<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Silberfischchen</id>
	<title>Silberfischchen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Silberfischchen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Silberfischchen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T04:37:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Silberfischchen&amp;diff=55150&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Baumfreund-FFM: übliche Formatierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Silberfischchen&amp;diff=55150&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-15T04:36:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;übliche Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Silberfischchen&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lepisma saccharinum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lepisma&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Lepismatidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Fischchen&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Zygentoma&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Insekten&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Insecta&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Sechsfüßer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Hexapoda&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterstamm&lt;br /&gt;
| Bild             = LepismaSaccharina.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Silberfischchen (&amp;#039;&amp;#039;Lepisma saccharinum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Silberfischchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lepisma saccharinum&amp;#039;&amp;#039;) ist ein flügelloses, lichtscheues [[Insekten|Insekt]], dessen Name auf seinen silbergrau-schuppigen, stromlinienförmigen Körper zurückzuführen ist. Es ist weltweit verbreitet und feuchtwärmeliebend. Auf die Vorliebe für [[Kohlenhydrate]] wie [[Zucker]] oder [[Stärke]] weisen der wissenschaftliche Name sowie die weitere Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zuckergast&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gehört zur urtümlichen Insektenordnung der [[Fischchen]] (Zygentoma), die wahrscheinlich seit über 300&amp;amp;nbsp;Millionen Jahren existiert.&amp;lt;!-- Brockhaus-Enzyklopädie von 1967: Borstenschwänze (Thysanura)! Wenn inzwischen geändert, bitte hier „vormals …“ setzen. --&amp;gt; Eine verwandte Unterklasse sind die [[Felsenspringer (Insekten)|Felsenspringer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lepisma saccharina.jpg|mini|Dunkler gefärbtes Silberfischchen]]&lt;br /&gt;
Der ohne Anhänge bis etwa 11&amp;amp;nbsp;mm lange Körper ist gestreckt spindelförmig und an der Oberseite meist grau [[Schuppe (Morphologie)|beschuppt]]. Das [[Fühler (Biologie)|Fühlerpaar]] am Kopf ist fadenförmig und lang, jedoch kürzer als der Rumpf. Der nach hinten verjüngte Hinterleib ([[Abdomen (Gliederfüßer)|Abdomen]]) besitzt – wie der aller Fischchen – drei lange Schwanzanhänge: einen mittigen Endfaden ([[Terminalfilum]]) und zwei seitlich abgespreizte [[Cercus|Cerci]]. Sowohl die vorderen Tastfühler als auch die Fadenanhänge am Hinterleib stellen berührungsempfindliche [[Sinnesorgan]]e dar. [[Komplexauge]]n sind nur klein und reduziert vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Mitteleuropa treten mittlerweile noch mehrere andere Fischchen-Arten auf, die vom Menschen eingeschleppt wurden. Zur genauen Abgrenzung von ähnlichen Arten wie etwa dem [[Ofenfischchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Thermobia domestica&amp;#039;&amp;#039;), dem [[Papierfischchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Ctenolepisma longicaudatum&amp;#039;&amp;#039;), dem [[Kammfischchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Ctenolepisma lineatum&amp;#039;&amp;#039;) oder dem [[Geisterfischchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Ctenolepisma calvum&amp;#039;&amp;#039;) ist zum einen auf die Länge der Fühler- und Schwanzanhänge in Relation zum Körper zu achten (bei Silberfischchen im engeren Sinn sind diese Anhänge kürzer als der Rumpf), zum anderen auf Details der Behaarung bzw. Beborstung der Oberseite des Hinterleibs. Bei &amp;#039;&amp;#039;Lepisma saccharinum&amp;#039;&amp;#039; fehlen dort etwa Borstenkämme und es gibt nur wenige Haare, während beispielsweise das ähnliche Papierfischchen deutlich behaarter wirkt. Letzteres ist außerdem etwas größer und hat auffallend überlange Fühler und Anhänge, die die Länge des Rumpfes jeweils übertreffen können. Ofenfischchen wiederum sind vor allem kontrastreicher schwarzbraun-gelb gezeichnet als die etwas einheitlicher gefärbten Silber- und Papierfischchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Silberfischchen sind [[Kosmopolit (Biologie)|weltweit]] verbreitet und wärmeliebend. In gemäßigten Klimazonen wie in Mitteleuropa kommen sie überwiegend in menschlichen Behausungen vor, aber auch [[Synanthropie|synanthrop]] in Gärten und Parks, wo sie beispielsweise unter Töpfen, Steinen oder Totholz gefunden werden können. In wärmeren Regionen besiedeln sie auch andere Biotope. Im Gegensatz zu den eher trockenheitsbedürftigen Papierfischchen bevorzugen sie feuchtwarme Örtlichkeiten. Daher sind Silberfischchen am ehesten in gut geheizten Küchen, Bädern und Waschküchen anzutreffen. Sie sind dunkelheitsaktiv und äußerst lichtscheu; bei Tage halten sie sich in dunklen Ritzen und Fugen, hinter Sockel- und Scheuerleisten und losen [[Tapete]]n versteckt. Optimale Bedingungen liegen bei 20 bis 30&amp;amp;nbsp;°C Temperatur und 80 bis 90 % relativer Luftfeuchte. Bei Störungen, etwa durch eingeschaltetes Licht, können die Tiere sehr flink laufen und versuchen sich zu verbergen. Manchmal verharren sie zunächst auf der Stelle und bewegen sich erst einige Sekunden danach wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung und Fressfeinde ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Silberfischchen in Klebefalle (Köder).jpg|mini|Silberfischchen in einer Klebefalle]]&lt;br /&gt;
Silberfischchen suchen ihre Nahrung im Dunkeln und bevorzugen stärkehaltige Stoffe oder [[Dextrin]] in Klebstoffen, wie sie etwa in Bucheinbänden enthalten sind, außerdem Zucker, Haare, Hautschuppen und [[Hausstaubmilben]]. Aber auch [[Baumwolle]], [[Flachsfaser|Leinen]], [[Seide]], [[Schimmelpilz]]e, Papier und [[Kunstfaser]] verschmähen sie nicht, ebenso wenig wie tote Insekten oder eigene [[Exuvie]]n (abgestreifte Haut). Silberfischchen gehören zu den wenigen Tiergruppen, die körpereigene [[Cellulase]]n besitzen, also zum Verdauen von [[Cellulose]] nicht auf [[Endosymbiont]]en angewiesen sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wehner Gehring&amp;quot;&amp;gt;R. Wehner: &amp;#039;&amp;#039;Zoologie.&amp;#039;&amp;#039; 24.&amp;amp;nbsp;Aufl. Thieme, Stuttgart 2007, Kap.&amp;amp;nbsp;4, S.&amp;amp;nbsp;327.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie können über einen Zeitraum von mehreren Monaten hungern, ohne Schaden zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fressfeind des Silberfischchens ist der [[Gemeiner Ohrwurm|Gemeine Ohrwurm]] (&amp;#039;&amp;#039;Forficula auricularia&amp;#039;&amp;#039;) bekannt. Auch Spinnen gelten im häuslichen Bereich als [[Prädator]]en der Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Insekten eröffnen im Dunklen das Paarungsritual mit einem Tanz des Männchens; anschließend laufen Männchen und Weibchen erregt umher. Schließlich legt das Männchen ein Spermienbeutelchen ([[Spermatophore]]) unter einem selbstgesponnenen Gespinst auf dem Boden ab. Das Weibchen nimmt es auf (indirekte Spermatophorenübertragung) und befruchtet damit die Eier. Das Weibchen legt etwa zwanzig Eier bevorzugt in Spalten und Ritzen ab, wenn dort die Temperatur zwischen 25 und 30&amp;amp;nbsp;°C liegt. Bei Kälte und Trockenheit ist keine Vermehrung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silberfischchen entwickeln sich ohne [[Metamorphose (Zoologie)|Metamorphose]]. Bei [[Zimmertemperatur]] wird wohl innerhalb eines Jahres die Geschlechtsreife erreicht, wobei etwa acht [[Häutung]]en durchlaufen werden.&amp;lt;!-- Einzelnachweis wäre hier angebracht. --&amp;gt; Auch danach finden noch bis zu vier Häutungen pro Jahr statt, weil das Tier weiter wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für den Menschen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nutritional traces of silverfishs in a book.jpg|mini|[[Papierfischchen]]-Fraßspuren an den Seiten eines Buches]]&lt;br /&gt;
Vereinzelt in Bad oder Küche auftretende Silberfischchen sind harmlos. Ein extremer Befall kann auf ein Feuchtigkeits- und Schimmelproblem hindeuten; die Silberfischchen sind hier jedoch nur ein Warnsignal, da sie sich unter anderem von Schimmelpilzen ernähren. Außerdem fressen sie Hausstaubmilben, die beim Menschen Allergien auslösen können. Insofern kann man sie auch als Nützlinge betrachten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anneliese Penzendorfer |url=http://www.vol.at/news/tp:vol:live/artikel/tiere-die-bei-uns-im-haus-ueberwintern-schaedling-oder-nuetzling/cn/news-20090219-09094557 |titel=Tiere, die bei uns im Haus überwintern: Schädling oder Nützling? |werk=Vorarlberg online |hrsg= |datum=2009-02-19 |abruf=2013-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie sind keine Krankheitsüberträger; eine Bekämpfung im Haushalt ist aus hygienischer Sicht nicht erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ihren Schabe- und Lochfraß können Fischchen Lederwaren und Kunstfasergewebe beschädigen, aber auch Schäden an Büchern hervorrufen und zum [[Papierzerfall]] beitragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wibke Unger, Katrin Schöne |url=http://www.konferenz-kultur.de/SLF/schaedlinge/slf_schaedlinge_einleitung.php |titel=SiLK – SicherheitsLeitfaden Kulturgut, 10. Schädlinge/Schimmel, Welche Insekten befallen welche Materialien? |hrsg=Konferenz Nationaler Kultureinrichtungen |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200318145747/http://www.konferenz-kultur.de/SLF/schaedlinge/slf_schaedlinge_einleitung.php |archiv-datum=2020-03-18 |abruf=2020-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während das Silberfischchen im engeren Sinn (&amp;#039;&amp;#039;Lepisma saccharinum)&amp;#039;&amp;#039; aber schon wegen seiner Bindung an feuchte Verhältnisse nur moderat in Erscheinung treten dürfte, wird das verwandte [[Papierfischchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Ctenolepisma longicaudatum&amp;#039;&amp;#039;) tatsächlich als Materialschädling in Archiven, Bibliotheken, musealen Sammlungen und ähnlichen Einrichtungen betrachtet. Es scheint sich zudem in den letzten Jahren weiter verbreitet zu haben und tritt in mitteleuropäischen Wohnungen inzwischen möglicherweise sogar häufiger auf als das bekanntere Silberfischchen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laves.niedersachsen.de/startseite/tiere/schadlingsbekampfung/weitere_themen_der_schadlingsbekampfung/silberfischchen-oder-nicht-211033.html LAVES Niedersachsen: Informationen zu verschiedenen „Wohnungsfischchen“] (abgerufen am 3. September 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Silberfischchen und Recht ==&lt;br /&gt;
Das [[Oberlandesgericht Hamm]] hat 2017 entschieden, dass in einer verkauften [[Wohnungseigentum (Deutschland)|Eigentumswohnung]] Silberfischchen in geringem Umfang keinen kaufvertraglichen [[Sachmangel]] i.&amp;amp;nbsp;S.&amp;amp;nbsp;d. §&amp;amp;nbsp;434 Abs.&amp;amp;nbsp;1 Satz&amp;amp;nbsp;2 [[Bürgerliches Gesetzbuch|BGB]] a.F. begründen. Ein gewisser Bestand der Tiere sei üblich, und da keine Gesundheitsgefahr bestehe, laufe dieser auch nicht dem vertraglichen Wohnzwecke entgegen. In dem konkreten Fall hatten sich die Tiere nach Übergabe der Wohnung explosionsartig vermehrt. Zurückzuführen war diese Entwicklung aber auf das Streichen der gesamten Wohnung durch den Käufer und den damit in Gebäuden mit älterer Bausubstanz verbundenen Anstieg der Luftfeuchtigkeit. Rechtlich relevanter Zeitpunkt ist aber der Zustand bei Übergabe der Kaufsache beim [[Gefahrübergang]].&amp;lt;ref&amp;gt;OLG Hamm, Urteil vom 12. Juni 2017, Az.&amp;amp;nbsp;22 U&amp;amp;nbsp;64/16, [http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/hamm/j2017/22_U_64_16_Urteil_20170612.html Volltext].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nomenklatur ==&lt;br /&gt;
Der wissenschaftliche Name wurde 1758 von [[Carl von Linné]] eingeführt. Die meisten Autoren haben das nomenklatorische Geschlecht der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Lepisma&amp;#039;&amp;#039; als weiblich aufgefasst, so dass das Artepitheton &amp;#039;&amp;#039;saccharina&amp;#039;&amp;#039; lautete. 2018 legte die [[International Commission on Zoological Nomenclature]] (ICZN) jedoch fest, dass &amp;#039;&amp;#039;Lepisma&amp;#039;&amp;#039; (und alle Gattungen mit der entsprechenden Endung) ein Neutrum sei, weshalb der Name der Art in &amp;#039;&amp;#039;Lepisma saccharinum&amp;#039;&amp;#039; geändert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |author1=ICZN |title=Opinion 2427 (Case 3704) – &amp;#039;&amp;#039;Lepisma&amp;#039;&amp;#039; Linnaeus, 1758 (Insecta, Zygentoma, Lepismatidae): Direction 71 (1957) reversed |journal=The Bulletin of Zoological Nomenclature |date=2018 |volume=75 |issue=1 |pages=290–294 |doi=10.21805/bzn.v75.a064|s2cid=91927954 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Biologie&amp;#039;&amp;#039;. Band 7, S. 428. Herder, Freiburg 1986. ISBN 3-451-19647-6&lt;br /&gt;
* Thomas Meineke, Kerstin Menge: &amp;#039;&amp;#039;Ein weiterer Fund des Papierfischchens &amp;#039;&amp;#039;Ctenolepisma longicaudata&amp;#039;&amp;#039; Escherich, 1905 (Zygentoma, Lepismatidae) in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Entomologische Nachrichten und Berichte 58 (2014): 153–154.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lepisma saccharina|Silberfischchen}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Silberfischchen}}&lt;br /&gt;
* [https://fauna-eu.org/cdm_dataportal/taxon/5549e794-ee98-4f8a-94b0-3088a77d043d Fauna Europaea – &amp;#039;&amp;#039;Lepisma saccharina Linnaeus&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Carsten Pusch: [https://schleswig-holstein.nabu.de/tiere-und-pflanzen/insekten/sonstige-arten/20503.html &amp;#039;&amp;#039;Das Ur-Vieh in der Badewanne.&amp;#039;&amp;#039;] schleswig-holstein.nabu.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4181316-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fischchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Baumfreund-FFM</name></author>
	</entry>
</feed>