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	<title>Sigulda - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wheeke: /* Sport */</title>
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		<updated>2026-03-19T08:05:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sport&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum lettisch-brasilianischen Maler, Bildhauer, Architekten und Cineasten siehe [[Tao Sigulda]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Lettland&lt;br /&gt;
|Name DE           = Segewold&lt;br /&gt;
|Name LV           = Sigulda&lt;br /&gt;
|Wappen            = Coat of Arms of Sigulda.svg&lt;br /&gt;
|lat_deg           = 57/09/15&lt;br /&gt;
|lon_deg           = 24/51/30&lt;br /&gt;
|Gebiet            = Livland&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Bezirk Sigulda&lt;br /&gt;
|Fläche            = 22.88&lt;br /&gt;
|Einwohner         = {{Metadaten Einwohnerzahl LV|LV0048200}}&lt;br /&gt;
|Stand             = {{Metadaten Einwohnerzahl LV||STAND}}&lt;br /&gt;
|Höhe              = 98&lt;br /&gt;
|Stadtrecht        = 1928&lt;br /&gt;
|Website           = www.sigulda.lv&lt;br /&gt;
|Postleitzahl      = 2150&lt;br /&gt;
|ISO-Code          = &lt;br /&gt;
|Bild1             = Sigulda Totale.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1 = Burgruine Segewold mit Kreuz der [[Templerorden|Templer]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{audio|Lv-Sigulda.ogg|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sigulda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}} ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Segewold&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine Stadt in [[Lettland]], 53&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Riga]] am Ostufer der [[Gauja]]. Die Region bezeichnet sich aufgrund der reizvollen Landschaft gerne als &amp;#039;&amp;#039;Lettische [[Schweiz (Landschaftsbezeichnung)|Schweiz]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt besteht aus den drei Stadtteilen Sigulda (mit der historischen Altstadt), [[Turaida]] und [[Krimulda]]. Die beiden letzteren wurden 1953 von ihren Landgemeinden abgetrennt. 2003 bildete sich der [[Bezirk Sigulda]] (Siguldas novads) aus der Stadt, der Landgemeinde Sigulda sowie der Gemeinde [[More (Lettland)|More]]. 2009 kam noch die Gemeinde [[Allaži]] hinzu. Am 1. Juli 2014 waren in dem Verwaltungsbezirk insgesamt 18.271 Einwohner gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pmlp.gov.lv/lv/assets/images/statistika/iedzivotaju%20reg.statistika%2001072014/ISPV_Pasvaldibas_iedzivotaju_skaits_pagasti.pdf |wayback=20141208210621 |text=Einwohnerstatistik (pdf) vom 1. Juli 2014 |archiv-bot=2024-05-10 13:35:26 InternetArchiveBot }} auf www.pmlp.gov.lv/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ältesten archäologischen Funde in Siguldas Umgebung werden auf die Zeit um [[200 v. Chr.]] datiert. Vom 6. bis zum 7. Jahrhundert n. Chr. siedelten sich dort [[Semgallen (Volk)|Semgallen]] an, wie einige Grabhügel und die Reste eines Bauerngehöfts belegen. Ausgrabungen bei der Burg Turaida und dem Schloss Satesele zeigen, dass [[Liven]] in dieser Gegend seit dem 11. Jahrhundert lebten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;195&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaupo mälestusmärk.jpg|Gedenkstein für den Fürsten Kaupo&lt;br /&gt;
Turaida Totale.jpg|Die Burg Treyden&lt;br /&gt;
Sigulda Castle front.jpg|Neues Schloss und Park von Sigulda&lt;br /&gt;
Sigulda church.jpg|Lutherische Kirche Sigulda&lt;br /&gt;
Turaidafromtower.JPG|Blick in das Gaujatal vom Turm der Burg Treyden&lt;br /&gt;
Černausku akmens.jpg|Findling Cernausku akmens&lt;br /&gt;
Turaida Church.jpg|Holzkirche von Turaida&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turaida war Sitz eines Fürstengeschlechtes, von dem Fürst [[Kaupo]] abstammte. Dieser gilt als erster christianisierter Stammesfürst und wurde von seinen Zeitgenossen als Verräter betrachtet, weil er mit den Ordensrittern paktierte. Nach wechselreichen Kämpfen, an denen Semgallen, [[Kreuzritter]], Liven und [[Esten]] beteiligt waren, wurden bis 1212 die letzten freien Liven unterworfen. Bereits 1207 war das Gebiet zwischen den Eroberern aufgeteilt worden. Die Burg Segewold gehörte dem [[Schwertbrüderorden]] (später livländischer Ordenszweig des Deutschen Ordens), während die Burgen Krimulda und Turaida zum [[Erzbistum Riga|Erzstift Riga]] kamen. Die kleine Siedlung Segewold, dessen Bewohner zumeist Händler und Handwerker waren, entstand in der Nähe der Ordensfestung. Die erste namentliche Erwähnung findet sich in der [[Livländische Reimchronik|Livländischen Reimchronik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1561, im [[Livländischer Krieg|Livländischen Krieg]], kam Livland unter die Kontrolle von [[Polen-Litauen]]. In dieser Zeit wurde Sigulda zu einem [[Regionales Zentrum|regionalen Zentrum]] ausgebaut. Eine Reihe von neuen Gutshöfen entstand im Umkreis. Im [[Schwedisch-Polnische Kriege|Schwedisch-Polnischen Krieg]] wurden Burg und Siedlung zerstört. Das Gebiet kam an Schweden, war aber wiederholt dem Einfall von russischen Heeren ausgesetzt. Sigulda wurde im [[Großer Nordischer Krieg|Großen Nordischen Krieg]] erneut zerstört und von der [[Große Pest von 1708 bis 1714|Pest heimgesucht]]. Die alte Siedlung an der Burg wurde nicht wieder aufgebaut. Die Burg blieb als Ruine zurück. 1721 kam Livland zum [[Russisches Kaiserreich|Russischen Reich]]. Das &amp;#039;&amp;#039;Neue Schloss&amp;#039;&amp;#039; wurde in der Nähe der Burgruine von 1878 bis 1881 im Auftrag des Gutsbesitzers Prinz Kropotkin im [[Neugotik|Neogotischen Baustil]] errichtet und ist von einem [[Schlosspark]] umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigulda erfuhr nach der Eröffnung der [[Bahnstrecke Riga–Valga]] im Jahr 1889 ein rasantes Wachstum. Die reizvolle Natur zog die Oberschicht Rigas zu Ausflügen und Bällen an. Selbst der [[Russisches Kaiserreich|russische Kaiser]] wählte Sigulda gelegentlich als Feriendomizil. Das Hotel Segewold eröffnete nicht weit entfernt von dem neuen Bahnhof seine Pforten. Zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde Sigulda zu einem bevorzugten Reiseziel für Händler und Touristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Unabhängigkeit Lettlands wurde das &amp;#039;&amp;#039;Neue Schloss&amp;#039;&amp;#039; Sitz der Lettischen Presseagentur. Ein Teil des Schlosses diente als Tagungsstätte des Lettischen Schriftstellerverbandes, so dass das &amp;#039;&amp;#039;Neue Schloss&amp;#039;&amp;#039; auch als „Schriftsteller-Schloss“ bekannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jānis Jaunsudrabiņš]]: &amp;#039;&amp;#039;Ich erzähle meiner Frau von der Flucht aus Lettland und dem Exil in Westfalen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Es stāstu savai sievai&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von Ojārs Jānis Rozītis). Waxmann Verlag, Münster 2006. ISBN 978-3-8309-1748-9, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es fanden umfangreiche Renovierungen statt. 1928 bekam Sigulda die [[Stadtrechte]] zugesprochen. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war die [[Segewold-Stellung]] im September 1944 eine Auffanglinie für die aus Estland zurückflutenden Teile der deutschen [[Wehrmacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit der [[Lettische Sozialistische Sowjetrepublik|Lettischen SSR]] war Sigulda von 1949 bis 1962 Kreisstadt, danach Teil des Landkreises ([[Rajon]]) Riga. 1973 zog die Verwaltung des [[Gauja-Nationalpark]]s nach Sigulda. Nach der Wiedergewinnung der Unabhängigkeit Lettlands zog 1993 die Stadtverwaltung in das zuvor als Sanatorium genutzte Neue Schloss ein, das seit 2004 Sitz der Bezirksverwaltung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Burgen und Schlösser ===&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner bewegten Geschichte gibt es in der Umgebung von Sigulda eine Reihe Burgen und Schlösser, von denen die restaurierte [[Burg Treyden]] in [[Turaida]] die wichtigste ist. Sie befindet sich nördlich der Stadt. Am Stadtrand sind das &amp;#039;&amp;#039;Neue Schloss&amp;#039;&amp;#039; am Ufer der Gauja und die benachbarte Ruine der Ordensburg Segewold sowie am westlichen Ufer die [[Burg Kremon|Burgruine Krimulda]] mit dem [[Ragana (Ort)#Schloss Krimulda|Schloss Krimulda]] zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelisch-lutherische St.-Bertulis-Kirche ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Sigulda wurde 1225 gegründet. Es ist überliefert, dass ein Jahr später die erste Kirche in der Nähe der Burg von Sigulda gebaut wurde. Es gibt keine Informationen über ihr Aussehen, aber Vermutungen deuten darauf hin, dass sie aus Holz gebaut wurde. Die Steinkirche wurde später an gleicher Stelle errichtet und erstmals 1483 als Kirche St. Bertulis urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://tourism.sigulda.lv/lv/objects/redzet/vesture/baznicas/siguldas-evangeliski-luteriska-baznica/ Lutherische Kirche Sigulda&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
* In Sigulda findet in der zweiten Juliwoche ein internationales [[Oper]]nmusikfestival statt, Austragungsort ist die Freilichtbühne innerhalb der Burgruine Sigulda.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Museumsreservat Turaida&amp;#039;&amp;#039; ist als Heimat- und Geschichtsmuseum tätig. Es befindet sich im Stadtteil Turaida.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeitanlagen ==&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Sigulda ist als Wintersportgebiet bekannt, in dem bereits Weltmeisterschaftsläufe im [[Rennrodeln]] ausgetragen wurden. Im [[Bobsport]] gibt es derzeit nur Weltcuprennen in Mono- und Zweierbob, da die [[Bob- und Rodelbahn Sigulda|Bahn]] für den Viererbob und damit auch für Welt- und Europameisterschaften nicht geeignet ist. Nur wenige hundert Meter vom Bahnhof entfernt befindet sich am westlichen Stadtrand die Bob-Bahn. Von dort ist es nicht weit zu den [[Sigulda-Schanzen]], das sind drei kleinere Skisprungschanzen, deren Ausbau und Erweiterung geplant ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
Zu den beliebtesten Attraktionen der Stadt gehört ein Freizeitpark mit [[Riesenrad]] und einer Drahtseilbahn über den Fluss Gauja. Diese ermöglicht nach Voranmeldung [[Bungeejumping]] über dem Fluss. Beliebt sind [[Heißluftballon]]fahrten und Bootstouren im Nationalpark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parks und Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In Sigulda befindet sich ein Besucherzentrum des nahegelegenen [[Gauja-Nationalpark]]s und informiert in wechselnden Ausstellungen über die Flora und Fauna des Gebietes sowie über touristische Angebote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ufer der Gauja wird von kleinen Höhlen und Grotten gesäumt, die in den bis zu 85 Meter hohen Felswänden aus rotem Sandstein zu finden sind. Die bekanntesten Höhlen sind die &amp;#039;&amp;#039;Teufelshöhle&amp;#039;&amp;#039; und die [[Gutmannshöhle]]. Die lichten Wälder entlang des Ufers sind Lebensraum seltener Tierarten und Pflanzen, beispielsweise kann hier der [[Schwarzstorch]] beobachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ahornallee führt im Süden der Stadt auf eine Kirchberg ({{lvS|Baznīckalns}}) genannte Anhöhe. Dort befindet sich die um 1750 erneuerte [[Holzkirche]] von Turaida (übersetzt &amp;#039;&amp;#039;Gottesgarten&amp;#039;&amp;#039;) und der Friedhof. Berühmt ist der Ort wegen des Grabs der [[Die Rose von Turaida|&amp;#039;&amp;#039;Rose von Turaida&amp;#039;&amp;#039;]] – es liegt bei einem uralten Lindenbaum und erinnert an eine tragische Liebesgeschichte aus dem 17. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Volksliederberg&amp;#039;&amp;#039; (lettisch &amp;#039;&amp;#039;Dainu kalns&amp;#039;&amp;#039;) ist eine 1985 entstandene Parkanlage und erinnert an [[Krišjānis Barons]], den Sammler der lettischen [[Dainas]]-Volkslieder. Der Park verfügt mit dem Liedergarten (lettisch &amp;#039;&amp;#039;Dziesmu dārzs&amp;#039;&amp;#039;) über eine Sammlung von Naturstein-[[Skulptur]]en des Bildhauers [[Indulis Ranka]] und wurde 1996 in ein Register von Skulpturgärten der Welt eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.turaida-muzejs.lv/tmr.php?lang=de&amp;amp;menu=101000 |titel=Museum-Kulturschutzgebiet Turaida |werk=Webseite des Museumsreservats Turaida |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070728143402/http://www.turaida-muzejs.lv/tmr.php?lang=de&amp;amp;menu=101000 |archiv-datum=2007-07-28 |abruf=2010-09-03 |archiv-bot=2019-04-22 10:52:18 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Siguldas stacija 2021.jpg|mini|Bahnhof Sigulda]]&lt;br /&gt;
Sigulda hat einen [[Bahnhof Sigulda|Bahnhof]] an der Bahnstrecke von Riga nach [[Valka]]. Das heutige Bahnhofsgebäude wurde 1951 als Ersatz für den kriegszerstörten Vorgängerbau errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Die Lettische Post hat im Jahr 2003 eine Brücke über das Gaujatal bei Siguldas als Markenmotiv ausgewählt. Eine weitere, bereits 2002 erschienene Marke zeigt das Stadtwappen von Sigulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte ==&lt;br /&gt;
Sigulda pflegt [[Städtepartnerschaft]]en mit [[Angus (Schottland)|Angus]] (Schottland), [[Birštonas]] (Litauen), [[Falköping]] (Schweden), [[Keila (Stadt)|Keila]] (Estland), [[Løgstør]] (Dänemark) und [[Stuhr]] (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist Sigulda Mitglied der europäischen Städtevereinigung [[Douzelage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch sortiert nach Geburtsjahr. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eduard Juljewitsch Petri|Eduard Petri]] (1854–1899), russischer Geograph und Anthropologe&lt;br /&gt;
* [[Alfrēds Ruks]] (1890–1941), Leichtathlet&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.olympedia.org/athletes/73096 Alfrēds Ruks], &amp;#039;&amp;#039;olympedia.org&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Einars Fogelis]] (* 1960), Sportmanager und Rennrodelfunktionär&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Siemens]] (* 1964), deutscher [[Germanist]] und [[Plautdietsch]]-Forscher&lt;br /&gt;
* [[Roberts Suharevs]] (* 1970), Rennrodler&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.olympedia.org/athletes/97949 Roberts Suharevs], &amp;#039;&amp;#039;olympedia.org&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Sandis Ozoliņš]] (* 1972), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Anda Čakša]] (* 1974), Kinderärztin und Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Mikail Renzhin]] (* 1978), israelischer Skirennläufer&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.olympedia.org/athletes/110819 Mikail Renzhin], &amp;#039;&amp;#039;olympedia.org&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Juta Vanaga]] (* 1982), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Juris Šics]] (* 1984), Rennrodler&lt;br /&gt;
* [[Andris Šics]] (* 1985), Rennrodler&lt;br /&gt;
* [[Jānis Strenga]] (* 1986), Bobsportler&lt;br /&gt;
* [[Lelde Gasūna]] (* 1990), Skirennläuferin&lt;br /&gt;
* [[Elīza Tīruma]] (* 1990), Rennrodlerin&lt;br /&gt;
* [[Toms Skujiņš]] (* 1991), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Miķelis Lībietis]] (* 1992), Tennisspieler&lt;br /&gt;
* [[Edvarts Buivids]] (* 1993), Volleyball- und Beachvolleyballspieler&lt;br /&gt;
* [[Lelde Priedulēna]] (* 1993), Skeletonpilotin&lt;br /&gt;
* [[Kendija Aparjode]] (* 1996), Rennrodlerin&lt;br /&gt;
* [[Kristers Aparjods]] (* 1998), Rennrodler&lt;br /&gt;
* [[Elīna Ieva Bota]] (* 2000), Rennrodlerin&lt;br /&gt;
* [[Markuss Vinogradovs]] (* 2002), Nordischer Kombinierer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Aleksandrs Grīns]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Sigulda und seine Umgebung&lt;br /&gt;
   |Verlag=Presseverein Lettlands&lt;br /&gt;
   |Ort=Riga&lt;br /&gt;
   |Datum=1937}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jochen Könnecke, Vladislav Rubzov&lt;br /&gt;
   |Titel=Lettland&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=DuMont Kunstreiseführer&lt;br /&gt;
   |Verlag=DuMont Reiseverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Ostfildern&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7701-6386-9&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Küstenregion nördlich von Riga, der Gauja-Nationalpark&lt;br /&gt;
   |Seiten=185–193}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Marianne Mehling&lt;br /&gt;
   |Titel=Knaurs Kulturführer in Farbe&lt;br /&gt;
   |Band=Estland, Lettland, Litauen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Droemer Knaur&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1993&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-426-26608-3&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Lettland, Sigulda&lt;br /&gt;
   |Seiten=164}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.turaida-muzejs.lv/ Website des Museums Turaida] (multilingual, auch deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gnp.lv/ Website des Nationalparks] (auch deutsch und englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Douzelage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4458565-2|LCCN=n83062457|VIAF=143104219}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Lettland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sigulda| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersport (Lettland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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