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	<title>Silbergrau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T08:12:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Silbergrau&amp;diff=498120&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PerfektesChaos: tk k</title>
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		<updated>2024-05-29T11:37:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Farbe&lt;br /&gt;
| titel = Silbergrau&lt;br /&gt;
| hex = 9C9496&lt;br /&gt;
| r= 156&lt;br /&gt;
| g= 148&lt;br /&gt;
| b= 150&lt;br /&gt;
| c= 0&lt;br /&gt;
| m= 3&lt;br /&gt;
| y= 2&lt;br /&gt;
| k= 39&lt;br /&gt;
| h= 344&lt;br /&gt;
| s= 3&lt;br /&gt;
| l= 59&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhoen Buchonia mg-k.jpg|mini|200px|Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gåsungar.jpg|mini|200px|Weidenkätzchen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Silbergrau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Bezeichnung für einen sehr hellen [[Grau]]ton. Trotz der Bezeichnung [[Silber (Farbe)|Silber]] im Namen, handelt es sich nicht um einen [[Metallic]]-Farbton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits 1863 wird Silbergrau von [[Universal-Lexikon der Gegenwart und Vergangenheit|Pierer]] als &amp;#039;&amp;#039;eine Art Weißgrau, welches dem Silber ähnelt&amp;#039;&amp;#039; beschrieben. Je nachdem, wie nah der Farbton an [[Weiß]] ist, unterscheidet Pierer zwischen Silberweiß und Silbergrau. [[Joseph Meyer]] beschreibt in seinem [[Meyers Konversations-Lexikon|großen Konversationslexikon]], wie der Farbton aus [[Bleiweiß]] und [[Ruß]] erhalten werden kann. Silbergrau wurde schließlich als [[Farbton]] in den 1927 erstellten [[RAL-Farbsystem#RAL CLASSIC|RAL-Farbtonfächer]] übernommen. Er trägt dort die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[RAL-Farbsystem#Grau|RAL 7001]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Pierer-1857 |Lemma=Silberfarbe |Band=16 |Seite=96 |zenoID=20010931287}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Silbergrau |Band=18 |Seite=466 |zenoID=20007476655}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farbort ==&lt;br /&gt;
Silbergrau ist ein heller, grauer Uni-Farbton. Die Farbmaßzahlen des RAL 7001-Urmusters wurden wie folgt definiert: X&amp;lt;sub&amp;gt;10&amp;lt;/sub&amp;gt; = 28,3; Y&amp;lt;sub&amp;gt;10&amp;lt;/sub&amp;gt; = 30,5; Z&amp;lt;sub&amp;gt;10&amp;lt;/sub&amp;gt; = 35,6.&amp;lt;ref&amp;gt;Angabe auf der RAL 841-GL-Farbtonkarte&amp;lt;/ref&amp;gt; In weiteren heute gebräuchlichen [[Farbraum|Farbräumen]] ergeben sich folgende Koordinaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CIE-Normvalenzsystem]] von 1931: x = 0,2998; y = 0,3231; z = 0,3771&lt;br /&gt;
* [[CIELab]]-System von 1976: L* = 62,08; a* = −2.41; b* = 3,81&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
In Farben und Lacken wird für die Formulierung von RAL 7001 heutzutage nicht mehr Bleiweiß, sondern das modernere [[Pigment]] [[Titandioxid]] als Weißkomponente verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Legierung kann der Farbton chemisch als grauer Anlaufton des Silbers durch ein Bad des [[Blanksilber]]s in stark verdünntem [[Schwefelammonium]] oder von [[Schwefelleber]] und etwas [[Ammoniak]] erzeugt werden. Als [[Grausilber]] ist es eine Legierung von [[Silber]], [[Kupfer]], [[Alaun]], [[Kupfervitriol]] und [[Kupferacetat|Grünspan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Textilindustrie]] und in der [[Botanik]] handelt es sich bei „silbergrau“ um die Farbwirkung des Blanksilbers, auf das [[diffuses Licht]] auftrifft. Als silbergrau werden in der Botanik z. B. die Rinde der gemeinen [[Buche]] und der [[Grauerle]] sowie die späten Knospen der [[Salix alba|Weidenkätzchen]] bezeichnet. Weitere Beispiele aus der Biologie sind der [[Chinchillapelz]] und [[Douglasie|Douglasia cinera]], letztere ist jedoch schon eher als [[aschgrau]] zu bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Färberei]] wird Silbergrau durch Verdünnung von [[Hellgrau]] gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychologie ==&lt;br /&gt;
Silbergrau gilt, wie alle Grautöne, in der Arbeitspsychologie als schwer, langweilig und es hat daher eher eine die [[Grau#Wirkungen, Assoziationen und Symbolik|Arbeitslust]] dämpfende Wirkung. Hierin ist es dem [[Mausgrau]] ähnlich. Der Farbton wird häufig für billige Anstriche für Maschinen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* G. Seufert: &amp;#039;&amp;#039;Farbnamenlexikon von A–Z&amp;#039;&amp;#039;. Musterschmidt-Verlag, 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Farbname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PerfektesChaos</name></author>
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