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	<title>Silkerode - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T19:15:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Silkerode&amp;diff=60639&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Persönlichkeiten */ + 1 Person</title>
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		<updated>2025-12-28T13:36:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Sonnenstein (Gemeinde)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Sonnenstein&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Silkerode COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/34/05/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/23/59/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 230 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.96&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 375&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=maniax-at-work.de |url=https://www.gemeinde-sonnenstein.de/ortschaften.html |titel=Unsere Ortschaften – Gemeindeverwaltung Sonnenstein |abruf=2021-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2011-12-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37345&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036072&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Sonnenstein, OT Silkerode.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Silkerode St. Nicolai 01.jpg|mini|Silkeroder St. Nicolai-Kirche (2020)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Straßenschild Silkerode.jpg|mini|Zweisprachige Straßenschilder]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Goetheeichen Silkerode.jpg|mini|Goethe-Eichen (2010)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Silkerode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Eichsfeld]]. Es ist eines der wenigen Dörfer im Landkreis Eichsfeld, die nicht zum historischen [[Eichsfeld]] gehören. Seit dem 1. Dezember 2011 ist die vormals selbständige Gemeinde ein Ortsteil der [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] [[Sonnenstein (Gemeinde)|Sonnenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Silkerode ist der am nördlichsten gelegene Ort im Landkreis Eichsfeld. Er liegt im südlichen Vorland des Harzes in einem Nebental der [[Weilroder Eller]] als Straßendorf am Bachlauf der Silke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-sonnenstein.de/silkerode.html |titel=Silkerode |werk=gemeinde-sonnenstein.de |abruf=2023-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Silkerode wurde 1358 erstmals urkundlich erwähnt, als ein Johannes Sylkerad in [[Nordhausen]] genannt wurde. 1596 gab es in Silkerode ein Vorwerk der Herren von [[Burg Allerburg|Allerberg]], im Ort wohnten damals aber noch keine Junker. Später gab es im Dorf den Ober- und den Unterhof der Herren von Minnigerode. Als Teil des Gerichts Allerburg gelangte der Schwarzburg-Sondershäuser Ort 1815 an das [[Königreich Preußen]] zum [[Landkreis Worbis]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Heinrich Carl: &amp;#039;&amp;#039;Zur urkundlichen Ersterwähnung des Dorfes Silkerode.&amp;#039;&amp;#039; In: Eichsfelder Heimatzeitschrift, Jg. 47, 2003, Heft 12, S. 428–429.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf unterstand 1840 den [[Minnigerode (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Minnigerode]] und hatte 674 evangelische und 6 katholische Einwohner. Im Ort befanden sich drei minnigerodische Güter, zwei Vorwerke und eine Unterförsterei. Wirtschaftlich gab 5 Wirte, 5 Schneider, 2 Drechsler, 2 Hufschmiede und je 1 Böttcher, Fleischer, Schuhmacher, Tischler, Hausschlachter, Holzhändler und 47 Leinenwebstühle. Die Flur umfasste 1672 Morgen Ackerland und Wüstland in Dreifelderwirtschaft, Gärten, Wiesen und Wald. Zur landwirtschaftlichen Viehzucht gehörten 77 Pferde, 193 Rindviecher, 488 Schafe, 28 Ziegen, 118 Schweine und Geflügel.&amp;lt;ref&amp;gt;Edgar Rademacher: &amp;#039;&amp;#039;Silkerode im Spiegel der Statistik um 1840.&amp;#039;&amp;#039; In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. 49 Jg. (2005), S. 17–18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg mussten über 40 polnische Zwangsarbeiter im Gut des Freiherrn von Minnigerode arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu den Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8, Thüringen. VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 2011 schloss sich die Gemeinde Silkerode mit sieben anderen Gemeinden der [[Verwaltungsgemeinschaft Eichsfeld-Südharz]] zur Landgemeinde Sonnenstein zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2011.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Gespalten von Silber und Rot mit goldenem Schildhaupt; vorn ein rotes Eichenblatt, hinten ein  silberner nach rechts gebogener Haken; das Schildhaupt mit einem blauen  Wellenbalken belegt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wellenbalken steht für das Flüsschen Silke, das die Ortslage durchfließt und namensgebend für den Ort war. Der silberne Haken in rotem Felde zitiert das Familienwappen derer [[Minnigerode (Adelsgeschlecht)|von Minnigerode]], die Besitzungen in der Ortschaft hatten. Der hohe Eichenbestand im Ort wird durch das Eichenblatt symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 413&lt;br /&gt;
* 1995: 414&lt;br /&gt;
* 1996: 421&lt;br /&gt;
* 1997: 422&lt;br /&gt;
* 1998: 421&lt;br /&gt;
* 1999: 420&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2000: 427&lt;br /&gt;
* 2001: 429&lt;br /&gt;
* 2002: 431&lt;br /&gt;
* 2003: 433&lt;br /&gt;
* 2004: 422&lt;br /&gt;
* 2005: 418&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2006: 432&lt;br /&gt;
* 2007: 440&lt;br /&gt;
* 2008: 433&lt;br /&gt;
* 2009: 438&lt;br /&gt;
* 2010: 423&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister ==&lt;br /&gt;
Seit dem 1. August 2024 ist Adrian Walter der Bürgermeister der Ortschaft Silkerode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die evangelische Kirche St. Nicolai wurde im Jahre 1819 in Fachwerkbauweise errichtet. Voraus ging am 6. Februar des gleichen Jahres eine Anweisung zum Neubau eines Gotteshauses vom preußischen Staat. Im Jahr 1856 erhielt das Gebäude eine Orgel, das Glockenhaus wurde 1885 errichtet. Eine Kirchturmuhr wurde 1907 angebracht. {{Hauptartikel|St. Nicolai (Silkerode)}}&lt;br /&gt;
* Am Westrand des Dorfes steht das 1792 erbaute Mausoleum und Erbbegräbnis der Familie von Minnigerode.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-sonnenstein.de/silkerode.html?file=files/gemeinde-sonnenstein.de/downloads/Ortschaften/Silkerode/Das%20Mausoleum%20in%20Silkerode.pdf |titel=Mausoleum und Erbbegräbnis |werk=gemeinde-sonnenstein.de |datum=Juli 2009 |abruf=2023-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Pfarrhaus, das ebenfalls in Fachwerkbauweise errichtet wurde, stammt aus dem Jahr 1849, seitdem dient es als Wohnung des Pfarrers. Zum Gebäudebestand gehören außerdem ein [[Backhaus]] und eine Scheune.&lt;br /&gt;
* Die erste [[Harz (Mittelgebirge)|Harzreise]] des Dichters [[Johann Wolfgang von Goethe]] führte ihn am 13. Dezember 1777 auch durch Silkerode.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-sonnenstein.de/silkerode.html?file=files/gemeinde-sonnenstein.de/downloads/Ortschaften/Silkerode/Goethe%20Eichen%20Silkerode.pdf |titel=Goethe Eichen |werk=gemeinde-sonnenstein.de |abruf=2023-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch diesen Umstand erhielten zwei Stieleichen, deren Alter auf 400 bis 500 Jahre geschätzt wird&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.baumkunde.de/baumregister/995-goethe___eichen_in_silkerode/ |titel=Goethe-Eichen in Silkerode |werk=baumkunde.de |datum=2017-08-11 |abruf=2023-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ihren Namen. Die stärkere der beiden Eichen hatte 2015 einen Brusthöhenumfang von 7,10 m.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.monumentale-eichen.de/abgestorbene-eichen/silkerode/ |titel=Goethe-Eiche in Silkerode |hrsg=monumentale-eichen.de |datum=2022-10-25 |abruf=2023-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Goethes 250. Geburtstag wurde hier am 28. August 1999 ein Gedenkstein neu errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; 2022 musste eine der Goethe-Eichen gefällt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Silkerode gibt es aufgrund der Zugehörigkeit zum plattdeutschen Sprachraum ([[Dialekte im Eichsfeld|Eichsfelder Platt]]) zweisprachige Straßenschilder, zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Neuer Weg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nier Wech&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Das Ortsbild wird von zahlreichen Fachwerkhäusern geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich von Minnigerode]] (1722–1793), kurfürstlich braunschweigisch-lüneburgischer Generalmajor und Erbmarschall der Grafschaft Nassau&lt;br /&gt;
* [[Georg Ludwig von Dalwig]] (1725–1796), preußischer General der Kavallerie, Chef des Kürassier-Regiments Nr. 12 sowie Ritter des Pour le Mérite und des Schwarzen Adlerordens&lt;br /&gt;
* [[Friedrich-Ludwig Urban]] (1806–1879), Tierarzt, Freireligiöser und Barrikadenkämpfer&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Christian Steinmann]] (1820–1902), Kammermusiker&lt;br /&gt;
* [[Bernhard von Minnigerode]] (1852–1910), Reichstagsabgeordneter von 1890 bis 1893&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Silkerode.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Harteisen, Ansgar Hoppe, [[Hansjörg Küster]], [[Torsten W. Müller]], [[Haik Thomas Porada]], [[Gerold Wucherpfennig]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Eichsfeld. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Landschaften in Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 79). [[Verlag Böhlau]], Wien, Köln, Weimar 2018, S. 250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeinde-sonnenstein.de/silkerode.html Silkerode auf der Webpräsenz der Gemeinde Sonnenstein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Sonnenstein}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4815490-8|VIAF=2833159639256443290006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Eichsfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sonnenstein, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1504]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2011]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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