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	<title>Sikavarp - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T15:06:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Icodense: das -&gt; dass</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;das -&amp;gt; dass&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kapelludden - chapel ruins.jpg|miniatur|upright|Ruine der St.-Birgitta-Kapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelludden Kreuz 2008.JPG|miniatur|upright|Steinkreuz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sikavarp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch als &amp;#039;&amp;#039;Sikehamn&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, war ein im [[Mittelalter]] bestehendes Dorf auf der zur schwedischen Ostseeinsel [[Öland]] gehörenden Landzunge [[Kapelludden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das direkt an der Ostküste der Insel gelegene Sikavarp hatte im 12. und 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert vermutlich eine große Bedeutung als Hafen und Marktplatz. Insbesondere wurden hier [[Atlantischer Hering|Heringe]] an Kaufleute der [[Hanse]] verkauft. Heringe hatte eine wichtige Bedeutung als Fastenspeise im christlichen Mitteleuropa. Im Gegenzug wurde vor allem [[Speisesalz|Salz]] für den öländischen Bedarf, vor allem für die Konservierung von Fischen gehandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein noch heute erhaltenes im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstandenes drei Meter hohes Steinkreuz dürfte als Platz für Gottesdienste unter freiem Himmel gedient haben. Gleichfalls im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstand die [[St.-Birgitta-Kapelle (Kapelludden)|St.-Birgitta-Kapelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spätmittelalter entwickelte sich Sikavarp zu einem wichtigen Umschlagplatz für Steine die für den Bau mitteleuropäischer [[Kathedrale]]n benötigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vermutet, dass der Hafen von der Kirche verwaltet wurde. Im Zuge der [[Reformation]] unter [[Gustav I. Wasa|Gustav Wasa]] erfolgte eine Verlegung des Handels in die Städte, womit Sikavarp seine Bedeutung verlor und aufgegeben wurde. Zwar ist der genaue Umfang der Handelsaktivitäten nicht bekannt, es gibt jedoch Vermutungen, dass der Handel so umfangreich geworden war, dass die Städte [[Kalmar]] und [[Borgholm]] sich über die Konkurrenz beschwerten und daher König [[Johann III. (Schweden)|Johann III.]] die Verlegung des Handels in Städte anordnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute finden sich noch Reste der ursprünglichen Bebauung. So insbesondere die Ruine der St.-Birgitta-Kapelle, ein steinernes Kreuz und Reste eine zur Verteidigung dienenden Schanze auf der Landspitze. An mehreren Stellen wurden mit Lehm ausgekleidete Gruben gefunden, die möglicherweise als Reste von Marktbuden gedeutet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Kapelle und Kreuz erhalten sind, ist die genaue Lage des Hafens strittig. Denkbar ist, dass ein dort auch heute befindlicher Hafen die Stelle des alten Hafens markiert. Möglicherweise befand sich der Hafen jedoch auch weiter südlich in der [[Skedstadbucht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Andreas Hassler, &amp;#039;&amp;#039;Schweden Handbuch&amp;#039;&amp;#039;, Edgar Hoff Verlag 2001, ISBN 3-923716-10-9, Seite 266&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=56.81908|EW=16.83994|type=landmark|region=SE-H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in Schweden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gemeinde Borgholm)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Icodense</name></author>
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