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	<title>Silbergras - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;0000ff: /* Weblinks */ 404 entfernt</title>
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		<updated>2025-08-05T13:54:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; 404 entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Silbergras&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Corynephorus canescens&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Ambroise Marie François Joseph Palisot de Beauvois|P.Beauv.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Corynephorus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Pooideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Süßgräser&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Poaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Süßgrasartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Poales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Commeliniden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Corynephorus canescens 80318704.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Silbergras (&amp;#039;&amp;#039;Corynephorus canescens&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Silbergras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Corynephorus canescens&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gewöhnliches Silbergras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Pflanzenart aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Corynephorus]]&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der Familie der [[Süßgräser]] (Poaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Corynephorus canescens — Flora Batava — Volume v13.jpg|mini|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Flora Batava&amp;#039;&amp;#039;, Volume 13]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Silbergras2.jpg|mini|Horst]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Silbergras5.jpg|mini|Blütenstand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Das Silbergras ist eine überwinternd grüne, [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]] [[krautige Pflanze]] und erreicht Wuchshöhen von 10 bis 35 (bis 50) Zentimetern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1989&amp;quot; /&amp;gt; Dieses Gras wächst in dichten graugrünen [[Horst (Botanik)|Horsten]]. Die aufrechten, etwas abgespreizten [[Süßgräser#Halme und Blätter|Halme]] sind auffallend dünn, unbehaart, unter der Rispe etwas rau und verfügen über drei bis sechs [[Knoten (Botanik)|Knoten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1989&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattscheide und -spreite gegliedert. Die [[Blattscheide]]n sind rötlich-purpurfarben, leicht rau und kahl. Die silbrig graugrünen [[Blatt (Pflanze)|Blattspreiten]] sind sehr steif, borstenförmig zusammengerollt, scharf zugespitzt, rau und bis 6 Zentimeter lang sowie 0,3 bis 0,5 Millimeter breit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1989&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Blatthäutchen]] ist ein 2 bis 3 Millimeter langer, am oberen Ende zugespitzter häutiger Saum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1989&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die [[Phänologie|Blütezeit]] reicht von Juni bis August, gelegentlich bis in den Oktober. Der fein verzweigte, [[Rispe|rispige]] [[Blütenstand]] ist bei einer Länge von 2 bis 8 Zentimetern und einer Breite von 5 bis 15 Millimetern schmal-länglich und purpurfarben oder bunt gefärbt, zuweilen auch bleich-grün. Der Blütenstand ist nur während der [[Anthese]] locker ausgebreitet, sonst zusammengezogen. Die zwei bis fünf Seitenäste gehen von der Hauptachse ab und sind meist bis 1,5, selten bis zu 3 Zentimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1989&amp;quot; /&amp;gt; Die 3 bis 4,5 Millimeter&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1989&amp;quot; /&amp;gt; langen [[Ährchen]] sind zweiblütig, sehr schmal und leicht zusammengedrückt. Die [[Deckspelze]]n werden von den [[Hüllspelze]]n beinahe vollständig eingeschlossen. Die Hüllspelzen sind 3 bis 4,5 Millimeter lang, haben weißliche Ränder und sind auf den Nerven rau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1989&amp;quot; /&amp;gt; Die Deckspelzen sind 1,5 bis 2 Millimeter lang und tragen eine hellbraune schon am Grund freie [[Granne]], die im untersten Viertel angeheftet ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1989&amp;quot; /&amp;gt; Die Granne ist gekniet, 2,5 bis 3 Millimeter lang; die Untergranne ist eng gedreht, orangebraun gefärbt und trägt am oberen Ende einen Kranz abstehender Borstenhaare.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1989&amp;quot; /&amp;gt; Die Obergranne ist im unteren Teil schlank, im oberen keulenförmig verdickt und rau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1989&amp;quot; /&amp;gt; Die Vorspelzen sind zweinervig und so lang wie die Deckspelzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1989&amp;quot; /&amp;gt; Die violetten [[Staubbeutel]] sind 1 bis 1,5 Millimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1989&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 14.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Beim Silbergras handelt es sich um einen skleromorphen [[Hemikryptophyt]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Silbergras ist ein Intensivwurzler und kann bis zu 15 Zentimeter in den Boden eindringen. Aufgrund dieser Eigenschaft ist es zur Erstberasung von lockerem [[Sand]] geeignet und spielt bei der Festlegung von Wanderdünen eine entscheidende Rolle. Ferner gelangt es so auch bei starker Trockenheit an tiefliegende Wasserreserven. Weitere [[Morphologie (Biologie)|morphologische]] Eigenschaften sind besonders für ein Leben an trockene und warme [[Habitat|Lebensräume]] entwickelt. Die Oberflächen der [[Wurzel (Pflanze)|Wurzeln]] sind durch die samtige Behaarung vergrößert. Dieses befähigt die Pflanze dazu, genügend Wasser aufzunehmen. Ferner funktionieren die starren aufrechten Halme der Horste gewissermaßen wie Tau- und Regensammler und leiten Wasser zu den Wurzeln. Schließlich schränken die gerollten Blätter den Wasserverlust durch Verdunstung ein, indem die [[Spaltöffnung]]en verborgen liegen. Das Silbergras erträgt im Sommer bis zu 60&amp;amp;nbsp;[[°C]], stirbt jedoch bei scharfem Frost ab. Das Silbergras wächst extrem langsam und wird nicht einmal von [[Hausschaf|Schafen]] gefressen, weil sein Nährstoffgehalt so gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Silbergras3.jpg|mini|Pionierbesiedlung eines Sandweges]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Trockenheit krümmen sich die Deck- und Hüllspelzen ein beziehungsweise sie spreizen sich, bei Feuchtigkeit hingegen strecken sich die [[hygroskopisch]] reagierenden Haare und Grannen. Dadurch erfolgt die Selbstausbreitung als Bodenkriecher und Bohrfrucht. Die [[Karyopse]] kann auch als [[Klettfrucht]] beispielsweise im Fell von Schafen ausgebreitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Silbergras4.jpg|mini|Silbergrasflur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lieberoser Wueste 69.JPG|mini|Habitat in der [[Lieberoser Wüste]] in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Das Silbergras ist vom südlichen [[Skandinavien]] über [[Europa|Nordwesteuropa]] bis in den [[Mittelmeerraum]] weitverbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt; Es ist ein [[subatlantisch]]-[[submediterran]]es [[Florenelement]]. Im küstenferneren [[Binnenland]] ist es dagegen sehr selten. Es fehlt in den [[Alpen]] und in höheren [[Mittelgebirge|Mittelgebirgslagen]]. Es kommt in [[Marokko]] vor. In der [[Neue Welt|Neuen Welt]] ist es ein [[Neophyt]]. In Europa kommt es vor in Portugal, Spanien, Frankreich, Italien, Großbritannien, Belgien, den Niederlanden, Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Österreich, Tschechien, Kroatien, Polen, Ungarn, Slowakei, Rumänien, Ukraine, Moldau, Belarus, Litauen und Russland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Das Silbergras wächst auf warmen und trockenen, nährstoff- und basenarmen, neutralen bis sauren, meist humus- und feinerdearmen, lockeren, durchlässigen [[Rohboden|Sandrohböden]] der tieferen Lagen. Als Erstbesiedler kommt es auf Flugsanden der [[Küstendüne|Küsten-]] und [[Binnendüne]]n, Flugsanddecken, auf [[Brache]]n, an Wegen, [[Sandgrube]]n, lichten [[Kiefern]]- und [[Birken]]wäldern vor. Auf offenen Sandflächen, wo der Boden im Sommer extrem austrocknet, ist es oft die einzige bestandsbildende [[Samenpflanzen|Blütenpflanze]].&lt;br /&gt;
Es ist eine [[Pionierpflanze]] auf offenen, vegetationsarmen, lockeren, [[humus]]freien [[Sand|Flugsandfeldern]]. Es ist an die extremen Umweltbedingungen seiner natürlichen Standorte (Hitze, Trockenheit, Nährstoffarmut) angepasst. Die Pflanze ist mit ihren kleinen büscheligen Horsten eine kennzeichnende Art der [[Silbergrasflur]]en (Corynephorion canescentis). Das Silbergras dient der [[Erstberasung]] von lockerem Sand und spielt bei der Festlegung von [[Wanderdüne]]n eine entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Hauptvorkommen liegt in [[Sand-Magerrasen|Sand-Trockenrasen]]. Hier ist es die [[Charakterart]] des [[Verband (Pflanzensoziologie)|Verbandes]] der Silbergrasfluren beziehungsweise Silbergras-Pionierrasen (Corynephorion canescentis). Die [[Pflanzengesellschaft]]en setzen sich aus [[Zeigerpflanzen|Magerkeits- und Trockenheitszeigern]] zusammen. Diese sind neben dem Silbergras das [[Sand-Straußgras]] (&amp;#039;&amp;#039;Agrostis vinealis&amp;#039;&amp;#039;), der [[Schmalblättriger Ampfer|Schmalblättrige Ampfer]] (&amp;#039;&amp;#039;Rumex tenuifolius&amp;#039;&amp;#039;), der [[Frühlings-Spark]] (&amp;#039;&amp;#039;Spergularia morisonii&amp;#039;&amp;#039;) und [[Bauernsenf]] (&amp;#039;&amp;#039;Teesdalia nudicaulis&amp;#039;&amp;#039;). An Moosen finden sich das [[Purpurstieliges Hornzahnmoos|Purpurstielige Hornzahnmoos]] (&amp;#039;&amp;#039;Ceratodon purpureus&amp;#039;&amp;#039;) und das Frauenhaarmoos (&amp;#039;&amp;#039;[[Polytrichum piliferum]]&amp;#039;&amp;#039;). Kennzeichnend sind eine Vielzahl an [[Flechte]]n wie beispielsweise die [[Elchgeweih-Becherflechte]] (&amp;#039;&amp;#039;Cladonia alcicornis&amp;#039;&amp;#039;) oder [[Floerkes Becherflechte]] (&amp;#039;&amp;#039;Cladonia floerceana&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Das Silbergras gilt in [[Deutschland]] als nicht gefährdet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Es ist jedoch in den Bundesländern [[Hessen]], [[Nordrhein-Westfalen]], [[Rheinland-Pfalz]], [[Saarland]], [[Baden-Württemberg]], [[Bayern]] und [[Hamburg]] als gefährdet eingestuft. In [[Thüringen]] gilt diese Art als vom Aussterben bedroht. In [[Österreich]] ist das Silbergras ebenfalls vom Aussterben bedroht. Durch die Zerstörung der meisten mageren Sandflächen in den vergangenen Jahrzehnten ist auch der Lebensraum des Silbergrases weitgehend verloren gegangen. Die aktuell verbliebenen kleinflächigen Standorte sind besonders stark durch den [[Stickstoffeintrag]] von benachbarten [[Agrarfläche]]n bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung erfolgte 1753 unter dem Namen ([[Basionym]]) &amp;#039;&amp;#039;Aira canescens&amp;#039;&amp;#039; durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus 1, Seite 65.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linné1753&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt; Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Corynephorus canescens&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) P.Beauv.}} wurde 1812 durch [[Ambroise Marie François Joseph Palisot de Beauvois]] in &amp;#039;&amp;#039;Essai d&amp;#039;une nouvelle Agrostographie; ou nouveaux genres des Graminées; avec figures représentant les caractères de tous les genres&amp;#039;&amp;#039; Seite 90, Tafel 18, Figur 2 veröffentlicht&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;. Das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;canescens&amp;#039;&amp;#039; ist lateinischen Ursprungs und bedeutet „ergrauend“ beziehungsweise „grau aussehend“ und nimmt auf die Farbe der Pflanze Bezug. Weitere Synonyme für &amp;#039;&amp;#039;Corynephorus canescens&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) P.Beauv.}} sind: &amp;#039;&amp;#039;Agrostis canescens&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Salisb.}}, &amp;#039;&amp;#039;Aira variegata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|St.-Amans}}, &amp;#039;&amp;#039;Avena canescens&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Web. ex Wigg.}}, &amp;#039;&amp;#039;Weingaertneria canescens&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Bernh.}}, &amp;#039;&amp;#039;Corynephorus incanescens&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Bubani}}, &amp;#039;&amp;#039;Corynephorus canescens&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;andinus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Hack. ex Sodiro}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Der deutsche [[Trivialname]] Silbergras bezieht sich auf die im Licht silbrig glänzenden Blütenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3494013977}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3825218287}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3576107029}}&lt;br /&gt;
* W. D. Clayton, K. T. Harman, H. Williamson: &amp;#039;&amp;#039;World Grass Species: Descriptions, Identification, and Information Retrieval&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* R. Schubert, W. Hilbig, S. Klotz: &amp;#039;&amp;#039;Bestimmungsbuch der Pflanzengesellschaften Mittel- und Nordostdeutschlands&amp;#039;&amp;#039;. Gustav Fischer, Jena 1995, ISBN 3-334-60910-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5. S. 248.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linné1753&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Carl von Linné]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, 1, 1753, S. 65. [http://www.biodiversitylibrary.org/openurl?pid=title:669&amp;amp;volume=1&amp;amp;issue=&amp;amp;spage=65&amp;amp;date=1753 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1989&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hans Joachim Conert]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Poaceae.&amp;#039;&amp;#039; S. 319–321. In: [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Band I, Teil 3, Verlag Paul Parey, Berlin und Hamburg 1989, ISBN 3-489-52020-3.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:331174-2 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Corynephorus canescens (L.) P. Beauv.&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;POWO&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Plants of the World Online&amp;#039;&amp;#039; von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: &amp;#039;&amp;#039;Kew Science&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|1679|Corynephorus canescens (L.) P. Beauv., Gewöhnliches Silbergras}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.Valdés, H.Scholz; with contributions from E. von Raab-Straube &amp;amp; G.Parolly (2009+): &amp;#039;&amp;#039;Poaceae (pro parte majore).&amp;#039;&amp;#039; [https://europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/f77111a1-a4b6-4e87-a7f4-d8e64f2d5587 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Corynephorus canescns&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity&amp;#039;&amp;#039;.] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Corynephorus canescens|Silbergras (&amp;#039;&amp;#039;Corynephorus canescens&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|1679}}&lt;br /&gt;
* [http://www.verspreidingsatlas.nl/0367 Verbreitung in den Niederlanden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süßgräser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;0000ff</name></author>
	</entry>
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