amiga&lt;br /&gt;
| POS_DE = 31 | WO_DE = 10&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 1996&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE&lt;br /&gt;
| Jahr = 1997&lt;br /&gt;
| Titel = P.S. – Best of Silly Vol. 2&lt;br /&gt;
| TitelErg = BMG&lt;br /&gt;
| POS_DE = 49 | WO_DE = 6&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 1997&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE&lt;br /&gt;
| Jahr = 2016&lt;br /&gt;
| Titel = Tamara Danz – Asyl im Paradies – 1952–1996&lt;br /&gt;
| TitelErg = Amiga&lt;br /&gt;
| POS_DE = 46 | WO_DE = 1&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 12. August 2016&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE&lt;br /&gt;
| Jahr = 2019&lt;br /&gt;
| Titel = Zehn – Das Beste aus 10 Alben&lt;br /&gt;
| TitelErg = Sony&lt;br /&gt;
| POS_DE = 67 | WO_DE = 1&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 13. September 2019&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE&lt;br /&gt;
| Jahr = 2021&lt;br /&gt;
| Titel = Instandbesetzt&lt;br /&gt;
| TitelErg = Electrola/Universal&lt;br /&gt;
| POS_DE = 7 | WO_DE = 6&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 17. September 2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere Kompilationen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Traumteufel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Silly Klassiker + Sounds&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Silly – Die Original Amiga Alben&amp;#039;&amp;#039; (8-CD-Box)&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Silly – Original Album Classics&amp;#039;&amp;#039; (5-CD-Box)&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Musik unserer Generation – Die größten Hits&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soundtracks ===&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mond und andere Liebhaber]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Singles ===&lt;br /&gt;
{{Charttabelle&lt;br /&gt;
|{{DDR|#}}{{FN|a}} [[Jahreshitparade (DDR)|DDR]]|DE&lt;br /&gt;
| Quellen = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Götz Hintze: &amp;#039;&amp;#039;Rocklexikon der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 1999, ISBN 3-89602-303-9, S. 328&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Art = Singles&lt;br /&gt;
| Breite = 2&lt;br /&gt;
| INHALT =&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DDR|DE&lt;br /&gt;
| Jahr = 1982&lt;br /&gt;
| Titel = Der letzte Kunde&lt;br /&gt;
| Album = –&lt;br /&gt;
| POS_DDR = 18 | WO_DDR = n&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 1982&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DDR|DE&lt;br /&gt;
| Jahr = 1983&lt;br /&gt;
| Titel = Mont Klamott&lt;br /&gt;
| Album = Mont Klamott&lt;br /&gt;
| POS_DDR = 4 | WO_DDR = n&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 1983&lt;br /&gt;
| Titel2 = Die wilde Mathilde&lt;br /&gt;
| Album2 = Mont Klamott&lt;br /&gt;
| POS_DDR2 = 36 | WO_DDR2 = n&lt;br /&gt;
| Anmerkung2 = Erstveröffentlichung: 1983&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DDR|DE&lt;br /&gt;
| Jahr = 1984&lt;br /&gt;
| Titel = Ein Lied für die Menschen&lt;br /&gt;
| Album = Mont Klamott&lt;br /&gt;
| POS_DDR = 6 | WO_DDR = n&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 1984&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DDR|DE&lt;br /&gt;
| Jahr = 1985&lt;br /&gt;
| Titel = So ’ne kleine Frau&lt;br /&gt;
| Album = –&lt;br /&gt;
| POS_DDR = 15 | WO_DDR = n&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 1985&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DDR|DE&lt;br /&gt;
| Jahr = 1986&lt;br /&gt;
| Titel = So ’ne kleine Frau&lt;br /&gt;
| Album = –&lt;br /&gt;
| POS_DDR = 33 | WO_DDR = n&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 1986&lt;br /&gt;
| Titel2 = Bataillon d’Amour&lt;br /&gt;
| Album2 = Bataillon d’Amour&lt;br /&gt;
| POS_DDR2 = 4 | WO_DDR2 = n&lt;br /&gt;
| Anmerkung2 = Erstveröffentlichung: 1986&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DDR|DE&lt;br /&gt;
| Jahr = 1987&lt;br /&gt;
| Titel = Schlohweißer Tag&lt;br /&gt;
| Album = Bataillon d’Amour&lt;br /&gt;
| POS_DDR = 29 | WO_DDR = n&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 1987&lt;br /&gt;
| Titel2 = Panther im Sprung&lt;br /&gt;
| Album2 = Bataillon d’Amour&lt;br /&gt;
| POS_DDR2 = 28 | WO_DDR2 = n&lt;br /&gt;
| Anmerkung2 = Erstveröffentlichung: 1987&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DDR|DE&lt;br /&gt;
| Jahr = 1989&lt;br /&gt;
| Titel = Verlorne Kinder&lt;br /&gt;
| Album = Februar&lt;br /&gt;
| POS_DDR = 5 | WO_DDR = n&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 1989&lt;br /&gt;
| Titel2 = Über ihr taute das Eis&lt;br /&gt;
| Album2 = Februar&lt;br /&gt;
| POS_DDR2 = 24 | WO_DDR2 = n&lt;br /&gt;
| Anmerkung2 = Erstveröffentlichung: 1989&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DDR|DE&lt;br /&gt;
| Jahr = 1990&lt;br /&gt;
| Titel = S.O.S.&lt;br /&gt;
| Album = Februar&lt;br /&gt;
| POS_DDR = 13 | WO_DDR = n&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 1990&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DDR|DE&lt;br /&gt;
| Jahr = 2010&lt;br /&gt;
| Titel = Ich sag nicht ja&lt;br /&gt;
| Album = Alles rot&lt;br /&gt;
| POS_DE = 68 | WO_DE = 3&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 5. März 2010&lt;br /&gt;
| Titel2 = Alles rot&lt;br /&gt;
| Album2 = Alles rot&lt;br /&gt;
| POS_DE2 = 27 | WO_DE2 = 10&lt;br /&gt;
| Anmerkung2 = Erstveröffentlichung: 24. August 2010&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DDR|DE&lt;br /&gt;
| Jahr = 2013&lt;br /&gt;
| Titel = Deine Stärken&lt;br /&gt;
| Album = Kopf an Kopf&lt;br /&gt;
| POS_DE = 19 | WO_DE = 13&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 1. März 2013&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{FNBox|&lt;br /&gt;
  {{FNZ|a|In der DDR gab es keine Charts. Die Liste der [[Jahreshitparade (DDR)|Jahreshitparade der DDR]] wurde erst nach dem Ende der DDR erstellt.}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere Singles&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Tanzt keiner Boogie?&amp;#039;&amp;#039; (Rocktopus/Hansa, Bundesrepublik Deutschland)&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Pack’ deine Sachen&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Dicke Luft&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Die Ferne&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Paradiesvögel&amp;#039;&amp;#039; (BMG)&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Hurensöhne&amp;#039;&amp;#039; (MCD, DSB)&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Bye Bye&amp;#039;&amp;#039; (MCD, DSB)&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Asyl im Paradies&amp;#039;&amp;#039; (MCD, SPV)&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Erinnert&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Jan Josef Liefers]]; Island)&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Kampflos&amp;#039;&amp;#039; (Island)&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Werden und Vergehen&amp;#039;&amp;#039; (Universal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Videoalben ===&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Best of Silly&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;[[Unplugged (Silly + Gundermann &amp;amp; Seilschaft)|Silly + Gundermann &amp;amp; Seilschaft Unplugged]]&amp;#039;&amp;#039;, aufgenommen am 22. November 1994 im Lindenpark Potsdam&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;[[flüstern &amp;amp; SCHREIEN – Ein Rockreport|flüstern &amp;amp; SCHREIEN]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Feeling&amp;amp;nbsp;B]], [[Die Zöllner|Chicoree (Die Zöllner)]], [[Sandow (Band)|Sandow]], Silly und anderen&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre Silly&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Silly und Gäste,&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen am 16. Oktober 2005 im Berliner Tempodrom&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Silly – Tamara&amp;#039;&amp;#039; (3 DVDs + CD + Buch)&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Silly – Kopf an Kopf live&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Wutfänger – Das Konzert (Live aus Berlin),&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen in der Columbiahalle am 20. November 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Goldene Henne]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 2013: in der Kategorie „Ehrenpreis Rock/Pop“&lt;br /&gt;
* 1988: Kunstpreis der DDR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nana Heymann: [https://www.tagesspiegel.de/berlin/die-geliehenen-lieder/638742.html &amp;#039;&amp;#039;Die geliehenen Lieder&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]],&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;September 2005.&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=73989796 |Autor=Jochen-Martin Gutsch |Titel=Die erste deutsche Band |Jahr=2010 |Nr=39 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* Andy Dallmann: {{Webarchiv |url=http://www.sz-online.de/nachrichten/kultur/das-wort-macht-den-hit-3671219.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Das Wort macht den Hit.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20170430165958}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sächsische Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 30.&amp;amp;nbsp;April 2017; Interview mit Werner Karma über seinen Ausstieg bei Silly.&lt;br /&gt;
* Michael Rauhut: &amp;#039;&amp;#039;Raus aus der Spur. Silly und die DDR.&amp;#039;&amp;#039; LStU Thüringen, Erfurt 2025. ISBN 978-3910740662.&lt;br /&gt;
* Thomas Fritzsching: &amp;#039;&amp;#039;Silly – Die geklaute Band.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Hamburg 2025. ISBN 978-3-00-081968-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Silly (band)|Silly (Band)|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://silly.de/ Offizielle Website der Band Silly]&lt;br /&gt;
* {{dm Künstler|id=1393|name=Silly}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ostmusik.de/sillyindex.htm |text=Porträt |wayback=20120710104411}} bei ostmusik.de&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ostbeat.de/Silly.htm |text=Porträt |wayback=20120901084134}} bei ostbeat.de&lt;br /&gt;
* {{MusicBrainz Künstler|id=be28f50e-2d75-4fb2-95c3-371fda5c2667|name=Silly}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|152097}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|5314578-1|NAME=Silly|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5314578-1|LCCN=n97082379|VIAF=129906051}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Silly (Band)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Band (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rock (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rockband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Bundesvision Song Contest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Band (Berlin)]]&lt;/div&gt;</summary>
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