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	<title>Sillamäe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sillam%C3%A4e&amp;diff=257184&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T13:36:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Estland&lt;br /&gt;
|Name               = Sillamäe&lt;br /&gt;
|Wappen             = EST Sillamäe linn COA.png&lt;br /&gt;
|Flagge             = Flag of Sillamäe.svg&lt;br /&gt;
|Kreis              = Ida-Viru&lt;br /&gt;
|Gegründet          = 1957 (Stadtrechte)&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 59&lt;br /&gt;
|lat_min            = 23&lt;br /&gt;
|lat_sec            = 44&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 27&lt;br /&gt;
|lon_min            = 45&lt;br /&gt;
|lon_sec            = 44&lt;br /&gt;
|Höhe               = &lt;br /&gt;
|Einwohner          = 12153&lt;br /&gt;
|EinwohnerStand     = 1. Januar 2025&lt;br /&gt;
|Metropolregion     = &lt;br /&gt;
|Fläche             = 10.54&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl     = 033&lt;br /&gt;
|Postleitzahl       = 40231&lt;br /&gt;
|Kfz-Kennzeichen    = &lt;br /&gt;
|Gemeindeart        = Stadt&lt;br /&gt;
|Gliederung         = &lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Jelena Koršunova&lt;br /&gt;
|BürgermeisterStand = 7. April 2013&lt;br /&gt;
|Partei             = [[Estnische Zentrumspartei|Keskerakond]]&lt;br /&gt;
|AnschriftStraße    = Kesk 27&lt;br /&gt;
|AnschriftOrt       = 40231 Sillamäe&lt;br /&gt;
|Website            = www.sillamae.ee&lt;br /&gt;
|Stadtfest          = 29. Juni&lt;br /&gt;
|Karte              = Eesti Sillamäe linn 2017.svg&lt;br /&gt;
|Kartenbreite       = 270 px&lt;br /&gt;
|Beschriftung       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sillamäe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Sillamäggi&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im Nordosten der [[Estland|Republik Estland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sillamäe Mere pst 2018 01.jpg|mini|Stadtzentrum mit Blick auf das [[Finnischer Meerbusen|Meer]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sillamäe 2008 2.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sillamäe kultuurimaja 2012.jpg|mini|Kulturhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sillamäe kinorodina2013.jpeg|mini|Kino &amp;#039;&amp;#039;Rodina&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sõtke jõgi.jpg|mini|Am Fluss [[Sõtke (Fluss)|Sõtke]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sillamäe gehört zum [[Kreis Ida-Viru]]. Die Stadt umfasst eine Fläche von 10,54&amp;amp;nbsp;km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entfernung zur drittgrößten estnischen Stadt [[Narva (Stadt)|Narva]] beträgt 25&amp;amp;nbsp;Kilometer. In die estnische Hauptstadt [[Tallinn]] sind es ebenso 180&amp;amp;nbsp;Kilometer wie in die russische Metropole [[Sankt Petersburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stark industriell geprägte Sillamäe liegt direkt am [[Finnischer Meerbusen|Finnischen Meerbusen]], unweit der [[Grenze zwischen Estland und Russland]]. Bei Sillamäe mündet der Fluss [[Sõtke (Fluss)|Sõtke]] (&amp;#039;&amp;#039;Sõtke jõgi&amp;#039;&amp;#039;) in die [[Ostsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Sillamäe (estnisch sinngemäß „Berg bei der Brücke“) wurde erstmals 1502 als &amp;#039;&amp;#039;tor Bruggen&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Der Ort besaß das [[Krugrecht]]. Um 1700 standen dort eine Brücke über den Fluss Sõtke sowie eine Mühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Fischerdorfs an der Ostsee entwickelte sich ab dem 16. Jahrhundert das [[Rittergut]] von [[Türsamäe]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Türsel&amp;#039;&amp;#039;). Das historische Herrenhaus wurde in den 1950er Jahren abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Badeort ===&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich das betuliche Sillamäe – wie das nahegelegene [[Narva-Jõesuu]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Hungerburg&amp;#039;&amp;#039;) – zu einem mondänen Bade- und Villenort für die Oberschicht der russischen Hauptstadt Sankt Petersburg. Zur Erholung und zum Strandvergnügen weilten regelmäßig auch Intellektuelle wie der Komponist [[Pjotr Iljitsch Tschaikowski|Pjotr Tschaikowski]], der Physiker [[Paul Ehrenfest]] und der Erfinder [[Boris Lwowitsch Rosing|Boris Rosing]] in der Stadt. Der Nobelpreisträger und Physiologe [[Iwan Petrowitsch Pawlow|Iwan Pawlow]] verbrachte hier ab 1891 die Sommer in seiner [[Datsche]]. Auf die weniger als 700 Einwohner kamen Anfang des 20. Jahrhunderts jährlich etwa 1.500 Feriengäste. 80 % der Gebäude waren Sommerhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrialisierung ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts setzte neben dem Tourismus die Industrialisierung in Sillamäe ein. Nahe dem Ort wurde die estnische [[Ölschiefer]]-Industrie angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die industrielle Entwicklung beschleunigte sich in der [[Zwischenkriegszeit]]. Zwischen 1927 und 1929 erbaute das schwedische &amp;#039;&amp;#039;Estländska Oljeskifferkonsortiet&amp;#039;&amp;#039; eine Ölschieferanlage und ein Kraftwerk. 1938 wurde eine zweite Anlage in Betrieb genommen. 1939 beschäftigte das Unternehmen vor Ort 870 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 wurde der Export-[[Hafen von Sillamäe]] eingeweiht. Er wurde während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Während der deutschen Besetzung Estlands (1941–1944) errichteten die [[NS-Staat|Nationalsozialisten]] in der Umgebung von Sillamäe [[Konzentrationslager|Konzentrations-]] und Arbeitslager. Die Zwangsarbeiter wurden zur Tätigkeit in den Bergwerken herangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 entstanden bei Sillamäe im Zuge der [[Schlacht um den Brückenkopf von Narva]] die sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Tannenbergstellungen&amp;#039;&amp;#039; als Abwehrlinie gegen die vorrückenden sowjetischen Streitkräfte. Auf den Bergen östlich von Sillamäe (&amp;#039;&amp;#039;[[Sinimäed]]&amp;#039;&amp;#039;) errichteten die Deutschen ihre Verteidigungsstellungen. Im Sommer 1944 fanden bei Sillamäe wochenlange schwere Gefechte zwischen der deutschen [[Wehrmacht]] und der [[Rote Armee|Roten Armee]] statt. Ein Großteil der Gebäude wurde dabei zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sowjetische Besetzung ===&lt;br /&gt;
Mit der [[Sowjetunion|sowjetischen]] Besetzung Estlands wurde die Industrialisierung forciert. Dabei kamen auch Kriegsgefangene und Sträflinge aus dem 1947 errichteten [[Gulag]] Türsamäe zum Einsatz. 1946 entstanden die Pläne für den Bau eines [[Metallurgie|Hüttenwerks]] für die Verarbeitung von Ölschiefererzen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.visitestonia.com/de/stadt-sillamae&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ort entstanden während des Bestehens der [[Estnische SSR|Estnischen SSR]] unter großer Geheimhaltung wichtige Betriebe der sowjetischen Rüstungsindustrie. [[Uran(IV)-oxid|Uranoxid]] wurde bis 1952 aus örtlichen Abbauprodukten auf einem fünf Hektar großen Küstengelände gewonnen, dann bis 1977 aus Zentralasien und anderen [[Ostblock]]staaten nach Sillamäe eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-01 |url=http://www.estonica.org/en/Nature/Industrial_landscapes_in_Northeast_Estonia/The_metallurgy_factory_and_former_uranium_mine_in_Sillam%C3%A4e/ |text= |archivebot=2023-01-09 23:42:00 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1969 wurde der lokale Abbau endgültig eingestellt. Bereits 1948 wurde eine Urananreicherungsanlage für sowjetische Atomkraftwerke und Nuklearwaffen errichtet. Sie wurde 1989 geschlossen. 1970 nahm eine Fabrik zur Verarbeitung seltener Metalle und Erden ihre Arbeit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 wurde Sillamäe um große Arbeiterquartiere erweitert. Die Bevölkerung Sillamäes stieg in den folgenden Jahren durch den Zuzug von slawischsprachigen Arbeitskräften aus anderen Teilen der Sowjetunion stark an. Bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion war Sillamäe eine [[geschlossene Stadt]]. Ausländern war der Zutritt nur unter strengsten Auflagen gestattet. Sillamäe existierte auf den sowjetischen Landkarten nicht, es gab keine Postadressen. Briefe wurden nur über Codeanschriften zugestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://coldwarsites.net/country/estonia/sillamae-a-closed-military-town-sillamae-museum&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde der Ort zum Großdorf (&amp;#039;&amp;#039;alevik&amp;#039;&amp;#039;),&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.eestigiid.ee/?CatID=53&amp;lt;/ref&amp;gt; 1957 erhielt Sillamäe Stadtrechte. Dabei wurden benachbarte Siedlungen wie Kannuka und Türsamäe eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umweltzerstörung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sillamae jaatmehoidla.jpg|mini|Der Deich des verseuchten Speicherteichs]]&lt;br /&gt;
Die Urananlagen verursachten langanhaltende Umweltschäden, die bis heute nicht komplett überwunden sind. Im nordwestlichen Teil der Stadt befand sich, unmittelbar an der Ostseeküste, lange Zeit ein nuklear und chemisch verseuchter Speicherteich. In dem 33&amp;amp;nbsp;Hektar großen eingedeichten Gewässer lagen sechs Millionen Tonnen radioaktiver und giftiger Abfallprodukte. Erst im Jahr 2008 konnte die Deponie, mit Unterstützung der deutschen [[Wismut (Unternehmen)|Wismut GmbH]], saniert und versiegelt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.envir.ee/1083729 |text=Remediation of Sillamäe’s radioactive tailings pond completed |wayback=20081221231300}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft heute ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der Urananreicherung 1989 und der Wiedererlangung der staatlichen Unabhängigkeit Estlands 1991 ging die Industrieproduktion in Sillamäe stark zurück. Die wirtschaftliche Krise hat zu einer Abwanderung aus der Stadt geführt. Die Arbeitslosigkeit ist nach wie vor hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 wurde die ehemalige Urananreicherungsanlage privatisiert. Die Firma &amp;#039;&amp;#039;[[Silmet]]&amp;#039;&amp;#039; hat sich auf die Verarbeitung [[Seltene Erden|Seltener Erden]] und Metalle spezialisiert, insbesondere [[Niob]], [[Tantal]], [[Lanthan]] und [[Cer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Arbeitgeber ist auch &amp;#039;&amp;#039;Eesti Energia Kaevandused AS&amp;#039;&amp;#039;, ein Tochterunternehmen von &amp;#039;&amp;#039;[[Eesti Põlevkivi]]&amp;#039;&amp;#039;, das bei Sillamäe weiterhin Ölschiefer abbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 nahm die Bierfabrik von Sillamäe (&amp;#039;&amp;#039;Sillamäe Õlletehas&amp;#039;&amp;#039;) ihren Betrieb auf. Das Bier wird dort nach den Rezepten des deutschen Braumeisters Karl Heinz Radke hergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.beerguide.ee/sillamae.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde der Tiefseehafen von Sillamäe fertiggestellt. Nur kurze Zeit gab es eine Autofähre nach [[Kotka]]/Finnland; heute ist es ein reiner Frachthafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sillamäe hat keinen Bahnhof. Der nächste Bahnhof liegt in [[Vaivara]], ca. 3 km südlich von Sillamäe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die städtischen Busse sind seit 2017 für Einwohner kostenlos. 2025 wurde die Kostenfreiheit auf alle Nutzer ausgedehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jüri Nikolajev |url=https://news.err.ee/1609730703/ida-viru-county-city-to-offer-free-public-transport-to-everyone |titel=Ida-Viru County city to offer free public transport to everyone |hrsg=ERR |datum=2025-06-26 |sprache=en |abruf=2026-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Sillamäe hat 12.989 Einwohner (Stand 1. Januar 2018). Die Bevölkerungszahl ist wie überall im Nordosten Estlands weiter rückläufig. Die Einwohnerschaft Sillamäes ist zum allergrößten Teil russischsprachig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;left&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
!1940&lt;br /&gt;
!1965&lt;br /&gt;
!1994&lt;br /&gt;
!2004&lt;br /&gt;
!2006&lt;br /&gt;
!2010&lt;br /&gt;
!2011&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://sillamae.kovtp.ee/et/c/document_library/get_file?uuid=12c3cf10-29be-4e75-8e9c-44f5a9deee34&amp;amp;groupId=419001 |text= |archivebot=2019-04-22 10:52:35 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!2017&amp;lt;ref name=&amp;quot;ES&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistics Estonia |url=http://pub.stat.ee/px-web.2001/Dialog/varval.asp?ma=PO0240&amp;amp;lang=1 |titel=Population by sex, age and place of residence after the 2017 administrativ reform, 1 January |sprache=en |abruf=2019-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!2018&amp;lt;ref name=&amp;quot;ES&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
!2024&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://andmed.stat.ee/et/stat/rahvastik__rahvastikunaitajad-ja-koosseis__rahvaarv-ja-rahvastiku-koosseis/RV068 |titel=RV068: RAHVASTIK KODAKONDSUSE JA ELUKOHA JÄRGI, 1. JAANUAR |sprache=et |abruf=2025-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!2025&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://andmed.stat.ee/pxweb/en/stat/stat__rahvastik__rahvastikunaitajad-ja-koosseis__rahvaarv-ja-rahvastiku-koosseis/RV0240.px/ |titel=RV0240: POPULATION BY SEX, AGE AND PLACE OF RESIDENCE, 1 JANUARY |sprache=en |abruf=2025-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
| 2.642 || 9.838 || 20.104 || 16.806 || 16.567 || 16.183 || 15.458 || 13.288 || 12.989&lt;br /&gt;
|12.352&lt;br /&gt;
|12.153&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ethnische Zusammensetzung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Volkszählung 2000):&lt;br /&gt;
* [[Russen in Estland|Russen]]: 85,8 %&lt;br /&gt;
* [[Esten]]: 4,2 %&lt;br /&gt;
* Ukrainer: 3,0 %&lt;br /&gt;
* Weißrussen: 2,8 %&lt;br /&gt;
* Finnen: 1,0 %&lt;br /&gt;
* Andere: 3,2 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Während der stalinistischen Epoche wurden im Stadtzentrum von Sillamäe Alleen angelegt, die teilweise direkt auf die Ostsee zuführen. Markante Gebäude sind das Rathaus mit seinem den lutherischen Kirchenbauten nachempfundenen hohen Uhrenturm, das neoklassizistische Kulturhaus, unter dem sich der Atomschutzbunker der Stadt befand, sowie das 1955 errichtete Kino &amp;#039;&amp;#039;Rodina&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Überblick über die Geschichte des Ortes bietet das 1995 ins Leben gerufene Stadtmuseum. Im „Mineraliensaal“ findet sich eine Ausstellung von Gesteinen aus Estland und anderen Gegenden der ehemaligen Sowjetunion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein beliebtes Naherholungsziel ist der Wasserfall Langevoja (&amp;#039;&amp;#039;Langevoja juga&amp;#039;&amp;#039;). Er liegt etwa einen Kilometer südwestlich der Stadt. Der Wasserfall ist zehn Meter breit. Das Wasser fließt über zwei Kaskaden von 1,5&amp;amp;nbsp;m und 4&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Sillamäe unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{FIN|#}} [[Nokia (Stadt)|Nokia]]&lt;br /&gt;
* {{FIN|#}} [[Kotka]]&lt;br /&gt;
* {{USA|#}} [[Havre de Grace]] ([[Maryland]])&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Bützow]]&lt;br /&gt;
* {{UKR|#}} [[Browary]]&lt;br /&gt;
* {{BLR|#}} [[Mszislau]]&lt;br /&gt;
* {{RUS|#}} [[Stadtkreis Nekrassow]], [[Oblast Jaroslawl]]&lt;br /&gt;
* {{RUS|#}} [[Kingissepp]]&lt;br /&gt;
* {{EST|#}} [[Kärdla]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sillamae.ee/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [http://entsyklopeedia.ee/artikkel/sillamäe3 Eintrag] in &amp;#039;&amp;#039;Eesti Entsüklopeedia&amp;#039;&amp;#039; (Online-Fassung)&lt;br /&gt;
* [http://www.sillamae-muuseum.ee/ Stadtmuseum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden in Ida-Virumaa (Estland)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden in Estland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1132271827|LCCN=n00000808|VIAF=150058084}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sillamae}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Estland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort mit Seehafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uranlagerstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sillamäe| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Estland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1502]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1957]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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